EU und EZB beharren auf Drogen-Dealer-Schutzprogramm

EU und EZB beharren auf Drogen-Dealer-Schutzprogramm drogen dealer schutzprogramm der EU EZB Banken Casino GeldsuchtB’ad Absurdum: Die letzte Parlamentswahl in Griechenland wird nicht nur für den entspannten Betrachter allerhand absurde Erkenntnisse zutage fördern, man muss auch genau hinsehen und die richtigen Schlüsse aus den Erregnissen ziehen. Bemühten sich in den vergangenen Tagen alle EU-Offiziellen um Glättung der Wogen und Kühlung des frisch auf der SYRIZA-Flamme geköchelten Euro-Einheiz-Breis, wird immer deutlicher wie pervers es in Sachen Gelddroge (Euro) weitergehen soll. Ein groß angelegtes Schutzprogramm muss die Dealer weiterhin vor der Pleite bewahren.

Das Kernproblem bei dieser durchweg etablierten EU-Doktrin (Dealer first) ist, nach Möglichkeit die Geldströme so geschickt umzuleiten, dass diese direkt bei den Dealern landen, ohne das Volk damit in Berührung kommen zu lassen. Klar doch: „Wir schützen das Volk“ … auch vor dem vielen Geld, denn hier wäre der Schwund beim „Big Money“ einfach zu groß und die Aufwendungen zum Erhalt der Dealer würden dadurch ins Unermessliche steigen, was ja niemand wirklich will. Das dusselige Volk würde das Geld womöglich widerstandslos verkonsumieren und nicht horten, so bedürftig wie es beispielsweise in Griechenland ist. Eine Überhitzung der Konjunktur wäre da nicht auszuschließen. Weil aber das Ziel des offenen Dealer-Supports von immer mehr Menschen erkannt wird, sie sich dadurch ziemlich angepinkelt fühlen, braucht es neue Geldnebelbomben. Solange, bis man eines Tages dem Pöbel ganz bedenkenlos wieder das Militär zur seiner Befried(ig)ung gegenüberstellen kann.

Hier der Verweis auf eine dieser neuerlichen Geldnebelbomben: EZB pumpt 1,14 Billionen Euro in die Märkte[MaNager-Magazin] … zum Ankauf von Staatsanleihen (Schrottanleihen) und die werden auch nicht in die Märkte gepumpt, sondern direkt in den Geldkreislauf der Dealer (umgangssprachlich auch Banker oder Investoren genannt), damit die keinerlei Verluste erleiden und alle Welt das Vertrauen in den krüppeligen Euro behält. Dieses Vertrauen ist nämlich nur dann gewährleistet, wenn es den Dealern richtig gut geht.

Auf deren Partys sind meistens auch unsere gewählten Vertreter zugegen, so kann man den Volkswillen und die dringlichsten Bedürfnisse der Dealer stets auf kürzestem Wege synchronisieren. Und da wo unsere Volksvertreter noch ein wenig Nachschulung benötigen, werden ihnen von den Dealern auch Schnupperkurse bei Schampus, Wein, Weib und Gesang in den Lobbys feilgeboten. Wenn unsere Gewählten dann immer noch nicht begriffen haben worum es geht, schreiben die Dealer zuweilen schon mal direkt die Gesetzestexte und lassen sie vom Volk(svertreter) verabschieden.

Jetzt hat allerdings zum Leidwesen der besagten €rotiker in den letzten Jahren ein klitzekleines, fast nicht wahrnehmbares, riesiges Negativbeispiel gegeben: Island! Diese 300.000 Inselrevoluzzer hätten fast das gesamte Geschäftsmodell der Dealer zum Platzen gebracht, wären sie nicht ganz so unbedeutend und inselmäßig auch vollständig isoliert. Die haben alles gänzlich anderes geregelt, die Geschäftsbetriebe der Dealer pleitegehen lassen, einige der Dealer direkt ins Gefängnis gesteckt und die ganze kriminelle Brut erst einmal auf ihre ursprüngliche Funktionalität gesundgeschrumpft … kann man rechts im Video anschaulich nachverfolgen.

Die Griechen haben zwar nicht offen gesagt, dass sie möglicherweise eine ähnliche Nummer durchziehen wollen, aber es besteht schon dringender Tatverdacht! Genau dagegen werden seitens der EU und der EZB massiv alle großen Geschütze aufgeboten … und beim Wort „Island“ ertönt regelmäßig der überlagernde Piepton, den wir sonst nur als Alternative zum F-Wort kennen. Griechenland hat einfach einen zu großen EU-Festland-Anteil, als dass man sie mit der isländischen Insellösung zur „Dealer-Bekämpfung“ durchkommen lassen könnte. Aus diesem Grunde werden wir vermutlich nur Scheingefechte zu sehen bekommen, aber längst nicht den Systemwechsel der sowieso irgendwann ansteht.

EU und EZB beharren auf Drogen-Dealer-Schutzprogramm europa_ist_casino_die_bank_gewinnt_immer_euro_staatsanleiehn_banken_bankenrettung_qpressFazit: Wir alle wollen dass es den erwähnten Dealern gut geht, weil die auch auf unser bisschen Erspartes aufpassen, bestehend aus Sparbüchern, Lebensversicherungen und allen anderen Papiergeldvarianten die da unterwegs sind, nebst der Konsum-Enten-Kredite für unseren Drittwagen und allen anderen Müll den wir nicht brauchen. Da ist es völlig nachvollziehbar, dass wir uns hier in Europa mit Händen und Füßen gegen die abartigen Griechen stemmen, die schon längst von den Dealern zertreten wurden und nur völlig egoistisch an ihr eigenes Überleben denken … wie unsozial ist das denn?

Wenn die tatsächlich etwas anderes wollen, wie die Parlamentswahl offenbarte, könnten sie unsere ganzen Illusionen kaputtmachen. Nur rausschmeißen können wir die Griechen auch nicht, denn das wäre ja die Bankrotterklärung für die Bankster, einschließlich dem Ende all unserer Illusionen. Nein, das ist „too much” … wir müssen weiter dafür sorgen dass es den Dealern gut geht, wie von langer Hand geplant, bis wir kollektiv daran verrecken und die Geldjunkies sich neue Kundschaft suchen können. Das sind wir den Dealern unseres Vertrauens schuldig, oder?! Und genau das wissen unsere Jungs in der EU auch. Deshalb machen sie ja mit allem Nachdruck (und unserem Einverständnis) dieses Geld-Drogen-Dealer-Schutzprogramm.

EU und EZB beharren auf Drogen-Dealer-Schutzprogramm
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Über WiKa 2311 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

3 Kommentare

  1. Trifft die Situation, mal wieder, verdammt gut.
    Ich verbreite das einmal bei den Termiten.
    Natürlich nur auszugweise, mit Verweis auf die hiesige Adresse.

    Eure Verbreitung beim „Freitag“ habe ich eingestellt; da sind Hopfen & Malz endgültig verhökert,

  2. Die Griechen sollten einen Hochsicherheitstrakt aufmachen und ihre Geldhinterzieher und Spekulanten dort solange einsperren, bis sie freiwillig das von ihnen gestohlene Geld herausrücken.

    Gleichzeitig sollten sie umlaufgesichertes Geld einsetzen. Die Regiowährung „Chiemgauer“ könnte Pate stehen.

    Hoffentlich denken Tsipras & Co. auch daran, dass die USAler zusammen mit den Eurokraten „Bürgeraufstände“ in Athen finanzieren könnten, um der neuen Regierung zu zeigen, wer der Herr im Hause ist. Jedes Szenario ist denkbar…

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