Facebook mit Massen-Zensur völlig überfordert

Facebook mit Massen-Zensur völlig überfordertVirtuelle Welt: Das praktische Leben kann schon grausam genug sein. Und weil das so ist, möchten die großen sozialen Netzwerke nicht wirklich ein Abbild der Realität. Sie pflegen vielmehr ihre kleine, eingehegte Scheinwelt und setzen darauf, dass dieses Kleinod dann auf die harte Realität ausstrahlt. Alles nach dem Motto: „Was der Benutzer nicht weiß, macht ihn nicht heiß“. Und so feiert in den meisten sozialen Netzwerken die hemmungslose Zensur nie gekannte Urstände. Befördert und teilweise gefordert wird dieses Vorgehen von den Gesetzgebern, die langsam ahnen, dass ihnen bei zu großer Meinungsvielfalt die Felle davonschwimmen.

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Facebook, nicht zuletzt wegen seiner Größe, sticht bei der Zensur von Inhalten besonders hervor. Soweit man sich auf das Teilen von Katzen- und Kaninchenbildern verlegt, ist alles kein Problem. Da wird niemand Probleme bekommen. Erst bei eigenwilligen Meinungen und faktenbasierten Beiträgen, die dem Facebook-Narrativ zuwiderlaufenden, wird es richtig ekelig. Dort wird gelöscht, als gäbe es kein Morgen mehr. Moderatoren von Gruppen können davon zahllose Lieder singen. Geradezu so, als sei die Gemeinschaft unfähig selbst über einen etwaigen Wahrheitsgehalt oder Fiktion zu entscheiden. Das ist Bevormundung erster Klasse oder schlicht „betreutes Denken“.

Zensur ist Programm und kein Glücksspiel

Die sogenannten Gemeinschaftsstandards sind, bis auf wenige Ausnahmen, so gehalten, dass Facebook sie zu jeder Zeit als Grund für eine Löschung anführen kann. Selbstverständlich darf man sich bei einer Löschung und anschließender „Disziplinarmaßnahmen“ beschweren. Dafür gibt es dann einen Knopf. Allerdings darf man ebenso davon ausgehen, dass in dem Bereich bereits überwiegend „tumbe Bots“ ihr Werk verrichten. Routinemäßig simulieren sie nur noch den gesetzlich vorgegebenen Beschwerdeweg, um dann die Maßnahmen, mit einem ebenso simulierten Zeitverzug zu bestätigen. Widerspruch dagegen ist zwecklos, weil der interne Rechtsweg damit bereits ausgeschöpft ist. Gefühlte 99,9 Prozent der Nutzer lassen sich damit gut abspeisen.

Da die Nutzer in dieser Sache vermehrt gegen Maschinen (Bots) antreten müssen, haben sie schon mit der Aufnahme der Facebook-Nutzung so gut wie verloren. Zumindest für den Fall, dass sie einen kritischen Geist ihr Eigen nennen. Wer rein rechnerisch etwas mehr Glück haben möchte, der möge sich besser einer solchen Plattform zuwenden: https://casinospot.de/online-casinos/. Da sind die Erfolgsquoten tatsächlich sehr viel planbarer und transparenter als bei der teils vollautomatisierten Zensur von Facebook. Dort gibt es, wie bei allen anständigen Spielautomaten, eine festgelegte Ausschüttungsquote. Bei Facebook hingegen wird mit der Festlegung eines jeden weiteren Sperrwortes nur die Chance auf automatisierte Zensur größer, ohne dass dabei ein Ende der Anreicherung abzusehen wäre.

Wenn die Algorithmen bei der automatisierten Zensur versagen

Wenn die Algorithmen bei der automatisierten Zensur versagenOhne selbst Computerfachmann sein zu müssen, kann man aus der Ferne beurteilen, dass die hinterlegten Algorithmen vielfach versagen. Das liegt daran, dass sie den eigentlichen Kontext vieler Meldungen gar nicht korrekt erfassen können. Etwas, was dem menschlichen Geist und seinem Empfinden gegeben ist, kann die Maschine nicht leisten. Wenn dazu Programmierer unterwegs sind, die nicht einmal muttersprachlich das beherrschen, was die Menschen aller Herren Länder auf Facebook milliardenfach von sich geben, ist das „Ende der Vernunft“ erreicht.

Um vernunftbegabt beurteilen zu können, ob ein Inhalt überhaupt löschbedürftig ist, reichen „Sperrworte“ allein nicht aus. Facebook scheint sich aber aus Kostengründen mit der stumpf programmierten Regel zufrieden zu geben, egal wie unzulänglich die ist. Es hat kein Problem damit, seine inhumanen Bots auf die Menschheit loszulassen. Dank der Größe ist man soweit vom Einzelnutzer weg, dass man sich diese Vorgehensweise leisten kann. Getreu dem Motto, die Masse macht’s, ist man bei Facebook willens, der Profite wegen, alles wegzubügeln was echte Kritik und ehrliche Auseinandersetzung zu kritischen Themen beflügeln könnte.

Dabei ist noch völlig ungeklärt, wie andere große Mitspieler hier die Facebook-Zensur beeinflussen. Man denke nur mal an die Aussage, dass alles, was den Angaben der WHO widerspricht, nicht geduldet wird. Dasselbe kann man sich für andere Gönner und große Stiftungen denken, die dem Facebook-Molloch gerne mal richtig große Summen zukommen lassen. Derartige Zuwendungen erhalten ja sogar große deutsche Verlage. Dabei muss man die berühmteste und berüchtigte, weltweit operierende Stiftung eines um Impfung und Pharma bemühten Philanthropen gar nicht mal beim Namen nennen.

Praktische Beispiele gefällig?

Praktische Beispiele gefällig?Halten sie das rechts gezeigte Zitat, es stammt tatsächlich von Erwin Pelzig, für gefährlich und zensurbedürftig? Das möchte der Fall sein, wenn man Sinn und Hintergründigkeit des Memes nicht verstehen kann. Damit sind wir wieder beim „dummen Bot“ angelangt, der beim Auslesen des Bilddokuments nur noch Suizid übersetzt, obgleich er im menschlichen Sinne „nur Bahnhof“ verstanden hat. Trotzdem schreitet er postwendend zur Zensurtat. Wie erkennt ein Bot, dass es sich ggf. um bittere Satire handelt? Gar nicht! Allein dieser Vorgang illustriert anschaulich mit welchen Problemen Facebook inzwischen real zu kämpfen hat.

Da kann man nur hoffen, dass die ziemlich miserabel programmierten Bots einen großen Bogen um die Mitarbeiterkonten bei Facebook machen müssen. Wäre das nämlich nicht der Fall, wäre die Facebook-Bude vermutlich binnen Minuten durch die eigenen Bots komplett stillgelegt. Ergo lässt man diese digitalen Kettenhunde nur auf die nichtsnutzige Kundschaft los, um dort für eine fragwürdige Ordnung zu sorgen.

Praktische Beispiele gefällig?Und begleitet wird diese Zensurmaßnahme durch einen bewusst schwammig gehaltenen Textbaustein. Der besagt nichts anderes, als das Facebook zensiert und irgendwas zum Thema Gesundheit mit dem Beitrag und den Nutzungsbedingungen kollidieren könnte. Ende der Durchsage und aus die Maus. Beschwerdeknopf gedrückt, einen halben Tag gewartet, als würde sich womöglich ein Mensch dieser heiklen Sache annehmen und dann die sicherlich ebenso automatisierte Ablehnung des Einspruchs kassiert. So einfach und bequem kann Zensur heute sein (für Facebook).

Ok, wir sehen ergänzend „An der Goldgrube 12“ nach

Ok, wir sehen ergänzend "An der Goldgrube 12" nachIn dieser Abhandlung: Polnischer „Impfstoff-Goldesel“ wird maulig … [qpress], setzten wir uns mit einem Bericht aus Polen auseinander. Darin wurde thematisiert, das Polen nicht mehr gewillt sei einfach so die von der EU eingekauften Spritzstoffe abzunehmen und zu bezahlen. Dies besonders angesichts der Tatsache, dass das Zeugs kaum mehr zu verschenken ist und am Ende wohl noch kostentreibend als Sondermüll zu vernichten ist. Das mag zwar zynisch klingen, ist aber dennoch real.

Nicht so für Facebook. Sie erkannten in dem Text offenbar ein großes Potential „abschreckender Desinformation“. Vermutlich könnten die Leser beim Studium des Frevels eine gewisse „Spritzallergie“ entwickeln, was es zu vermeiden gilt. Oder aber sie könnten auf die Idee kommen, dass einige Länder mit der EU-Politik in Sachen C-Politik nicht einverstanden sind. Auch solche Möglichkeiten muss Facebook offenbar verhindern, wenngleich es genügend Gründe für Kritik gibt. Nur legt Facebook hier, egal ob händisch oder via Algorithmen fest, dass es da nichts zu kritisieren gibt. Ferner legt es fest, dass es für diese Thematik damit keine Meinungsfreiheit geben kann.

Vielleicht möchte sich aber auch nur ein großes Unternehmen nicht in die Goldgrube sehen lassen, wer weiß das schon. Die weitere Verflechtung bleibt so oder so undurchsichtig. Es nährt allerdings den Verdacht, dass man mit „großem Geld“ bei Facebook allerhand bewegen kann. Alles in allem ist Facebook damit nicht gerade der Hort der Meinungsfreiheit.

Was bei Facebook wirklich gut geht

Was bei Facebook wirklich gut gehtUm die gesundheitlichen Themen propagandistisch und ganz im Sinne der bereits aufgekauften WHO abzuhandeln, können die Facebook-Bots bestimmt noch andere Aufgaben übernehmen. Wenn es beispielsweise darum geht die Spritz-Suppe an den Markt zu bringen und die WHO dafür reichlich Werbung macht, ist das eine überaus „wertvolle Betätigung“ wenn die unzähligen Bots dort ihre Likes setzen. So bekommt der unbedarfte Mensch zumindest den Eindruck, dass das alles igrendwie völlig richtig sein muss, wenngleich immer noch viele Zweifel bestehen. Nur gut , dass man die unzwischen ausnahmslos wegzensieren kann.

Facebook macht sich lächerlich unglaubwürdig

Und so hagelt es Löschungen, Sperren und Beschränkungen der kritischen Nutzer an allen Ecken und Enden. Spätestens wenn man als Nutzer Fakten zitiert und in der Auslegung noch eine eigene Meinung formuliert, ist Schluss mit Lustig. Facebook macht sich lächerlich unglaubwürdigIn diesem Beitrag (von Max Erdinger) haben viele Nutzer ihre letzten und schönsten „Facebook-Etiketten“ zum Besten gegeben. Spätestens bei solchen Events bemerkt der amtlich getrollte Nutzer, dass man mit derlei „Facebook-Elend“ nicht im Mindesten isoliert dasteht. Vielleicht ist es eine gute Idee, die andauende Nutzungsbeschränkung gleich als Titelbild fürs Facebook-Profil zu verwenden, sodass die Profile der Geschundenen recht schnell so einheitlich aussehen, wie sie von Facebook behandelt werden. Wer so ein Bild noch als Header für Facebook benötigt, kann es hier herunterladen und verwenden.

Angesichts des Facebook-Verhaltens sollte es dem anständigen Nutzer bald völlig egal sein, ob er nun nur von „dummen Automaten“ gemaßregelt oder am Ende gleich ganz gelöscht wird. Da gibt es kaum etwas zu beschönigen. Auch dann nicht, wenn bestimmte Formen der Zensur bei Hassrede, unverhohlenen Beleidigungen, Drohungen, Gewaltaufrufe oder sonstigen Themen vielleicht noch akzeptabel erschienen. Korrekter wäre es, die richtig ernsten Fälle der Justiz zu überlassen. Entschuldigung, ist auch schon wieder eine schlechte Idee, wenn man weiß, dass die inzwischen auch schon ziemlich politisch eingefärbt ist.

Und so haben wir die Gelegenheit, hautnah dem Kampf Mensch/Maschine beizuwohnen. Bislang bekämpft die Maschine den Menschen nur erst an der Zensurfront. Spätestens wenn die Automaten auf den Demos mit harter Munition und autonom auf die Herde ballern, dürfte wohl auch dem letzten Hänger und Schlafwandler bewusst werden, wozu eine irregeleitete KI so alles im Stande ist. Und wenn wir nicht bald die Kurve kriegen, wird diese Dystopie immer wahrscheinlicher. Das sollte jetzt kein schwarzmalerischer Abschluss sein, sondern lediglich eine Anregung, darüber nachzudenken, was für ein Segen die KI für wen genau darstellt.

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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

18 Kommentare

  1. Zitat: „Wir können hinschauen, wo wir wollen, in allen westlichen Ländern, ob in Amerika oder Europa, gewinnen die Faschisten immer mehr Macht (und die Linken helfen ihnen dabei) und verwandeln die Länder in Überwachungs- und Polizeistaaten. Der Faschismus von heute hat äußerlich nichts mit dem aus der Vergangenheit zu tun. Keine Uniformen, Stechschritt und erhobener Gruß. Nein, er ist modern, raffiniert verpackt und wird mit PR verkauft … aber der Geist, der dahinter steckt, die totale Kontrolle und Ausbeutung, die Zensur, die Medien-Gleichschaltung, die Lügen, der selbstgemachte Terror, der Sicherheitswahn, die Unterdrückung Andersdenkender, die Militarisierung der Gesellschaft und die Angriffskriege … die Resultate sind dieselben. Die meisten Menschen sehen das nicht und sind durch die Propaganda völlig geblendet.“
    Umberto Eco

  2. Die Löschorgien überraschen mich nicht wirklich. Vielleicht das Ausmaß ein bißchen, aber im Grunde war sehr früh klar, daß es im Netz irgendwann ans Eingemachte geht.

    Ich denke, wir sind an der Endstation angekommen. Hier geht’s nicht weiter, oder wie Arte das formuliert hat: Endstation Fortschritt.

    Die Digitalisierung hat die Fahrt zur Endstation nur beschleunigt. Eine Amazon-Facebook-Kultur ist ja wohl sowieso das Einfältigste und Langweiligste, was einem nur einfallen kann.
    Die Merkel ist eine dumme Gans und deshalb hat sie Milliarden in den Schwachsinn investiert. Was hat die hingekriegt? Nichts! Was haben die anderen Parteien hingekriegt? Nichts!

    Der Erfolg sollte in der Akkumulation von Fehlschlägen, falschen Vorannahmen und Problemen gemessen werden. Dann stünden alle blendend da.

    Wer solche Parteien wählt, wählt Probleme. Das sind Konflikt-Parteien, die können nichts anderes als Konflikte produzieren.
    Man schaue sich die Leute auf der Straße an, dann weiß man, was mit den Parteien los ist.

  3. Am Ende werden die Menschen den Herrschern zu Füßen liegen und sagen:
    „Macht uns zu euren Sklaven, aber füttert uns“
    Die Sklaven werden ihre Knechtschaft lieben.

  4. Ich bin ebenfalls ein gebranntes Kind von Facebook. Über Jahre habe ich mich bemüht, seriöse und kritische Kommentare und Posts auf FB zu veröffentlichen. Dann kamen die ersten Zensuren und Sperrungen, die sich gesteigert haben. Konkrete und plausible Gründe gab es nicht.

    Daher hatte ich mich bereits vor Corona dazu entschieden, bei FB nicht mehr einen einzigen politischen Post zu hinterlassen. Wenn ich weitergemacht hätte, dann wäre ich längst auf Lebenszeit gesperrt und mein Account gelöscht worden.

    Leider gibt es keine andere Plattform, auf der man auf so viele User Zugriff wie bei FB hat. Aber was nutzt das, wenn es sich um eine Datenkrake und ein Zensurmonster handelt. Deshalb bin ich zu mewe.com gewechselt, wo ich meine Ruhe habe und nicht Gefahr laufe, eingeschränkt zu werden. Ihr könnte mich ja mal dort besuchen – unter mewe.com. Mein Gruppenname ist „kritisches Bewußtsein“. Außerdem gewährt mir Wilfried auf seinem qpress Asyl.

  5. Mein Facebook Account schon vor Jahren gelöscht…

    Das ist viel schlimmer @Charly….

    Es wurden viele Frauen als Leihmutter mit Retortenbabys benutzt, für Gen versuche.
    Denke von Otto normal wollen die keinen mehr. Man hörte nur das man von 500 MIO(Georegia Stones) auf 200 MIO reduziert hat.

    Gut es wird schief gehen, der general Plan, aber der Tribut wird ungeheuerlich hoch werden.

    Wir sind bei d bis Z wirds immer schlimmer in jeder hinsicht. Aber denke gesunde Mensch wird der überlebende sein. Der Rest wird getilgt werden, durch 3 tägige kommt das auch. Nur bis dahin werden die Nachrichten immer schlechter ingesamt werden.

    Klar die MAcher, wir haben alles im Griff , wir lenken alles , niemand kann uns was. Stimmt aber nur noch bedingt. Die Natur ist stärker, und der Geist vieler, das werden die bald zu spüren bekommen.

  6. Wie war das mit den cleveren Räubern: .. keine Bank ausrauben, sonder eine gründen.
    Diese geistige Gesinnung findet sich bei jedem sogenannten Politiker. Durch jahrzehntelanges Drehen an gewissen Schräubchen ist man jetzt in der Lage, die Ausbeutung des Volkes gesetzlich zu legitimieren.
    Somit sind wir jetzt bessere Sklaven. FB und Konsorten sowie die Medien haben und tun ihr Übriges dazu.

  7. Wer Facebook nutzt, zieht sich ja
    schon freiwillig aus! Diese Einrichtung
    ist mit einen Beichtstuhl vergleichbar.
    Ich brauche das nicht.
    Lest lieber ein gescheites Buch, als sich
    diesen Dreck zu offenbaren!!

  8. Zu derlei Spielen gehören immer zwei. Der Betreiber und derjenige der sich ihm unterwirft.
    Schon beim Studieren der damaligen Nutzungsbedingungen kam ich aus dem Staunen nicht heraus. Es hat mich auch sehr verwundert, daß sämtliche öffentlich Rechte ähm Rechtliche diverse Inhalte auf diese Plattformen verlagern. Denn um diese einzusehen, muß sich Leser schließlich einloggen und sich damit den Bedingungen ergeben sowie Daten preisgeben.

    Das heißt, daß die öffentlich Rechten ähm Rechtlichen quasi als Rattenfänger für diverse asoziale Netwerke herhalten. Wer eins und eins zusammenzählen kann und deren transatlantische Verbindungen kennt, weiß mit welchem Auftrag.

    Diesen Netzwerken kann der Einzelne nur begegnen, indem er sie vollständig ignoriert.
    Stellt Euch vor, keiner mehr nimmt daran teil. Die Gesellschaft würde ein unabhängiges Eigenleben entwickeln und das Wirken dieser Medien wäre nicht mehr berechenbar.
    Mit Freunden kann jeder telefonieren oder sie real treffen. Virtuelle Freunde sind alleine der eigenen Bequemlichkeit geschuldet. Zumal der viruelle User mit all dem Werbekontent regelrecht zugeschüttet wird und damit seine Sensibilität für die Realität verliert.
    Besonders zu beobachten in Haushalten oder auch Autos, welche sich alltäglich mit akustischer
    oder optischer Werbung zudröhnen lassen. Wer das erträgt, hat seine Sinne bereits verloren.

    Beispiel gefällig, wie Medien die Deutschen vorgeführt haben?
    In ein paar Supermärkten wurden die Klopapierregale leergeräumt und in Szene gesetzt.
    Alsdann wurden diese Szenen mit entsprechenden Kommentaren und Überschriften veröffentlicht.
    Was dann folgte, war ein deutschlandweiter Run auf Klopapier.
    Weder gab es Unterbrechungen in den Lieferketten, noch in der Produktion.
    Es war ein medial herbeigeführter simulierter Notstand.
    Das konnte nur funktionieren, weil sich die Menschen nicht an der Realität orientieren,
    sondern an den assozialen Medien teilnehmen und den ö.r. Nachrichten Glauben schenken.
    Glauben aber – ist nicht Wissen.

    PS: Sorry für die Versprecher hinsichtlich der öffentlich Rechten ähm Rechtlichen.
    Da die ö.R. die Bedeutung der Nazis in der Ukraine regelmäßig verharmlosen,
    leide ich gelegentlich an diesem Recht(s)schreibfehler.

  9. Nachfolgender Post hat bei mir zu einer Einschränkung meiner Kontoaktivität geführt und weil ich dann den Screenshot der Facebook Entscheidung gepostet habe, wurde ich ein 2. Mal eingeschränkt, für nun 6 Tage und 29 Tage Herabstufung meiner Posts. Beurteilt selbst, ob der Grund „Hassrede“ hier angebracht ist, oder ob es nicht vielmehr eine erhebliche Einschränkung der Meinungsäußerungsfreiheit ist.
    Zitat: „Das zeigt, wie gut die Manipulation in Deutschland funktioniert. Hieß es nach dem 2. Weltkrieg: Nie wieder!, waren es Ende der 70iger/Anfang der 80iger vor allem die Grünen Pazifisten, die gegen den NATO-Doppelbeschluss waren. Jetzt schreien genau diese Pharisäer am lautesten nach schweren Waffen für die Ukraine und schüren die Konfrontation mit Russland. Diese Politik führt direkt in den Atomkrieg. Ich fühle mich an 1943 erinnert, an Göbbels: „Wollt ihr den totalen Krieg?“ Heute schreit das Volk wieder Jaaaah, wenn es um schwere Waffen geht. Wie blauäugig kann man sein. Der deutsche Michel ist völlig verblödet.“

    • Da hast Du aber noch „Glück“ gehabt. Ich habe ganz ähnlich gepostet und bekam 90 Tage Sperre sowie 90 Tage Herabstufung meiner Posts. Dabei waren die vorherigen 90 Tage noch nicht mal abgelaufen. Mittlerweile mache ich mir einen Spass draus.Ja, es passiert so einiges auf Fratzenbuch. Wir hatten eine Gruppe von über 20.000 Mitgliedern und was geschieht – schwupp di wupp gelöscht von Facebook, einfach so; war zu AfD nahe.

  10. Sündenpfuhl
    https://www.youtube.com/watch?v=b9Fg5FLzXvE

    Weißt du noch, Begrüßungsgeld gab’s.
    Hast dich in der Reihe angestellt.
    Kamst dir komisch vor, ossideutscher Tor,
    Hattest keine Ahnung von der Welt.
    Mauerfall ward nicht bedauert,
    Lange Zeit hat es gedauert.
    In der Schlange stehn, jeder hats gesehn,
    Hundert D-Mark, endlich richt’ges Geld !!!
    /Refrain/
    Sündenpfuhl, Sündenpfuhl aus Europa gemacht.
    Unser Geld ist nicht mehr, was es war.
    Sündenpfuhl, Sündenpfuhl, Inflation über Nacht,
    Die Enteignung steht an, das ist klar.
    Sündenpfuhl, Sündenpfuhl, Inflation über Nacht,
    Die Enteignung steht an, das ist klar.

    Helmut Kohl war glatt dein Bruder.
    Weißt du noch, in Dresden war er?
    Landschaften die blüh’n, Wolken sich verzieh’n,
    Ausgeschlossen jedes Ungemach.
    Einiges Europa, das war neu.
    Maastricht, bald hat jeder Geld wie Heu.
    Grenzen auf wie nie, geht schon irgendwie,
    Lissabon-Vertrag, den jeder brach.
    /Refrain/
    Sündenpfuhl, Sündenpfuhl aus Europa gemacht.
    Unser Geld ist nicht mehr, was es war.
    Sündenpfuhl, Sündenpfuhl, Inflation über Nacht,
    Die Enteignung steht an, das ist klar.
    Sündenpfuhl, Sündenpfuhl, Inflation über Nacht,
    Die Enteignung steht an, das ist klar.

    Ham‘ die Brille und die Maske auf,
    Arbeitslosigkeit gibt es zuhauf.
    Klima ist perdü, Schulden wie noch nie
    Donald, der packt stets noch einen drauf.
    Deutschlands Gold im Ausland fest verwahrt,
    in New York und London, und die Art
    wie man uns regiert – wir sind angeschmiert,
    Nur der Goldbug, der gibt niemals auf.
    /Refrain, 2mal/
    Sündenpfuhl, Sündenpfuhl aus Europa gemacht.
    Unser Geld ist nicht mehr, was es war.
    Sündenpfuhl, Sündenpfuhl, Inflation über Nacht,
    Die Enteignung steht an, das ist klar.
    Sündenpfuhl, Sündenpfuhl, Inflation über Nacht,
    Die Enteignung steht an, das ist klar.

    • Jede hat ihre eigene Zensurgeschichte, angefangen von Kommentaren in Spiegel & Co, die von dämlichen Schnösel:Innen gelöscht wurden über Twitter, Youtube oder Facebook ist frau hier gelandet und kann sich nur noch lustig machen über die Wiederholung der Geschichte, die mit der Bücherverbrennung anfing und heute in Schreib – oder Denkverbot fortgesetzt wird. Das Ende wird immer das Gleiche sein. Die Meinungsfreiheit im Kommunismus war ein Kindergeburtstag gegen die heute weltweit angestrebte völlige Deutungshoheit-ist wie Flugverbotszone. Frau versucht nun auch durch Verhunzung der deutschen Sprache, diese komplett unverständlich zu machen, um jegliche Kommunikation abzuwürgen- würg, würg.
      Wer dann noch glaubt, was zu Ukrainekrieg, Spritzen oder Klimakrise in den Medien berichtet wird, glaubt auch an den Pfingstochsen und Weihnachtsmann zusammen. Leider ist unsere herumhüpfende Jugend so mit dem Klammerbeutel von den Grünen gepudert worden, dass sie so lange hüpfen wird, bis der Tod vollständig eingetreten ist.

  11. Ich hab das von Anfang an befürchtet und grundsätzlich darauf verzichtet, bei Facebook (und beim „Vorgänger“ MySpace) und Twitter mitzumachen. Braucht man als Erwachsener nicht.
    Und mir geht’s sehr gut.

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