Schöne Bescherung … 5,7 Prozent Reallohn-Minus

Schöne Bescherung … 5,7 Prozent Reallohn-MinusWie gehst Baden? Anders als einige verschollene Statistiken zur Dauer-Pandemie, funktioniert die Dokumentation des Elends (Reallohn-Minus) bei DESTATIS noch recht zuverlässig. Passend zu Weihnachten und zur Linderung der kleinen Budgets fürs Fest, kommt hier nun die beschauliche Botschaft, dass die Reallöhne im dritten Quartal 2022 um 5,7 % gesunken sind. Die Perspektive fürs vierte Quartal und das Jahr 2023 machen die Sache nicht besser. Die „Inflation“ macht’s möglich und die Regierung erzählt uns nassforsch im „Himmel ist Jahrmarkt“ … Verzeihung „in der Ukraine ist Krieg“.

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Zumindest soll die Solidarität mit ukrainischen Kriegszielen kompatibel zu unseren Zielen und Interessen sein. Mithin alles super unterstützenswert und von ähnlich generösem Charakter wie „ein Herz für Kinder“, diesmal halt nur das noch größere Herz für einen „gerechten Krieg“. Letztlich ist der eigentliche Preistreiber in unserem Spiel der „Energiefaktor“. Und in diesem Segment müssen wir todesmutig, den Russen ihre Grenzen aufzeigend, nunmehr das 4 bis 8-fache für ideologisch korrektes DrecksgasFreundschaftsgas“ aus den USA und der Golfregion auf den Tisch legen.

Hoffentlich ein heißer Winter

Zur Stunde fraglich hingegen ist immer noch, ob wir damit generell über den Winter 2022/23 kommen. Die Propaganda allein wird es vermutlich nicht reißen, da sollten die Außentemperaturen besser gleich um einiges mehr als 1,5 Grad ansteigen, damit die Regierung ihr Gesicht wahren kann. Wahrscheinlich ziehen wir ganz simpel den drastischen Klimawandel vor, um den späterhin wieder mit „noch mehr Knete“ in die Knie zu zwingen. Der ausgefeilte CO2-Zertifikatehandel wird es schon richten. Dabei gilt der klimareligiöse Grundsatz: „Wer es glaubt wird selig“ und für noch notwendigeren Umweltschutz bleibt leider kein Cent mehr übrig. Schließlich muss man Prioritäten setzen.

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Der regierungsamtlichen Spartipps sind bereits genügend rausposaunt, sodass kaltes Duschen heute den gleichen Rang einnimmt wie das zusätzlich entstandene Inflationsloch im Portmonee. Beides macht hellwach und bringt den Kreislauf auf Trab. Und wer richtig in Rage ist, der muss sowieso weniger heizen. Das sind vielfach vermeidbare Erscheinungen, aber wenn die Ideologie es so erfordert, darf der treue D-Dackel hier nicht wanken, denn es ist Krieg und da ist immer Schwund, quasi eine verlässliche Größe wenn sowas angesagt ist.

Details zum angehenden schwarzen Loch beim Reallohn

Wer den „Schlag ins Kontor“ noch etwas genauer beäugen möchte, der mag sich die Details auf dieser Seite ansehen: Hohe Inflation führt im 3. Quartal 2022 zu Reallohnrückgang von 5,7 % … [Destatis]. Es ist am Ende eine illustre Mischung aus marginalen Lohnsteigerungen und davonlaufenden Preisen, die in Summe das von DESTATIS vermessene Loch von 5,7 Prozent bei den Reallöhnen hinterlassen.

Schöne Bescherung … 5,7 Prozent Reallohn-Minus

Oder etwas besinnlicher ausgedrückt, 1/20 der Jahresbezüge sind schon mal ohne eigenes Zutun vor Weihnachten verschossen. Für Menschen mit schwachem finanziellen Hintergrund könnte damit bereits die gesamte Weihnachtsbescherung verfroren sein. Aber irgendwann, so die Versprechungen der Regierung, wird es im Jahr 2023 irgendwelche Energie-Geld-Geschenke geben. Wobei heute schon abzusehen ist, dass die überwiegend in den Kassen der Energiekonzerne landen. Bei der Masse der wirtschaftlich impotenten KonsumEnten wird davon, außer ein paar Brosamen, nicht viel ankommen.

Und wenn es im kommenden Jahr weitere Lohnsteigerungen als Inflationsausgleich gibt, halt um die Misere ein wenig auszugleichen, steht als erstes Vater Staat an der Lohnsteuer-Kasse und freut sich, dass die Lohnsklaven jetzt in der Lohnsteuertabelle weiter nach oben rücken. Das stärkt die Steuereinnahmen und Deutschland kann wieder mehr für den Krieg in der Ukraine ausgeben. Über eine Anpassung der Lohnsteuertabellen wurde bislang noch nicht ernsthaft gesprochen. Sollte mal einer sagen es gäbe hier keine Gewinner.

Aufgrund der ausfallenden Bescherung unterm Weihnachtsbaum erhalten viele Menschen ersatzweise die zeitliche Möglichkeit der Regierung Dankesbriefe zu schreiben. Vorausgesetzt, es ist noch ein wenig Papier und Tinte im Haus. Auf die elektronische Übermittlung derartiger Bekundungen ist aus Sicherheitsgründen zu verzichten, denn der ebenso in Aussicht gestellte Blackout könnte ein solches Vorhaben bösartig torpedieren. Also dann, fröhliche Weihnachten. Die bestens versorgten Volksvertreter werden die Anständigkeit der Deutschen gebührend zu feiern wissen.

Schöne Bescherung … 5,7 Prozent Reallohn-Minus
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

9 Kommentare

  1. Daher ist eine neue Hymne vonnöten. Nicht nur für die Bayern.
    https://www.youtube.com/watch?v=qpAPKqZMgdQ

    Gott mit dir, du Land der Deppen, deutsche Zahler, Targetland.
    Über deinen Geldreserven ruht Christines Segenshand.
    /2x:/ Gott behüte deine Huren von der Presse, Funk, TV.
    Vom Koran hört man die Suren, geht verschleiert manche Frau.

    Gott mit dir, dem Trottelsparer, daß wir jeden Euro, der
    auf dem Konto ist gelandet, geben für die Schulden her,
    /2x:/ die im Euroland entstanden; bald ist alles nichts mehr wert.
    Fest im Brüss’ler Sozialismus bau’n wir uns’res Glückes Herd.

      • @pit
        Dann eben diese Version hier:
        https://www.youtube.com/watch?v=csbaRQ7jbik

        Deutschland, Deutschland zahlt für alles, zahlt für alles in der Welt.
        Wenn es stets zum Schutz und Trutze Euroland zusammenhält.
        Von Athen bis an den Ebro, von der Etsch bis an den Belt,
        Deutschland, Deutschland zahlt für alles, zahlt für alles in der Welt.
        Deutschland, Deutschland zahlt für alles, zahlt für alles in der Welt.

        Deutsche Buße, deutsche Reue, deutsches Geld und Zahlungszwang
        sollen in der Welt behalten ihren alten, schönen Klang.
        Uns zum Steuerzahl’n begeistern unser ganzes Leben lang.
        Deutsche Buße, deutsche Reue, deutsches Geld und Zahlungszwang.
        Deutsche Buße, deutsche Reue, deutsches Geld und Zahlungszwang.

        Euro, GEZ und Drogen für das deutsche Kalifat.
        Danach laßt uns alle streben, genderlich mit Wort und Tat.
        Zweitfrau, Kindersex, Scharia, uns’re Grünen wissen Rat.
        Falschgeld, GEZ und Drogen für das deutsche Kalifat.
        Falschgeld, GEZ und Drogen für das deutsche Kalifat.

  2. Nun wenn man uns Weihnachten nicht via Corona die Freiheit nehmen kann nimmt man uns eben das Geld. Da sind die Gewerkschaften wieder gefragt um auf dem Rücken der Bürger den Konzernen etwas mehr abzutrotzen. Die Beamten trifft das natürlich nicht. Die profitieren vom neuen Bürgergeld. Und unseren Volkszertretern ist es natürlich nicht zuzumuten so aus reiner Solidarität auf 5,7 % ihrer Diäten zu verzichten.
    Also warten wir untertänigst bis man uns Energiebonusse als Beruhigungspille und Durchlaufposten für die Energiekonzerne unterjubelt.
    Dann jubelt das Volk und vergisst die mageren Gaben unterm Weihnachtsbaum ( so man sich einen leisten könnte) , vergisst man die kalten Tage in der Wohnung. Und dann kommt die Frage „Wollt ihr das totale GRÜN????“ “ JAAAAAAA !!!“

    • @Anton Vogel
      https://www.goldseiten.de/artikel/430857–Komplette-legale-Enteignung-per-Gesetz.html
      Wo man singt, da laß dich ruhig nieder …
      Einheitsdeutschlied
      https://www.youtube.com/watch?v=_5X2BvMS4yQ

      Und weil der Deutsche deutsch ist, drum spart er seine Kohle, bitte sehr!
      Es macht ihn ein Null-Zins nicht satt, schafft nicht Rendite her.
      /Refrain:/
      Drum Deutsche Bank, drum Commerzbank, wo der Platz für Michel ist!
      Reih dich ein in die Anlegereinheitsfront, weil du auch ein Anleger bist.

      Und weil der Deutsche doof ist, drum glaubt er auch den Medien immerzu!
      Zahlt monatlich die GEZ, läßt melken sich wie ’ne Kuh.
      /Refrain:/
      Drum ARD, drum ZDF, weil es so bequemer ist,
      als zu denken, zu grübeln, zu insistier’n, glaubt er lieber jedweden Mist.

      Und weil der Deutsche gut ist, drum wählen diese Grünen immer mehr.
      Er himmelt Greta Thunberg an, läuft freitags ihr hinterher.
      /Refrain:/
      Drum links zwei drei, drum links zwei drei, weil das Kind zur Demo will.
      Sind auch grauslig die Noten im PISA-Test, ist der Schulklassenraum totenstill.

      Weil edles Metall obsolet ist, drum wird er sich selber nie befrei’n.
      Lauscht Tenhagen, Maschmeyer unentwegt, will lieber Schuldsklave sein.
      /Refrain:/
      Drum unverzagt, drum frisch gewagt, weil dein Platz beim Golde ist!
      Für’s Ersparte hat Michel sich krummgelegt. Es wird Zeit, daß er Nutznießer ist.

  3. Nur 5,7% Reallohnverlust? Die Gewerkschaften machen es einfach falsch. Hier hätte mit den Arbeitgebern eine Minusrunde ausgehandelt werden müssen, damit die Firmen im Internationalen Vergleich noch konkurrenzfähig sind. Minus 10% auf Lohn und für alle, die SPD oder Grüne gewählt haben minus 20%. Dann allen Arbeitnehmern klar machen, dass dafür nicht Putin, wie er ja so gerne für alles verantwortlich gemacht wird daran Schuld ist sondern die SPD und die Grünen. Aber die an dieser Misere schuld sind, gönnen sich einen satten Aufschlag auf die Diäten.
    Nebenbei noch für alle, die im Niedriglohnsektor arbeiten ist die Inflation viel Höher als 10%. Die Teuerung betrifft vor allem erst einmal die lebensnotwendigen Dinge. Andere Konsumgüter, die nicht zwingend gebraucht werden sind teilweise billiger geworden, da die Produkte auf Halde stehen. Der Kauf des geplanten Fernsehers kann noch ein Jahr warten. Auch die neue Küche, Auto usw. sind nicht so wichtig. Aber Essen, Hygieneartikel, Wohnung und Heizen sind lebensnotwendig. Die Mehrausgaben in diesem Bereich sind halt Minderausgaben in anderen Bereichen.
    Nehmen wir das Heizen. Gas ist um 500% teurer geworden. Ein Arbeitnehmer mit einem Netto einkommen von 2000€/Monat muss statt 100€ nun 500€ zahlen. Eine Teuerung von 1/20 des Lohnes auf 5/20. Oder ¼ . Das sind anstatt 5% vom Lohn nun 25%. Die Inflation liegt hier bei 20%. Lebensmittel sind auch weit über den angegebenen 10% gestiegen. Über den Daumen gepeilt liegt hier die Teuerung bei 40% wenn wir davon ausgehen, dass wir bislang 800€/Monat hierfür ausgegeben haben liegen die Ausgaben nun bei 1120€/Monat. Inflation auf Lohn umgerechnet sind das dann 320€ von 2000 = 16%. Zuzüglich der 20% sind das schon 36%.
    Anders ist das bei einem Abgeordneten im Bundestag. 10.000,00€/Monat ist dann der Anteil von Gas von 1% auf 5% des Lohnes gestiegen. Der Anteil von Nahrung ist dann um 3,2% gestiegen. In Summe dann 8,2%. Andere Teuerungen dann noch einmal 2% und schon habe ich eine Inflation von 10,2% ist doch alles nicht so schlimm. So sinkt die Inflation je größer das Einkommen ist.
    Also müssen wir nur noch Millionäre werden, dann ist alles nicht so schlimm.

  4. Mein Eindruck ist, daß es in der Politik und in den dieser Politik angeschlossen Wirtschaftbereichen vorrangig um eins geht: Ablenkung von der Wahrheit mittels Umlenkung auf irrelevante Nebenbereiche, Faktenverdrehung und die Beibehaltung einer immer heftigeren Bekämpfung derer, die durch die Gier-Raster gefallen sind.

    Es wäre mühelos möglich, z.B. die Definition von Armut nicht an den weniger als 60 % des Durchschnittseinkommens festzumachen, sondern an der Kaufkraft des Einkommens der Armen im Volk und der Größe des Betrages, der fehlt, um gerade noch eine Lebensführung zu ermöglichen, die nicht krank macht und nicht die Lebenserwartung dramatisch verkürzt.

    Doch genau diese Themen werden konsequent totgeschwiegen und/oder sogar durch die politikhörigen Massenmedien gezielt sabotiert, vielleicht, weil anderenfall ein Aufwachen der Bevölkerung befürchtet wird.

    Die Folgen der bisherigen Bekämpfung nicht der Armut, sondern der Armen sind dokumentiert: Das Gesundheitswesen ist ruiniert, ein riesiger Anteil der Ärzte ist teils negativ fanatisiert, teils auf sinnlose IGEL-Leistungen spezialisiert und teils unwillig, durch Früherkennung spätere irreparable Schäden zu verhindern. Langzeitarbeitslose und Niedriglöhner in prekären Beschäftigungsverhältnissen sterben 7 bis 10 Jahre früher als der Durchschitt der Bevölkerung. Teile der Bevölkerung leben in maßlos überteuerten Wohnungen, die obendrein krankmachend sind. Die Liste läßt sich fortsetzen. Daneben blüht die Korruption, die nunmehr beschwichtigend und nicht mehr strafbar in „gerechtfertigte Beratungshonorare“ umgetauft wurde.

    Es handelt sich da um Mißstände und deren Folgen, derer sich die Verantwortlichen in der Politik voll bewußt sind und dennoch untätig bleiben oder dem Ganzen sogar noch eins draufsetzen. So etwas nennt man Vorsatzhandlung, egal, mit welchen Wortklaubereien versucht wird, es schön zu reden.

    Auch der jetzt offiziell genannte Kaufkraftverlust von angeblich 5,7 % ist eine schöngeredete Größe, weil der über viele Jahre hinweg schleichend entstandene Kaufkraftverlust ausgeblendet blieb, sich nur auf einen Gesamtdurchschnitt bezieht und unberücksichtigt läßt, daß er innerhalb der ärmeren Bevölkerung wesentlich größer ist, weil es dort überwiegend um die unverzichtbare Grundversorgung geht und nicht um die Preisentwicklung von Dingen, die man nur bei Besserverdienenden und Reichen findet.

    Im Gegensatz zu geschönten Fließband-Statistiken wäre eine glaubwürdige Statistik über den Grad der Zunahme der moralischen Verwahrlosung innerhalb der Politik und des Finanzwesens interessant. Doch zu derartigem gibt es noch nicht einmal vorsichtige Ansätze, obwohl gerade dabei astronomische Zahlen zu erwarten wären.

    Der Bericht stellt einiges klar, ist aber trotzdem noch unvollständig – vielleicht nur deshalb, weil „etwas mehr“ gleich ein ganze Buch füllen würde. Ergänzend ist dennoch erwähnenswert, daß nunmehr auch die Ausschüttung der Dividenden der DAX-Konzerne um 6 % gestiegen sind, wobei dann jeder einmal raten darf, von wem diese Gelder zuvor genommen wurden, um sie ausschütten zu können.

    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/dividenden-dax-konzerne-101.html

    • tja, wenn Missstände dem gewollten Ziel der Globalisten helfen bzw in die Karten spielen, wird nix getan, logisch oder.

      Viele fragen sich immer warum tuen die das, lassen eine oder ander zu, immer es aus höherer warte betrachten, dann ist das warum oft beantwortet nicht immer, aber oft.

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