Hillary Clinton muss Friedensnobelpreis jetzt erhalten

Hillary Clinton atomic explosion irre verwirrt krank machtbesessen praesidentin der USA nukleare vergeltungWaschen-Schminken: Nach allen bish­er vor­liegen­den Erken­nt­nis­sen, wird wohl kaum mehr ein Weg daran vor­beige­hen, dass Hillary Clin­ton die näch­ste Präsi­dentin der Vere­inigten Staat­en von Ameri­ka wird. Selb­st die Repub­likan­er wer­den in diesem Jahr, ver­mut­lich über­wiegend aus Verzwei­flung, die Clin­ton wählen. Dieser Umstand impliziert, dass die Clin­ton bestens noch vor ihrem offiziellen Dien­stantritt den Frieden­sno­bel­preis bekom­men sollte. Die Wahrschein­lichkeit, im Rah­men ihrer kün­fti­gen Amts­geschäfte den Plan­eten kom­plett in die Luft zu spren­gen, um den endgülti­gen Welt­frieden zu real­isieren, ist nicht wirk­lich abwegig. Es wäre über­aus schade, wenn sie für den so erziel­ten Welt­frieden diesen Preis her­nach nicht mehr ent­ge­gen­nehmen kön­nte, weil dann auch das  Nobelkomi­tee längst mit befriedet wor­den sein dürfte.

Ihre Qual­i­fika­tion als Tode­sen­gel Friedens­bote hat Hil­lu­mi­nati bere­its vor Jahren unter Beweis gestellt, als sie in ihrer Funk­tion als Außen­min­is­terin der USA, den Despoten Mua­mar al Gaddafi im wahrsten Sinne des Wortes tot­lachte. Die USA waren zu der Zeit in ein­er selb­st­gemacht­en Friedens­mis­sion in Libyen unter­wegs. In deren Erfül­lung dann auch dem Gaddafi der ewige Frieden gebracht wurde, damit dieser sich nicht weit­er­hin an den amerikanis­chen Öl- und Wasser­re­ser­ven unter­halb Libyens ver­greifen kon­nte.

Ein weit­er­er Grund, warum Hillary Clin­ton diesen Preis ganz drin­gend benötigt, ist die Ver­mu­tung, dass der sehr erfol­gre­ich vor dem Inter­na­tionalen Strafgericht­shof in Den Haag schützt. Ein­er ihrer Vorgänger, George W. Bush, hat diesen Preis nicht bekom­men. Er ver­lässt inzwis­chen Ameri­ka nicht mehr, weil er allerorten damit rech­nen muss als Kriegsver­brech­er irgend­wo fest­ge­set­zt zu wer­den. Hätte auch er den Frieden­sno­bel­preis bekom­men, kön­nte er sich­er sehr viel sor­glos­er durch die Welt reisen.

Verwendungszweck vom Friedensnobelpreis überprüfen

Man kann aus heutiger Sicht sagen, dass mit Barack Hus­sein Oba­ma eine völ­lig neue Tra­di­tion beim Miss­brauch bei der Ver­wen­dung Ver­lei­hung des Frieden­sno­bel­preis­es ein­geläutet wurde. Diese neuen Maßstäbe wer­den in diesem Fall auch die Ver­lei­hung des Preis­es an Hillary Clin­ton recht­fer­ti­gen. Dabei geht es um die Ver­schleuderung des Frieden­sno­bel­preis­es “auf Vorschuss”. Zumal bei­de auch der­sel­ben Partei in den USA ange­hören, den Demokrat­ten, kann das Nobel-Komi­tee hier nicht son­der­lich viel verkehrt machen. Dazu zitieren wir ein­mal kurz die Begrün­dung, mit der dieser Preis sein­erzeit dem Barack Hus­sein Oba­ma zuerkan­nt wurde:

„…für seine außergewöhn­lichen Bemühun­gen,
die inter­na­tionale Diplo­matie und die Zusam­me­nar­beit
zwis­chen den Völk­ern zu stärken…“

Heute kann mit Fug und Recht gesagt wer­den, dass dem Oba­ma das alles gelun­gen ist, was man ihm bere­its in der Lau­da­tio zu seinem Edel­met­all unter­stellte, obgle­ich das Nobelkomi­tee es zum Zeit­punkt der Ver­lei­hung noch gar nicht wis­sen kon­nte. Bei der Clin­ton haben wir da heute erhe­blich mehr Gewis­sheit. Wir sehen also, die Kom­mis­sion hat wahrlich einen Nobel peace Poison prize Friedensnobelpreissiebten Sinn für diese Dinge. In der Rückschau kön­nen wir heute zurecht fest­stellen, dass der Waf­fen­han­del unter den Völk­ern inzwis­chen neue Höhen erk­lom­men hat und auch die Benutzung dieses Friedens­gerätes wieder viel leichter von der Hand geht.

Friedensmissionen richtig definieren

Die Völk­er kom­men sich dank der UN-endlichen Friedens­mis­sio­nen wirk­lich wieder sehr viel näher und dabei find­en Aber­mil­lio­nen von Men­schen auch den ewigen Frieden. Seit die UN-Giftkom­mis­sion dem Baschar al Assad erfol­gre­ich den ein oder anderen Giftein­satz gegen die eigene Bevölkerung unter­schieben kon­nte und dafür auch so ein Teil ver­liehen bekam, ist der Preis wahrlich für die Tonne, was wir heute im Zeital­ter Umkehrung, als Aufw­er­tung dieses Preis­es begreifen wollen.

Unter der Hand geht das unschöne Gerücht um, dass der Frieden­sno­bel­preis lediglich so eine Art Vor­weg-Ent­loh­nung der Nobel-Fir­ma ist, um den Empfänger zu motivieren, die Pro­duk­te der Fir­ma Dyna­mit-Nobel ver­mehrt an den Mann zu brin­gen oder auch selb­st auf Staatskosten reich­lich davon einzuset­zen. Bess­er noch, auch inter­na­tion­al zum großflächi­gen Ein­satz zu brin­gen. Dem­nach wäre der Preis eigentlich nur eine schnöde Ver­mark­tung­shil­fe für die Nobel-Pro­duk­te. Sei es drum, jet­zt braucht die Clin­ton drin­gend einen, zumal ger­ade keine würdi­geren Kan­di­dat­en mit so hochkaräti­gen “Con­nec­tions” zur Ver­fü­gung ste­hen.

Hillary Clin­ton muss Frieden­sno­bel­preis jet­zt erhal­ten
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Über WiKa 2288 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

2 Kommentare

  1. ver­reckedeutsch­land­merkelss­chwach­es hirn sagt ihr nicht mehr als:

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/letzte-runde-im-wahlkampf-cdu-setzt-schlusspunkt-mit-merkel-a1354971.html

    wie kön­nen wir ihr helfen!!
    zwangs­jacke?
    knast?(dann braucht sie nicht maher ansich­selb­stzulei­den;-)))!)
    sklaverei (so wie wir es ken­nen!)
    zwangsver­heiratung mit möchte­gern­syri­ern!
    asy lin schwarzafri­ka!
    sil­vesterinköln!
    oder ein­fach mal für 30 minuten im dun­klen ne straße ent­lang gehen in deutsch­land!!

    bitte weit­ere hil­fsvorschläge direkt ans kan­zler­amt, schließlich geht es um hil­f­s­maß­nah­men!!

    toohh­hdessstrafe??

    spon­tan­er ein­fall zur hil­fe: zwei­wochen­camp­mitkil­lary oder aus organ­isatorischen grün­den auch mit allen issyrien der welt!!
    bere­icherung live ist doch immer wieder schön, oder frau ISraelin?!

  2. http://www.globalresearch.ca/crazed-hillary-clinton-and-the-prospects-of-world-war-iii-can-americans-overthrow-the-evil-that-rules-them/5543163.
    Das Übel US-Regierung, der üble Herrsch­er über UNO, IWF, Welt­bank, Finanz-Mil­itärkom­plex, IGH in Den Haag, genießt noch Immu­nität, ist juris­tisch nicht belang­bar. Der schmutzige Wahlkampf wird uns Kil­lary bescheren, dazu den Wahlaus­gang manip­ulieren, weil der nur elek­tro­n­isch abläuft, eine Fälschung schw­er nach­weis­bar ist. Gegen Trump wird der­maßen gehet­zt, doch sollte er trotz­dem die Mehrheit bekom­men, er sehr gefährdet wäre, da die Neocons+CIA+Wallstreet, alle Kil­lary-Befür­worter, ihn ermor­den wer­den. Gute Erfahrung haben die. Diese Idioten sind vere­int mit EU-Vasallen und den anglikanis­chen Vasallen mit ihren Geheim­di­en­sten…
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/04/usa-hillary-clinton-droht-russland-mit-krieg/?nlid=2c9cb20164..

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