Motivationen des menschlichen Handelns und Hilfe zur Konfliktlösung

Motivationen des menschlichen Handelns und Hilfe zur Konfliktlösung Mir ist es in den Sinn gekommen, einen Essay über die Antriebskräfte des Menschen, seine Gründe des Nichthandelns und über die Möglichkeiten der Konfliktlösung zu schreiben. Vorab möchte ich betonen, daß ich nicht den Anspruch habe, eine wissenschaftliche und repräsentative Arbeit abzuliefern. Denn dazu bin ich nicht ausgebildet und habe auch nicht genügend recherchiert. Auch wird es so sein, daß meine Äußerungen rein subjektiv und biographisch erfolgen sowie auf der Basis meiner Sozialisation und persönlichen Lebenserfahrungen beruhen.

Deshalb ist es auch auch unvermeidlich, öfter in der Ich-Form zu schreiben. Wenn ich alternativ das Wörtchen „man“ verwende, dann ist das auch nur eine Umschreibung des „Ich“. Die Art und Weise meiner persönlichen Darstellung, Meinung und der daraus resultierenden Handlungen sind ein Produkt von Jahrzehnten – eine kleine Evolutionsgeschichte eben.

Gruppenzwang und Selbstbewußtsein

Unglück scheint anziehend zu sein und es wird regelrecht provoziert, so als ob der Mensch sich nach Suizid und Untergang sehnt. Mit der psychologischen Erklärung bin ich überfordert, aber die Folge davon ist glasklar: Gewaltexzesse und Krieg. Ängste und Feigheit der Menschen vor den Konsequenzen, sich dem Mainstream zu widersetzen, sind offensichtlich. Sie sind typische Zeichen für unsere Zeit. Gruppenzwang und die Furcht vor Verlust der Zugehörigkeit sind meistens der Grund für gehorsame Anpassung. Das kann nur geschehen, wenn man sein Selbstbewußtsein nur aus einer Gruppenabhängigkeit bezieht und nicht aus sich heraus und seiner eigenen Identifikation.

Mangelndes Selbstbewußtsein wird einerseits von den Obrigkeiten ganz bewußt gezüchtet und macht andererseits abhängig von Fremdbestimmtheiten. Denn diese sind es, die in manipulativer und indoktrinierter Weise vermittelt werden, um zu vertuschen, daß sie nicht eigenbestimmt sind. Das Ziel der Demagogen ist es, daß sie derartig internalisiert werden, daß die Menschen sie als eigenen Willen deklarieren und ihnen nicht mehr bewußt ist, daß sie ihnen untergejubelt wurden.

Dabei ist es doch ganz einfach: Nicht auf außenstehende Einflüsterungen hören sondern der eigenen Intuition und dem gesunden Menschenverstand vertrauen. Wenn wir lernen, Propaganda und Werbung rational und unter Ausblendung unserer Emotionen zu betrachten und sie von unabhängiger Information zu unterscheiden, haben wir gewonnen. Das funktioniert natürlich nicht von heute auf morgen, wenn man möglicherweise jahrzehntelang manipuliert, zugerichtet und instrumentell konditioniert wurde. Ein Bewußtmachungs-Prozeß kann nur Schritt für Schritt erfolgen. Am besten heute damit beginnen!

Nicht vom Gehirn gesteuerte Reflexe

Es gibt zwar bedingte Reflexe wie die Konditionierung, die erworbene Reaktionen darstellen und die auf erlerntes Verhalten zurückzuführen sind. Wichtig sind in diesem Kontext auch die Ur-Reflexe, die erbbedingte Verhaltensmuster sind und von Geburt an vollständig ausgebildet und ausführbar sind. Diese Reflexe sind eine unwillkürliche stereotype Reaktion des Nervensystems auf einen Reiz. Sie sind angeboren, wobei ihre Grundlage bei unseren nichtmenschlichen Vorfahren zu suchen ist.

Das menschliche Abwehr- und Fluchtverhalten haben wir aus der Vorzeit geerbt, als wir noch auf den Bäumen herumkletterten oder hinterher in Höhlen lebten und nur mit einer Keule in der Hand bewaffnet waren. Es ist nicht rational gesteuert und spielt uns auch heutzutage noch so manchen Streich und veranlaßt uns, vorschnell auf eingebildete Gefahren überzureagieren und falsche Entscheidungen zu treffen.

Daher sollten wir uns innerlich sensibilisieren für diese Impulse, die uns manchmal überwältigen und uns darauf vorbereiten, nicht kopflos reagieren. Sinnvoll wäre es, sich in einem solchen Moment zu zwingen, die Reaktion etwas hinaus zu zögern, um Zeit für die Erkenntnis zu gewinnen, ob es sich um eine reale oder illusionäre und eingebildete Gefahr handelt.

Verdrängungstechniken zur Abwehr von psychischer Überforderung

Twain Mark es ist leichter menschen zu taeuschen qpressWer sich gegenüber den äußeren Einflüssen, insbesondere den negativen und destruktiven, nicht durch Selbstschutz zu Wehr setzen kann, der hat schlechte Karten. Niemand ist psychisch so stark und gefestigt, daß er alle Übel und Leiden der Welt inhalieren und verkraften könnte. Die große Kunst ist es, dabei die Waage zwischen oberflächlichem Desinteresse und Teilhabe zu finden. Denn eine Portion Distanz ist unerläßlich, wenn man das Problem meistern will. Das hat nichts mit mangelndem Einfühlungsvermögen zu tun. Aber das Gegenteil davon – nämlich die völlige Distanz und der Entzug aller Anteilnahme führt in die Isolation und die Flucht vor der Realität.

Daher ist der Ratschlag angebracht, Realitätsferne zu vermeiden. Dann kann man in den Genuß kommen zu erleben, wie es sich anfühlt, den Mut aufgebracht zu haben, sich mit den Realitäten zu konfrontieren und nicht vor ihnen zu flüchten. Ihnen in die Augen sehen zu können, ohne in Verzweiflung zu geraten, das wäre der Idealzustand. Wer das übt und wem das immer öfter gelingt, der wird mit Stolz und Selbstbestätigung belohnt.

Da könnte doch der Gedanke aufkommen, daß die Dummen und Realitätsverweigerer nie die wirklich Glücklichen sind? Wer sich jeglichen Problembewußtsein entzieht, der bildet sich ein, wunschlos glücklich zu sein. Das heißt jedoch gleichzeitig, dass man sich jedem persönlichen Anspruch entzogen hat. Dann kann man sich doch gleich sedieren lassen durch Alkohol, Drogen oder billige Proll-Unterhaltung, was einer Gehirnwäsche gleichkommt.

Die Verweigerung, das Nötige zum Glücklichsein zu tun, beruht auf den Ideologien, die man uns beigebracht hat. Es handelt sich um das uralte Thema von „Sein oder Haben“, wobei es aufgrund der dogmatischen Manipulationen des Menschen zu Verwechslungen gekommen ist. Selbstverständlich ist Wohlstand, Geld und eine materielle Grundausstattung unerläßlich für eine zufriedeneres Leben. Aber erst die einleuchtende Einsicht, daß originäre Zufriedenheit und emotional-seelisches Glücksempfinden nicht mit Geld oder materiellen Werten erzwungen werden können, bringt uns unserem Menschsein einen Schritt näher.

Die Einsicht, daß unser Wohlempfinden nicht mit Geld erpreßbar ist und zum größten Teil nicht von materiellem Reichtum abhängig sind, ist eine beruhigende Erkenntnis. Andererseits will ich Realist bleiben und muß eingestehen, dass die nicht mit Reichtum gesegneten (oder wie ich mit einer auskömmlichen Rente) gesegneten Menschen dabei oft genug in eine Zwickmühle geraten.

Filtersystem des menschlichen Gehirns

Das menschliche Gehirn filtert unbewußt und ohne unseren rationalen Einfluß auf uns einströmende Informationen – seien es optische oder akkustische Signale. Unser Gehirn verfügt zwar über immense Speicherfähigkeiten, ist aber trotzdem nicht in der Lage, alle Daten einzulagern. Vor allem funktioniert dieses Prinzip so, daß nur die relevanten Informationen abrufbereit gehalten werden. Aber was das Gehirn als relevant einstuft, das entzieht sich weitgehend unserer Kontrolle und ist geprägt durch unsere lebenslangen Erfahrungen und die Häufigkeit des Abrufens von gewissen Daten. Das ist das gleiche Prinzip, das Google anwendet, wenn wir häufig im Internet surfen. Insofern können wir uns nicht auf die Objektivität und Wichtigkeit der Erinnerungen verlassen, die uns erreichen, denn sie beruhen nicht auf sachlichen Gesichtspunkten.

Kritisches Hinterfragen

Motivationen des menschlichen Handelns und Hilfe zur KonfliktlösungDie Behandlung von Informationen auf Wahrheitsgehalt hat bei der Meinungsbildung oberste Priorität. Manche Menschen scheuen regelrecht davor zurück, eine echte Erkenntnissuche zu unternehmen, weil sie das Ergebnis davon fürchten. Denn das könnte ihr heiles und zurecht gestecktes Weltbild über den Haufen werfen. Dabei ist Hinterfragung und Recherchieren doch ein Kennzeichen von Wachheit und Intelligenz. Das Bestreben, den Dingen auf den Grund zu gehen und nach der Wurzel des Übels zu suchen, erfordert Neugier und die Resistenz davor, persönlich Unangenehmes zu vermeiden. Es kann zu harten Eingeständnissen führen, die jedoch der Ausgangspunkt für gesunde Veränderung sind.

Voraussetzung ist die Aufgabe von naivem Denken, damit eine Annäherung an die Realität erreicht werden kann. Angst vor der Wahrheit behindet die Auseinandersetzung mit dem Selbst. Es handelt sich um einen irrationalen Flattermann, daß Wahrheit und Realität unsere Feinde seien und uns unserer Bequemlichkeit entrauben sowie unser Glücklichsein zerstören würden. Die Methodik und Strategie von Politik und Medien ist es, zu versuchen, uns dieses Hirngespinst als der Weisheit letzter Schluß zu akzeptieren zu lassen. DIE Wahrheit gibt es einfach nicht. Wenn wir das begreifen, dann ist diese Erkenntnis der Schlüssel für eine tolerante Einstellung zu Andersdenkenden.

Positives und negatives Denken

Mißtrauische und kritische Voreinstellungen haben keine Relevanz zu einem negativen Weltbild sondern sind gesunde Reaktionen, die uns vor unangenehmen Überraschungen schützen. Denn Menschen, die alles kritisch hinterfragen und Destruktives ablehnen, wird oft eine negative Grundhaltung unterstellt. Dabei wollen sie sich und andere nur vor Schäden bewahren. Allzu viel Positivismus und Leichtgläubigkeit jedoch können gefährlich sein und zu unnötigen Enttäuschungen und Bruchlandungen führen.

Man sollte sich aber tatsächlich davor hüten, die positiven Aspekte des Lebens aus den Augen zu verlieren. Die Wunschvorstellungen von Schönheit, menschlichem Verständnis, Glück und Zufriedenheit werden zunehmend im Zuge einer Gleichmachung und dem Trend zur Trivialität verwässert. Materielle Antriebe werden überhöht dargestellt und zum Maß aller Dinge erhoben. Auf dieses Täuschungsmanöver sollten wir nicht hereinfallen, denn es produziert früher oder später Frustrationen. Die bewegende Frage, ob dumme und naive Menschen glücklicher sind als aufgeweckte, könnt ihr selbst beantworten.

Je stärker man sich darin übt, seine eigene Meinung furchtlos zu äußern – auch gegen äußere Widerstände – um so mehr wird die Selbstsicherheit sowie das Selbstvertrauen gefestigt. Gefühle der Zufriedenheit und Befreiung stellen sich ein. Man gelangt schließlich an einen Punkt, an dem man sich selbst auslacht über die früheren Ängste, die einen daran hinderten, sich selbst zu sein. Es ist nie zu spät, mit diesem Prozeß zu beginnen.

Sinnvolle Lebensziele

Wenn man sich mit seinen Mitmenschen verständigen will, so ist dies aufgrund von vielerlei Meinungsverschiedenheiten und Mißverständnissen meistens nicht einfach. Und doch gibt es einen Weg zum Konsens. Als Mensch unterstelle ich einfach, daß jeder (bis auf die Ausnahme der Psychopathologen) ein Verständnis für grundlegende (mit)menschliche, humanistische, ethisch-moralische oder gar christliche Prinzipien besitzt und dafür eine Akzeptanz entwickeln kann. Daraus ergeben sich anstrebenswerte Ziele, die im Grunde von allen Menschen, gleich welcher Religion, Staatszugehörigkeit oder Ethnie, geteilt werden.

Wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen, diese zu definieren, ist man einen gewaltigen Schritt zur Verständigung weiter. Die Steine, die dann noch auf dem Weg liegen, das sind die diversen Vorstellungen darüber, auf welche Weise dieses gemeinsame Ziel erreicht werden kann. Auch gibt es eine wichtige Regel: Es existiert praktisch niemals nur ein einziger Weg dorthin – es gilt die Gesetzmäßigkeit der Redewendung „Viele Wege führen nach Rom.“

Notwendige Fragen auf Weg zum Ziel

Das Bemühen um Gerechtigkeit und Verteidigung der Rechte anderer sowie ein humanes Miteinander sollten das Maß aller Dinge des Lebens sein. Was hat der Mensch den Tieren voraus? Außer einer höheren Intelligenz und der Fähigkeit des abstrakten Denkens doch wohl das Potenzial der Mitmenschlichkeit und Empathie. Das bedeutet, daß wir das Anliegen fördern sollten, einen Gerechtigkeitssinn auszubauen und uns nicht nur für unsere eigenen Egoismen zu interessieren, sondern uns auch für die Befindlichkeit unserer Mitmenschen zuständig zu fühlen.

Wir sollten doch zumindest den Ehrgeiz besitzen, die Tiere in Sachen sozialer Verantwortung zu übertreffen. Aber leider gibt es viele Beispiele, die beweisen, daß dem Menschen das oftmals nicht gelingt, weil er nicht über seinen Schatten springen kann, weil sein Wesen zu sehr destruktiv beherrscht wird.

Eine der wichtigsten Fragen, die man sich in diesem Kontext stellen sollte ist: Wem nützt es, wem schadet es? Wenn diese Frage beantwortet ist, dann sieht man klarer. Nur wer erkennt, wer sein tatsächlicher Feind ist und die eigenen Interessen sowie der seiner Mitmenschen beachtet, der kann eine möglichst objektive Meinungsbildung vollziehen. Der Mensch ist doch anthropologisch gesehen aufs Überleben proprammiert. Das kann aber nur funktionieren, wenn diese Fähigkeit nicht durch fremdbestimmte Manipulationen gestört ist.

Faktenfindung

Heute gibt es viele selbsternannte „Faktenfinder“, die aber nur eins im Sinn haben: Uns über den Tisch zu ziehen und und zu täuschen. Ein Gegenmittel dagegen ist es, diese Demagogen zu analysieren und ihre lobbyistische Gesinnung sowie ihre hintergründigen Motive zu erfassen.

Um zu einer möglichst objektiven Meinungsfindung zu gelangen, sind natürlich möglichst nicht widerlegbare Fakten erforderlich, um die strittigen Tatbestände zu fokussieren und sich der Wahrheit anzunähern. Fakten und Beweise sind nicht immer klar verfügbar und werden uns von falschen Propheten und Profiteuren vorgegaukelt. Wenn man unsicher ist, dann muß man sich auf Erfahrungswerte verlassen, wobei natürlich Irrtum nicht ausgeschlossen ist. Aber wenn sie durch Recherche und Quellensuche offensichtlich vorliegen, dann ist das Thema trotzdem noch nicht gegessen. Denn es kommt dann auf die Betrachtungsweise an, die so verschieden ist, wie die Menschen unterschiedlich ticken. Der größte Fehler, der in diesem Zusammenhang begangen werden kann, ist der, die historischen Ursachen und Mitverantwortlichkeiten zu ignorieren und auf demagogische Einflüsterungen zu hören.

Denn dann urteilt man nur auf der Basis der persönlichen Vorurteile und ordnet ein Geschehen oder einen Tatbestand stets nach emotionalen Glaubensansichten ein. Die Wahrheit ist heute und auch schon früher bei den herrschenden Cliquen niemals willkommen, denn sie ist für diese gefährlich und enthüllt ihre wahren Absichten. Daher sollten wir nicht überrascht sein, wenn man uns Steine in den Weg wirft, aber das Leben ist ja auch kein Ponyhof – oder so …

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Über Peter A. Weber 166 Artikel
Rebellischer Alter, der der Konformität den Kampf angesagt hat. Keltische Identität bezüglich Kultur, Musik, Philosophie und Mentatlität. Meine Abneigungen: Nationalismus, Rassismus, Fremdenhaß, Ideologien und Fundamentalismus jeglicher Art. Ich lege Wert auf unabhängiges Denken und Schreiben.

11 Kommentare

  1. Recherchieren reicht nicht, denn es gibt zu jeder seriösen Quelle inzwischen fake Doppelgänger, d.h. man muss die info ersteinmal darauf hin bewerten, welche Interessen bedient werden, z.b. brüsted sich die AfD mit wohltätigkeitsaktionen vor Ort in den Kommunen, so wie es seit Jahrhunderten schon die Christen machen, dass daß aber nur seelenfängerei/Wählerstimmen/Rattenfang ist, wird leider erst nach der Wahl/Machtübernahme, wenn es zu spät ist, sichtbar, deshalb niemals auf solche scheinbar selbstlose Nächstenliebe hereinfallen, siehe zeugen Jehovas usw. Es ist einfacher mit dem Strom/rudel/Meute usw unterwegs zu sein und kostet viel Kraft gegen den Strom zu schwimmen, nur wenn man es verinnerlicht hat, wie selbstzerstörerisch die Natur/gene funktionieren, kann man sich von dem tierischen gruppen-/leistungszwang befreien, denn unnötige Leistungen führen zwangsläufig zum natürlichen Verschleiß des genetischen Potentials/vorzeitiges Ableben

    • Also derzeit ist die Miesmacherei der AfD ja wohl reinrassige Volksverhetzung, damit ein faschistisches Bürgerausbeutungssystem mit Methoden wie unter Hitler gestärkt wird. Dumme glauben dem derzeitigen System. Sich von vorgekauten Meinungen zu ernähren ist ja auch sehr bequem. Dummheit ist ein reichlich nachwachsender Rohstoff. Eine Schande, wer sich davon ernährt.
      Soviel zu den leider reichlichen Fake Doppelgänger-Quellen, Denunzierungsportalen und politischer Rechtsprechung (Dettmar, Habig, Ballweg, Füllmich …)

  2. Das Leben ist wie das Undurchdringliches Dickicht eines Urwaldes,
    Mit der Machete in der Hand versuche ich den Weg freizuschlagen, um voran zu kommen.Wenn ich stattdessen mein Gehirn, statt die Machete benutze, wird der Weg kaum erreichbar sein! Hilfe von Anderen ist nicht zu erwarten, meine Gute Einstellung und das Verständnis allen Anderen gegenüber wird mich auch nicht vorran bringen. Die Wahrscheinlichkeit auf Gleichgesinnte, Gute und Weiterdenkende
    zu hoffen,ist in den allermeisten Fällen vergeblich! Die Einflüsterungen falscher Versprechungen und nutzloser Hoffnungen
    sind Allgegenwärtig und führen zur Lähmung der Eigenen Gedankenwelt
    Das ist es , was es zu Überwinden gild! Nur wenn ich mich daraus befreien könnte,wäre das zwar Gut für mich,aber es würde nichts daran ändern in diesen Urwald endlich voran zu kommen!
    Es sei denn,das Alle Anderen sich aus dieser Umklammerung befreien könnten, Dann wäre der Weg frei, nicht nur für mich, sondern für
    Alle Anderen auch!

    • Ja, so ist es. Und es gab und gibt Lösungen. Querdenken ist eine. Weshalb sie auch heftigst verhindert wird. Sicher auch QPress weil es zu kritischen Denken anregt. Vielleicht auch meine Webseite mit den Fragen. Wobei ich leider mit der Programmierung derzeit nicht weiterkomme. Das wird sich aber ändern. Und werden auch weitere Lösungen für einen Weg in eine lebenswerte Zukunft gefunden.

  3. Es gibt keine gefährlichen Gedanken; Das Denken selbst ist eine gefährliche Tätigkeit.
    Hat man den Menschen das Denken erst abgewöhnt, hat man die Konsumenten Jahre-,
    jahrzehntelang konditioniert – sprich: genudelt –, dann kann man ihnen ab und
    zu sogar ungestraft die Wahrheit sagen!

    • Nein, Denken IST nicht gefährlich, sondern nützlich.
      Nur Dummheit und Nichtdenken ist gefährlich und richtet Schaden ohne irgendeinen Nutzen an.
      (siehe hier: https://polpro.de/dumm.php#ih )
      Denken KANN gefährlich sein, wenn man üble und schlechte Ziele verfolgt.
      Es gibt ständig einige wenige Psychopaten und Spinner, wie es auch immer wieder Missgeburten gibt. Leider. Dabei merkte schon Cicero:
       Krankheiten der Gesinnung sind verderblicher
       und häufiger zu treffen als Krankheiten des Körpers.

      • @Tabascoman.
        Die Einführung einer Gesinnungs Polizei, würde auch nichts daran
        ändern, sondern die bestehende Krankheit nur noch verschlimmern!
        Daran, wird zur Zeit heftig gearbeitet!

    • @Charly1.
      Die Wahrheit schläft in einen unbequemen Bett,
      während sich die Lüge im bequemsten Daunen suhlt!
      Und da die Mehrheit die bequemen Daunen bevorzugt,
      wird Ihr Erwachen erst dann kommen, wenn Sie auf
      den nackten Boden schlafen müssen!!

  4. @tobascoman, tolles Foto mit der Kuh, sowas geht heutzutage leider nicht mehr wegen der vogelgrippeviren, die in den USA von Kühen auf Menschen/tierpfleger übertragen wurden, wahrscheinlich haben die Kühe Gras mit vogelkot gefressen oder der tierpfleger hat die Kühe angesteckt/angehustet

  5. Wie bekommt man ein stabiles Selbstwertgefühl auch ohne die Bestätigung durch Arbeit/Partner/Freunde usw. indem man sich von der andressierten Abhängigkeit der Meinung/Feedback/Beziehung/Liebe usw. anderer löst, das ist emotionales hardcore aber wenn man ersteinmal ein selbstfürsorgliches Primat aufgebaut hat, kommen alle anderen Wünsche second, d.h. wenn ich meine tiefe Zufriedenheit durch eigenes Wohlbefinden erzeuge, gelangen die von der gesellschaft andressierten Wünsche in den Hintergrund bzw. werden ein zusätzliches Geschenk

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