Fäuleton

Trump plant ein „Deutschland 2.0“ für Korea

Wenn Trump zum Fly-by-Besuch des nordkoreanischen Imperators Kim ansetzt, muss schon etwas mehr im Busch sein als die nackte, vorgegaukelte Männerfreundschaft. Insoweit lohnt es sich etwas genauer hinzusehen, was jetzt wen in der Geschichte treibt. Und siehe da, diese verquere Freundschaft könnte doch wieder auf einen verdammt guten Deal hinauslaufen, wenn man erstmal weiß wer welche Ziele verfolgt. Wir haben da mal etwas genauer nachgesehen und erstaunliches entdeckt. ❖ weiter ►

Glaskugel

Enthüllt: Warum USA Irans Revolutionsgarden als Terror-Organisation einstuften

Vor wenigen Wochen fügten die USA den internationalen Terroristen wieder einmal große Heerscharen hinzu. Diesmal traf der US-Bannstrahl die iranischen Revolutionsgarden. Vielfach wurde gerätselt wozu das alles gut sein sollte. Neben dem übergroßen Verlangen der USA, alles zu sanktionieren, was irgendwie mit dem Iran in Verbindung steht, gab es einen weiteren Grund, der offiziell bislang nicht zu vernehmen war. ❖ weiter ►

Amerika

Mueller-Sonderermittlung muss wiederholt werden

In die Mueller-Sonderermittlung haben nicht wenige Leute, besonders die Demokraten, ihre ganze Hoffnung gesetzt, damit Donald Trump loswerden zu können. Nun wurde die Ermittlung abgeschlossen und der große Sack mit den Ergebnissen dem Justizministerium übergeben. Die Befürchtungen, dass nicht genug drin sein könnte, sind nicht von der Hand zu weisen. Insoweit dürfte es Sinn machen, die Ermittlungen zu wiederholen und mindestens bis zu nächsten Präsidentenwahl auszudehnen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Trump und Kim finden weitere Gemeinsamkeiten

Dem Grunde nach waren echte Ergebnisse bei dem Treffen auch gar nicht eingeplant. Ein paar muss man allerdings schon bringen, damit dem Steuerzahler, der diese Luxustouren bezahlen muss, ein schönes Gefühl vermittelt werden kann. Vermutlich würden beide lieber etwas anderes machen, aber diese abgehobene Form des „Monkey-Business“ will gepflegt werden. Mit jedem Treffen dieser beiden Despoten werden sie vermutlich immer mehr Gemeinsamkeiten entdecken. ❖ weiter ►

Medien

Trump ist schuldig … im Zweifel auch ohne Beweis

Gäbe es eine Kennzeichnungspflicht für böse Satireblätter, dann müsste „Der Lügel“, aka der „Der Spiegel“, ein entsprechenden Zeichen auf dem Titel tragen. Das markanteste Merkmal dieser Postille dürfte ein zur Perfektion gebrachter „Mutmaßungsjournalismus“ sein, der seinesgleichen sucht. Auch wenn man kein Fan des US-Präsidenten Donald Trump ist, fällt bereits bei geringsten Gedankenanstrengungen auf, dass er ein Lieblingsfeind dieser Postille sein muss. ❖ weiter ►

Glaskugel

Wer in den USA stirbt, wird automatisch Amerikaner

Amerikaner werden war nie schwer, das ändert sich seit kurzem sehr. Donald Trump hat erkannt, dass kleine „Windelscheißer“ außer Kosten nichts produzieren. Das ist ein „schlechter Deal“. Im Wege der Prinzipumkehr sollten jetzt dort sterbende Menschen, soweit sie es noch nicht sind, mit ihrem Ableben automatisch Amerikaner werden. Das kann man von Indianern lernen. Die waren auch nur als tote Indianer gute Indianer. Soll mal einer sagen Trump wäre nicht lernfähig. ❖ weiter ►

Krieg

Warum Donald Trump besser Chemnitz als Damaskus bombardieren sollte

Damaskus ist immer eine Reise wird, für Handlungsreisende, die zunächst Gift versprühen, um das zum Anlass zu nehmen, Bomben zu werfen. Für Syrien bedauerlich, das jetzt Zwischenwahlen in den USA anstehen. Deshalb muss gebombt werden. Sollte Merkel aus lauter Gutherzigkeit dafür nicht Chemnitz anbieten, muss Assad wieder Giftgas einsetzen, um den Grund für ein US-Syrien-Bombardement zu liefern. ❖ weiter ►

Fäuleton

Erscheint Trump auch zur Hochzeit in Österreich?

Die Hochzeit der Karin Kneissl in Österreich wird Europa und der Welt mächtig in Erinnerung bleiben. Privat will der Putin da einfach mal mitfeiern. Was für ein Affront auf die westliche Wertegemeinschaft. Nur weil es keinen expliziten Hochzeitsboykott gegen Putin gibt, getraut sich die österreichische Außenministerin, den ganz privat einzuladen. Jetzt wird international befürchtet, dass auch Trump dort noch einschweben könnte. Dann droht der Ausbruch des ersten Weltfriedens. ❖ weiter ►

Hintergrund

Ist Donald Trump zu blöd für Hass und Feindschaft?

Das Treffen der beiden Präsidenten Trump und Putin in Helsinki lässt einige Journalisten noch immer an spastischen Lähmungen leiden. Der in die Tastatur triefende Geifer bahnt sich seinen Weg durch die Druckerpresse. Es ist interessant mit anzusehen, welche Meinungskartelle durch solche Hass-Kommentare offenbart werden. Es beweist einmal mehr, Meinungs- und Pressefreiheit muss man sich leisten können und die Schreiber wissen sehr genau wessen Liedchen sie zu singen haben. ❖ weiter ►

kurz✤krass

USA erproben erstmals Familiengefängnisse

Wir sind gerade erst am Anfang der Geschichte, obgleich viele Menschen glauben, wir wären fast damit durch. Es ist schön, morgens auf den armen Irren von Washington eindreschen zu dürfen. Das ist fast schon eine weltweite Tradition, zumindest für die Konzernmedien. Jene Medien, die sich ungern als Sprachrohr der Elite bezeichnen lassen, die bei ihnen als Eigentümer in den Aufsichtsräten sitzen. Letzter Geniestreich des Trump sind jetzt die Familiengefängnisse an der Grenze zu Mexiko. ❖ weiter ►

Hintergrund

Trump kennt D-Polizeistatistik besser als Merkel

Nicht umsonst lautet das berühmte Motto: „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“. Warum sollte dieser Grundsatz für die Regierungsarbeit der GroKo außer Kraft gesetzt worden sein? Nur weil ein Trump eigene Informationsmöglichkeiten hat, die vermutlich etwas präziser sind als die des deutschen Michel? Das kann zu konkurrierenden Wahrheiten führen, was häufiger vorkommt. Die unterlegene Wahrheit muss sich dann mit dem Etikett Verschwörungstheorie begnügen. ❖ weiter ►

Asien

Trump und Kim planen weitere Spritztouren

Noch immer überschlagen sich die Medien zum Thema Trump und Kim in ihrer nichtssagenden Berichterstattung. Vermutlich zur ausschließlichen Verfüllung des anstehenden Sommerlochs. Wir haben das Treffen einmal auf den historisch zutreffenden Wert eingedampft und nachgesehen, was wirklich wichtig war an diesem Tag in Singapur. Die historisch relevanten Fakten passen tatsächlich gut und gerne auf eine einzige Seite, nebst aller „Deals“ und sind relativ schnell gelesen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Verwendung der Trump-Kim Gipfel-Gedenkmünze

Friedensprozesse sind seltsame Geschöpfe und zuweilen sehr viel scheuer als kapitales Rehwild. Das musste jüngst auch Donald Trump feststellen. Der hatte in Erwartung eines Friedensnobelpreises bereits reichlich Gedenk-Münzen zu seiner historischen Überrumpelung des letzten kommunistischen Fossils, Kim Jong-un, prägen lassen. Jetzt geht es bei der verunglückten Situation darum, nicht zu viel Schrott zu produzieren. Wir zeigen, wie das sinnvoll gelöst wird. ❖ weiter ►

kurz✤krass

Trump macht Automobile zur Bedrohung für die nationale Sicherheit

Donald Trump möchte die gesamten Vereinigten Staaten lieber wie einen Konzern im Alleingang regieren. Einrichtungen, wie Senat und Kongress, sind da einfach total lästig bis hinderlich. Um seinen ureigenen Regierungsstil durchzusetzen, hat er nicht allzu viel Werkzeuge. Eines davon, welches ihn ermächtigt allerhand im Alleingang zum machen, ist das leidige Thema „Nationale Sicherheit“. ❖ weiter ►

Fäuleton

Trump und Kim absolvieren Probefahrt für Treffen

Alles sieht stark danach aus, dass Donald Trump und Kim Jong-un das Traumpaar des Jahres 2018 werden. Wann immer sich psychotische Führer treffen, empfiehlt es sich einem minutiösen Protokoll zu folgen. Da ist es gut, wenn die ein oder andere Aktion zuvor geübt werden konnte, z. B. ein gemeinsame Spritzfahrt. Das scheint bereits stattgefunden zu haben und sind gute Anzeichen dafür, dass das Treffen zwischen den beiden Despoten friedlich über die Bühne gehen kann. ❖ weiter ►