Fäuleton

Erscheint Trump auch zur Hochzeit in Österreich?

Die Hochzeit der Karin Kneissl in Österreich wird Europa und der Welt mächtig in Erinnerung bleiben. Privat will der Putin da einfach mal mitfeiern. Was für ein Affront auf die westliche Wertegemeinschaft. Nur weil es keinen expliziten Hochzeitsboykott gegen Putin gibt, getraut sich die österreichische Außenministerin, den ganz privat einzuladen. Jetzt wird international befürchtet, dass auch Trump dort noch einschweben könnte. Dann droht der Ausbruch des ersten Weltfriedens. ❖ weiter ►

Hintergrund

Ist Donald Trump zu blöd für Hass und Feindschaft?

Das Treffen der beiden Präsidenten Trump und Putin in Helsinki lässt einige Journalisten noch immer an spastischen Lähmungen leiden. Der in die Tastatur triefende Geifer bahnt sich seinen Weg durch die Druckerpresse. Es ist interessant mit anzusehen, welche Meinungskartelle durch solche Hass-Kommentare offenbart werden. Es beweist einmal mehr, Meinungs- und Pressefreiheit muss man sich leisten können und die Schreiber wissen sehr genau wessen Liedchen sie zu singen haben. ❖ weiter ►

kurz✤krass

USA erproben erstmals Familiengefängnisse

Wir sind gerade erst am Anfang der Geschichte, obgleich viele Menschen glauben, wir wären fast damit durch. Es ist schön, morgens auf den armen Irren von Washington eindreschen zu dürfen. Das ist fast schon eine weltweite Tradition, zumindest für die Konzernmedien. Jene Medien, die sich ungern als Sprachrohr der Elite bezeichnen lassen, die bei ihnen als Eigentümer in den Aufsichtsräten sitzen. Letzter Geniestreich des Trump sind jetzt die Familiengefängnisse an der Grenze zu Mexiko. ❖ weiter ►

Hintergrund

Trump kennt D-Polizeistatistik besser als Merkel

Nicht umsonst lautet das berühmte Motto: „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“. Warum sollte dieser Grundsatz für die Regierungsarbeit der GroKo außer Kraft gesetzt worden sein? Nur weil ein Trump eigene Informationsmöglichkeiten hat, die vermutlich etwas präziser sind als die des deutschen Michel? Das kann zu konkurrierenden Wahrheiten führen, was häufiger vorkommt. Die unterlegene Wahrheit muss sich dann mit dem Etikett Verschwörungstheorie begnügen. ❖ weiter ►

Asien

Trump und Kim planen weitere Spritztouren

Noch immer überschlagen sich die Medien zum Thema Trump und Kim in ihrer nichtssagenden Berichterstattung. Vermutlich zur ausschließlichen Verfüllung des anstehenden Sommerlochs. Wir haben das Treffen einmal auf den historisch zutreffenden Wert eingedampft und nachgesehen, was wirklich wichtig war an diesem Tag in Singapur. Die historisch relevanten Fakten passen tatsächlich gut und gerne auf eine einzige Seite, nebst aller „Deals“ und sind relativ schnell gelesen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Verwendung der Trump-Kim Gipfel-Gedenkmünze

Friedensprozesse sind seltsame Geschöpfe und zuweilen sehr viel scheuer als kapitales Rehwild. Das musste jüngst auch Donald Trump feststellen. Der hatte in Erwartung eines Friedensnobelpreises bereits reichlich Gedenk-Münzen zu seiner historischen Überrumpelung des letzten kommunistischen Fossils, Kim Jong-un, prägen lassen. Jetzt geht es bei der verunglückten Situation darum, nicht zu viel Schrott zu produzieren. Wir zeigen, wie das sinnvoll gelöst wird. ❖ weiter ►

kurz✤krass

Trump macht Automobile zur Bedrohung für die nationale Sicherheit

Donald Trump möchte die gesamten Vereinigten Staaten lieber wie einen Konzern im Alleingang regieren. Einrichtungen, wie Senat und Kongress, sind da einfach total lästig bis hinderlich. Um seinen ureigenen Regierungsstil durchzusetzen, hat er nicht allzu viel Werkzeuge. Eines davon, welches ihn ermächtigt allerhand im Alleingang zum machen, ist das leidige Thema „Nationale Sicherheit“. ❖ weiter ►

Fäuleton

Trump und Kim absolvieren Probefahrt für Treffen

Alles sieht stark danach aus, dass Donald Trump und Kim Jong-un das Traumpaar des Jahres 2018 werden. Wann immer sich psychotische Führer treffen, empfiehlt es sich einem minutiösen Protokoll zu folgen. Da ist es gut, wenn die ein oder andere Aktion zuvor geübt werden konnte, z. B. ein gemeinsame Spritzfahrt. Das scheint bereits stattgefunden zu haben und sind gute Anzeichen dafür, dass das Treffen zwischen den beiden Despoten friedlich über die Bühne gehen kann. ❖ weiter ►

Fäuleton

Merkel düpiert Trump und Macron ganz beiläufig

Die Klatschpresse heißt ja nicht so weil sie was zu klatschen böte, sondern überwiegend weil sie einen an der „Klatsche“ hat. Damit ist sie aber nicht allein. Manchmal gesellen sich sogar Präsidenten dazu. Diesmal der amerikanische und französische und sie haben sich selten blöd gegeben. Es wird noch gerätselt wer wen auf wessen Niveau herunterzog. Bei dieser Aktion hat allerdings niemand bemerkt, dass ausgerechnet Angela Merkel die beiden nach Strich und Faden düpiert hat. ❖ weiter ►

Amerika

EU-Politiker „Health-Check“ nach Trump Vorbild

Inzwischen gibt es so viele Gesundheitsgutachten zu Donald Trump, dass er selbst gar nicht mehr wissen dürfte wo er eigentlich steht. Das führte dazu, dass er aus Eigenantrieb mal zum Doc latschte und einen Check-up machen ließ. Offenbar wurde es ihm zu bunt und er wollte für sich selbst ein wenig Gewissheit haben. Das Ergebnis hat die Medien allerdings nicht „beglückt“. Sie hatten gehofft, dadurch viele verschiedene Gründe für ein Amtsenthebungsverfahren in Erfahrung bringen zu können. ❖ weiter ►

Fäuleton

Moskau tauft Mülldeponie in „Donald Trump Shithole“ um

Seit Donald Trump werden politische Auseinandersetzung auf immer flacherem Niveau geführt. Da kann es vorkommen, dass Orte, Plätze oder anrüchige Lokalitäten politisch motiviert umbenannt werden. Ein politisch sinnvoller Zusammenhang kann sich ergeben, wenn man die schlimmsten Plätze einer großen Metropole nach den ärgsten Widersachern benennt. Insoweit ist ein „Donald Trump Shithole“ sicher ein starkes Zeichen an die USA, aber ist es auch das richtige? ❖ weiter ►

Asien

Kim Jong-un setzt USA wieder auf Terrorliste

Man könnte den Konflikt zwischen Nordkorea und den USA – besser zwischen Trump und Kim Jong-un – durchaus für psychologische Persönlichkeitsstudien hernehmen. Bedauerlicherweise verfügt eine der beiden Parteien über dermaßen viel Zerstörungspotential, dass einem manchmal die Witzelei dazu im Halse stecken bleiben kann. Wie allerdings die ideale Propaganda, rund um diese nukleare Angstmaschine zu funktionieren hat, das zeigen uns die hiesigen Medien, wie immer, mustergültig. ❖ weiter ►

Fäuleton

Donald Trump zum Tode verurteilt

Die Todesstrafe ist für die US-Amerikaner etwas durchaus Vertrautes, was man selbst auf lange Sicht nicht hergeben wird. Etwas gewöhnungsbedürftig allerdings ist, wenn sich so ein Todesurteil gegen einen amtierenden US-Präsidenten richtet. Aber keine Sorge, das waren jetzt nicht die Amerikaner selbst im Anflug einer Revolution. Nein, Nordkorea hat sich erboten den Donald Trump angesichts seiner jüngsten Asien-Tournee zum Tode zu verurteilen … ganz im Geiste der bisherigen Pöbeleien. ❖ weiter ►

Fäuleton

Enthüllt: Trump hat desaströses Rückenleiden

Donald Trump tourt fast zwei Wochen lang in Asien herum. Seine ersten peinlichen Auftritte hat er erwartungsgemäß absolviert. Die gröbsten Peinlichkeiten sind zeugenschaftlich dokumentiert. Das sorgt für weltweite Häme, mit der die Massenmedien nunmehr die ganze Welt unterhalten. Was viel zu wenig Beachtung fand, ist das schwere Rückenleiden, welches Donald Trump zu schaffen macht und ihm das buckeln für die USA nahezu verunmöglicht. Das kam erst in Japan ans Licht. ❖ weiter ►