„Ehe für alle“ in „ökonomische Polygamie“ migrieren

„Ehe für alle“ in „ökonomische Polygamie“ migrieren Deutsch-Absurdistan: Die Ehelichung von Tieren wird sicherlich noch eine ganze Weile auf sich warten lassen, ist aber für „gute Satanisten“ garantiert heute schon im Bereich des Vorstellbaren. Ein Grund mehr das zugrundeliegende Schlupf-Loch schon mal ordentlich zu weiten. Gemeint ist hier die „Ehe für alle„. Selbige lässt sich mit etwas gutem Willen in diverse, durchaus interessante Richtungen, erweitern. Dabei geht es zunächst einmal darum, um einiges kreativer zu werden als wir bislang bei dieser äußerst vielversprechenden Thematik sind.

Das Unangenehme an dem Komplex ist die starke emotionale Besetzung. Dieser Umstand erschwert es unnötigerweise den ökomenischen ökonomischen Nutzen dieser Neuerung vorbehaltlos herauszuarbeiten, der sich ergeben wird, wenn wir das Thema richtig anpacken. Mit der „Ehe für alle“ hat man unbedingt schon mal den richtigen Kern in unserer Gesellschaft implantiert. Das macht Mut. Inter- als auch Multikulturell bietet das ganz neue Möglichkeiten. Davon wollen wir heute einen speziellen Aspekt herausgreifen, exakt den der ökonomischen Polygamie.

„Ehe für alle“ in „ökonomische Polygamie“ migrierenDie sogenannte „Vielehe“ wird auch in Deutschland immer populärer, leider immer noch unter völlig falschen Vorzeichen. Genauso bedauerlich ist, dass sich Biodeutsche das erst noch langwierig erstreiten müssen, wohingegen es für Teile der eintreffenden Ersatzbevölkerung ordinärer Alltag ist. Auch sehen wir viel zu häufig in solchen Konstellationen unreife bis unglückliche Ehefrauen. Auch daran sollten wir als aufgeklärte Gesellschaft etwas ändern. Fachkundige Auslegungen des Koran legen nahe, dass Polygamie eigentlich nur dann betrieben werden kann (sollte), wenn der polygame Mann auch die entsprechende Anzahl seiner Frauen auskömmlich (finanziell) unterhalten als auch besteigen kann. An dieser Stelle kann man zu dieser komplizierten Materie mehr erfahren: Ein wichtiges Detail der Vielweiberei[Danisch]. Da letzteres nicht öffentlich praktiziert wird, konzentriert sich der öffentliche Blick auf die Unterhaltung des Harems. Genau das ist für die Neudeutschen überhaupt kein Problem, dank des deutschen Steuerzahlers ist diese Position mehr als gesichert, was in ihrem Herkunftsland keineswegs der Fall sein muss.

Selbst wenn das Familienoberhaupt nun arbeitswillig ist, um hier selbst einen Beitrag zum Unterhalt seiner Familie zu leisten, tun sich weitere Hürden auf. Oftmals dürfen Flüchtlinge hier gar nicht arbeiten. Und wenn sie dann erst arbeiten dürfen, wird nicht selten festgestellt, dass sie weder Lesen noch Schreiben können. Dann fallen sie ebenfalls für den Arbeitsmarkt aus, nicht aber als Oberhaupt eines Harems, was wiederum beruhigend ist. Das gilt für die Verwertung der Frauen noch um so mehr, da diese gemäß Scharia ohnehin nicht arbeiten dürfen. Die haben sich um die Nachzucht zu kümmern. Wir stellen fest, in diesem Segment gibt es allerhand Korrektur- oder Erweiterungsbedarf, um das alles ökonomischer im Rahmen der hier üblichen Nutzmenschhaltung abzubilden.

Wo bleiben die Grün|inen …

„Ehe für alle“ in „ökonomische Polygamie“ migrierenDas wäre ursächlich ein Thema für die Grünen. Bedauerlicherweise sind uns die eher bezüglich des Komplexes Pädophilie in Erinnerung, für die Polygamie haben die sich seltsamerweise nicht so sehr interessiert. Das könnte sich ja nach diesen Tipps noch entscheidend ändern. Denn jetzt geht es um die Frauen, die Gleichberechtigung, die Umkehrung der Verhältnisse und eine vernünftige Bevölkerungskontrolle. Es geht also um nichts geringeres, als die Reformation des Islam, damit die Islamisierung Deutschlands (siehe Henryk M. Broder) auch ökonomisch ein voller Erfolg werden kann.

Das geht sehr einfach. Zukünftig dürfen nur Frauen bis zu vier Männer halten. Die Männer dürfen gemäß Scharia alle arbeiten bis zum Umfallen, anders als die Frauen. Dadurch, dass eine Frau jetzt vier Männer haben kann, ergibt sich eine natürliche Begrenzung der Geburtenrate, sowie wir die hier gewohnt sind. Einerseits zur Vermeidung einer Überbevölkerung, andererseits weil die Kinder einem hemmungslosen Erwerbsleben hinderlich im Wege stehen und sowieso viel zu teuer sind. Eigentlich sollte man die Kinderproduktion als auch die Altenentsorgung gänzlich nach Indien auslagern.

Wenn die Frau nun regelmäßig zwischen 14-40 jährlich ein Kind in die Welt setzt, wären das ja immer noch rund 26 Stück. Das ist natürlich völlig übertrieben, ein Viertel reicht da auch. Aber umgekehrt könnte ein Mann mit vier Frauen den Markt mit rund 100 Kindern überfluten … theoretisch! Es sollte reichen jedem der vier Männer ein Kind zu schenken. Eines für die Frau selbst, dann noch eines für die Bundeswehr … zum Verheizen und eines für religiöse Zwecke (früher Kloster oder Kirche). Den Samenstau von vier Männern sollte eine (professionelle) Frau locker in den Griff bekommen. Für die übrige, vermutlich notwendige Ruhigstellung der Männer wäre dann der Gesetzgeber zuständig.

Die ökonomische Polygamie ist nicht zu schlagen

Damit hätten wir alle Vorteile endlich unter Dach und Fach. Frau mit Kindern im Heim und am Herd, weil sie nach Scharia sowieso nicht arbeiten darf. Vier Hochleistungsmänner die sich im Berufsleben richtig ausarbeiten können, um maximal für Frau und Kinder anzuschaffen. Mit anständig Überstunden erlahmt dann auch das Verlangen nach der Frau, was dieser durchaus bei der Abfertigung der vier entgegenkommt. Dazu eine stabile Bevölkerungslage, da die bisherige islamische Überproduktion an Menschen auf ein ökologisch sinnvolles Maß reduziert ist. Somit wäre dann der reformierte Islam um einiges ökologischer als der bisherige Totmach-Islam.

Bedauerlicherweise gibt es immer noch allerhand Imame, die die herkömmliche Polygamie und Reproduktionstätigkeit als Instrument der Welteroberung und Unterwerfung der Ungläubigen begreifen. Quasi als eine Kriegführung gegen die „Kufar“. Diese Pappnasen müssen wir halt umerziehen oder aber als Gefährder gleich kaltstellen oder ausweisen. Die Umfunktion der „Vielweiberei“ in eine „Vielmännerei„, also zur „ökonomischen Polygamie„, könnte im Rahmen der „Ehe für alle“ ein Meilenstein unserer neuen Gesellschaftsordnung werden. Eine echter Mutti-Kult sozusagen. Soweit sich die Macho-Männer mal nicht so wichtig nehmen, sie behaupten ja immer das zu können, sollte doch dieser Richtungswechsel gar keine Hürde darstellen. Der absehbare gesellschaftliche als auch ökonomische Nutzen überwiegt alles männliche Macho-Gehabe. Männern, die Umstellungsprobleme haben, egal welcher Konfession, seien die vielfältigen, noch zu gründenden Männer-Selbsthilfegruppen empfohlen.

„Ehe für alle“ in „ökonomische Polygamie“ migrieren
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 1928 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

3 Kommentare

  1. Einer der bedeutendsten Gründungsväter der EU, Coudenhove-Kalergie, schrieb 1925 in seinem Machwerk “Praktischer Idealismus“ zur Emanzipation der Frau:
    Siehe Seite 118
    http://nexxus.userboard.org/pdf-bucher-zur-aufklarung-f53/praktischer-idealismus-t4501.html

    “Bezeichnend für die dynamische Einstellung unserer Epoche ist ihr männlich – europäischer Charakter. Die männlich-europäische Ethik Nietzsches bildet den Protest unseres Zeitalters gegen die weiblich-asiatische Moral des Christentums.
    Auch die Emanzipation der Frau ist ein Symptom für die Vermännlichung unserer Welt: denn sie führt nicht den weiblichen Menschentypus zur Macht – sondern den männlichen. Während früher die weibliche Frau durch ihren Einfluß auf den Mann teilnahm an der Weltbeherrschung – schwingen heute Männer beiderlei Geschlechtes das Zepter der wirtschaftlichen und politischen Macht. Die Frauenemanzipation bedeutet den Triumph des Mannweibes über die wirkliche, weibliche Frau; sie führt nicht zum Siege – sondern zur Abschaffung des Weibes. Die Dame ist schon im Aussterben: die Frau soll ihr folgen. – Durch die Emanzipation wird das weibliche Geschlecht, das bisher teilweise enthoben war, für den technischen Krieg mobilisiert und eingereiht in die Armee der Arbeit.“

    Wenn das die Emanzen wüssten:
    Die Emanzipation der Frau dient einzig und allein der besseren Volksausbeute.

  2. „Ehe für alle“ ist nicht die Botschaft an die Bevölkerung, sondern an die Grünen als Freifahrtsschein für deren schwachen Verstand, aber um so stärkere Libido, damit die sich eben kindsmäßig ausleben können oder auch ihre Liebe unter dem gleichen Geschlecht finden, weil ihre körneressenden Damen gleich gar nicht irgendwelches sexuelles Verlangen, sondern nur Mitleid auslösen. Aus genannten Gründen musste klar die sexuelle Vielfalt her, die nicht zu verwechseln ist mit der Vielehe der islamischen Invasoren. Natürlich sind das keine Invasoren, sondern von Muttis Eingeschleppte, also die können nix dafür, dass sie auf die Werbezettel hereingefallen sind. Aber wie gesagt, nun sind sie eben hier mit der ganzen Kultur im Gepäck,mehr konnten sie leider nicht einpacken.
    Und in dem gelobten Land, also umgekehrt als vor 1000 Jahren wurde bereits das Bett, die Vielweiberei gemacht, denken die zumindest.
    Und wenn so eine Schwuchtel den Moslem ins Bett lotsen will, gibt es wohl etwas mehr als das Sado Maso Vorspiel, sondern Haue oder Schniedel ab.
    Naja und wörtlich genommen ist die Ehe für alle eine Angelegenheit für den Kaugummiautomaten, die jedermann haben kann oder auch nicht. Wie wertvoll diese Ehe dann ist, ist keine Frage, die wird jedem der sich nicht rechtzeitig duckt nachgeworfen wie der deutsche Paß.

  3. Bei der „Ehe für alle“ hat man einiges nicht bedacht. Z. B. bringt die „Ehe für alle“ auch eine Diskriminierungsgefahr von Kleinkindern: Das eigentlichen Problem ist die Homo-Adoption von Kleinkindern: Sicher wird das volle Adoptionsrecht hinzukommen. Aber das eigentliche Kindeswohl steht nur bedingt im Mittelpunkt der gleichgeschlechtlichen Adoptionswünsche und ist auch durch sicher in vielen Fällen gegebene, beachtliche Liebeszuwendung nicht zu garantieren. Denn eigentümlicherweise wird durch diejenigen, welche Freiheit in jeder Beziehung fordern, eine Beschneidung der Freiheit der Kinder billigend in Kauf genommen.
    Im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation bzw. Diskriminierung, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt (Fehlende Aktivierung von wichtigen Spiegelneuronen).
    Die Frage nach dem Wohl des Kindes wird hier bei der versuchten Verwirklichung abstrakter Gleichheitsideen oder dem Versuch der Beseitigung eines auszuhaltenden, vielleicht unangenehmen Defizits, in der Regel gar nicht erst gestellt.
    [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen]

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