Polnischer „Impfstoff-Goldesel“ wird maulig

Polnischer „Impfstoff-Goldesel“ wird mauligWar Saw: Polen plädiert bei den Lieferungen der Corona-Spritzstoffe auf höhere Gewalt und verweigert aus diesem Grund die weitere Abnahme besagter Gebräue. Offensichtlich hadert Polen ein wenig mit dem Unternehmen an der Goldgrube. Das löst einen gewissen Unmut bei der EU aus. Letztere garantierte den Herstellern des Zeugs durch ihre großzügigen Abnahmeverträge ein paar fette Jahre. Vertrag ist schließlich Vertrag und das wichtigste dabei sind die gesicherten Profite. Menschliche Gesundheit ist dabei allenthalben deklaratorisches Beiwerk. Ein objektiv fehlender Bedarf für diese experimentellen Injektionen sollte dieses tolle Geschäftsmodell auch nicht untergraben.

Polen ist es freigestellt, wie anderen Ländern übrigens auch, für weiteres Steuergeld das Zeugs (nach der Lieferung) vernichten zu lassen. Das ist in Deutschland bewährte Praxis. Gut, auf die Lieferung könnte man eigentlich auch ganz verzichten. Nur kann die Pharma nicht auf die Bezahlung verzichten. Grundlegend ist somit zu erkennen, dass es Lösungsmöglichkeiten gibt. Nur will Polen mal wieder einen kostenlosen Sonderweg gehen. Im Normalfall müsste Deutschland jetzt für Polen einspringen. Allein schon, um in der ohnehi®n angespannten Situation nicht auch noch einen zusätzlichen Krieg gegen die Pharma-Industrie zu riskieren.

Komplexe, undurchsichtige bis irre Verhältnisse

Das Problem liegt bei der zentralen Beschaffung der Stoffe durch die EU. Da ist ein Moloch unterwegs, der auf die Befindlichkeiten eines einzelnen EU-Mitgliedslandes kaum mehr eingehen kann … oder will. Da die Verträge, die im übrigen überwiegend geheim sind, sicherlich kein Ruhmesblatt für die EU-Administration sind, beginnt man den Zirkus zu verstehen. Die Lobbyisten der Pharma werden schon dafür gesorgt haben, dass alles Risiko bei den Steuerzahlern hängen bleibt. Nun ja, die EU ist in dieser Hinsicht ein separates Thema, wenn nicht gar ein Fass ohne Boden.

Reklame für den besseren Zweck
Paradigma Konferenz Chlordioxid

Angesichts des Krieges in der Ukraine kann man das Thema derzeit gut unterm Deckel halten. So kann sich die Öffentlichkeit über den hier offenbarten EU-Irrsinn nicht zu arg erregen. Lassen wir zur Darstellung des Dilemmas einmal diese polnische Quelle zu Wort kommen: Komisja Europejska po słowach Niedzielskiego przypomina o zobowiązaniach wynikających z kontraktu na szczepionki … [tvn24.pl]. Dem muss man nicht sonderlich viel hinzufügen, hier die deutsche Übersetzung, zwischen den blauen Zeilen.


Europäische Kommission erinnert nach Niedzielskis Äußerungen an Verpflichtungen aus Impfstoffvertrag

Die EU-Staaten sind an ihre Verpflichtungen aus dem Impfstoffvertrag gebunden. Die Europäische Kommission hat natürlich Verständnis für die schwierige Situation, in der sich Polen befindet, sagte EU-Sprecher Stefan De Keersmaecker in Brüssel. Dies ist eine Reaktion auf die Äußerungen von Gesundheitsminister Adam Niedzielski. Er erklärte in der Sendung „Rozmowa Piaseckiego“ auf TVN24, Polen weigere sich, weitere Impfstoffe gegen COVID-19 zu beziehen und dafür zu bezahlen.

„Wir wollten die Verträge für die Lieferung von COVID-19-Impfstoffen über einen längeren Zeitraum verteilen. Aber die Hersteller sind nicht flexibel. Deshalb haben wir letzte Woche von der Klausel der höheren Gewalt Gebrauch gemacht und weigern uns, die Impfstoffe anzunehmen und Zahlungen zu leisten“, erklärte Adam Niedzielski in „Piaseckis Talk“ auf TVN24. Er wies darauf hin, dass in der aktuellen Situation, in der Polen mit einer Flüchtlingswelle konfrontiert ist, „wir das Recht haben, von der Europäischen Kommission die Schaffung spezieller Instrumente für diesen Fall zu erwarten“.

Die Europäische Kommission wurde gefragt, wie sie auf die Informationen des polnischen Gesundheitsministers reagiert.

Wir sind von den polnischen Behörden über diese Entscheidung informiert worden. (…) Die Mitgliedsstaaten sind an ihre Verpflichtungen aus dem Vertrag (für Impfstoffe – Anm. d. Red.) gebunden. Aber die Europäische Kommission versteht natürlich die schwierige Situation, in der sich Polen befindet – sagte der Sprecher der Europäischen Kommission Stefan De Keersmaecker auf einer Pressekonferenz. Wie er hinzufügte, wird die Kommission versuchen, Gespräche zwischen den polnischen Behörden und dem Unternehmen zu erleichtern, „um eine pragmatische Lösung für diese besondere Situation zu finden, mit der das Land (Polen) konfrontiert ist“.

Niedzielski sagte, Polen habe zunächst damit begonnen, die Impfstoffe an Länder zu spenden oder weiterzuverkaufen, die im Gegensatz zu Polen keinen Zugang zu diesen Impfstoffen hatten. Es ist uns gelungen, fast 30 Millionen dieser Präparate zu spenden oder zu verkaufen, sagte der Minister. Er wies jedoch darauf hin, dass sich die Seuchensituation in der Welt geändert hat. Sie ist so viel besser, dass es derzeit keinen solchen Bedarf gibt.

Wir haben uns sowohl an die Europäische Kommission als auch an die wichtigsten (…) Impfstoffhersteller gewandt, um diese Lieferungen, die in so großer Zahl in den nächsten Quartalen geplant waren, zeitlich einfacher zu verteilen, um uns eine größere Flexibilität, eine größere Freiheit bei diesen Verträgen zu geben, die wir abgeschlossen haben, informierte Niedzielski. Leider sind wir hier auf einen völligen Mangel an Flexibilität seitens der Produzenten gestoßen. Es gab keine Situation, in der wir die Bedingungen dieses Vertrags ernsthaft hätten ändern können, und dieser Vertrag wurde in einer Krisensituation unterzeichnet. Man könnte sagen, dass wir in diesem Vertrag nicht so viel Entscheidungsfreiheit haben, sagte der Leiter des Gesundheitsministeriums.

Vertraglich weitgehend die Hände gebunden

Er verwies auf die Aussage, dass der Vertrag „uns weitgehend die Hände gebunden hat“. – Ja, das ist eine große finanzielle Belastung. Wir, insbesondere Polen, stehen derzeit aufgrund des Flüchtlingszustroms unter finanziellem Druck. Deshalb haben wir auch das Recht zu erwarten, dass für uns spezielle Instrumente entwickelt werden, die uns mehr Flexibilität bei solchen Verträgen geben, und dass wir einen gewissen Spielraum haben“, sagte der Minister.

Auf die Frage, ob die Entscheidung Polens zu den Impfstoffen die Beendigung des Vertrags bedeute, antwortete der Leiter des Gesundheitsministeriums: „Dieser Vertrag hat eine bestimmte Struktur“. Und so möchte ich daran erinnern, dass es sich um einen Vertrag zwischen der Kommission und den Herstellern handelt. Damit gibt es in Wirklichkeit keine direkte Kündigung, weil wir keine direkte Partei sind.

Nach Angaben des Gesundheitsministers belaufen sich die Verträge für Impfstoffe auf mehrere Milliarden Zloty. Unser Vertrag allein mit nur einem Unternehmen beläuft sich auf sechs Milliarden Zloty bis Ende 2023, und in diesem Jahr sind es mehr als zwei Milliarden Zloty – informierte er. Er berichtete, dass Polen Mittel für die Unterstützung ukrainischer Flüchtlinge beantragt hat: „Gemeinsam mit 11 Ländern habe ich die Europäische Kommission, den Kommissar (EU-Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Stella) Kyriakides, gebeten, dass europäische Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, einen speziellen europäischen Fonds zur Refinanzierung der Gesundheitskosten nutzen können.“ Dr. Grzesiowski: Ich befürchte, dass die einseitige Entscheidung Polens sehr schlecht für uns sein könnte

EU redet lieber von der vierten Dosis

In einem Interview mit dem Fernsehsender TVN24 kommentierte der COVID-19-Experte des Obersten Sanitätsrats, der Arzt Paweł Grzesiowski, die Angaben von Minister Niedzielski. Wir haben wissenschaftliche und medizinische Gründe, die vierte Dosis allen gesunden Menschen über 50 Jahren und allen über 12 Jahren zu empfehlen. Besonder Menschen die Immunitätsstörungen oder chronische Krankheiten haben. Das ist die derzeitige wissenschaftliche Interpretation. Und wir können diese Impfungen ja problemlos anwenden, weil sie verfügbar sind. Wir haben viele Impfstoffe in Reserve, die in erster Linie für die Impfung der gefährdeten polnischen Bevölkerung verwendet werden sollten. Wenn es jedoch einen Überschuss gibt, den wir in Polen nicht verwenden können, sollten diese Impfstoffe anderen Ländern zur Verfügung gestellt werden, in denen es an Impfstoffen mangelt. Und solche Länder gibt es auf der ganzen Welt“, sagte er.

Ich befürchte, dass die einseitige Entscheidung Polens, ein Abkommen zu kündigen, das in gewisser Weise ein innerhalb der Europäischen Union vereinbartes Abkommen war, sehr nachteilig für uns sein könnte. Denn es zeigt, dass Polen kein verantwortungsbewusster Partner ist und solche Entscheidungen im Alleingang trifft, anstatt sich mit den anderen Ländern abzustimmen, die ja an diesem gemeinsamen Kauf beteiligt waren. Wir sollten bedenken, dass die Anwälte der Pharmaunternehmen die Vereinbarungen sicherlich sehr genau prüfen werden. Wenn es dort Klauseln gibt, die für uns ungünstig sind, bedeutet das zum Beispiel, dass Polen einige Strafen zahlen muss. Vornehmlich, wenn es einseitig aus dem Abkommen aussteigt – fügte er hinzu. Er wies darauf hin, dass „wir darüber nachdenken sollten, diese Impfstoffvorräte freizugeben und keine neuen Impfstoffe zu bestellen, sondern dies im Einvernehmen mit der gesamten Europäischen Union zu tun“.


Das Thema ist noch lange nicht durch

Ganz rausschleichen wollen sich die Polen noch nicht, aber die ersten Marker sind gesetzt. Wir wissen inzwischen, dass die „Spritzung“ keine Pandemie beseitigen oder verhindern kann. Im besten Fall springt ein milderer Verlauf dabei heraus. Wobei selbst diese These auf überaus tönernen Füßen steht. Bislang muss Polen diese Debatte noch allein vorantreiben. Es ist damit etwas schneller und bezeichnet offenkundigen Blödsinn als das was er ist. Besonderes wenn dafür zu bezahlen ist. Bei „geschenktem Blödsinn“ sind selbst die Polen um einiges nachsichtiger.

Man kann also zu der Thematik stehen wie man mag, die Fragen bleiben. Selbst Laien müssen angesichts der Informationslage bemerken, dass noch mehr von einem nutzlosen experimentellen Stoff irgendwie keinen Sinn ergibt. Das Gegenteil ist wahrscheinlicher. Besieht man sich die weltweiten Nebenwirkungsdatenbanken, blitzt am Ende sogar eine flächendeckende Gesundheitsgefährdung durch. Nur dieser Blickwinkel ist zur Zeit nicht erlaubt. Noch traben die restlichen EU-Goldesel, wie am Schnürchen, zur Goldgrube, um dort ihre güldene Fracht abzuwerfen.

Und siehe da: BioNTech-Bericht • Konzern kann Wirkung und Sicherheit seines mRNA-Vakzins bis heute nicht belegen … [RT]. Vorsicht, das meldet hier ein „Feindsender“, dann muss das wohl bösartige Propaganda sein. Blöd daran ist, dass die Quelle des Berichts BioNTech selbst ist, exakt um diesen Bericht … [BioNTech] geht es. Wenn aslo der Hersteller Not hat den Segen seiner Stoffe zu begründen, hat die polnische Zögerlichkeit womöglich eine solidere Basis als angenommen. Wer möchte jetzt gerne einen Stoff verwenden und bezahlen, dessen Nutzen mehr als fraglich, wenn nicht sogar kontraproduktiv ist. Sicher, solche Fragen sind im Rahmen der vereinbarten Ziele und Verträge einfach auszublenden und deshalb bei unserem Mainstream kein Thema.

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15 Kommentare

  1. Ich will mal wissen, warum die Polen rumblubbern. Ihre ukrainischen Flüchtlinge sind alle „ungeimpft“. Das klingt doch nicht nach fehlenden Opfern der besagten Hersteller. 3,5 Millionen mal 3 Fixen macht 10,5 Millionen Dosen. Danach sind es wegen der Kollateralschäden noch 3,495 Millionen.

    Wer sich fixen lässt, hat zumindest eine gewisse suizidale Neigung. Oder kann als bildungsfern eingeschätzt werden. Lauterbach muss auch Zeugs für 2,6 Mrd. € in nächster Zeit in die Sondermüllverbrennung geben. Sozusagen als erste Tranche. Wenn er für das Geld Vitaminspritzen verteilt hätte, wäre der Nutzen eindeutig höher gewesen, als mit nicht für Menschen zugelassenen Nanopartikeln am noch zappelnden Subjekt rumzutesten.

    Weitere Freundschaftsbekundungen an Politiker aus Regierung und Opposition verkneife ich mir an dieser Stelle mal. Aber, wer selbst denkt ist gegenüber denen, die allabendlich in der ersten Reihe sitzen im Vorteil.

  2. Also ich finde, die Polen sollten die USkrainer vor der Durchreise nach D bzw. die gut Ausgebildeten vor der Weiterreise über D doch gleich mal ordentlich impfen und boostern. Auch gegen Covid. Soviel Zeit muß sein.
    Dann ist das Zeugs erst mal weg und es gibt keinen Ärger mit der Pharma-Aufsicht.
    Für die Ukrainer, die aus der Nordwestukraine kommen, und die u.U. später zurück wollen und die sich nach dem Krieg möglicherweise auf neuen alten polnischen Gebieten wiederfinden könnten wäre die Sache zu überlegen. Schließlich ist es lästig, durch die „Impfung“ massiv „Beeindruckte“ in diesen teuren Zeiten womöglich ein (kurzes) Leben lang zu betreuen und durchzubringen.

  3. Russisches Verteidigungsministerium: USA planen False-Flag-Operationen mit Massenvernichtungswaffen

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/russisches-verteidigungsministerium-usa-planen-false-flag-operationen-mit-massenvernichtungswaffen/#comment-54796

    Das russische Verteidigungsministerium hat in einer Erklärung Details zu von den USA in der Ukraine geplanten False-Flag-Operationen bekannt gegeben.

    Westliche Medien und US-Politiker warnen schon seit Wochen, dass Russland in der Ukraine Massenvernichtungswaffen einsetzen könnte. Dazu hat sich das russische Verteidigungsministerium nun wieder in einer Erklärung geäußert.

    Demnach soll die Öffentlichkeit mit diesen „Warnungen“ darauf vorbereitet werden, dass in der Ukraine Massenvernichtungswaffen eingesetzt werden. Allerdings planen die USA selbst diesen Einsatz, um dann die Russen zu beschuldigen.

    Dieses Vorgehen nennt man bekanntlich False-Flag-Operation, oder „Operationen unter falscher Flagge.“

    Das russische Verteidigungsministerium hat nun Details über die Pläne dafür mitgeteilt, die den Russen bekannt sind.

    Außerdem hat das russische Verteidigungsministerium in der Erklärung nebenbei mitgeteilt, dass bereits Versuche solcher Operationen stattgefunden haben und dass eine solche geplante Operation auf dem Gelände von Asowstal in Mariupol der Grund dafür ist, dass Putin die Armee angewiesen hat, das Stahlwerk nicht zu stürmen, sondern zu belagern und die dort eingeschlossenen Asow-Kämpfer auszuhungern. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

    +++++++

    US-Verteidigungsministerium: Monate vor Bekanntwerden von Covid Auftrag für „COVID-19-Forschung“ in Ukraine vergeben

    https://unser-mitteleuropa.com/us-verteidigungsministerium-monate-vor-bekanntwerden-von-covid-auftrag-fuer-covid-19-forschung-in-ukraine-vergeben/

    Die Welt erfuhr zum ersten Mal Anfang Januar 2020 von einem neuartigen Coronavirus, als Berichte über eine angeblich neue lungenentzündungsähnliche Krankheit in Wuhan, China, auftauchten. Tatsächlich erfuhr man jedoch erst im Februar 2020 von „Covid-19“, da die Weltgesundheitsorganisation die neuartige Coronavirus-Krankheit erst am 11. desselben Monats offiziell als Covid-19 bezeichnete.

    Wenn dies die offizielle Wahrheit ist, warum zeigen dann die Daten der US-Regierung, dass das US-Verteidigungsministerium (DOD) am 12. November 2019 einen Vertrag für „COVID-19-Forschung“ an Labyrinth Global Health INC. vergeben hat, mindestens einen Monat vor dem angeblichen Auftreten des neuartigen Coronavirus und drei Monate, bevor es offiziell als Covid-19 bezeichnet wurde? …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

    • Ich glaube nicht an ein „neuartiges“ Virus. Ich glaube, daß der Umgang mit einem alten Virus „neuartig“ ist.

      Coronaviren sind in den 60er Jahren entdeckt worden und waren nur als einfache Grippeerreger bekannt. Die waren nie ein Problem, bis SARS-CoV-2 kam.

      SARS-CoV-2 ist ein RNA-Virus und die tendieren zu Varianten. Die mutieren nicht, denn mutieren kann nur derselbe Stoff. Beim Kopiervorgang verlieren die bloß RNA-Basen und manchmal koppeln sich andere RNA-Basen an. Das kann man nicht Mutation nennen, denn es gibt keine „Höherentwicklung“. Vielmehr schächen sich Erreger ab, sie werden infektiöser, aber harmloser.

      Laut der GISAID-Gendatenbank sich laut SARS-CoV-2 2020 „mehrtausendfach“ verändert. Die veränderten Viren sollten sich 2021 mindestens wiederrum mehrtausendfach verändert haben.

      Ab wann kann man nicht mehr von SARS-CoV-2 sprechen?

      Covid-19-Symptome sind nichts andere als normale Grippesymptome.

      RNA-Viren sind enorm instabil und werden sozusagen von jedem Immunsystem „individualisiert“. Die Millionen Immunsysteme entschleunigen jede Epidemie. Sie stamen aus dem Tierreich und werden sozusagen vermenschlicht.

  4. Scheiss was auf die Pharma!!
    Einfach nicht bezahlen. Solln Die
    doch an Ihrer Brühe ersticken. Anders
    bekommen Wir diese Brüder nicht klein!!
    Anklagen, Rechtsanwälte und Richter?? Na und!!

  5. Warum ist Mariupol dem Westen so wichtig?

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/warum-ist-mariupol-dem-westen-so-wichtig/

    Im Westen will man um jeden Preis verhindern, dass die letzten Asow-Kämpfer in Mariupol kapitulieren. Was ist so wichtig an Asowstal?

    Ich habe schon mehrmals berichtet, dass in Russland darüber spekuliert wird, wer oder was sich in den Katakomben unter dem Stahlwerk Asowstal in Mariupol befinden könnte.

    Es muss etwas sehr wichtiges sein, was den medialen und politischen Hype um das Stahlwerk begründet.

    Warum das so ist und wie sehr der Westen sich bemüht, dass dieses Etwas (oder dieser Jemand) nicht in die Hände der Russen fällt, will ich hier wegen des anhaltenden Hypes in den westlichen Medien noch einmal erklären.

    Was ist unter Asowstal?

    Die Frage, die in Russland derzeit fast alle Analysten beschäftigt, ist, was sich in den Katakomben von Asow-Stahl wichtiges befinden mag.

    Die ukrainische Armee hat mehrere Versuche unternommen, das Gelände mit einzelnen Hubschraubern zu erreichen, um irgendwen oder irgendwas von dort zu evakuieren.

    Es gibt Gerüchte, dass dort hohe NATO-Offiziere festsitzen, die man evakuieren möchte, damit sie nicht den Russen in die Hände fallen.

    Es gibt auch Meldungen, dass dort ein Biolabor, oder zumindest wichtige Informationen über die US-Biowaffenforschung, zu finden sind.

    Plötzlich sind Zivilisten in Asowstal

    In den letzten Wochen war nie die Rede davon, dass sich auf dem Gelände von Asowstal Zivilisten aufhalten könnten.

    Seit einigen Tagen setzt Kiew plötzlich Meldungen in die Welt, dort wären 1.000 Zivilisten.

    Die Meldungen über Zivilisten in dem Stahlwerk sollen ebenfalls den öffentlichen Druck auf Russland erhöhen. ..UNBEDINGT ALLES LESEN !!

  6. Die Regierung Scholz ist ein ebensolches US-Marionetten-Regime wie das in der Ukraine !!

    Von denen ist nicht zu erwarten, dass sie im Sinne des Volkes handeln.

    Sollten sie es dennoch tun, dann werden sie 1-2-3 abserviert und durch andere Marionetten ersetzt, denn genau so lief es im Jahre 2014 in der Ukraine.

    Der damalige Staatschef hatte in 2013 das Angebot der EU abgelehnt und sich für das russische Angebot entschieden und wurde in 2014 wurde er weggeputscht.

    Nicht nur in der Ukraine gab es eine Farbrevolution sondern auch in Deutschland.

    Bei uns hat sich diese Farbrevolution jedoch nicht disruptiv sondern in Superzeitlupe abgespielt.

    Deswegen haben wir diese Farbrevolution nicht als solche bemerkt.

    Und deswegen handeln „unsere“ Regierungen schon lange nur noch gegen unsere Interessen. ….. Das ist schon lange nicht mehr unsere Regierung !!!

    • Scholz ist ein Bilderberger. Macron ist auch ein Bilderberger.
      Alle Kanzler, ausser Adenauer und Brandt, waren Bilderberger.

      Lindner ist auch ein Bilderberger.
      Fischi war einer, Trittin ist einer, Schily war einer.
      Gates, Rockefeller, Soros und Buffet treffen sich auch. Gates und Rockefeller sind Bilderberger.

      Die Liste bei Wikipedia reicht schon für den großen Überblick.

      Zufälligerweise finden wir immer die Bilderberger am Nettesten und wählen die als Marionetten.

      Die Bilderberger sind die WEF-Typen.

  7. George Friedmann von der US-Stratfor sagte: WENN SICH DAS BLUT DER DEUTSCHEN UND DER RUSSEN MISCHT IST DAS GUT FÜR DIE USA !!

    Und weiter: „WIR WISSEN DASS EUROPA BEI EINEM KRIEG GEGEN RUSSLAND ÜBERWIEGEND ZERSTÖRT WIRD, ABER DIE USA SIND BEREIT DIESES OPFER ZU BRINGEN“

    Alles anhören, dann wissen wir wer auf dieser Welt DIE SCHLIMMSTE KRAFT ist !!

    https://www.facebook.com/100008445613190/videos/391179722690617/?d=w

    Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser klärt über USA auf !!

    • „..ABER DIE USA SIND BEREIT DIESES OPFER ZU BRINGEN““
      Fremde zu opfern -noch dazu wenn es für unsere amerikanischen Freunde vorteilhaft ist -ist natürlich sehr einfach.Den Schaden haben ja andere.

  8. Die USA schützen sich selbst vor Den Haag, wollen aber Russland dort angeklagt sehen
    23 Apr. 2022 17:38 Uhr

    In Washington will man Putin unbedingt vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag bringen. In den USA selbst hat man aber vor Jahren ein Gesetz geschaffen, das „alle notwendigen Mittel“ zulässt, um dort Verfahren gegen US-Bürger oder die USA als Staat zu verhindern.

    Ein Kommentar von Rachel Marsden

    Im Dunstnebel des Krieges in der Ukraine und angesichts des völligen Fehlens eines ordnungsgemäßen Verfahrens zur Bewertung – ein Prozess, der normalerweise Jahre dauert – der verschiedenen Szenen von Gewalt, die aus dem Konflikt von dort an die Öffentlichkeit gelangt sind, sucht die Regierung von Joe Biden bereits nach einer Möglichkeit, den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (IStGH ) einzuspannen, um das in Washington gewünschte Ergebnis voraussetzend die Fakten rückwärts abarbeiten zu lassen.

    „Das Team um Präsident Biden möchte unbedingt sehen, dass der russische Präsident Wladimir Putin und andere in seiner militärischen Befehlskette zur Rechenschaft gezogen werden“, schreibt etwa die New York Times.

    Abgesehen davon, dass die Vereinigten Staaten selbst nicht einmal Mitglied dieses Internationalen Gerichtshofes sind [und das Römische Statut des Internationalen Strafgerichtshofs vom 17. Juli 1998 auch niemals selbst anerkannt und ratifiziert haben, wie neben Dutzenden weiterer Länder auch China, Indien, die Türkei und Israel nicht unterzeichnet oder ihre Unterzeichnung mittlerweile zurückgezogen haben] – welche moralische oder sonstige Autorität haben die USA für derartige Erwartungen? Auch Russland ist seit 2016 nicht mehr Mitglied des IStGH, sodass alle Bemühungen, Russland ins Visier zu nehmen, kaum mehr als Symbolik bedeuten würden. …

    • „Ermittlungen gegen Kriegsverbrecher : USA belegen Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs mit Sanktionen
      Washington Seit Jahren wehren sich die USA gegen internationale Ermittlungen zu möglichen Kriegsverbrechen von US-Soldaten. Nun greift die Trump-Regierung zu einer drastischen Maßnahme. Im Streit um mögliche Kriegsverbrecher-Ermittlungen gegen US-Soldaten verhängt die Regierung in Washington Sanktionen gegen die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), Fatou Bensouda. US-Außenminister Mike Pompeo kündigte am Mittwoch an, möglicher Besitz der Juristin in den USA werde eingefroren.“ Quelle: rp-online

      Noch was Unpassendes: „ZDF-Doku: US-Soldaten vergewaltigten in Bayern tausende Frauen
      München Eine Doku im ZDF über US-Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg zeigt: GIs erschossen deutsche Gefangene und vergewaltigten tausende Frauen. Übergriffe gab es auch in Bayern… Die Doku bringt erschreckende Fakten ans Tageslicht: Der Vormarsch der US-Armee gegen Hitlers Tyrannei war begleitet von Gräueltaten der GIs… US-Soldaten vergewaltigten 190.000 deutsche Frauen. Die weitaus meisten Vergewaltigungen im besetzten Reich, nämlich 430.000, gehen aber auf das Konto sowjetischer Soldaten.“ Macht das die Sache besser?

  9. Und die Medien-Mafia schweigt:

    „In seinem Jahresbericht an die US-Börsenaufsicht, übermittelt am 30. März 2022, legt das Mainzer Unternehmen dazu interessante Details offen. Kernpunkt der Aussagen ist: BioNTech wisse nicht einmal, ob es für sein mRNA-Vakzin jemals eine dauerhafte Zulassung in der EU, den USA und verschiedenen Staaten erhalten könne. Der Grund: Vielleicht werde man nie in der Lage sein, ausreichende Wirksamkeit und Sicherheit mittels Studien nachzuweisen.“
    Quelle: https://matrix169.wordpress.com/news-und-vermischtes/das-corona-eck/

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