Nur zertifizierter Glaube schützt vor der „Spritze“?

Nur zertifizierter Glaube schützt vor der „Spritze“?Waschen & Schminken: Wir kennen in Deutschland lediglich die einrichtungsbezogene Impfpflicht, die eigentlich keine ist. Letztlich ist dort nicht die Pflicht zur Impfung geregelt, sondern lediglich die Pflicht zur Vorlage entsprechender Bescheinigungen, was juristisch ein deutlicher Unterschied ist. Vergleichbares gibt es in den USA für bestimmte Berufsgruppen, mithin auch für Mitarbeiter der Gesundheitsdienste. Die Nichtvorlage entsprechender „Spritzbescheinigungen“ kann damit schnell zum Verlust der Anstellung und zu weiteren Einschränkungen im sozialen Leben führen. Gelinde gesagt ist das „Faschismus“ und läuft der körperlichen Selbstbestimmtheit zuwider.

Da es hier, als auch in den USA, allerhand „Spritzunwillige“ gibt, schwebt über diesen Menschen stets das Schwert des Arbeitsplatzverlustes. Dazu kommen weitere Einschränkungen im normalen Lebens, in Bereichen, in denen man solche Bescheinigungen ebenso verlangt. In der Folge hat die „sogenannte“ Impfpflicht schon zu allerhand juristischen Auseinandersetzungen geführt. In den USA haben Beschäftigte im Gesundheitswesen einen ersten Sieg davongetragen. Sie können mit Entschädigungen rechnen: 500 Fired Health Care Workers Win Historic Multi-Million Dollar Settlement in COVID Mandate ‚Wake-up Call‘ … [CBN]. Hier die Zusammenfassung aus dem Artikel:

Beschäftigte des Gesundheitswesens, die entlassen wurden, weil sie keine COVID-Impfung erhalten hatten, haben einen wichtigen Sieg errungen. Der Liberty Counsel hat einen „historischen“ Vergleich in Höhe von 10,3 Millionen Dollar in der landesweit ersten Sammelklage dieser Art angekündigt.

Die Sammelklage gegen NorthShore University HealthSystem wurde im Namen von mehr als 500 derzeitigen und ehemaligen Beschäftigten des Gesundheitswesens eingereicht, die unrechtmäßig diskriminiert wurden und denen religiöse Ausnahmen von der COVID-Impfpflicht verweigert wurden, so die gemeinnützige Anwaltskanzlei für religiöse Rechte.

Der religiöse Aspekt ist viel interessanter

Unabhängig von der Freude in der Sache Recht bekommen zu haben und somit der Gentherapie entgangen zu sein, fällt auf, dass man dafür eigens die Religion bemühen muss. Ist das nicht eigenartig? Es können zwei Menschen dieselben Überzeugungen teilen, aber sie erfahren eine unterschiedliche Behandlung? Führt jemand religiöse Gründe ins Feld, ist er demnach besser gestellt als derjenige, der nur logisch, rationale Gründe anführt? Das liegt offenbar an der gesetzlichen Verankerung der Religionsfreiheit. Ergo können die Argumente in ihrem Wesenskern mit denen der religiös überzeugten Menschen deckungsgleich sein, aber eine unterschiedliche Behandlung scheint garantiert. Somit sind bekennende Atheisten bereits per Definition aus dem Rennen. Immerhin, im religiösen als auch im wissenschaftlichen Spektrum bewegen wir uns vielfach im Bereich des Glaubens.

Reklame für den besseren Zweck

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Es lohnt an dieser Stelle nicht einmal den einzelnen Argumenten für die Ablehnung von Spritzpflichtbefreiungen auf den Grund zu gehen. Warum und weshalb jemand glaubt, dass die Spritze für ihn nicht gut sei und sie ablehnen müsse, ist und bleibt eine Glaubens- und Privatsache. Und das sogar dann noch, wenn diese Menschen keiner Kirche/Religion angehören. Demgemäß darf man mal einen befremdlichen Blick auf den Vatikan werfen und dessen Haltung zur „Gentherapie“ ugs. „Impfung“. Da wird den nachgeordneten Schafswächtern Hirten empfohlen keine entsprechenden Glaubens-Zertifikate auszustellen.

Der religiöse Aspekt ist viel interessanterGanz das Gegenteil ist der Fall, der Vatikan gehört zu den größten Impf-Befürwortern auf dem Planeten. Dabei ist es völlig egal ob etwaige Zelllinien aus abgetriebenen Föten mit verarbeitet wurden oder ob diverse Giftstoffe die Spritzbrühe trüben. Der Vatikan empfiehlt grundsätzlich die Fixe: „Moralische Pflicht“ – Vatikan droht Impf-Verweigerern mit Entlassung … [DIE•FÄLLT]. Letzteres kann auch an den vielfältigen Pharmabeteiligungen (Aktien) des Vatikan liegen. So wird er mit der Befürwortung der Spritzung mehr Erträge generieren, als mit einer ablehnenden Haltung zu dieser weltweiten Spritztour. Dies allerdings mit „moralischer Pflicht“ begründen zu wollen, erscheint doch recht diabolisch bis unglaubwürdig.

Und so geht es im Vatikan zu

Nachstehend noch einige Zitate aus dem Artikel, den wir zuvor verlinkt haben, damit man erahnt wie lang Kaisers Bart bereits ist:

Einige Katholiken lehnen gewisse Impfstoffe ab. Das Impfprogramm im Vatikan läuft seit Anfang Januar. Der Kirchenstaat ist damit vermutlich der erste weltweit, in dem ein Programm zur Impfung der erwachsenen Bevölkerung abgeschlossen wird. Papst Franziskus und der emeritierte Papst Benedikt XVI. sind bereits geimpft, Franziskus hat sogar schon seine zweite Dosis bekommen.

Viele Gläubige dürfte der Beschluss allerdings in ein Dilemma stürzen: Einige Katholiken lehnen bestimmte Corona-Impfstoffe ab, weil sie aus der Forschung mit Zellen aus abgetriebenen Föten stammen können. Der Vatikan hat diesen Einwand aber abgewiesen und erklärt, es sei moralisch akzeptabel für Katholiken, Covid-19-Impfungen zu bekommen.

Und so sieht es in den US-Kirchen aus

Natürlich hat das „vatikanische Diktum“ auch in Übersee entsprechende Auswirkungen. Dort läuft der Streit um die Zertifizierung des Glaubens auf Hochtouren. Es gibt es einige „Schafswächter“, die die Vorbehalte der Menschen anstandslos akzeptieren können und gerne entsprechende Bescheinigungen ausstellen. Dann gibt es die andere Fraktion, die sich strikt an die Weisungen des Vatikan halten möchte und sich den Schäfchen diesbezüglich vollends verweigert, um ihnen etwaige Glaubensgründe zur Verweigerung der Fixe zu attestieren.

An dieser Stelle kann man mehr dazu lesen: Religiös begründete Ausnahmen für impfunwillige Arbeitnehmer? Katholische Kirche in den USA ist uneins … [Domradio]. Zugegeben, bei der Quelle darf man eine gewisse „Kompatibilität“ mit dem Vatikan unterstellen. Und so startet der Bericht erwartungsgemäß mit einer eindeutigen Feststellung:

Hartnäckige Impfverweigerer gefährden in den USA die Herdenimmunität. Die Frage, ob religiös begründete Ausnahmen gewährt werden sollten, spaltet die katholische Kirche. Die Haltung von Papst Franziskus ist eindeutig.

Allein der erste Satz hat es bereits in sich. Völlig ungeachtet etwaiger Gründe, gibt es nur noch „hartnäckige Impfverweigerer„. Man achte auf die Wortwahl. Damit ist der Bericht schon mal korrekt eingeläutet und ab dort darf über die „irrlichternden Priester“ gelästert werden, um diese sogleich mit dem Diktum des Papstes wieder in die Spur zu bringen. Über die fehlende Wirksamkeit der Spritze wird erst gar nicht geredet, obschon sich dieser Umstand von Monat zu Monat erhärtet. Ob ein Spritz-Dauer-Abo, alle drei Monate, hieran etwas zu ändern vermag, darf arg bezweifelt werden. Aber weiter in der Predigt:

Klare Worte von Franziskus

In der katholischen Kirche in den USA kommt es ganz auf die jeweilige Diözese an, ob Priester eine solche Bescheinigung ausstellen oder nicht. Die Haltung von Papst Franziskus hingegen ist eindeutig: Die Impfung sei ein „Akt der Nächstenliebe“ betonte er schon zu Jahresbeginn. Erst in der vergangenen Woche äußerte Franziskus Unverständnis über eine weit verbreitete Corona-Impfskepsis.

Selbst im Kardinalskollegium gebe es „einige Verweigerer“, sagte er auf dem Rückflug von Bratislava nach Rom. Einer sei erst kürzlich an Covid-19 erkrankt, so der Papst, ohne den betroffenen US-Kardinal Raymond Burke beim Namen zu nennen. Dieser ist inzwischen auf dem Weg der Besserung, war jedoch zwischenzeitlich an ein Beatmungsgerät angeschlossen und tagelang nicht bei Bewusstsein.

Der Kardinal gilt als dezidierter Kritiker einer restriktiven Corona-Politik und Impfskeptiker und gehört zu der kleinen, aber lauten Minderheit, die Ausnahmen beim Impfen bescheinigen möchte. Dazu zählen unter anderen auch die Bischöfe von Colorado, South Dakota und Gallup.

Bei diesen Einlassungen ist davon auszugehen, dass der innervatikanische Aufräumdienst längst auf Hochtouren läuft. Wir reden nicht mehr über Freiheit, Gewissen und Selbstbestimmung, sondern über harte Dienstanweisungen die diesen Werten grundlegend zuwiderlaufen. Jetzt ist es keine sonderlich gute Idee als „katholisches Schäfchen“ seinen eigenen Verstand zu bemühen. Aber keine Sorge, in anderen Religionsgruppen und Sekten sieht es nicht besser aus. Und so wird es dann exekutiert:

Verweigerungen von religiösen Ausnahmen

Bischof Robert McElroy von San Diego übernahm innerhalb der nationalen Bischofskonferenz (USCCB) hingegen die Rolle des Vorreiters bei der Verweigerung von religiösen Ausnahmen. Er wies alle seine Priester an, diesbezügliche Anfragen abzulehnen. Bischof John E. Stowe von Lexington setzte ein halbes Dutzend Kirchenmitarbeiter vor die Tür, die sich hartnäckig gegen die Impfung wehrten.

Eindeutig positionierten sich auch die einflussreichen Erzdiözesen von Chicago und Philadelphia. Beide wiesen ihre Priester an, ihren Gemeindemitgliedern, die sich aus religiösen und moralischen Gründen nicht impfen lassen wollen, nicht zu helfen.

Aus der katholischen Morallehre lasse sich keine Rechtfertigung für die Ablehnung von Impfungen aus religiösen Gründen ableiten, erklärte der Erzbischof von Chicago, Kardinal Blase Cupich. Vorrang habe stets die Nächstenliebe. Ausnahme-Bescheinigungen für den Arbeitgeber werden auch in den Bundesstaaten Kalifornien und New York nicht von der katholischen Kirche ausgestellt.

Folgen wir der Definition von „Nächstenliebe“ in der katholischen Kirche, wären damit bestimmt im Nachgang noch die Hexenverbrennungen zu rechtfertigen. Nächstenliebe und Gruppenzwang gehen eben nur in der Phantasie und der Kommandostruktur dieses Glaubenskonzerns mühelos zusammen. Für Selbstdenker und Suchende ein schwerlich verdaulicher Umstand. Am zu großen Selbstbewusstsein einiger Schäfchen hat sich die Kirche schon immer gerieben und es im Zweifel als Frevel gegeißelt. Kommen wir jetzt zum Kern der Sache, die angeblichen rechtlichen Grundlagen.

Keine rechtsverbindlichen Vorgaben

Auch andere Religionsgemeinschaften ringen mit Impf-Verweigerern in den eigenen Reihen. Als Kernproblem erweist sich in der Praxis die Frage, wie religiöse Ausnahmen zu begründen sind, da es dafür keine rechtsverbindlichen Vorgaben gibt.

Nach bislang rund 680.000 Corona-Toten und massiven wirtschaftlichen Schäden nimmt die Geduld der Öffentlichkeit mit Impfverweigerern ab – auch denen gegenüber, die ihre Weigerung religiös begründen. Das liegt unter anderem daran, dass die USA mit einer Quote von 55 Prozent Zweitgeimpften noch weit von der erstrebten Herden-Immunität entfernt sind. Waren es im März noch 56 Prozent der US-Bevölkerung, die laut einer Befragung des „Public Religion Research Institute“ (PRRI) für religiös begründete Ausnahmen plädierten, sank die Zahl im Juni auf 52 Prozent.

Das alles ficht Crisann Holmes nicht an. Ihr Arbeitgeber pocht weiterhin auf eine Impfbescheinigung. Inzwischen ließ sie sich daher ein Papier von einer evangelikalen Kirche in Greenville ausstellen. Ob ihr Arbeitgeber dies anerkennt, weiß sie noch nicht.

Zumindest wissen wir jetzt wie das Domradio tickt. Seine Einbindung in die vatikanische Struktur darf man als „zementiert“ beschreiben. Bei den rechtlichen Aspekten kennt die Kirche nur ihr eigenes Rechtssystem, dass dem Glaubenskonzern seit seiner Entstehung angepasst ist. Generell ist es der Unterdrückung der Menschen dienlich. Dann gibt es noch weltliche Gesetze, die von körperlicher Unversehrtheit, Selbstbestimmtheit und Freiheit von Glauben und Gewissen faseln. Auch das erweist sich inzwischen als leere Theorie.

Wer keine Bescheinigung bekommt, ist nicht mehr Herr über seinen Körper …

Wer keine Bescheinigung bekommt, ist nicht mehr Herr über seinen Körper …Jetzt muss man nicht weiter darüber streiten ob die Impfung sinnvoll ist oder nicht. Viel entscheidender sind die Freiheitsgrade, die sich ergeben, wenn man mit einer „religiösen Bescheinigung“ davonkommen kann. Dies völlig unabhängig davon, dass sich beispielsweise die Kirche weigert diese Bescheinigung überhaupt auszustellen. Es ist ein bitterer Witz für sich, dass man einen „attestierten Glauben“ benötigt um sich seine körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung erhalten zu können. Das ist im eigentlichen Sinne krank, nur das dagegen kein Kraut gewachsen ist.

Bei vergleichbaren Argumenten, aber keiner Religionsgruppe zugehörig, die einem den „Glauben“ bescheinigen könnte, wird die Luft für Spritzunwillige sehr viel dünner. Spätestens hier muss, abseits jeglichen Glaubens, der gesunde Menschenverstand einsetzen, oder? Das alles erinnert an das unselige Zusammenwirken von Kirche und Staat gemäß dem Motto: „Halt du sie dumm und ich halt sie arm“.

An der Stelle lässt sich eine wundervolle Parallele zwischen Staat und Kirche herausarbeiten. Beide Institutionen trachten danach die Menschen in ihre Gewalt zu bringen. Noch spezieller, nach deren Körper, ohne den niemand in diesem Spiel mitspielen kann. Das erinnert an die „Verstaatlichung des menschlichen Körpers“. Mit welchem Recht kommt wer daher und möchte über den Körper eines Menschen bestimmen? Da helfen selbst die propagandistisch aufgebauschten Gesundheitsaspekte nicht.

Da wird gerne von Herdenimmunität geschwätzt, die angeblich die Enteignung des individuellen Körpers rechtfertigen soll. Letzteres ist im Zusammenhang mit COVID-19 ein Ammenmärchen. Zumindest wird diese Herdenimmunität nicht über die gespritzte Suppe erreicht. Und selbst wenn es zutreffend wäre, ist dies immer noch ein Verstoß gegen fundamentale Menschenrechte, die von einer Selbstbestimmtheit des Menschen ausgehen. Allein dieser Diskussion sind die Schäfchen scheinbar nicht gewachsen und fallen reihenweise auf besagte Propaganda herein. Es scheint, als müssten Staat und Kirche dringend einmal lernen was ein schlichtes, menschliches „Nein“ bedeutet, bevor sie sich unumkehrbar an den Menschen „versündigen“.

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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Über WiKa 3162 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

5 Kommentare

  1. Die katholische Kirche in ihrer Verbohrtheit ist eine Sache.

    Es gibt aber auch andere Religionen. die selbst lebensrettende Bluttransfusionen in absolut jeden Fall ablehnen. Das sind die Zeugen Jehovas. Umso mehr werden diese wohl Spritzen ablehnen, die das Immunsystem im Sinne der Pharma-Industrie modifizieren.

    Um religiöse Gründe für das Gesundbleiben zu haben, wurden sogar schon neue Religionen gegründet.

  2. Ein Verbrechersyndikat des Glaubens, dessen
    Boss der Jetzige Veterinär Theologe die
    Unterdrückung der Menschen in alter Tradizion
    weiterführt! Gäbe es noch die Scheiterhaufen,
    würden schon Viele Brennen!
    Es wird höchste Zeit, das diese Einrichtung des
    Teufels und der Ministrantenfi…er, erledigt wird!!
    Die haben in den letzten Jahrhunderten genug
    Schäden und Millionen von toten Menschen zu
    verantworten.

  3. „Über die fehlende Wirksamkeit der Spritze wird erst gar nicht geredet..“
    Na ja die Wirkung fehlt ja nicht ,es gibt genug „Nebenwirkungen“ und wer weiß schon welche „Wirkung“ geplant ist ?

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