Autorisierte Kinderverstümmler kommen bei Komplikationen mit Bußgeld davon

Autorisierte Kinderverstümmler kommen bei Komplikationen mit Bußgeld davon
Pho­to by dierk schae­fer

Deutsch-Absur­dis­tan: Es ging darum, keine Umsätze aus irgendwelchen religiösen oder rit­uellen Feier­lichkeit­en zu ver­lieren. Schon gar nicht sollte ein soge­nan­nter “Beschnei­dungs­touris­mus” ins Aus­land gefördert wer­den. Deshalb hat sich das men­schen­liebende Deutsch­land vor Jahren dazu entschlossen, die Ver­stümm­lung von kleinen Jun­gen aus kul­turellen und religiösen Grün­den hierzu­lande per Gesetz zuzu­lassen. Das gilt zumin­d­est für jüdis­che und mus­lim­is­che Mit­bürg­er. Bei denen, die schon länger hier leben, ist das Bedürf­nis nach Kindesver­stümm­lung nicht son­der­lich aus­geprägt.

Dabei ist es nicht zwin­gend erforder­lich, dass die Ver­stümm­lungswerkzeuge von geschul­ten Medi­zin­ern geführt wer­den. Der gute Wille und ein fes­ter, wie auch immer geart­eter Glaube, sind bei solchen Rit­ualen viel bedeut­samer. Aber selb­st wenn für eine solche Ver­stümm­lung ein Chirurg geordert wird, bürgt das nicht unbe­d­ingt für eine kom­p­lika­tion­slose Ver­stümm­lungsver­lauf. Das belegt dieser Fall aus deutschen Lan­den: Baby bei Beschnei­dung fast verblutet: Keine Anklage gegen Arzt[BR]. Ab und an sind auch mal tödliche Ver­läufe solch­er Aktio­nen dazwis­chen. Schwund ist halt über­all. Selb­st das juckt den lüster­nen “Gott der Vorhaut” nicht im Ger­ing­sten. Haupt­sache es wird auch weit­er­hin fleißig rit­uell beschnibbelt.

Fachleute kommen billiger davon

In dem vor­liegen­den Fall war die Sache recht schnell mit einem Bußgeld von 1.000 Euro abge­tan. Der Fehler lag auch nicht im handw­erk­lichen Pfusch des geheuerten Schnibbelmeis­ters. Lediglich in dessen man­gel­nder Aufk­lärung der kindesver­stümm­lungswilli­gen Eltern, dass so ein Ein­griff auch mal ziem­lich böse Neben­wirkun­gen zeit­i­gen kann.

“Nach unseren Erken­nt­nis­sen ist ein­mal die Betäubung nicht ordentlich durchge­führt wor­den und auch zu viel weggeschnit­ten wor­den, so dass wir davon aus­ge­hen müssen, dass das Kind dauer­hafte Ein­schränkun­gen haben wird.” … sagte damals die Staat­san­waltschaft Nürn­berg

Ja was soll man dazu noch sagen? Genau, “nichts” und beschämt schweigen, schließlich ist das geset­zlich geregelt. Ob sich die Prob­leme später­hin nur aufs Wasser­lassen beschränken oder auch das “Fick­i­fic­ki” des Buben dadurch ungün­stig bee­in­flusst wird, wird der Bub wohl auch im Ver­lauf der Jahre nicht nach außen drin­gen lassen. Anders als wir, ver­fü­gen diese Kul­tur-Grup­pen ja auch noch über eine Scham. Mit seinem Trau­ma kann man den Buben dur­chaus alleine lassen. Wenn es ihm später nie­mand erk­lärt, was da mit ihm gemacht wurde, hält er das alles für ganz nor­mal und gut ist.

Freiheit? Aber doch nicht für die minderjährigen Opfer!

Autorisierte Kinderverstümmler kommen bei Komplikationen mit Bußgeld davonSolche Ver­stümm­lun­gen wiederum bieten immer wieder Anlass zu aus­gedehn­ten Fam­i­lien­feier­lichkeit­en. Natür­lich müssen wir in diesen Fällen über­aus tol­er­ant sein, gegenüber ein­er Kul­tur, die Ver­stümm­lung noch zu feiern weiß. Son­st wären wir ver­mut­lich schneller wieder ras­sis­tis­che Nazis, als wir guck­en kön­nten. Allein die Forderung danach, solche Entschei­dun­gen bis ins Erwach­se­nenal­ter dieser Jun­gen zu ver­schieben, um es ihnen dann selb­st zu über­lassen, wäre nach der Lesart schon sehr gren­zw­er­tig bis aus­gren­zend.

Exakt deshalb ver­greift man sich exakt in einem so zarten Alter an den Jungs. Um ihnen diese Qual der Wahl gän­zlich zu ers­paren. Vol­len­dete, bzw. abgeschbit­tene Tat­sachen sind einem vorhautver­liebten Gott eben sehr viel lieber. Viele von ihnen kön­nten sich anson­sten im Erwach­se­nenal­ter, wenn sie hier aufwach­sen, gegen eine der­ar­tige Ver­stümm­lung entschei­den. Damit gäbe es allerd­ings auch keinen Anlass mehr zu Ver­stümm­lungs­feiern. Und das dürfte wohl das größte Übel an der Geschichte sein. Nun, der scharfe Drops ist somit gelutscht.

Neuer zu schaffender Kult: “Ohren abschneiden”

Um es jet­zt mal auf die Spitze zu treiben, soll­ten wir jet­zt vielle­icht doch einen “Keinohr-Kult” begrün­den. Dazu basteln wir einen religiösen Über­bau. Bes­timmt find­en wir schnell einen berufe­nen religiösen Inter­pre­ten, der uns via “Reli­gios­ngutacht­en” belegt, dass unser Gott Men­schen ohne Ohren sehr viel lieber hat als andere. Auch aus hygien­is­chen Grün­den kann man auf Ohrmuscheln gut verzicht­en. Die braucht man dann beson­ders in wasser­ar­men Gegen­den nicht mehr waschen. Schon kön­nten wir nicht nur die Buben, son­dern auch völ­lig gle­ich­berechtigt, den Mädels die Ohren im Säuglingsalter abschnei­den. Das lässt sich her­vor­ra­gend mit der Vorhaut ver­gle­ichen. Ist doch auch die Vorhaut nur eine rein kos­metis­che Sache, denn die Ohrmuscheln sind genau­so sinn­los (oder sin­nvoll) wie die Vorhaut. Darüber hin­aus wäre es ein her­aus­ra­gen­des Fanal zur Gle­ich­stel­lung der Geschlechter.

Unter solchen Gesicht­spunk­ten und unter Ref­erenz auf das weit­er oben bere­its erwäh­nte Beschnei­dungs­gestz des Bun­destages, wäre es sich­er ein Leicht­es, auch die “Ohrab­schnei­dung” juris­tisch zu erstre­it­en. Anders als bei der bish­eri­gen Beschei­dung, wäre hier sog­ar noch die Geschlechterneu­tral­ität gewahrt. Die Ohren kann man sog­ar bei nicht ganz so klar definierten Geschlechtern abschnei­den, wie dem “Divers”. Bis­lang sind noch keine Diversen ohne Ohren aufge­taucht. Schon haben wir die näch­ste Ungle­ich­heit beseit­igt. Die ein­fach­ste Möglichkeit wäre, das Beschnei­dungs­ge­setz pauschal dahinge­hend um alle Kör­perteile zu erweit­ern, die nach Ansicht unter­schiedlich­ster Reli­gio­nen nicht son­der­lich zweck­mäßig und gottge­fäl­lig sind.

Es endet bei der Beschneidung des menschlichen Geistes

Denken wir hier nur an die Forderun­gen afrikanis­ch­er Medi­z­in­män­ner. Das kön­nte dazu führen, dass endlich auch Mäd­chen bei uns ihrer Kli­toris quit wer­den kön­nten. Auch dafür lassen sich genü­gend Gründe erfind­en. Damit wiederum, sieht man sich in der Welt ein­mal um, kön­nte gle­ich eine ganze Bat­terie von Göt­tern befriedigt wer­den, die uns bis­lang hier in Deutsch­land noch völ­lig fremd sind. Was man in Deutsch­land tun­lichst unter­lassen sollte, ist diesen ganzen Wahnsinn weit­er zu analysieren oder gar zu hin­ter­fra­gen. Das führt nur zu unnötigem Ver­druss.

Autorisierte Kinderverstümmler kommen bei Komplikationen mit Bußgeld davonAls zer­ti­fizierte “Köter­rasse” sollte man gel­ernt haben, keine eigene Kul­tur mehr zu unter­hal­ten. Fern­er, Kör­per­ver­let­zung als solch­es nicht zu erken­nen. Zumin­d­est, soweit es die richti­gen “reli­gi­o­tis­chen” Autoritäten als gottge­fäl­lig bere­its zer­ti­fiziert haben. Und ganz unmerk­lich, oh Wun­der, sind diese Vorgänge eben­so deut­liche Beschnei­dun­gen der Gedanken- und Geis­teskraft der hiesi­gen Kul­tur. Es ist satanisch und dem Gewalt-Gott gefäl­lig, der hier derzeit das Zepter führt, egal wie gut­men­schlich das alles begrün­det wird. Das wiederum scheint eben­so gewollt wie akzep­tiert zu sein. Was wollen wir von einem “kranken Geist” son­st erwarten? Also alles im Plan?

Autorisierte Kinderver­stümm­ler kom­men bei Kom­p­lika­tio­nen mit Bußgeld davon
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Über WiKa 2276 Artikel
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9 Kommentare

  1. Mitläufer und Mit­mach­er waren immer die Schlimm­sten! So wie bei unseren pur­pur­nen Lumpen die Kindere­hen und Scharia abge­seg­net haben. Aber es kommt die Zeit, wo die Beschnei­dung bei denen durchge­führt wird!

  2. Stimmt das, das bes­timmte Reli­giosität zur Blut­stil­lung den Penis des Kindes in den Mund nehmen? Welche Reli­gion macht denn so was?

  3. Die kör­per­liche Ver­stüm­melung fol­gt immer der geisti­gen und da sind die Sys­temme­di­en auf dem linken Weg. Heute heißt es nicht mehr “kauft nicht bei Juden”, weil zu abge­droschen, son­dern “kauft nicht bei Russen”. Ja und die AfD sind der neue Jude im Land der länger hier Leben­den, die frau nach Belieben belei­di­gen, verunglimpfen und schla­gen darf mit dem Segen der Bun­desregierung. Strafver­fol­gung gegen die Antifa funk­tion­iert wie im drit­ten Reich bei den SA Schlägertrup­ps, näm­lich gar nicht. Die Ver­hält­nisse sind spiegelverkehrt wie vor 80 Jahren und wer­den das gle­iche Ergeb­nis haben. Das Mut­ti­land will natür­lich nicht das vierte Reich wer­den, son­dern richtet sich gegen sich selb­st in ein­er sozidi­alen Todessehn­sucht und will die, die das ver­hin­dern wollen aus­radieren, qua­si wie damals.
    Geset­ze gel­ten hier nicht mehr, tausende Anzeigen gegen die Bun­desregierung wer­den zurück­gewiesen und Wahlen sind im Grunde abgeschafft, weil egal was gewählt wird, am Ende immer die Mut­ti rauskommt aus ihrem Schön­wet­ter­häuschen. Für die neue Unter­gangskul­tur wird gemessert und abgeschnit­ten, dass die Schwarte kracht, die kein­er mehr gebrauchen kann. Zukun­ft ist ausverkauft, jeden­falls für diejeni­gen, die sich Deutsche nen­nen.

  4. Die Beschnei­dung, ein Akt, bei dem sich der Men­sch daran gewöh­nen soll, daß es Über­men­schen in Form von Priestern gibt, die sich das Recht nehmen, das was Gott gemacht hat, für ihre Zwecke kor­rigieren zu dür­fen.

    Hätte Gott ein Volk gewollt, daß er an Penis­sen ohne Vorhaut erken­nen kann, dann wäre es ihm im Anbe­tra­cht dessen, was er bish­er alles schöpfen kon­nte, wohl ein leicht­es gewe­sen, ein Volk ohne Vorhäute her­vor zu brin­gen. Warum hat er das wohl nicht gemacht?

    Im Namen von Reli­gion wird schon so manch­er Unsinn ver­bre­it­et.

    Nicht, daß es keinen Sinn darin gäbe, seine Triebe auf ein Maß beschnei­den zu ler­nen, weil man, wenn man sich auss­chließlich durch sie lenken lässt, den eigentlichen Sinn seines Daseins ver­lieren, oder sog­ar über­grif­fig auf Andere wer­den kön­nte, aber einen solchen etwai­igen Sinn durch einen rit­uellen Über­griff zu doku­men­tieren, halte ich dann doch für extremst dreist.

    Da gäbe es sicher­lich auch andere Gle­ich­nis­möglichkeit­en, wie man es Kindern begrei­flich machen kann, daß einen eine unbeschnit­tene Trieb­haftigkeit auf Irrwege führen kann.

  5. Faz­it: Reli­gions­frei­heit, im Sinne von Son­der­recht­en, gehört abgeschafft.

    Wer zuhause liegend, kniend oder hän­de­fal­tend imag­inäre Gestal­ten vol­lquatschen will, kann das auch ohne eigene Geset­ze tun. Aber im öffentlichen Raum und bezüglich Drit­ter gel­ten für alle die gle­ichen Geset­ze. Spezialge­set­ze gehören ersat­z­los gestrichen. Mis­sion­ieren, auch durch die öffentliche Präsen­ta­tion von Sym­bol­en, muss auch für Pseudore­li­gio­nen straf­bar sein. Keine Kreuze oder Parteiabze­ichen. Das Ver­bot von Reli­gions- und “Poli­tikun­ter­richt” (ehe­mals Staats­bürg­erkunde) …

    … hach ja, träu­men wird man ja dür­fen …

  6. Wenig bekan­nt ist der Ursprung dieser bar­barischen men­schen­ver­ach­t­en­den (Un)sitte, bei den alten Baby­loniern schon und aus Urzeit­en stam­mend wur­den die Sklaven beschnit­ten, Erken­nung leicht gemacht…, spätere Reli­gio­nen: Umwand­lung der Werte.

  7. (Vor­beu­gende) Aus­nahme aus medi­zinis­ch­er Sicht her­aus: Als ex-Evan­ge­lis­ch­er, geb. Deutsch­er, also heute im Neusprech sog. “Gead­olfter”, musste ich tat­säch­lich mit über 50 erfahren, dass eine Beschnei­dung (Zirkumzi­sion) aus medi­zinis­chen Grün­den erforder­lich wer­den kann. Näm­lich aus hygien­is­chen Grün­den her­aus um Pilz­in­fek­tio­nen zu ver­mei­den. Nach­dem alles über Jahrzehnte hin­weg gut war bildete sich unregelmäßig immer wieder Pilz­be­lag. Trotz aller Hygien­e­maß­nah­men, Sal­ben usw.. Also in 45 Minuten weg mit dem Haut­lap­pen. 3 Tage AU gabs, aber 2–3 Wochen blutiger Wun­daus­fluss, 3x pro Tag kun­stvoll einen neuen Ver­band anle­gen + 8wöchiges Ein­satzver­bot. Spaß gemacht hat mir diese Aktion nicht. Nur wegen sog. kul­turellen oder religiösen Hin­ter­grün­den hätte ich das nie über mich erge­hen lassen. Die operierende Fachärztin meinte aber tat­säch­lich, dass Män­ner mit über­lap­pen­der und/oder verengter Vorhaut einen der­ar­ti­gen vor­beu­gen­den Ein­griff über sich erge­hen lassen soll­ten.

  8. “Kein-Ohr-Kult”! Klasse, das passt! Til Schweiger als Gott. Wenn ich mir die Welt so angucke, denke ich Til wäre den Anforderun­gen als Gott dur­chaus intellek­tuell gewach­sen…

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