Deutschland

Die wunderlichen Werte der Ampelkoalition

Mit der Ampelkoalition bekommen wir mehr Dauerrot zu sehen. Nach den Verhandlungen gibt es nicht Neues auf dem sinkenden Dampfer. Der Untergang geht planmäßig, ruhig und deutsch gründlich vonstatten. Grundlegende Änderungen, die jetzt an sich fällig wären, weichen dem kuscheligen “weiter so”. Einzig die Kriegsgefahr ist ausbaufähig. Immerhin sind die Grünen bezüglich völkerrechtswidriger Bundeswehreinsätze seit Joschka Fischer hinreichend regierungserfahren. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Es soll wohl doch eine „Corona-Diktatur“ werden

Jens Spahn ist sehr viel mieser als er selbst glauben möchte. Lügenbold und Rosstäuscher dürften da noch echte Schmeicheleien sein. Großmäulig verkündete er, dass die “epische Lage tragischer Weite” im November regulär enden könne. Was er verschweigt, dass das nur der Fall sein soll, soweit die Freiheits- und Grundrechtseinschränkungen Bestand haben. Die Regierungsbande hat Gefallen am totalitären Stil gefunden und möchte die Peitsche nicht mehr aus der Hand geben. ❖ weiter ►

Korruption

Massive „Sitzprobleme“ der FDP im Bundestag

Bereits gut drei Wochen nach der Wahl zeigen sich wieder die ernsthaften Probleme mit denen sich der Bundestag dringend zu befassen hat. Ein zentrales Problem ist die Anordnung der Fraktionen auf dem Parkett, damit der Klüngel nicht zum Erliegen kommt. Die FDP beutelt ein besonderes Problem, da sie als ursächliche Gewinnerin der Wahl, immer noch neben der AfD sitzen soll. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Deutschland rettet die Welt, aber wer rettet uns …?

Die geographische Einheit mag Deutschland 1989/90 realisiert haben. Die menschliche Einigkeit jedoch ist im Jahre 2021 ziemlich dahin. Nicht Deutschland schwingt sich auf die Welt zu retten, sondern die üblichen Verdächtigen und Volksmissbraucher tun das. Ist die Stimme erst einmal mit der Wahl geraubt, hat der Souverän nichts mehr zu vermelden. Inzwischen hat man sogar recht pfiffige Gründe dafür gefunden die Grundrechte (vermutlich auf Dauer) zu suspendieren. ❖ weiter ►

Fäuleton

Schäuble will 50 Jahre Bundes-Filz komplettieren

Schäuble gibt nicht auf. Er ist 79 Jahre alt, davon lungerte er 49 Jahre im Bundestag herum. Weil er scheinbar Macht abgibt, will man ihn feiern. DER SPIEGEL berichtet darüber, allerdings nur sehr ausweichend, wenig bissig und schon gar nicht reflektiert. Was treibt einen Wolfgang Schäuble an, dass er trotz der letzten Wahlschlappe seiner CDU noch immer an seinem Bundestagssessel klebt. Dabei könnte er sich, allein aus Altersgründen, längst aus dem Bundestag verdünnisieren. ❖ weiter ►

Amerika

Bidens „Impf-Mandat“ bis heute nur „Fake-News“

Heiße Luft, viel Druck und noch mehr Panik, dass sind die Hausmittel die Bevölkerungen allerorten unter der Knute zu halten, auch in den USA. Unsere Nachrichten waren voll von Joe Bidens “Impf-Mandat” und die Menschen allerorten sind davon überzeugt, dass es Realität ist. Ist es aber nicht und kann es in den USA auf absehbare Zeit auch nicht werden. Dazu muss man wissen, dass die so vollmundig und martialisch angekündigte Verordnung bis heute nirgends zu finden ist. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Deutschland, zutiefst und unheilbar zerrissen?

Man mag sagen das Land sei krank. Zumindest trifft es für die politische Landschaft zu. Das Unheil überträgt sich auf die Menschen. Die Politik sucht die Schuldigkeit gern beim Souverän. Dabei verkennen die Polit-Filzer, dass sie selbst die Ursache für den Verdruss sind. Je zerrissener das Land, je enger rücken die “Spezialdemokraten” aller Parteien zusammen, um im Zweifel sogar gegen den Bürger zu regieren, statt selbigen nebst seiner Interessen zu vertreten. ❖ weiter ►

Fäuleton

Das Narrenschiff sinkt … rette sich wer kann

Die Wahl ist durch, das übliche Gestöhne ertönt wieder im Lande. Von Veränderung keine Spur. Der Untergangskurs wird konsequent beibehalten. Diesmal unter Austausch des Personals und marginal geändertem Kurs, um selbst mit den Resten den nächsten Eisberg gewiss nicht zu verfehlen. Die Politik geht wieder ihren Neigungen nach, der Souverän hat vier Jahre Pause. ❖ weiter ►

kurz✤krass

Die Bahama-Koalition – „Germany goes banana“

Die Geheimnisse demokratischer Wahlen sind zuweilen unergründlich und die Nutznießer solcher Veranstaltungen zugleich Ausdeuter des Orakels. Wie man aus 49,8 Prozent der Wählerstimmen nun 53,6 Prozent der Sitze macht ist schon ein kleines Wunder für sich, aber es geht. Um alsbald den ohnehin schon erlangten Status der Bananenrepublik zu festigen, wäre es eine grandiose Idee es einmal mit einer Bahama-Koalition zu versuchen. Rechnerisch ist das problemlos möglich. ❖ weiter ►

Meinung

Machtwechsel als gut geschminkte Schimäre

Alles nur Getue. Von ernsthaften und überfälligen Veränderungen der Gesellschaft sind wir weit entfernt. Die Politik spielt ihr Spiel. Dies auch ganz gern am Souverän vorbei. Gerade die letzte Wahl belegt ziemlich deutlich, dass es tatsächlich nur um den Erhalt der politischen Strukturen und des Filzes geht. Und da darf sich der Wähler gewiss sein, ein mehr an Mitbestimmung und Selbstverantwortung der Bürger wird es mit diesen Kaspern nicht geben, allenthalben das genaue Gegenteil. ❖ weiter ►

Politik

Wir brauchen jetzt eine forensische Wahlprüfung

In Arizona gab es einen weiteren Bericht zur Wahlprüfung 2020. Eine gute Vorlage, die wir alsbald selbst einmal umsetzen sollten. Dabei wurden allerhand Gesetzesverstöße offengelegt, für die sich bislang niemand zu interessieren schien. Ein Grund mehr bestimmte Prozesse allein aus demokratiehygienischen Gründen bis in die Tiefe zu analysieren. Bloßes Vertrauen kann da leider nicht mehr ausreichen, wenn eine Regierung fast täglich unter Beweis stellt wie korrupt sie durchweg ist. ❖ weiter ►

Fäuleton

Schicksals-Wahltag … es geht um die (Brat)Wurst

Wie üblich geht es am Wahltag mal wieder um die Wurst. Diesmal aber richtig, was den wenigsten Wahlschafen bewusst ist. Es ist quasi eine Abstimmung dazu, ob es nach er Wahl noch die Bratwurst für die Spritze geben wird. Das ist eine essentielle Betrachtung, die leider im Wahlkampf viel zu kurz kam. Zum Wahltag selbst traute man sich nicht entsprechende Wurststände in den Wahllokalen zu betreiben. Das hätte die Wahlbeteiligung garantiert auf ein Allzeithoch katapultiert. ❖ weiter ►