George Soros fordert mehr Geld für Krieg und Ukraine

EU-MHon­ey­Pott: Der Lack kommt langsam runter, auch bei der Inve­storen­le­gende George Soros scheint es ern­stlich zu bröck­eln, inner­lich und wohl auch äußer­lich. Zu offen­sichtlich ist sein Aufruf, doch bitte seine Investi­tio­nen in die Ukraine zu ret­ten.George Soros fordert mehr Geld für Krieg und Ukraine Rebuilding Economics: George Soros Not­falls müsse so etwas auch mit Steuergeldern passieren. Son­st kön­nte das Ver­trauen in die Märk­te ver­loren gehen. Europa sei verpflichtet zum Schutz der Rev­o­lu­tion und der aufrecht­en Ras­sis­ten, der Ukraine weit­er ordentlich Geld in den Hin­tern zu blasen, damit der Krieg, ins­beson­dere der gegen Rus­s­land und Putin, dort nicht zum Erliegen komme.

Wir wis­sen alle wie wichtig solche Leute wie der George Soros[Wikipedia] und Kol­le­gen für die Welt sind, die es über Gen­er­a­tio­nen geschafft haben die Men­schen mehrheitlich auszunehmen und dabei Mil­liar­den zu schef­feln. Natür­lich haben wir der­lei Treiben heute anders zu benen­nen, denn wir feiern es als Sieg des Kap­i­tal­is­mus oder der Mark­twirtschaft, unser aktuelles Ide­al eben. Let­ztlich wird der Markt alles Regeln, auch ob wir Krieg oder Frieden haben wer­den. Ließe man beispiel­sweise die Ukraine jet­zt in die Pleite schlit­tern, was die aktuelle Reak­tion des Mark­tes auf ein kriegsz­er­fressenes Land wäre, dann hät­ten wir schneller Frieden in der Region als man ander­norts darüber noch ver­han­deln kön­nte. Solche Leute wie Soros (nicht der Markt) gebi­eten aber jet­zt „Krieg und Aufrüs­tung“, damit man auf lange Sicht auch Rus­s­land noch ein­sack­en kann. Dort ste­ht der böse Putin immer noch der absoluten Freizügigkeit rus­sis­ch­er Rohstoffe im Wege. Er macht kein­er­lei Anstal­ten frei­willig seinen Platz zu räu­men, sodass die Heuschreck­en endlich auch Rus­s­land besuchen kön­nten. Der Schlüs­sel oder bess­er gesagt der „Flaschen­hals” zu diesem Riesen­re­ich ist nun ein­mal die Ukraine.

Deshalb investieren noch ganz andere Unternehmen und Per­so­n­en in die Ukraine, aber nicht zu heftig, denn das Risiko für das Gelin­gen der Oper­a­tion sollen doch bess­er die europäis­chen Steuerzahler tra­gen. Schließlich bekom­men sie dafür auf lange Sicht ein weit­eres Armen­haus hinzu. Nach Krieg und poli­tis­ch­er Ein­ver­nahme kann man auch die Ukraine rest­los plün­dern, dafür ste­hen Leute wie Soros schon Gewehr bei Fuß. Auch die tollen Ratschläge, auf die die Regierun­gen weltweit immer wieder gerne hören, kann man hier ver­tieft studieren: EU soll für Krieg gegen Rus­s­land neue Schulden machen [DWN]. Fol­gt man seinen Ein­las­sun­gen, dann kön­nte die EU gut und gerne 20 Mil­liar­den Euro als ver­lore­nen Zuschuss aus Steuerknete dort versenken und der IWF flankierend mit dem­sel­ben Betrag nochmals zins­gün­stig in die Ukraine investieren. Was er nicht direkt sagt ist, dass damit auch die Chan­cen erhe­blich steigen, dass er seine eignen Investi­tio­nen wieder her­aus­bekommt, was keineswegs sich­er ist, wenn nicht weit­er ein­deutig auf Krieg geset­zt wird.

Er preist damit den leg­endären „Rus­s­land-Schlüs­sel” zu exor­bi­tan­ten Son­derkon­di­tio­nen an. Natür­lich müssen die NATO-Staat­en, ins­beson­dere die der EU, jet­zt noch ver­mehrt in Rüs­tung investieren, dass hat­te ja schon der schei­dende NAHTOD-Gen­er­alvikar Has­s­mussen vor seinem Abtritt ziem­lich ener­gisch gepredigt: Die Nato will rüsten, deutsche Forsch­er wollen reden[FAZ-Net]. Von unseren amerikanis­chen Fre­un­den haben wir gel­ernt, dass es viel bess­er ist erst zu schießen und dann zu reden, sofern es dann noch etwas zu schwätzen gibt. Soros und Kol­le­gen sind natür­lich auch bei den Rüs­tungs­be­trieben gut investiert, sodass man Investi­tio­nen in Mil­itärg­erät jed­erzeit gut und gerne empfehlen kann und die Notwendigkeit ergibt sich ja aus der Bedro­hung die von Rus­s­land aus­ge­ht, indem es die NATO-Staat­en immer weit­er einkreist und mas­siv bedro­ht, was wir täglich zu hören bekom­men.

Wie richtig George Soros doch liegt, wenn es um die Bewahrung des Kap­i­tal­is­mus geht und damit um die Ret­tung sein­er ure­ige­nen Pfründe. Da kön­nen wir ihm und den von ihm kon­trol­lierten Massen­me­di­en blind ver­trauen (die Mär von der Vierten Gewalt[qpress]), denn niemals würde George Soros uns etwas empfehlen, was nicht entsprechend fette Pfründe für ihn selb­st abw­er­fen würde. Und wenn die Hoch­fi­nanz Krieg ansagt, dann wird alles schon seine Richtigkeit haben, auch die Ren­diten wer­den dann nicht unterm Weg bleiben. Von besagten Herrschaften geht sowieso kein­er hin, es langt ja wenn wir unsere Kinder für diesen Zweck an die Front beordern lassen (Mod­erne Kriegs­führung[qpress]).

Ken­nt noch ein­er das leg­endäre US-Pro­gramm „Blut für Öl”? Das hier von Soros vorgestellte Spiel ist genau genom­men nur eine weit­ere Spielart des­sel­ben Pro­gramms, ein Derivat, bei dem man hofft, dass die Leute nach wie vor marschieren wie befohlen. Denn dem Humankap­i­tal ist in dieser Auf­führung kein ander­er Platz zugedacht, als nur für den kor­rek­ten, prof­itablen Zweck zu ver­reck­en. Da hätte der Herr Investor mit dem Blut an den Hän­den dur­chaus etwas ehrlich­er zur Leser­schaft sein kön­nen.

Bild­nach­weis: George Soros | Autor: Sebas­t­ian Derungs | Lizenz CC BY-SA 2.0

George Soros fordert mehr Geld für Krieg und Ukraine
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Über WiKa 2276 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

15 Kommentare

  1. Ist das nun das Denken ein­er Kaste von Miss­ge­burten der humanoiden Spezies mit gravieren­den Hirn­schä­den oder ein­fach nur Alterss­chwachsinn ?
    Oder sind dem seine “Ver­jün­gungstrans­plan­tate” nicht bekom­men ?
    Wann set­zt Obom­ba so eine auf seine Liste der “besten Zehn” ?

    • Oba­ma hat keine Liste der besten Zehn, er hat nur Drohnen­lis­ten, mit­tels denen er von seinem Golf­platz aus bish­er 4 000 Per­so­n­en gekillt hat. Außer­dem ste­hen Leute wie Oba­ma auf Gehalt­slis­ten von Georg Schwartz. Georg Schwartz behauptet von sich auf der ungarischen Wikipedia-Seite, er hätte den HJolo­caust über­lebt. Er hielt sich zu diesem Zweck von 1936 bis 1945 in Budapest auf, wo ihn nie­mand bedro­hte. Mit sein­er Behaup­tung, den Holo­caust über­lebt zu haben, hält er sich für unan­tast­bar. Seine Epoche läuft jedoch ger­ade ab.

  2. Kriegs­begün­sti­gend wirkt es, dass jed­er Krieg dik­ta­torische Staat­se­in­griffe erfordert, die die sozialen Gegen­sätze für den Augen­blick zum Schweigen brin­gen, wodurch eine nicht vorhan­dene Ein­mütigkeit vor­getäuscht wird, die das Regieren erle­ichtert. Außer­dem beheben Kriegsrüs­tun­gen sofort den Druck der Unterbeschäf­ti­gung. Plöt­zlich drehen sich alle Räder, jede Hand wird gebraucht. Vollbeschäf­ti­gung, son­st ein kaum erfüll­bar­er Wun­schtraum, wird Tat­sache und lässt die Arbei­t­en­den die im Krieg die Regel bildende Senkung ihres Real­lohnes leichter ver­schmerzen. Und schließlich die Haupt­sache: Kriegsrüs­tun­gen stellen reinen Ver­brauch dar, d. h. sie drück­en nicht auf den Sachkap­i­talzins, wie dies die Investi­tio­nen zu tun pfle­gen, die infolge der Ver­mehrung der Sachkap­i­tal­ien zu ein­er gesteigerten Konkur­renz und zu ein­er Senkung der Ren­dite führen, wodurch Geld­streik und absteigende Kon­junk­tur aus­gelöst wer­den. Kriegsrüs­tun­gen ver­min­dern den Zins nicht.

    Es beste­ht also ein grundle­gen­der Unter­schied, ob man friedens­mäßig investiert oder kriegsmäßig ver­braucht, ob man Fab­riken und Wohn­häuser her­stellt oder Panz­er und Granat­en, denn die let­zteren tas­ten den Zins nicht an! Wenn der ein­fache Mann auf der Straße es bedauert, dass für Kriegsrüs­tun­gen Unsum­men aus­gegeben wer­den, für die nach sein­er Mei­n­ung nüt­zlichere Dinge beschafft wer­den kön­nten, etwa Wohn­häuser, so befind­et er sich mit dieser an und für sich gesun­den Ansicht in einem Irrtum – er hat das Wesen der Zin­swirtschaft nicht erfasst, die eines dauern­den Man­gelzu­s­tandes bedarf, um über­haupt zu funk­tion­ieren. In der Zin­swirtschaft ist es eben – so wider­sin­nig es auch erscheinen mag – wohl möglich, in unbe­gren­ztem Maße Kanonen, Panz­er und Bomben­flugzeuge herzustellen, nicht aber Wohn­häuser, Fab­riken und andere Sachgüter.

    Auf eine vere­in­fachte Formel gebracht: Es ist das eherne Gesetz der Zin­swirtschaft, dass sie ständig ein Meer von Gütern auf den Markt wirft, für die kein Absatz da sein kann, weil der Men­sch, der sie schuf, um die Hälfte seines Lohnes bet­ro­gen wird und daher nur die Hälfte dieser Güter kaufen kann. Die andere Hälfte des Sozial­pro­duk­tes sucht nur neue Kap­i­ta­lan­la­gen, die sich ren­tieren. Man­gelt es an solchen Anlagemöglichkeit­en, dann tritt das Geld­streik­monopol in seine Rechte und sper­rt die Arbei­t­en­den aus. Hier gibt es keinen anderen Ausweg als die Zer­störung, als den Krieg, wenn man von dem Not­be­helf der dosierten Infla­tion absieht.

    Jed­er Krieg ver­nichtet riesige Men­gen von Sachgütern mit dem Ergeb­nis, dass auf Jahre hin­aus rentable Anlagemöglichkeit­en in Fülle vorhan­den sind. Je mehr Sachgüter ver­nichtet wer­den, umso bess­er ren­tieren sich die übri­gen. Außer­dem führt die mit jedem Krieg betriebene Geld­ver­mehrung regelmäßig zu ein­er Infla­tion. Sie bedeutet Gelden­twer­tung und zugle­ich auch eine gewaltige Schulden­er­le­ichterung, bei der der Staat als größter Schuld­ner am meis­ten prof­i­tiert.

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2013/02/imperialismus.html

    • Was Georg Schwartz propagiert und von dem er prof­i­tiert, ist kein Kap­i­tal­is­mus. Was Kap­i­tal­is­mus wirk­lich ist, kann man am besten in Chi­na sehen. Zuwachs des Wohl­standes ein­er Bevölkerung um das mehr als 10-fache, keine Oli­garchen, die sich die Poli­tik kaufen. Das, was Leute wie Schwartz & Co. machen, ist Betrug in höch­stem Stile.

  3. Wer ein­mal mit ehe­ma­li­gen Georg Soros gesprochen hat, weiß das er ein Ver­brech­er ist. Die Fak­ten sind seit Jahren bekan­nt. Trotz­dem läuft er bei der EU in Brüs­sel und im NATO Haupt Quarti­er frei herum. Die Leuchte der Deutschen Aussen­poli­tik, ken­nt nicht ein­mal Geschichte, schwafelt wie ein kleines Kind von Diplo­matie, wom­it er Part­ner­schaften mit Ver­brech­ern nen­nt.

    Die Deutschen DAAD Abkom­men mit der Open Soci­ety sind das Pro­dukt kor­rupter Deutsch­er Poli­tike und direkt von Stein­meier

    http://www.daad.rs/de/17778/index.html

  4. Natür­lich ist das alles abgekachteltes spiel, wo der otto­nor­mal ver­brauch­er nur
    “Vieh” ist.

    Aber die deutschen poli­tik­er han­deln im Auf­trag DER BESATZUNGSMACHT(Geldgeber und Kriegstreiber, kartelle etc) in dehrem intresse, niemals im deutschen Intresse.

    Wir haben Waf­fen­still­stand nicht mehr.……, das scheint hier jed­er immer wieder zu vergessen. Die BRD war immer eine Fremtregierung und so ist diese auch anzuse­hen. Nur was hier mal the­matik war, sich davon frei machen,
    durch ausstieg bringt auch nichts, weil keine macht da ist, die die rechte dieser durch­drück­en kann. Erst am tag X kommt es dazu. Der Kampf zwis­chen ProNatur und Nat­u­raus­beutern kommt erst noch. Derzeit beg­nügt man sich damit die masse zu verder­ben von fam­i­lie und natur immer weit­er weg zu brin­gen und in viele vin­det­tas zu ver­wick­eln.…..

    zb Alle­ma­nia = Jed­er­mans land, bedeutet es

    Weil die angst haben das die deutschen ger­ma­nen wie in allen aufze­ich­nun­gen ste­ht, dieser leben­sraum übergeben wird. Die derzeit­i­gen machthaber, haben nur bewiesen, daß die es nicht kön­nen und der gier ver­fall­en sind. Und damit alle moral und men­schlichkeit ver­loren haben, was einen men­schen eigentlich diffiniert.……, die rech­nung kommt immer am ende.

    Jedes LEBEN zählt, egal wie unbe­deu­tent es ERSCHEINEN mag, wer nicht mal seine MEn­schlichen Brüder akzep­tiert, geht mit sein­er UMWELT noch gedanken­los­er und gle­ichgültiger um. Diesen wird sel­briges wieder­fahren, so ste­ht es geschrieben , so geschehe es. im Bezug auf die ein­tags­fliege Eliten Kartelle und co, in der Erd(lebensraum)geschichte ist das eine vor­rüberge­hende Ein­tags­fliege.

    aber der preis für das alles muss bezahlt wer­den.

  5. Die Aufer­ste­hung Baby­lons
    Eine Bank (EZB-FED) Eine Herrscherkaste
    Zen­tral­isierung der EU-Finanzen in EZB. Let­z­tendlich von der FED kon­trol­liert inner­halb der neuen Frei­han­del­szone TTIP, TISA. Die Wäh­ler, egal ob USA oder Europa entschei­den nicht mit weil bei­de Instanzen prak­tisch unan­greif­bar sind weil sie nicht als Partei fungieren. Es sind die Herrsch­er hin­ter den Zen­tral­banken und ein­flussre­ich­ste Geldbe­sitzer dieser Welt die dem­nächst nach Regeln mod­ern­ster Sklaven­hal­tung operieren.
    Willkom­men in der Gegen­wart
    Es läuft alles nach Plan
    Offen sind noch : Totale Kon­trolle und Überwachung der Sklaven, Polizeis­taat, Enteig­nung, Bargeld­ab­schaf­fung, RFID-Chip.
    Weltkrieg gegen Islam und Rus­s­land- Chi­na, Bevölkerungsre­duzierung und Amaged­don.

  6. Soll die Sau doch seine Mil­liar­den für Waf­fen geben und noch bess­er vorneweg marschieren und dort rumballern.Los SOROS renn los und mach Krieg du Sau!Aber alleine!!!!

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  1. News 04.01. 2015 |
  2. George Soros fordert mehr Geld für Krieg und Ukraine | Grüsst mir die Sonne…

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