Forderung nach umfassender Drogenkontrolle im Bundestag wird lauter

Barack_Obama_No_Hope_more_Dope_poster_Drogen fuer den Weltfrieden drogenfreigabe hasch hanf Marihuana cannabis grasDope statt Hope: Bekanntermaßen müssen wir fast jede Mode mitmachen die aus den USA herüberschwappt. Nach dem fulminant gescheiterten “Yes we can” ist man dort längst vom “Hope-Trip” runter und ergibt sich stattdessen den Drogen. Ein weiteres hartes Argument dort ist der neue, in der Warteschleife lauernde Präsident in spe, Donald Trump, der garantiert ohne Drogen kaum mehr zu ertragen sein wird. Aufgrund der vorerwähnten Modeerscheinung aus den USA nimmt es niemandem wundern, dass auch unser Bundestag diesbezüglich vollständig mit Drogen durchseucht ist.

Das fatale an der Situation ist, dass das Volk nahezu drogenfrei gehalten wird, was auch für die Promillegrenze bezüglich Alkohol anzumerken ist. Hingegen scheint es keine Rolle zu spielen wie besoffen unsere Vertreter im Amt herumwanken, oder wie sehr sie unter Drogeneinfluss stehen. Bislang hat das offenbar niemanden interessiert, außer wenn mal wieder einer aus dieser Regeln außerhalb des Bundestages versehentlich von der Polizei hochgenommen wird. Innerhalb des “Biotop Bundestag” scheint es jedoch keinerlei Reglementierung diesbezüglich zu geben. Man könnte geradezu von einem rechtsfreien Raum reden, was umso bedauerlicher ist, als dass man dem Volk keine anständigen Drogen legalisieren will.

So sehr man auch geneigt wäre die Problematik aufgrund des bekannten, im Bundestag vorherrschenden Frustpotenzials und der akuten Nichtbeteiligung an der Politik  verstehen zu wollen, so ist dies noch immer keine Entschuldigung für diese Drogenexzesse auf Steuerzahlerkosten. Immer wieder lallen Politiker|innen ins Mikro. Das Mindeste wären doch kostenfreie Drogen, wenigstens für die sozial Schwachen, aber auch hier hat sich das Parlament bislang völlig hartleibig gezeigt.

Bei der beschriebenen Problematik muss man sich darüber im Klaren sein, dass der anzurichtende Schaden bei rund 600 unter Drogen stehenden Volksvertretern ungleich größer ausfällt, als wenn einige Millionen Leute aus dem Volk unter Drogeneinfluss stünden. Insoweit ist es nur zu verständlich, dass sich nunmehr großer Widerstand im Volk erhebt und alsbald eine Bürgerinitiative auftauchen wird, mit dem Ziel den Bundestag/Reichstag endgültig und gänzlich drogenfrei zu machen. Nicht einmal mehr als polizeifreier Großhandelsplatz für Drogen sollte diese Stätte künftig Zulassung finden. Inzwischen besteht sogar ein dringender Anfangsverdacht, dass die gesamten Banken-Rettungsaktionen unter mehrheitlichen Drogeneinfluss der Abgeordneten beschlossen worden sein könnten.

Angela Merkel Pippi Langsstrumpf ich mach mir die welt wie sie euch nicht gefaelltAuch wenn man das Verhalten der Bundeskanzlerin in den letzten Monaten unter diesem Aspekt einmal neu würdigt, ist nicht auszuschließen, dass gerade sie seit geraumer Zeit unter vernichtendem Drogeneinfluss steht. Womöglich würden sich mit diesem Ansatz auch alle bisherigen Erklärungsmodelle zu ihrer befremdlich anmutenden Politik erübrigen. Nach bisherigen Erkenntnissen wird es wohl ein breites Bürgerbündnis gegen Drogen im Reichstag geben. Nicht nur die Links- und Rechtsradikalen, sondern sogar die Liberalradikalen fordern inzwischen einen sofortigen Not-Stopp aller drogenbelasteten Politiker.  entsprechende Mobilisierungsaktionen in den sozialen Netzen sind gerade am anlaufen so beispielsweise an dieser Stelle auf Google +.

Analog zu den Leuten, die wegen Alkohol oder Drogen ihre Führerscheine verlieren, sollten auch die Politiker, die bei den alsbald einzurichtenden ständigen Alkohol- und Drogenkontrollen im Bundestag erwischt werden, einer MPU (Medizynisch Psychologische Untersuchung) unterzogen werden. deutschland_selbstbedienungsladen_bundestag_filz_korruption_bestechung_kluengelNatürlich müssten auch sofort Führerschein nebst Mandat entzogen werden, um größeren Schaden von der Gesellschaft abzuwenden. Noch schärferen und besonderen Drogentest sollten alle Bundestagsredner unmittelbar vor ihren Reden unterzogen werden, um sicherzustellen, dass dort nur noch Reden gehalten werden, die auch tatsächlich im Vollbesitz der geistigen Kräfte des Redners erfolgen, denn auch daran gab es in den letzten Jahren erhebliche Zweifel. Alternativ dazu könnte man den Selbstbedienungsladen Bundestag natürlich auch gleich komplett schließen, was einem echten Hauptgewinn des Volkes in dieser unsäglichen Politik-Lotterei gleichkäme.

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11 Kommentare

  1. Das ist doch seit vielen Jahren bekannt:

    in den Abwässern des Bundestages finden sich immer schon ganz enorme Mengen von Kokain (-Abbauprodukten). Was man auch an den Reden im Parlament hört.

    Die Ecstasy-Fälle Michael Hartmann/SPD und der in Lesben- und Schwulen-kreisen verkehrende Volker Beck/Grüne sind da nur Ausnahmen (in der Dope-Art). Also völlig untypisch. Beck wollte schließlich ja auch nur einem verarmten Klein-Dealer helfen. Soviel Emphatie zeugt nur von der sozialen Kompetenz die die Grünen haben. Als berufliche Qualifikation (, bzw. Ersatz dafür, denn es sind ja viele berufslos).

    Weil der Vorfall leider etwas ungünstig für die Grünen in BaWü kam, musste sich Kretschmer (früher selber vom Verfassungschutz beobachtet!) auch gleich von Beck distanzieren. Hat er auch. Nun sind die Grünen weiter im Jubel-Auftrieb. Jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient.

    Die Liste der (trotz Immunität) straffällig gewordenen Abgeordneten soll jetzt etwa noch länger werden? Wir sollten wenigstens etwas noch den Schein wahren! Zumindest bis nach dem nächsten Wahlkrampf. Möchte zumindest unsere Grünen und die SPD und die Linke und unsere große Schwester Merkel.

  2. Auch Bismarck war Alkohol- und Morphiumsüchtig.
    Übrigens nix ungewöhnliches bei den Politbonzen vergangener Jahrhunderte.
    Vor allem die Militärs soffen sich vor der Schlacht den Mut an.

    • Ich kann mit großer Bestimmtheit sagen:

      mindestens Alkoholismus ist eine Berufskrankheit der PoliterInnen.

      Anderen Stoffen kann ich schlecht beurteilen / habe da kaum Kenntnisse. Immerhin war früher vieles frei verkäuflich. Das Ursprungsrezept von Coca-Cola enthielt z. B. Kokain, nicht nur Unmengen Zucker. Aber auch Amphetamine gab es noch vor 1970 unter dem Handelsnamen Captagon frei verkäuflich. Und Morphium? Ja, ich kenne einen fast Abhängigen. Morphium war bei ihm nötig nach Verbrennungen 2. Grades die er damit knapp überlebte.

  3. Ich plädiere auch schon länger dafür Politiker regelmäßigen Drogentests zu unterziehen. Und nicht nur auf die illegalen Drogen prüfen, sondern auch die netten Psycho Aufheller mit einbeziehen die der Onkel Doc so verschreiben kann. Solch Wahrnehmungsstörungen wie sie in der Regierung Einzug gehalten haben, sind kaum anders zu erklären.

  4. Nun, den Erfolg gegen Drogen, den sog. Drogenkrieg (der in Wahrheit ein Krieg für die Drogenbosse wie Bush und Co. sind) in den USA sieht man ja. Deshalb verteidigen wir ja auch die Freiheit am Hindukush, wo die meisten Drogen produziert und angebaut werden.
    Nur Leichen sind bei der heutigen Umweltverseuchung evtl. noch drogenfrei.
    Freiheit für die Gummibärchen, weg mit den Tüten…

    • Das zu vermuten ist gefährlich: In CA fand vor einigen Jahren ein Reporter heraus, daß das FBI in Dealergeschäfte verwickelt war, bzw. diese selber abwickelt. Das veröffentlichte der Reporter. Er war natürlich gleich völlig arbeitslos. Und so verzweifelt über seine unpatriotische Tat, daß er Suizid beging, – wie der Staatsanwalt völlig zweifelsfrei feststellte. Zur Sicherheit schoss er sich 2 mal in den Kopf.

  5. Unter dem Aspekt ungezügelten Drogenkonsums und nachfolgender Abhängigkeiten innerhalb der Bannmeile, erklärt sich vieles von dem was ein freier Kopf die letzten Jahre nicht zu teilen vermochte. Daß die Berliner Bekifftheit ausgerechnet ein schwuler Grüner mittels Nazi-Droge unterstreicht und dabei auch noch in seinen Moralinsumpf fällt, ist zumindest ein akzeptables Sahnehäubchen. Unpassend war jedoch die gestylt mitleidsverzehrte Mine von Özdemir, in deren Nähe sich diesmal ein Mikrofonständer befand und keine auf dem Balkon kultivierte Hanfpflanze.

    Gut daß der Erich aus München gleich alternativ zur Stelle war und ein Bündnis mit mindestens 90 Meilen angeboten hat. Sicherlich möglich auch in einem grünen Modell.

    http://www.stern.de/politik/deutschland/volker-beck–sixt-nimmt-gruenen-politiker-wegen-drogen-affaere-auf-die-schippe-6732454.html

  6. Wie nannte man früher einen Drogenbeauftragten?
    Schamane? Medizinmann? Sie übten ihren Job aus für die Gemeinschaft.
    Droge als Ritual. Zunächst eine Woche Fasten oder tagelang zurück in die Natur und da eine Droge einwerfen. Das geht heute nicht mehr.Da fehlt die Zeit und die Droge. Heute ist es halt etwas Synt ethisches – Gößer, Schneller, Höher, Weiter!
    Nur weg vom Natürlichen und immer schön konsumieren.

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