Vom Taka-Tuka-Land zum Gender-Gaga-Land

Vom Taka-Tuka-Land zum Gender-Gaga-LandMan möge diese Zeilen als ersten Ansatz zu einer neuen Art von Reiseberichten sehen. Jedenfalls bin ich mir ziemlich sicher, dass dieser Blick auf Stockholm für Sie neu sein wird. Man sieht vieles mehr, wenn man anders sieht als viele und selbst bestimmt, was für einen persönlich sehens-würdig ist.

Schweden gilt ja als der Vorzeigestaat für alle Gutmenschen. Was liegt also näher, als das Paradies der empathischsten Menschen der Welt mal wieder zu besuchen. Immerhin liegt mein erster Besuch fast vierzig Jahre zurück. Damals, so ist es in meiner Erinnerung verhaftet, war mir aufgefallen, wie „alt“ Malmö war. Keine Kriegszerstörungen und keine Bausünden, wie sie bei uns auffällig und eher die Regel als die Ausnahme waren. Malmö war so sauber, dass man ein schlechtes Gewissen bekam, wenn man ohne Pantoffeln durch die Stadt lief. Die Menschen blond, luftig gekleidet, adrett und das „Hej“ (der typische Schwedengruß) kam locker und glaubhaft rüber. Alles gut – bis auf die Preise. Wir legten als frische Eltern dann mal einen alkoholfreien Tag ein, um die knappe Reisekasse nicht gleich auf Grund zu fahren.

Zeitsprung: Jetzt Landung in Stockholm und gleich die Konfrontation mit der neuen Welt: Ohne Kreditkarte gibt es keine Fahrkarte. Bargeld ist in Schweden faktisch abgeschafft. Das Drei-Tage-Ticket gilt nicht ab Flughafen, sondern erst ab einer Haltestelle später. Für dieses Stück darf man 120 Kronen (11,55€) zusätzlich zahlen! Zwei Personen, einmal hin und zurück und schon sind 46,10€ weg. Diese Preisgestaltung ist aus dem Arsenal frühkapitalistischer Geldschneiderei! Schwarzfahren gelingt in Stockholm nicht. Überhaupt ist die Präsenz von „Auskunftspersonal“ auffallend.

Während im Berliner Nahverkehr eher niemand zu finden ist, der Fremden Auskünfte erteilen kann, ist in Stockholm reichlich Personal – aller Farben und Rassen – präsent. Der schwedische ÖPNV als Jobgarant für die Migranten, das hat was zukunftsweisendes. Wäre auch ein Modell für das Homeland Berlin. Alle U- und S-Bahnhöfe verrammeln und einen der zahlreichen – fast hätte ich Goldstücke geschrieben – Kooperationswilligen hinter Sicherheitsglas als Cerberus eingestellt, wäre ein Integrationsprojekt, das sich allein durch die Unmöglichkeit des Schwarzfahrens gegenrechnet. So einfach könnte Berlin mal mit gutem Beispiel vorangehen.

Stockholm ist in der Tat bunt und im Vergleich zur deutschen Hauptstadt sogar sauber. Gewundert haben uns die kitschigen Betonlöwen, die massenweise in der Innenstadt stehen. Nach der Befragung von Dr. Google wurden wir schlauer: Im April 2017 fuhr Rakhmat Akilow in die Fußgängerzone und dabei starben fünf Menschen und fünfzehn wurden verletzt, zum Teil schwer. Akilow hatte im Prozess zu seinem Motiv ausgesagt, er habe mit dem Anschlag erreichen wollen, dass Schweden seinen Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) beendet.

Wer also durch die Fußgängerzone Stockholms flaniert, fühlt sich (fast) wie in der Straße der Sphinx im Karnak-Tempel zu Luxor. Jedenfalls sind die Beton-Leus etwas schmucker als die Merkel-Legosteine rund um unsere Weihnachtsmärkte und weil wir gerade bei der architektonischen Gestaltung der Innenstädte in Zeiten dschihadistischer Fahrkünste sind: Im nahegelegenen Moderna Museet kann man in der Ausstellung „Public Luxury“ Skulpturen aus Beton bewundern, die als Life-Saving Design ausgestellt sind: Eine Betontreppe von Clara von Zweigbergk, die Kommunikation (sic!) fördern soll oder eine Blumenknospe von Björn Dahlström. Ja, in Sachen Design sind uns die Schweden nasenlängenweit voraus. Wie sagte schon Thomas, die Misere, nach dem Attentat auf dem Breitscheidplatz in Berlin zu BILD? Wir werden mit dem Terror leben müssen und der Schwede setzt nach: „Aber dann mit ordentlichem Design!“

Ich weiß nicht mehr was die Ursache war, das teure Öl (schwedisch für Bier) war es bestimmt nicht und das gesehene Life-Saving Design schlug mir auch nicht auf die Blase, jedenfalls – kurzer Rede langer Sinn – ich musste mal für kleine Königslöwen – nee Königstiger.

Jedenfalls fand ich einen Raum, der mit fünf Piktogrammen geschmückt war. Die beiden ersten ergaben einen Sinn. Bei der breitbeinigen Frau dachte ich an die alten Bauernfrauen, die so ihr Geschäft verrichteten – jedenfalls hat mir das mein Opa so erzählt. Das vierte Bild stellt keine Person mit Umhängetasche dar, wie meine Frau irrtümlich meinte, sondern jemand der nicht weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist. Was der/die Fünfte sein soll, der auch diese „Halle der Inneren Harmonie“ (so sagt man in China) aufsuchen darf, erschließt sich mir bis zur Stunde noch nicht.

Jedenfalls habe ich niemanden mit ausgestreckten Armen in diesem Etablissement entdeckt. Was ich entdeckt habe war ein Vorhang, der von einem geheimnisvollen Licht angestrahlt wurde. Als neugieriger Germane wollte ich natürlich wissen, was die Wikinger hinter dieser Kulisse versteckt haben. Was sich mir im ersten Moment als Portraits von Außerirdischen mit kleiner Gasmaske darstellte – wir waren ja schließlich in einem Kunstmuseum – entpuppte sich als trauriges Überbleibsel von abmontierten Pissbecken, die ich mir jetzt so sehnlich gewünscht hätte. Hätte, hätte Fahrradkette. So musste ich artig warten, bis eine herkömmliche Kabine für mich frei wurde.

Vom Taka-Tuka-Land zum Gender-Gaga-LandDaheim bin ich schon so domestiziert, dass man mich als „Sitzpinkler“ bezeichnen kann. „Dass mein Mann nicht mehr da ist, merke ich beim Reinigen der Toilette: es fehlen die Spritzer“ soll eine Witwe mal gesagt haben. Die Brille war runtergeklappt, machte aber nicht den Eindruck, dass Mann darauf sitzen wollte. Mit gekonntem Fußschwung – ich gehe ja deshalb ins Fitnessstudio – beförderte ich die Brille in die Vertikale. Nun presste ich meinen Harn – so fest und schnell es die ins Alter gekommene Prostata zuließ – zielgerichtet in die Porzellanschüssel. Jetzt kommt die Physik ins Spiel. Der Fachbegriff heißt „Foggen“. Beim Foggen, abgeleitet vom englischen „fog“ für Nebel, werden Substanzen (hier Urin) zerstäubt und in Form eines sehr feinen Nebels in die Umgebungsluft geflutet. Die jeweilige Flüssigkeit wird dabei so fein verteilt, dass sie in jede noch so kleine Ritze vordringen kann.

Doch ist ebenso eine sehr großflächige Anwendung möglich. Dieses Aerosol steht mehr oder weniger lange im Raum und lässt sich dann gravitationsbedingt in der Umgebung nieder. Dem Mann müsste jetzt die sich für Genderklos (gesprochen: Tschänder) einsetzende Frau erklären, was sie an dem Einatmen des männlichen Piss-Aerosols so attraktiv findet, um dieses Geruchtsfeeling demnächst flächendeckend in allen Klos unserer Republik vorfinden zu wollen. Aber damit nicht genug. Nach dem alten Spruch: Da hilft kein Schütteln und kein Klopfen, in die Hose geht der letzte Tropfen, ist geklärt was mit dem letzten Tropfen passiert, aber ich überlasse es der Phantasie, wo die vorletzten Tropfen, sei es geschüttelt oder geklopft, hingelangen.

Jeder Mann sehnt sich nach einem ordentlichen Pissbecken, während jede Frau froh ist, wenn möglichst wenige vorher die Toilettenschüssel „besessen“ haben. Wem nützt denn dann ein Genderklo? Fragen wir Dirk Behrendt, den Grünen Senator für Justiz und Antidiskriminierung in Berlin. Seine Antwort: „Es gibt Menschen, die sich nicht eindeutig einem Geschlecht zuordnen wollen oder können und die wissen schlichtweg nicht, auf welche Toilette sie gehen sollen, ohne für Irritationen zu sorgen.“

Vom Taka-Tuka-Land zum Gender-Gaga-LandWer erinnert sich noch an die vielen sich vor den Toiletten krümmenden Menschen, die wollten, aber nicht konnten, weil die eindeutige Beschriftung gefehlt hat? Das waren ja ganz schlimme Zeiten! Viele haben sich verpisst. Die Dunkelziffer ist riesig. Das mit den Genderklos ist eine klassische Lose-Lose Situation: Keiner hat etwas davon. Die Schwedenmänner lassen sich das gefallen und ich befürchte, hier sieht es demnächst auch so aus. Gebt uns unsere Pissbecken zurück! Macht die Klobeschreibung nicht vom Geschlecht, sondern von der Porzellanart abhängig. Trennt in Räume mit Pissbecken und welche mit Kloschüsseln und jeder geht dort hin, wo er will. Wo ist denn da das Problem?

Als wir am Sonntagabend mit dem Bus zu unseren Hotel in Ulriksdal fuhren, waren wir von sechzehn Passagieren die einzigen Weißhäutigen. Das kann aber auch Zufall gewesen sein.

In der Nacht nach unserem Abflug (meine Exkulpation) brannten in Schweden hundert Autos. „Einige der teils noch minderjährigen Brandstifter wurden bereits am Folgetag identifiziert. Inzwischen wurden bereits knapp volljährige Personen verhaftet, unter anderem, als sie sich auf der Flucht in die Türkei befanden. Mehr Details oder zumindest irgendein stichfestes Motiv für die koordinierte Brandstiftungsaktion hat die Polizei jedoch bislang nicht offiziell preisgegeben“ schreibt die Sächsische Zeitung eine Woche später. Da brennen hundert Autos und die Polizei „vermutet“. Mit der Qualität dieser Aufklärungsarbeit kann allerdings die Berliner Polizei mühelos mithalten.

Fazit der Reise: Man fragt sich ernsthaft, weshalb ein funktionierende Gesellschaft, die gerne ihre Traditionen feiert, z.B. Valborgsmässafton und Midsommar, ihrem eigenem Ruin Vorschub leistet. Aus dem Taka-Tuka-Land wird ein Gender-Gaga-Land.

Schade, dass ich in vierzig Jahren den Wahrheitsgehalt meiner Prognose nicht mehr selbst überprüfen kann, aber vielleicht liegt dieser Bericht ausgedruckt in einem alten Reiseführer, der 2058 beim Entrümpeln jemanden in die Hände fällt. Dann macht bitte einen Daumen hoch oder runter – vielleicht sehe ich das vom Himmel aus – wenn ich gerade auf einem Engelgenderklöchen sitze.

Vom Taka-Tuka-Land zum Gender-Gaga-Land
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
altermann
Über altermann 5 Artikel
Rechts und Links sind die Lieblingsworte von Navigationsgeräten. Sie sagen uns, wie wir fahren müssen um unser Ziel zu erreichen. Für die politische Orientierung taugen sie nichts mehr. Wo sehen wir uns in dreißig Jahren? Versteht man unter bunt, wenn alle schwarz gekleidet sind? Müssen wir nachdenken, was der Kleberclaus und Konsorten uns vordenken? Richtet man uns nach? Wer bestimmt, wer gut und wer böse ist? Ist die Virtual Reality die Realität? Glaubt nichts, seht Euch die Welt selbst an. Benutzt das Gehirn und - wer es sich noch erlauben kann - sagt Eure Meinung!

16 Kommentare

  1. Die Mohr-Schwachmaten
    https://www.youtube.com/watch?v=aWv0wnYTDe8
    1. Wohin auch das Auge blicket, altes Deutschland nur ringsum.
    Muezzin uns nicht erquicket, Minarett noch still und stumm.
    Wir sind die Links-Schwachmaten und lieben jeden Berber und Mohr.
    2. Seid bereit für die Millionen, Merkel sagt: „Wir schaffen das.“
    Flüchtling muß im Luxus wohnen, Multikulti bringt uns was.
    Wir sind die Links-Schwachmaten, und jeder der nicht klatscht, ist ein Tor.
    3. Drogenrauch die Luft verpestet, Hassan hält den Stoff bereit.
    HIV wird nicht getestet, Mädel heb‘ mal hoch dein Kleid.
    Wir sind die Links-Schwachmaten und ziehen jeden Fremden uns vor.
    4. Land und Häuser ausgeplündert, Grenzkontrollen gibt’s nicht mehr.
    Ibrahim will dich bereichern, Mädel setz dich nicht zur Wehr.
    Wir sind die Links-Schwachmaten, und jeder von uns macht sich was vor.
    5. Sprengstoffgürtel und Scharia, Deutschland soll zum Teufel geh’n.
    Fort mit Jesus und Maria, Christen woll’n wir hier nicht seh’n.
    Wir sind die Links-Schwachmaten und haben mit dem Land Schlimmes vor.
    6. Narrenfreiheit für Chaoten, Geld vom Amt, das ham‘ wir schon.
    Deutschland lieben nur Idioten, Ignoranz ist Religion.
    Wir sind die Links-Schwachmaten, und daß der Groschen fällt kommt nicht vor.
    7. Doch dagegen hilft kein Klagen, ewig kann’s nicht Merkel sein.
    Einmal werden froh wir sagen: „Heimat, du bist wieder mein“.
    Dann zieh’n die Links-Schwachmaten zum Torfstich mit dem Spaten ins Moor.

    • „… ewig kann’s nicht Merkel sein.
      Einmal werden froh wir sagen: ‚Heimat, du bist wieder mein‘.“
      Leider gibt es die Kausalität zwischen erster und zweiter Zeile nicht mal im Ansatz. Was nach Merkel kommt wird eines sicher nicht , besser!

      PS: Die Moorsoldaten als Vorlage für eine Satire finde ich persönlich grenzwertig.

  2. Er hat es noch nicht verlernt, unser Altermann!! Seine Reiseberichte, egal wo her bzw. wo hin, sie waren immer sehr lehrreich. Da er jetzt in Schweden wohl immer in Begleitung seiner Frau unterwegs war, hatte er mut- bzw. freiwillig auf weitere Erkundungen verzichtet. Sonst hätte es ihm als ehemaligem Krimbesucher und Wiederaufbau-Gutachter in Syrien leicht passieren können wie einst einem Julian A. Jedem nicht ganz Unbewanderten in dessen anrüchigen Stoff dürfte eingängig sein, was ich damit gemeint haben könnte.
    Der heutige Bericht sollte m.u.M.n. vom Maasvollen Außenamt als Reisewarnung bzw. Verhaltensempfehlung mit auf den Weg gegeben werden. So können männliche Singles jeden Alters sogar schon mal vorab das pflichtige Prozedere des Urinierens mit abgeknickten Harn-Endwegenzu üben. Jungmänner wenn nicht auch die Wesen vom dritten Geschlecht können dann schon mal den Hinweis mit dem Pressen und Drücken dankbar annehmen und üben, wissen dann auch wie der Begriff Harnabschlagen entstanden sein könnte. Ab einem bestimmten Alter wird das Verfahren sogar noch an evtl. vorhandenen Urinalen – auch Pissbecken genannt – sehr nützlich sein.
    Das abzusehende Ende des gemeinen Pissbeckens auch hierzulande wird wohl nicht mehr aufzuhalten sein. Spätestens nach dem nächsten Einschreiten des Rechnungshofes wird ihre Installation in Autobahn- und Bahnhofstoiletten – trotz üppigster Nutzungsgebühren – sich als nicht rentabel herausstellen. Dann wird auch die bedeutendste Erfindung deutscher Ingeneurskunst – die mittig angebrachte Schmeissfliege im Becken zum Zielen – nach nur kurzer Laufzeit wieder der Vergangenheit angehören. Sitzpinkler bedürfen solcherlei Hilfen nicht mehr.
    Dafür wird eine andere Hilfe dringend benötigt werden. Da ja auch das halbhoch angebrachte kleine Becken, das für die kleinen Buben, auch tunlichst entfernt werden muß, bedarf es wohl einer Klapptreppe für die jungen Nutzer um rückwärts auf den einzig vorhandenen großen Beckenrand oder auf die große Brille zu gelangen. Hurra, ein neues „erstes Mal“! Ein gerüttelt Sack neuer Probleme tut sich auf. Darf dazu die Mutti Hilfe leisten oder muß sie den Knaben zu sich oder auf das tschänderfreie Örtchen nehmen und zur ungewohnten Verrichtung bringen? Wie ist bzw. war das denn in Schweden? Könnte ja böse enden, wenn der Jüngling seine männlichen Mitbenutzer um Hilfe oder gar um Handreichung bitten würde. Eines ist jedoch absolut sicher, die Nutzergebühr könnte nicht mehr bei 70 cents verbleiben. Schließlich müssten Versicherungen abgechlossen werden für die vielen Unfälle, die durch das rückwärtige Besteigen des Sitzurinals – erst recht bei Zuhilfenahme der Steigleiter – zu erwarten wären.
    Man(n) darf gar nicht weiterdenken, wo das alles hinführen wird. Bis zu Ende gedacht allerdings, könnte es sein, dass der gute alte Abtritt – so wie er gelegentlich immer noch in südlichen Gefilden anzutreffen ist – wieder fröhliche Urständ feiern sollte. Einfach und klar, ein Loch, links und rechts davon zwei angedeutete Springerstiefelsohlen im Porzellan. Da braucht es keine großen Erklärungen.

    • Horrido, der ewk war do!
      Danke fuer die Ergaenzung der Probleme mit dem Pippibecken der kleinen Maenner! Du bist aber zu kurz gesprungen, denn „Wer ist als Mann denn schon gebo- o- ren? Man wird als Mann doch erst gemacht!“ Geschlecht ist eine Fickzion, oder wie schreibt Mann das richtig?

      • Besser zu kurz gesprungen als voll daneben! Nein, der ewk war’s nicht, auch nicht die nachtigall, schon gar nicht die Lerche Der M……J war’s und wird es erst einmal auch bleiben und hier bei Wika weiterhin seine Aerosole versprühen, solange er darf und dem Wika die Lust nicht auch noch vergeht.

  3. Ein sachdienlicher Hinweis sei noch erlaubt! Eingedenk der Erfahrungen mit Berliner Flughäfen und schwäbischen Bahnhöfen bzw. mit den entsprechenden widerborstigen Bauämtern, sei jetzt schon mit allem Nachdruck darauf verwiesen, dass es tunlichst angeraten erscheint eine eigens für Männertoiletten passende Bauordnung zu erstellen und vorzugeben. Hier dienen die entprechenden „Gebaulichkeiten“ auf US-amerikanischen Flughäfen (die von Bahnhöfen kenne ich nicht) als prädestiniertes Vorbild. Dort gibt es meist auch keine Urinale mehr, deren Wasserbetätigung erinnerte sowieso eher an ein verchromtes Maschinengewehr mit Abzugshahn. Die einzig noch verbliebenen Reihenkabinen mit Sitzbecken haben die Eigenschaft, dass die Klapptüren und auch die Wände grundsätzlich etwa dreißig bis fünfzig Zentimeter über dem Boden enden. Ob das eine Anti-Terror-Maßnahme ist? Eher nicht, diese Einrichtungen sahen auch bis zum 8.September 2001 so aus. Jedenfalls sieht man beim Betreten der „Restrooms“ sofort, welche der Kabinen belegt ist und welche nicht. Und – was nicht nur die genderelektrisierte Damenwelt erfreuen dürfte – man sieht sofort wo sich ein Mann der Sitzpinkelpflicht entzieht. Die Richtung der Schuhspitzen ist ja so verräterisch. Wenn man sie sieht und sich nicht die Hose um die Knöchel wickelt. Dann erkennt man die Sitzpinkler an dem nach vorne offenen Hosenschlitz. Pech hat der Kontrolleur nur wenn es eine Jogginghose ist. Was gar nicht so selten vorkommt, dass sie als adäquate Reisebekleidung dienen.

  4. Ein sehr guter Reisebericht mit einer erfrischenden Offenheit, die an anderer Stelle schmerzlich vermisst wird.
    Aber die Überschrift allein ist bereits wegweisend und wenn die alte Naive das lesen würde, der beste Einfall für das Land der hier länger Lebenden. Die naive Alte macht sich das Land sowieso wie es ihr gefällt, ohne das Volk (welches Volk?) zu befragen. Von daher passt das Takatukaland, wie die Faust in die Fresse der länger hier Lebenden.
    Seit Martin Sonneborn zu den Unkomischen wie der Hofnarr Böhmermann konvertiert ist, ist genug Raum die Systemsatire entstanden, der auf seine Erfüllung wartet.
    Die Realität und die Wahrheit ist genau das, was die letzte Verteidigerin der westlichen Wertegemeinschaft (heisst alles für mich und für die anderen gar nichts) hasst, wie der Teufel das Weihwasser.
    Und da die Schmierfinken in den redaktionellen Darkrooms nur noch den Arsch offen haben, kann jedermann denen mit einer eigenen Meinung in den Allerwertesten treten, den sie für ihren Judaslohn hinhalten.
    Weiter so alter weißer Mann!

  5. Manchmal empfinde ich es als Segen, daß ich bereits Verwesungsanwärter bin. So muß ich den Wahnsinn, der erst am Anfang steht, wahrscheinlich nicht mehr lange ertragen. Ich bin am Ende mit Erklärungsversuchen, was diese Hohlbirnen dazu treibt, die Menschheit in den Abgrund zu befördern. Wäre es nur die sog. Elite, so könnte man die bekannten ‚Verschwörungstheorien‘ zu Hilfe nehmen. Nee, es ist – und vor allem das kleine Arschloch, das diesen Irrsinn bejubelt und fördert. Das macht mir Angst. Einher geht die vollständige Demontage des bisher guten Bildungssystems. Nur noch geistige Krüppel werden erzogen. Einmal angestoßen, entwertet sich das kleine Arschloch durch sich selbst. Einmalig dürfte das in der Schöpfungsgeschichte sein. Keine noch so niedrig entwickelte Amöbe würde auf die Idee kommen, Schwulen, Lesben und GIVs in ihrem Reich als eine erstrebenswerte Lebensform zu proklamieren. Zum Thema ein Artikel von mir:

    https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/12/18/gender-wahn-angriff-auf-mann-und-familie-zugleich/

    Es freut mich, daß altermann wieder schreibt. Es gibt mir ein wenig Kraft, am kleinen Arschloch zu rütteln um aufzuwachen, wenn auch meistens vergebens.
    Ganz so rückständig waren die Ewiggestrigen alte Säcke nicht, wird ein Unerschrockener in 50 Jahren feststellen wird – ich, der ewig gestrig wieder Inkarnierte. Bis dahin wird Utopia von Thomas Morus Wirklichkeit. Loch ist Loch, sagte der Genderstallateur*In und vögelte die Gasleitung. Alle sind gleich.
    Nur …laß das Ludwig, geh in deinen Braukeller, zapf ein Bier und genieße den menschengemachten Klimawandel. Es wird noch heiß. Verdursten kannst du auch morgen noch. Scheiße, die Zigarillos sind aus. Tschüß, muß jetzt erstmal an die Tanke.

  6. Toilettenkunde für den Alten Mann 😉
    厕所 cèsuǒ (sehr gebräuchlich)
    卫生间 wèishēngjiān (Gesundheitszimmer)
    洗手间 xǐshǒujiān (Händewaschzimmer)
    茅房 máofáng (Zimmer mit Strohdach, etwa Klohäuschen)
    公厕 gōngcè (öffentliche Toilette, gibt es viele)
    抽水​马桶 chōushuǐ mǎtǒng (Toilette(nbecken) mit Wasserspülung, „Pferdefass mit Wasserpumpe“ 😉 )
    便所 biànsuǒ (Bequemer Ort)
    化妆屋 huàzhuāngwū („Schminkzimmer“)
    Die Halle der inneren Harmonie kenne ich nur aus dem Kaiserpalast in Beijing.
    Grüße

    • Wie gefällt Dir denn Deutschlands neue Hymne?
      https://www.youtube.com/watch?v=3CuMR6M8yIA
      Oh Germans all let us rejoice, for we are bloody rich.
      We’re having a Bavarian king, he’s troubling the old witch.
      Our land abounds in social gifts of welfare schemes to share;
      In rubber boats across the sea, let refugees be there.
      In joyful strains then let us sing, let refugees be there.

      For this one hopeless welfare state we toil with hearts and hands;
      To make our Inland Revenue renowned in all the lands.
      For those who’ve come across the seas we’ve minor girls to share;
      So rape and stab them as you please, the country’s children fair.
      In joyful strains then let us sing, let refugees be there.

  7. @Wolfgang Schneider
    Australien ist da als Vorlage schon besser, zumal da ja da durchaus ein hintergründiger Zusammenhang existiert, die Hoffnung auf eine ähnliche Zuwanderungspolitik vielleicht.

    • Und weil ich musikalisch bin – was hältst Du von der konföderierten Variante?
      Dixieland https://www.youtube.com/watch?v=LgMislcgv1E
      I am living here in a land so rotten, people here are all forgotten;
      Run away! Run away! Run away! Swasiland.
      In Swasiland where I was born in, early on one misty mornin‘,
      Run away! Run away! Run away! Swasiland.
      (Chorus) I wish I was in Merkel-Land, Hooray! Hooray!
      In Merkel-Land, I’ll take my stand, to live and die for Angie,
      Away, away, away to meet the Germans. Away, away, away to meet the Germans.

      Old Missus Merkel, she will greet us, said the smugglers, and they beat us;
      Run away! Run away! Run away! Swasiland.
      A house, a car, and girls await you. Give me cash, and I will let you
      Run away! Run away! Run away! Swasiland.
      (Chorus)

      Her tongue is sharp as a butchers cleaver, people traffickers don’t grieve her;
      Run away! Run away! Run away! Swasiland.
      Old Merkel acted the foolish part, and died for Donald who broke her heart.
      Run away! Run away! Run away! Swasiland.
      (Chorus)

      Now here’s a health to the Welfare Service, AfD men leave us nervous;
      Run away! Run away! Run away! Swasiland.
      And if you find no girl for screwin‘, rape them, prison ain’t your ruin.
      Run away! Run away! Run away! Swasiland.
      (Chorus)

      Dry weed is fine, cocaine is better, drug sale makes your wallet fatter;
      Run away! Run away! Run away! Swasiland.
      The Germans are a foolish nation, gangsters face no deportation.
      Run away! Run away! Run away! Swasiland.
      (Chorus)

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