Europa

Griechenland kann Euro nur mit Drogen überleben

Griechenland ist ein wahrer Dauerpatient für die EU und somit für den Euro-Verbund. Da eine Gesundung eher ausgeschlossen ist, kann man zur palliativen Schmerztherapie übergehen und mal sehen wie sich das Land mit richtigen Drogen ruhigstellen lässt. Das Ansinnen kommt in diesem Fall von den Griechen selbst und hat damit die EU kalt erwischt. Der Umstieg auf natürliche Drogen hat erkennbare Vorzüge, die wir gerne kommentieren. ❖ weiter ►

Hintergrund

US-Erfolgsgeschichte Afghanistan: Opiumproduktion auf Allzeithoch

Die USA sind dieser Tage wieder um eine großartige Erfolgsgeschichte reicher. Unter ihrem Schutz konnte sich die Drogenproduktion in Afghanistan wiederholt ausweiten und im Jahr 2017 ein neues Allzeithoch bei 9.000 Tonnen Opium erreichen. Die USA profitieren in mehrerlei Hinsicht davon. Einerseits zur Aufbesserung der schwarzen Kassen der CIA, wie auch bei der Steigerung ihrer Drogentoten. ❖ weiter ►

Fäuleton

Philippinischer Frachter greift US-Zerstörer an

Die Wahrheit ist eine zierliche Pflanze, deren Überlebenschance in dieser Welt sehr gering sind. So erfahren wir zu dem Zwischenfall vor der japanischen Küste nur die Dinge, die wir erfahren sollen. Dabei gibt es noch ganz andere Betrachtungs- als auch Kollisionswinkel, die den Kampf zwischen einem Frachter und einem US-Waffenschmuggler in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Wo immer die die Philippinen aktiv werden, und sei es mit einem großen Frachter, darf man definitiv auch Drogen oder Waffen vermuten. ❖ weiter ►

Dank USA: Afghanistan wieder führende Drogenregion
Asien

Dank USA: Afghanistan wieder führende Drogenregion

Der afghanische Drogenanbau ist inzwischen wieder eine absolute Erfolgsstory. Dank US-Intervention und CIA Engagement kann Afghanistan in den letzten Jahren seine führende Position als Opium-Produzent nicht nur stabilisieren sondern signifikant ausbauen. Das ist eine absolut positive Entwicklung, die man den USA gegenüber unbedingt positiv honorieren muss. Fast wäre der Opiumanbau der Region im Jahre 2001 unter den Taliban gänzlich zum Erliegen gekommen. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Kein Monsanto-Gift mehr in kolumbianischem Koks

Dröhn-Dorf: Endlich mal wieder eine richtig positive Botschaft. In kolumbianischem Kokain wird es zukünftig kein amerikanisches Monsanto-Gift mehr geben. Kolumbien verbietet den Einsatz von Glyphosat in Koksplantagen. Die WHO spricht von der Möglichkeit, dass dieses Gift krebserregend sein könnte, was Grund genug sein sollte, dieses „Teufelszeug” wenigstens in Südamerika vermehrt ❖ weiter ►

EIMELDUNG

Bald Freigabe aller Drogen in Deutschland

+++EIMELDUNG+++ Bad Ballerburg: Für den gemeinen Bürger gilt bislang noch immer, dass er sich bei Strafe von Drogen fernzuhalten hat, mit Ausnahme von Alkohol und Tabak. Tut er das nicht, wird es nicht nur erheblich teuer für ihn, nein, er kann seitens der öffentlichen Hand (ugs. Staat) schnell mal mit ❖ weiter ►