Die Ukraine, Waffen, Weizen und ein Fleischwolf

Die Ukraine, Waffen, Weizen und ein FleischwolfSo heißt es in einem aktuellen und realistischen Beitrag von Dagmar Henn auf RT: „Auf einmal geht es in der Ukraine gegen den Hunger in der Welt, den man doch zuvor auf so vielfache Weise selbst geschaffen hat. Indessen scheint das Ende der ukrainischen Armee bereits besiegelt. Die drohende Niederlage schreckt jedoch nicht ab, noch Geschäfte zu machen.“

Berieselung mit Fakes über den Kriegsverlauf

Wir wurden durch die Medien tagtäglich systematisch belogen über den wirklichen Kriegsverlauf in der Ukraine. Zuvorderst die angeblichen Massaker, die den Russen in die Schuhe geschoben wurden. Dazu bekamen wir die ach so demokratisch aufrechten Truppen der Ukraine und des Asow-Regiments als Wahrheit aufgetischt. Was wurde uns da nicht ständig weisgemacht:

  • riesige Verluste der Russen an Soldaten und Kriegsmaterial. Barbarische Massaker. Ungeheuerliche Kriegsverbrechen. Gestörter Nachschub. Kampfmoral bei den Russen am Ende. Desertation von russischen Soldaten. Kriegsziel der Russen auf der ganzen Linie gescheitert. Sieg der Kiewer Truppen über Rußland steht kurz bevor, usw.

So langsam gelangen auch die letzten Märchenerzähler an die Grenzen ihrer Phantasie. Wenn man den Kriegshetzern aus dem Westen und in Kiew glauben will, dann war das einzige Ziel Rußlands, die Eroberung der gesamten Ukraine. Daran gemessen wäre Rußland tatsächlich gescheitert. Aber die Realität ist eine ganz andere. Es existiert nicht eine einzige Aussage eines maßgeblichen russischen Repräsentanten, der dazu aufgerufen hätte.

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Relativ bescheidene Forderungen Rußlands nach Sicherheitsgarantien

Die ursprünglichen und auch aktuellen Forderungen Rußlands lauteten ganz einfach:

  • keinen Eintritt der Ukraine in die NATO
  • Neutralisierung der Ukraine
  • Verselbständigung des Donbass oder Integration in die Russische Föderation (entsprechend des Ergebnisses eines Referendums)

Diesen Vorgaben hätte der Westen leicht entgegen kommen können, ohne sich einen Zacken aus der Krone brechen zu müssen. Auch hätte diese Realisierung einen weiteren erstrebenswerten Effekt. Nämlich, die Beendigung des seit 2014 andauernden Krieges, den Kiew gegen die Bevölkerung des Donbaß führt. Immerhin hat der über 14.000 Tote verursacht. Nur hätten die Kriegsgewinnler dann auf Milliardengewinne verzichten müssen. Das ist selbstverständlich nicht zumutbar!

Unschlagbare Vorteile einer einvernehmlichen Regelung

Folgende positiven Aspekte fallen ins Gewicht, wenn die Kontrahenten sich einvernehmlich geeinigt hätten. Daraus hätte sich für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation ergeben – außer natürlich für die Profiteure des industriell-militärischen Komplexes:

  • Dadurch wäre der Krieg vermieden worden.
  • Die Zerstörungen der Infrastruktur und Wohngebäuden in der Ukraine wären ausgeblieben.
  • Tausende von Menschen würden noch leben – und es hätte keine Millionen von Flüchtlingen gegeben.
  • Die selbstschädigenden Sanktionen und Embargos hätten vermieden werden können.
  • Die Lieferungen von Weizen und anderen Lebensmitteln und Rohstoffen hätte ungehindert fortgesetzt werden können.
  • Es wäre nicht zu den Preisverwerfungen und Spekulationen an den Weltmärkten gekommen.
  • Die Inflationsrate in Deutschland wäre wesentlich niedriger.
  • Die deutsche Konjunktur hätte keinen Einbruch erlitten.

Hätte, hätte Fahrradkette … Doch stellt sich eine Grundsatzfrage, der man einfach nicht ausweichen darf:

Grundsatzfrage

Mal ganz ehrlich: Das Zugeständnis gegenüber den russischen Forderungen wäre doch diesen Preis wert gewesen, oder nicht? Wenn sich bisher noch keiner der Kriegs-Demagogen dieser Frage gestellt hat, dann ist das eine Selbsterklärung zur totalen moralischen Verkommenheit und menschlichen Verdorbenheit. Den Lesern meines Kommentars stelle ich die unmißverständliche Frage, ob einer von ihnen der Meinung ist, daß der gezahlte Preis angemessen ist oder nicht? Falls nicht, dann wäre ich auf die Argumentation gespannt.

Argumentationsprobleme

Die westlichen Endsieg-Philosophen aus Politik und Medien geraten so langsam ins Grübeln. Wie sollen sie es ihren treu-doofen Gläubigen vermitteln, daß sie sich auf der ganzen Linie geirrt haben und verantwortlich sind für riesige nicht mehr gutzumachende Kollateralschäden? Wenn sie zugeben würden, daß sie völlig daneben lagen, dann würde das gesamte Kartenhaus zusammenbrechen, das sie so mühsam errichtet haben. Diese Blöße können sie sich nicht geben. Da bleibt abzuwarten, wie sie sich aus der Schlinge ziehen und welche Ausflüchte ihnen noch einfallen.

Kriegsziel erreicht

Wie es derzeit aussieht, hat Rußland nicht nur sein Kriegsziel erreicht sondern es gleich noch übererfüllt. Daher können die Propagandisten aus dem Westen nicht mehr das Ammenmärchen verbreiten, daß Rußlands Krieg ein Schuß in den Ofen war. Genau genommen sieht es aktuell sogar so aus, daß Rußland letztendlich mehr erreichen wird, als es ursprünglich zu erreichen suchte. Denn außer dem Donbaß wird sich Rußland auch noch die darüber hinaus reichende Regionen der Südost-Ukraine sichern, um eine Landbrücke von Rußland zur Krim herzustellen.

Wer sollte Rußland daran hindern?

Wenn die schweren Waffen, die der Ukraine vom Westen versprochen wurden, in der Ukraine einsatzbereit sind und die Ausbildung zur Bedienung dieser Systeme gewährleistet sind, ist der Krieg längst beendet. Dann hat Rußland Fakten geschaffen, die es niemals wieder aus der Hand geben wird – genau wie bei der Krim! Daran schließt sich noch eine notwendige Frage an:

Wem sollte das schaden?

Wenn man eine Problematik oder Sachlage eruierten will, dann ergibt sich zwangsläufig die Notwendigkeit zu klären, wer woran profitiert und wem es schadet:

  • Ganz bestimmt nicht der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten. Sie hätten in Frieden leben können und Rußland hätte einen Wiederaufbau gewährleistet.
  • Auch nicht den Menschen in der West-Ukraine. Sie könnte dann nicht mehr als Schlachtfeld der USA dienen. Dort wäre kein Stellvertreterkrieg der USA mehr für US-Interessen zu führen.
  • Und ganz bestimmt auch nicht dem Resteuropa und speziell Deutschland.
  • Die Millionen von ukrainischen Flüchtlingen könnten in ihre Heimat zurückkehren.
  • Das ganze Land könnte von einer Befriedung profitieren – und eine neutrale sowie partnerschaftliche Beziehung sowohl gegenüber Rußland als auch dem Westen wäre die einzig optimale Lösung.

Hier nur einige subjektiv ausgesuchte Zitate aus dem aufschlußreichen Beitrag von Dagmar Henn. Deshalb kann ich nur empfehlen, den gesamten Text zu lesen, um sich der umfänglichen Problematik bewußt zu werden:

Zitate

„Langsam, ganz langsam zeigen sich nach der überaus albernen Nummer von der „Evakuierung“ von Asow-Stahl die ersten, zaghaften Ansätze einer etwas realistischeren Darstellung der militärischen Lage in der Ukraine. So schreibt t-online: „Ukrainische Truppen im Osten unter schwerem Beschuss. Droht eine Kesselschlacht?“ Und die FAZ titelt: „Ukrainische Armee hält russischen Angriffen nur schwer stand.“

„Man muss schließlich ein wenig vorbauen, während sich das seit Wochen Absehbare vollzieht – die Eliminierung der ukrainischen Armee an der Donbass-Front. Gar so plötzlich kann man selbst dem verblendetsten Publikum gegenüber nicht aus dem „Russland geht die Munition aus, die Ukraine wird siegen“- Modus in den von „die Ukraine wird untergehen, wenn wir ihr nicht weiter helfen“ übergehen. Aber wirklich aussprechen, was dort gerade geschieht, ist natürlich ebenso unmöglich. Allein ein Eingeständnis, dass sich in diesem Gebiet die kampffähigsten Truppen der ukrainischen Armee aufhalten, oder eine Erwähnung der wirklichen Zahlen, würde der Erzählung vom „unbegründeten russischen Angriffskrieg“ schweren Schaden zufügen.“

„Das wirklich Schlimme an dieser Lage, das die westlichen Gazetten natürlich nie erwähnen werden, ist, dass alle Verluste, die diese ukrainischen Truppen treffen werden, für nichts gebracht werden, weil sich dieses Ergebnis bereits in den ersten Tagen der russischen Militäroperation erkennen ließ. Eine Regierung, die nur ansatzweise die ukrainischen Interessen im Blick hätte, hätte längst kapituliert und dadurch jetzt bereits Zehntausende Leben gerettet.“

Der Fleischwolf

„Für die ukrainische Armee käme all das so oder so zu spät. Und wenn man sich einmal darauf einlässt, die im Februar, vor Beginn des russischen Militäreinsatzes, von den Donbassrepubliken genannten Zahlen der an der dortigen Front aufmarschierten ukrainischen Truppen ernst zu nehmen, die zwischen 120.000 und 150.000 Mann lagen – was gegen die Verteidiger der Donbassrepubliken, die im günstigsten Fall auf 40.000 kämen, genau der klassischen Vorgabe eines Verhältnisses von 3:1 für eine Offensive entspräche – dann wird klar, dass dort gerade die entscheidenden Reste einer funktionsfähigen ukrainischen Armee durch den Fleischwolf gedreht werden. Klar kann Kiew weiter irgendwelche Truppen mobilisieren und vom Milchbart bis zum Greis alles einberufen, was nicht rechtzeitig außer Landes ist; aber der letzte Krieg, in dem unausgebildetes Kanonenfutter überhaupt noch von Nutzen war, dürfte im 19. Jahrhundert stattgefunden haben.“

„Vielleicht kennen sie diese Dimension doch, bei der FAZ und all den anderen NATO-Organen, und versuchen jetzt zumindest, das Publikum schonend auf das Verschwinden einer militärischen Ansammlung vorzubereiten, deren Größe sich allmählich jener der gesamten Bundeswehr mit ihren 187.000 Soldaten nähert. Während man es in Mariupol noch schaffte, die dort anfänglich vorhandenen etwa 20.000 ukrainischen Truppen, von denen es etwa ein Drittel bis in die Gefangenschaft geschafft haben dürfte, irgendwie unauffällig wegzuzaubern und so zu tun, als habe es keine Verluste gegeben, sind die Zahlen, um die es an der östlichen Frontlinie geht, einfach zu hoch. Da hilft es auch nichts mehr, wenn die Kiewer Regierung ihre eigenen Toten nicht einmal bergen will.“

Der Westen phantasiert weiter

„Man könnte natürlich auch dieses Problem ganz einfach lösen, indem man die Sanktionen wieder zurücknimmt und damit Energieversorgung, Transport und Düngemittelherstellung wieder bezahlbar macht. Aber so stellt sich der Westen das nicht vor. Wirtschaftsminister Robert Habeck hat schließlich, in Nachahmung der bei Seinesgleichen so beliebten Kriegsverbrecherin Albright, bereits verkündet, ein paar Hunderttausend Verhungerte wären noch kein Grund, die Sanktionen aufzuheben.“

„Also wird jetzt an der Geschichte gestrickt, Russland sei schuld am Hunger auf der Welt, und dieser ließe sich nicht anders bekämpfen, als indem die „Weltgemeinschaft“ im Interesse der armen, benachteiligten Ländern die Verhältnisse wieder unter ihre Kontrolle bringt. Natürlich ist auch das eine wilde Fantasie zwischen britischen Ohren, weil kein Sieg im Propagandakrieg etwas an der Tatsache ändert, dass das Schwarze Meer vollständig und dauerhaft unter russischer Kontrolle ist. Aber dieses Märchen könnte durchaus noch genutzt werden, um ein weiteres Mal die Lage in der Ukraine zuzuspitzen, indem westliche Kriegsschiffe eingebunden werden.“

Quelle: Ukraine: Waffen, Weizen und ein Fleischwolf

Die Ukraine, Waffen, Weizen und ein Fleischwolf
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Über Peter A. Weber 95 Artikel
Rebellischer Alter, der der Konformität den Kampf angesagt hat. Keltische Identität bezüglich Kultur, Musik, Philosophie und Mentatlität. Meine Abneigungen: Nationalismus, Rassismus, Fremdenhaß, Ideologien und Fundamentalismus jeglicher Art. Ich lege Wert auf unabhängiges Denken und Schreiben.

19 Kommentare

  1. Da ich ukrainisch befreundet war, beobachtete ich spätestens seit dem EURO-MAIDAN das Geschehen dort sehr interessiert. Eigentlich, so muss man einschätzen, war die größte und kampfstärkste NATO-Armee ever, jene ukrainische. Eine ukrainische Präsidentenanordnung von 2021 hatte die Eroberung des Donbass und der Krim bereits in Gesetzesform gegossen. Inzwischen fand man in erobertem Gebiet den Prototyp einer „schmutzigen“ Atombombe. Fand man Dokumente über Herstellungs- und Verbreitungsaktivität einer „antislawischen“ Biowaffe. Fand man Laptops mit Angriffsplänen gegen Krim und Donbass um den 8. März 2022 herum. Fand man Asow-Heldenvideos im Web auf denen per Selbstjustiz Donbassfrauen und Männer verkrüppelt, gefoltert, hingerichtet wurden und werden. Nicht per „Gnadenschuss“ sondern „Gnadenfeuerverbrennung“ nach Kreuzigung inclusive Annagelung, Benzinübergießung und Verbrennung bei lebendigem Leibe. Bitte verstehen Sie mich, dass ich unter solchen Videoqualen leide, dass ich mir deswegen von ganzem Herzen einen russischen Sieg wünsche. Weil ich ihn, derart Vorurteils beladen, für gerecht halte. Während für Russland diese Selbstverteidigungs-Allianz mit den beiden Republiken und den Tschetschenen gegen ukrainischen Völkermord, diese Spezialoperation nur ein Teil-Schritt zur notwendigen Friedensgarantie ist, bedeutet deutsche Parteinahme auf Seiten von JewSA und NATO das dauerhafte Ende von deutschem Wohlstand auf Jahrzehnte hinaus. So wie das ukrainische Volk tatenlos dem ukrainischen Völkermord im Donbass zusah, hat der deutsche Wähler sich eine Regierung gewählt, zu der Professor Marshall McLuhan jenen warnenden Satz prägte: „Moralische Entrüstung ist eine Methode, Idioten Würde zu verleihen.“
    Russland schmiedet den Schmarrn „regelbasierte Ordnung“ um in „REALITÄTS BASIERTE ORDNUNG“.

  2. Der Dreistigkeit, mit der wir über die Azow-Bataillone angelogen werden, ist vielleicht ein Zeugnis dafür, daß wir mit unserem wunderlichen Fortschrittsglaube an eine physikalische Grenze gestoßen sind?

    Welches Problem ist in den letzten Jahrzehnten gelöst worden? Gar keines oder gar keines? Wir haben das mit einer Akkumulation zu tun und Habeck und Baerbock kann doch niemand ernsthaft für befähigt halten, hier irgendwas zu regulieren? Das was man doch jetzt schon, was die machen, das ist Murks.

    Ich habe Flüchtlinge aus der Ukraine kennen gelernt. Die sprachen Deutsch. Ich hatte keinen großen Antrieb, die irgendwas zu fragen, brauchte ich auch nicht. Die erzählten mir von Adolf Hitler und daß es das beste gewesen wäre, wenn der Moskau solange bombardiert hätte, bis von Rußland nichts mehr übrig ist.
    Das will nichts heißen, hatte aber was von einem Deja Vu.

    Ich war schon damals, als sich der Wind gegen Rußland gedreht hat, überzeugt, es geht ums Öl. Putin hat die Ölraffinerien verstaatlicht. Ich glaube, der Westen hatte gehofft, nach dem Mauerfall Rußland mitschlucken zu können. Der hielt die Russen für Vodka-affin wie Jelzin. Und da kam Putin, nur ungelegen.

  3. Dass heute wieder Russisches Blut fließt, um Europa vom Faschismus zu befreien …
    Ich spare mir die Worte. Sie werden der Erziehungsleistung meiner Eltern nicht gerecht.

  4. Ich erinnere mich an ein sinngemäßes Zitat von Wladimir Wladimirowitsch Putin, in dem er sagte: „die Verteidigung Russlands wird nie mehr auf Russischem Boden stattfinden.“

    Heute erleben wir die Einlösung seines Versprechens gegenüber seinem Land und seiner Bürger.

    Im Gegensatz zu seinen Amtskollegen darf man Präsident Putin sehr wohl beim Wort nehmen, wie er mehrfach und zuverlässig unter Beweis gestellt hat, auch wenn die Bindung an ein gegebenes Wort in den Ländern der Wertereste nicht mehr en Vogue ist.

  5. Gut, daß es die Informationen von RT gibt, sonst müßte man die Gebrüder Grimm bemühen, um mehr Wahrheit zu erfahren, als das Propagandagelaber vermittelt.
    Falls jemand Kontakt zu Dagmar Henn hat: Viele schöne Grüße aus der Oberpfalz von einem Exilmünchner.

  6. Erfolgsmeldungen der ukrainischen Armee habe ich nie geglaubt. Russland hat in den ersten Tagen sofort alle Flughäfen, Kraftwerke und andere wichtige Infrastruktur besetzt. Die Diskussion über Lieferung von Fahrzeugen hab ich nie verstanden, da ohne Flughäfen auch keine Flugzeuge starten und landen können. Russland sollte durch den Stellvertreter Krieg geschwächt werden. Aber Russland wird gestärkt und der Westen geschwächt. Westliche Banken sind kein sicherer Ort mehr für die Devisenlagerung, weil das russische Geld nicht an Russland ausgezahlt werden soll. An den Sanktionen beteiligt sich auch nur der Westen. Der Dollar und Euro sind im freien Fall. Je länger der Krieg dauert, desto schlimmer werden die Schäden im Westen sein.

  7. Die 16 größten Lügen, die unsere Medien und Regierungen über den Ukraine-Krieg erzählen (Auszüge)

    https://uncutnews.ch/die-16-groessten-luegen-die-unsere-medien-und-reegierungen-und-ueber-den-ukraine-krieg-erzaehlt/

    In jedem Krieg ist das erste Opfer die Wahrheit. Hier sind die größten Lügen:

    1) „Die Ukraine ist eine Demokratie“

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij hat alle Oppositionsparteien verboten und die Verwendung von Russisch als zweite Staatssprache untersagt.

    Warum hat er sein Wahlversprechen von 2019 gebrochen, den Völkermord an Tausenden von Menschen im Donbass zu stoppen, obwohl sie für ihn gestimmt haben? Hat er gelogen, weil Neonazis gedroht haben, ihn zu töten, wenn er nicht tut, was sie wollen?

    Oder hat er Angst vor der CIA, die schon andere Staatsoberhäupter ermordet und ihn zu ihrer Marionette gemacht hat? Sollen wir dem Urteil eines Mannes trauen, der eine Flugverbotszone fordert, die einen globalen nuklearen Holocaust auslösen könnte? Zelensky beaufsichtigt die Folterung und Ermordung politisch Andersdenkender.[2]

    2) „Nationale Souveränität ist heilig“

    Als Idi Amin in Uganda einen Völkermord verübte, verletzte die UNO die ugandische Souveränität, um ihn zu verhindern. Als die Ukraine im Donbass einen Völkermord verübte und eine Eskalation plante, hat Russland dies verhindert.

    Die USA verletzten die Souveränität Kubas, um den Planeten an den Rand eines nuklearen Holocausts zu bringen.

    Die USA haben in den letzten Kriegen viele Souveränitätsrechte verletzt und dabei Millionen von Menschen umgebracht. Angesichts des Völkermords an einer nationalen Minderheit in der Ukraine: „Sollte die Souveränität der Ukraine respektiert werden?

    3) „Putin ist ein Kriegsverbrecher“

    Wenn er ein Kriegsverbrecher ist, weil er den Tod von Zivilisten verursacht hat, wie nennen wir dann die Ukraine, die seit 2014 mehr als 14.000 Zivilisten im Donbas getötet hat?

    Nennt irgendjemand Zelensky einen Kriegsverbrecher? Millionen von Menschen, die von den USA in anderen Kriegen der letzten Zeit getötet wurden, sind hundertmal schlimmer.

    Putin als Kriegsverbrecher zu bezeichnen, hält Biden davon ab, mit ihm zu verhandeln, mit der Ausrede „Man kann nicht mit Kriegsverbrechern reden.“

    Das macht es sehr schwierig, diesen Krieg zu beenden. Offensichtlich wollen die USA, dass dieser Krieg bis zum letzten Ukrainer weitergeht. Der Plan der Rand Corporation ist es, Russland „in den Sumpf zu ziehen“, so wie die USA die UdSSR in den Ruin getrieben haben, indem sie die Al-Qaida-Opposition in Afghanistan ins Leben riefen.

    4) „Die Welt verurteilt die russische Invasion“

    Der größte Teil der Welt tut dies nicht, einschließlich China, Indien, der größte Teil Afrikas, Israel, die Hälfte Lateinamerikas und viele andere Länder.

    Die beiden größten politischen Parteien in Russland lehnen die russische Intervention nicht ab, die zweitgrößte Partei ist die Kommunistische Partei.

    12) „Russlands Invasion bedroht die ganze Welt“

    Wenn es Russland gelingt, die Aufstellung von US-Atomraketen in der Ukraine, sieben Flugminuten von Moskau entfernt, zu verhindern, wird es der Menschheit einen großen Gefallen tun.

    13) „Die USA haben eine ‚freie Presse‘, während Russlands Nachrichten kontrolliert werden“

    Die US-Nachrichtensender gehören den milliardenschweren Oligarchen der Wall Street, die den so genannten Journalisten das Drehbuch für ihre Berichte vorgeben und die Fernsehreporter zu bezahlten Schauspielern machen, die wissen, worauf sie sich einlassen.

    Die USA haben russische Medien wie Tass und Russia Today (RT) abgeschaltet, um die Amerikaner daran zu hindern, die andere Seite zu hören und sich eine eigene Meinung darüber zu bilden, wer lügt und wer die Wahrheit sagt. ….UNBEDINGT ALLes lesen !!

  8. Nur etwa ein Drittel der westlichen Waffen erreicht die Front.

    Aber die ukrainische Armee ist erschöpft. Fast überall zieht sie sich zurück und ein paar Erfolge ändern nichts am Gesamtbild.

    Zwei Drittel der westlichen Waffen, insbesondere die schwersten, sind bereits auf dem Schwarzmarkt auf dem Balkan verfügbar, insbesondere im Kosovo und in Albanien, die zu den wichtigsten Orten des Schmuggels auf diesem Gebiet geworden sind.

    Die westlichen Sanktionen schaffen die Gefahr einer Hungersnot, nicht in Russland, sondern im Rest der Welt und insbesondere in Afrika.

    Die Türkei und Kroatien lehnen den Beitritt neuer Mitglieder zur NATO ab. Es ist möglich, sie dazu zu überreden, aber auf Kosten radikaler politischer Veränderungen, gegen die sich der Westen immer gewehrt hat.

  9. “Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat”
    -.
    „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“

    Politiker der Altparteien wurden im Bundestag zu Millionären…. dt. Rentner zu Bettlern ….aber Milliarden für die NAZI-UKRAINE !!

    Man kann und muss dieses BRD-Regime nur gnadenlos bekämpfen und verachten.

    Trotz 45 Jahren Vollzeit – Millionen Renten unter Sozialhilfeniveau

    https://www.n-tv.de/politik/Millionen-Renten-unter-Sozialhilfeniveau-article23359072.html

    Ein ganzes Arbeitsleben haben sie eingezahlt und dann reicht das Geld gerade mal, um über die Runden zu kommen.

    Laut einem Bericht trifft das auf rund 2,5 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland zu.

    Was sie im Monat an Rente zur Verfügung haben, entspricht der Höhe der Grundsicherung.
    .
    Selbst wer 45 Jahre lang in Vollzeit gearbeitet und dabei jährlich stets 23.800 Euro im Jahr verdient hat, erhält einem Bericht zufolge keine Nettorente oberhalb der Grundsicherung.

    Das galt Ende 2020 rechnerisch für über 2,5 Millionen Rentnerinnen und Rentner, wie laut „Neuer Osnabrücker Zeitung“ aus einer Regierungsantwort auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Sören Pellmann hervorgeht.

    Das Rentenniveau sei deutlich zu niedrig, wenn diese Beschäftigten nur eine „Hartz-IV-Rente“ erhielten, sagte Pellmann der Zeitung.

  10. Washingtons Viruskrieg: Stammt Corona aus US-Biowaffen-Labor in der Ukraine?

    https://zuerst.de/2022/05/28/washingtons-viruskrieg-stammt-corona-aus-us-biowaffen-labor-in-der-ukraine/?unapproved=103834&moderation-hash=845b2e41964cee44961463c7a7254a78#comment-103834

    Am 4. Mai 2022 hat die britische Enthüllungs-Internetseite „The Exposé“ Belege dafür veröffentlicht, daß das COVID-19-Virus aus US-Biowaffen-Laboren stammt. Aufgefallen war den Autoren zunächst ein Eintrag auf der US-Regierungsseite „USA Spending“.

    Dieser bezog sich auf eine Zuwendung des Verteidigungsministeriums für eine explizit so bezeichnete „COVID-19-Forschung“ in Kiew am 12. November 2019.

    Die Erkrankung wurde der Welt aber erst an den beiden Tagen des Jahreswechsels 2019/2020 bekannt, und das Virus erhielt seinen jetzigen Namen gerade einmal am 11. Februar 2020 – also drei Monate nach dem Eintrag mit seinem verräterischen Titel. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

    Kommentar

    DA KOMMEN AUCH DIE AFFENPOCKEN HER UND DESHALB IST DER WESTEN BESONDERS IN PANIK WEIL SEINE SCHWEINEREIEN AUFGEDECKT WERDEN !!

    WENN DAS RICHTIG HOCHKOMMT KÖNNEN DIE EINPACKEN !!

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