EU ist ernsthafte Bedrohung der Demokratie

EU ist ernsthafte Bedrohung der DemokratieB‑Rüssel: Die EU-Granden führen dieser Tage nicht nur sich selb­st vor. Nein, mit dem offe­nen Posten-Geschacher um die Spitzenämter inner­halb der EU ent­lar­ven sie sogle­ich die gesamte Ver­anstal­tung. Sie demon­stri­eren durch die Hängepar­tie um so ein­drucksvoller, dass das EU-Par­la­ment auch nur ein teure Lach­num­mer ist. Eine Instanz, die für sich selb­st, außer Steuergeld zu ver­bren­nen, nichts für sich selb­st auf die Rei­he bekom­men kann. Für die Wäh­ler, die sie ange­blich vertreten sollen/wollen, noch viel weniger. Das wer­den wir in der Folge noch ein wenig illus­tri­eren.

Bes­timmt wurde das EU-Par­la­ment als Place­bo-Ver­anstal­tung sein­erzeit sehr plan­voll ein­gerichtet. Nur mit Demokratie hat das lei­der sehr wenig zu tun, egal wie sehr man sich um unter­schiedliche Demokratiemod­elle stre­it­en mag. Selb­st Chi­na und Nord­ko­rea sind schließlich Demokra­tien. Bei bes­timmten Sit­u­a­tion beschle­icht den Betra­chter der Ver­dacht, dass die EU unbe­d­ingt zu diesen Län­dern auf­schließen will. Zumin­d­est was Kon­trolle und Überwachung ihres Men­schen­ma­te­ri­als anbe­langt. Vielle­icht muss man den Prozess als Über­gang zu der leg­endären “Eine-Welt-Regierung” begreifen?

Das ist der Zus­tand, in dem es keine Natio­nen mehr gibt und sich alle Leute lieb haben sollen. Qua­si die “the­o­retis­che EU” in noch größer. Dann wird es nur noch Prov­inzen geben. Auch Kriege wird es dann Gott sei dank nicht mehr geben. Wenn sich die Leute irgend­wo die Schädel wegschießen, dann kann es sich nur noch um lokale Auf­stände han­deln. Hil­f­sweise vielle­icht um konkur­ri­erende Konz­erne, die sich aus­nahm­sweise mal Pri­vatkriege um irgendwelche Rohstoffe liefern. Es wird die Zeit sein, in der keine Wäh­ler mehr mit demokratis­chen Prozessen belästigt wer­den müssen, weil die intel­li­gente Ver­wal­tung der Nutz­men­schen solche Anachro­nis­men über­flüs­sig machen wird.

Auf der Suche nach den Resten

Wer heute allerd­ings noch mal nach den Über­resten des Wäh­lere­in­flusses inner­halb der EU suchen möchte, der ist mit dem nach­fol­gen­den, kleinen Lehrfilm sehr gut berat­en. Das ist qua­si geliebte Demokratie, wie wir sie in weni­gen Jahrzehnte sicher­lich nicht mehr haben wer­den. Eigentlich ist sie ja heute auch schon weg. Und den Beleg dafür haben die EU-Führer ger­ade dieser Tage selb­st geliefert. Jet­zt wollen sie die Schmach endgültig im Hin­terz­im­mer auss­chochern, damit die (ohne­hin nicht vorhan­dene) Demokratie keinen Schaden lei­det.

Wollte man das mit der Frei­heit, Demokratie und dem Frieden ernst nehmen, müsste das alles sich­er etwas anders aufge­zo­gen wer­den. Aber wem sollte das schon ernst sein. Schließlich ist nicht nur die Über-Mut­ter Merkel froh und dankbar darum, an dem ewig nörgel­n­dem Pöbel vor­beiregieren zu dür­fen. EU ist ernsthafte Bedrohung der DemokratieSie beken­nt sich aus­drück­lich zur repräsen­ta­tiv­en Demokratie, bei der eigentlich nur unklar ist, wen sie wirk­lich repräsen­tiert. So kann sie immer­hin, wie sie es auch tut, den let­zten Schei** machen.

Der Rechnungsempfänger ist bekannt

Alles selb­stver­ständlich im Namen und auf Rech­nung der Wäh­ler. Jet­zt wurde die GroKo zwar mit der EU-Wahl schon zum wieder­holten Male abgewählt, aber genau das inter­essiert aus­gerech­net den Mach­tap­pa­rat am aller­wenig­sten. Ein strammes “weit­er so”, mit schar­fem Links- und Grün-Fascho-Duk­tus soll jet­zt irgend­wie richt­en und etwas trendi­ger daherkom­men. Nur die Betrof­fe­nen und Zahlen­den mehr zu beteili­gen, schei­det allein schon aus, da son­st das Gel­tungs­bedürf­nis der Poli­tik­er zu kurz käme.

Zusam­men­fassend kann man sagen, dass die Poli­tik einen Kur­swech­sel dies­bezüglich nach­haltig auss­chließen kann, weil eine Selb­stent­mach­tung zugun­sten des “dienen­den Sou­veräns” gar nicht in die Tüte kommt. Deshalb passt die Über­schrift haar­ge­nau. Sollte dem Pöbel nicht als­bald die “demokratisch ernan­nte Spitzen­mannschaft” präsen­tiert wer­den, die sie über die kom­mende Leg­is­latur nach Strich und Faden ver­arschen darf, kön­nte das nich­tex­is­tente EU-Volk noch nar­risch wer­den. Deshalb ist das ohne Not provozierte Vaku­um in dem EU-Panop­tikum die eigentliche Gefahr für die Demokratie nach EU-Lesart. Also dann … auf zur näch­sten Hängepar­tie.

EU ist ern­sthafte Bedro­hung der Demokratie
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Über WiKa 2276 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

6 Kommentare

  1. Für die Mehrheit der Deutschen heißt Demokratie, wenn ich zu blöd bin zahlt der Staat. Eben­so ist es mit dem Gen­der­mist, immer muss ein ander­er bezahlen, wenn ich mich ausleben will. Auch die ganzen Schwuch­tel, bekom­men sie AIDS sind sie am Jam­mern und es wird ein Fass aufgemacht. Das die All­ge­mein­heit diese Erkrankung mit 500.000 Euro bezahlen muss, wis­sen sie gar nicht. Bekom­men Kinder Kinder muss ich für den Mist aufkom­men. Langsam reicht es mir, ich wün­sche mir einen richti­gen stahlharten Besen, der die Trot­tel an ihre eigene “Selb­stver­ant­wor­tung” erin­nert!

    • Lesen sie doch mal aus dem Gebrüdern Kara­masov — Band 5, Kapi­tel 5 (55 für Freimau­r­erfre­unde und Lieb­haber der 5) den Großin­quisi­tor.

      Da ist das ganze Elend der Umverteilung erk­lärt und die Bedeu­tung für die völ­lige Beherrschung der Men­schen erk­lärt.

      Übri­gens schon so um den Dreh 1890 aus­gear­beit­et.

  2. Die EU ist ein CIA Pro­jekt!
    Das hat Nichts mit Demokratie zu tun!
    Übel­ste Überwachung und schle­ichen­der Faschis­mus wird gener­iert- von per­versen und Ver­rätern!
    Man hat das Gefühl, in Brüs­sel und Berlin steigern sich einige derzeit in einen Überwachungsrausch, sei es mit Net­zDG, mit Artikel 13 und Upload­fil­tern, oder eben mit Autoüberwachung. Anfang Feb­ru­ar dieses Jahres meldete die EU stolz (und selb­stver­ständlich weit­ge­hend unkri­tisiert von Staats­funk und Hal­tungsjour­nal­is­ten) einen »Erfolg« im Kampf gegen »Hate Speech«. Während man in den Sozialen Medi­en täglich mit­bekommt, wie Kri­tik­er und Abwe­ich­ler abgeschal­tet wer­den, feiert sich die EU, dass aktuell bei den großen Anbi­etern 89% der gemelde­ten Inhalte inner­halb von 24h ent­fer­nt wur­den, was dop­pelt so viel sei wie noch 2016 (dw.com, 24.2.2019). – Man muss es sich verge­gen­wär­ti­gen: Unter dem Schlag­wort »Hate speech crack­down« ist die EU stolz auf sich, dass sie beson­ders effek­tiv und ohne Gerichtsver­fahren die Äußerun­gen ihrer Bürg­er in den Sozialen Medi­en löschen kann. – Und nein, es han­delte sich nicht um alle­samt »böse Leute«! Die Sper­run­gen, die nach Inter­ven­tion von Anwäl­ten wie Joachim Stein­höfel hin wieder aufge­hoben wur­den, sind ein Hin­weis darauf, was für eine mis­er­able Idee es ist, angel­ernte Hil­f­skräfte und Algo­rith­men über die Ausübung von Grun­drecht­en entschei­den zu lassen.…und jet­zt kommt noch der Hofzw­erg Maas mit Artikel 18!

  3. Irgend­wie ist diese Vorstel­lung, dass Kriege durch ein geeintes Großim­peri­um (egal welch­er Art) ver­hin­dert wür­den, völ­lig ungetrübt durch die Real­ität.

    Krieg ist die Fort­set­zung von Poli­tik mit anderen Mit­teln. Das ist völ­lig unab­hängig von irgendwelchen Bünd­nis­sen oder Staats­for­men. Son­st würde es ja keine soge­nan­nten Bürg­erkriege geben. Selb­st inner­halb von Mil­itär­bünd­nis­sen gab es und gibt es offene kriegerische Hand­lun­gen (z.B. im Ägäiskon­flikt zwis­chen Griechen­land und der Türkei).

    Demzu­folge ist diese Darstel­lung, dass auss­chließlich die EU für die derzeit doch recht lange Peri­ode ohne offene mil­itärische Auseinan­der­set­zun­gen in Europa ver­ant­wortlich wäre, recht unwahrschein­lich. Verdeckt wer­den Kriege nach wie vor durchge­führt. Nur geht es jet­zt nicht mehr direkt von einem Staat gegen den Anderen, son­dern auf anderen Ebe­nen (Wirtschaft­skrieg, Cyberkrieg, Mei­n­ungskrieg etc.)

    Offene mil­itärische Auseinan­der­set­zun­gen wer­den in Europa nur deswe­gen gescheut, weil man die unvorherse­hbaren Nachkriegsen­twick­lun­gen ver­mei­den möchte.

  4. Ein Tirol­er Bauer hat zu mir gesagt: Der Her­rgott ist schw­er in Ord­nung, nur das Boden­per­son­al ist nicht zu verkraften! Wie wahr!!

  5. die Ban­den wollen nur unge­hin­dert Mil­liar­den stehlen, wie ja schon Wolf­gang Het­zer ein Insid­er vor 10 Jahren schrieb. Die haben nur eine Abteilung OLAF, welche nur Berichte schickt an die EU Com­mis­sion, son­st Nichts. Die Mafia und Berufsver­brech­er träu­men von sowas, das es keine Anklage Behörde gibt, noch eine unab­hängie Jus­tiz, gegen die Ban­den. Man hat die Weisungs gebun­dene Pein­lichkeit ein­er Deutschen Jus­tiz über­nom­men

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