Arbeitsmarkt Deutschland braucht Auswanderung

Bad Ballerburg: CSU und CDU streiten erbittert über eine Obergrenze für Flüchtlinge. Der leidige Konflikt verschleiert, dass Deutschland eigentlich viel mehr Immigranten ins Land holen müsste als früher – allein dem Kapital zuliebe. Schlagworte sind eine heikle Angelegenheit in der Politik. Sie mögen kurz und griffig klingen, sind aber manchmal auch schräg und irreführend, außerdem häufig auch noch aufgeladen mit Gefühlen. Darin liegt ihr Reiz, aber auch ihre Gefahr.

Es lohnt sich deshalb, die Bedeutungen von politischen Schlagworten auf ihren Realitätsgehalt zu prüfen. Worüber reden wir eigentlich? Wie könnten realistische menschliche Optionen aussehen, die sich dahinter verbergen? Zugegeben, wir brauchen keine menschliche, sondern politische Optionen, denn der Deutsche lebt seit der Merkel-Junta von Politik und TV allein.

Zum Beispiel Obergrenze. Der Begriff hat das Zeug, zum zentralen politischen Schlagwort des Jahres 2017 werden. Die Forderung nach einer “Obergrenze für Zuwanderung” hat bereits im vorigen Jahr das politische Deutschland beschäftigt. Kombiniert mit einer “Maximalen Auswanderung” derer die schon länger hier leb†en, könnte es der Hit werden. Im beginnenden Wahljahr dürfte die Debatte noch mal an Heftigkeit zulegen. Angefeuert insbesondere von der CSU und ihrem Vorsitzenden Horst Seehofer, die das Thema gerade wieder, wie bei ihrer Klausurtagung, ins Zentrum gestellt haben. Die Kanzlerin und ihre Getreuen hingegen haben wiederholt bekräftigt, sie lehnten eine Obergrenze ab, allenthalben die Obergrenze beim Denken müsse in den niederen Chargen zwingend gewährleistet werden.

Das klingt nach einem Grundsatzstreit. Aber das ist natürlich viel zu einfach.

Im engeren Sinne dreht sich die Auseinandersetzung natürlich um eine Obergrenze für Flüchtlinge, deren Zuzug die CSU auf 200.000 Personen pro Jahr begrenzen möchte. Auch das ist noch gelogen, weil wir uns doch eigentlich gerade mit Fachkräften für den wirtschaftlichen Prozess befassen wollten. Flüchtlinge lassen sich aber aus emphatischen Gründen besser vermarkten und so schneller an der Volksseele rütteln. Aber in der politischen Debatte (bitte jetzt nicht mit der menschlichen Debatte vermischen) kommt die Forderung allgemeiner daher: Deutschland müsse die “Zuwanderung begrenzen“, so hat es Seehofer in einer Regierungserklärung im Herbst formuliert.

Da bleibt eine erhebliche Unschärfe, die aufrechtzuerhalten, aller nur erdenklichen journalistischer Anstrengung bedarf. Zwischen dem Zuzug von EU-Bürgern, von Arbeitszuwanderern aus anderen Staaten, von politisch Verfolgten und von Kriegsflüchtlingen wird nicht unbedingt explizit unterschieden. Das ist auch gut so, denn sonst ließe sich das Scheunentor Deutschland zur EU einfach nicht offen halten. Was in der öffentlichen Debatte ankommt, ist die diffuse Forderung nach weniger Zuwanderung insgesamt. Bitte nicht vergessen, dass wir als Deutschland auch ein Mitverantwortung für die erfolgreiche Zuwanderung in die übrigen EU-Staaten, wie Polen, Tschechien und Ungarn tragen, die ja später dann Deutsche gemäß Schengen-Abkommen gar nicht ausschließen können. Hier zeigt sich die wahre Größe der Kanzlerin Merkel und ihr visionäres Denken bei der Sorge um die Arbeitskräfte in den durchaus noch zu kolonisierenden Gegenden Europas.

Seehofer fordert folgerichtig auch kein Einwanderungsgesetz, wie es etwa die SPD vorgeschlagen hat, sondern ein “Einwanderungsbegrenzungsgesetz, mit dem Einwanderung gesteuert wird, und eine Obergrenze”. Nehmen wir für einen Moment an, es sei juristisch und technisch möglich, eine Obergrenze für Zuwanderung insgesamt einzuführen. Natürlich geht das nicht, weil das niemand in Deutschland will, außer Seehofer, aus populistischen Gründen. Wie viel Immigration sollte Deutschland anstreben? Wie steht es, ganz egoistisch gedacht, um unsere eigenen Interessen? Zur klareren Definition: Unsere eigenen Interessen sind logischerweise die des Kapitals. Alle anderen vermeintlichen Interessen wären wenig zielführende Gefühlsduseleien und dafür ist hier kein Platz.

Ein paar Fiktionen: Ohne Immigration würde die Zahl der Erwerbspersonen in den kommenden Jahrzehnten drastisch zurückgehen, und zwar in einem Ausmaß, wie es das wohl noch nie gab in der Geschichte. Noch korrekter: Diesem Trend können wir mit einer Masseneinwanderung sogar noch multiplizieren. Dann führt die zunehmende Automatisation und die unbegrenzte Zuwanderung in unseren “Arbeitslosen- und Sozialmarkt” zu weiteren signifikanten aber hochprofitablen Lohnminderungen, da ausreichend Humankapital für diesen Wettbewerb zur Verfügung steht.

Das ist eine gute Übung für unsere Wirtschaft, um sich langfristig vom Lohnniveau her zwischen Afrika und China einpegeln zu können. Das erst macht uns langfristig und global wettbewerbsfähig. Das kann zwar auch menschlichen Schwund bedeuten, aber anders als das Geld, wachsen die Menschen schon wieder unbegrenzt nach. Genau das führen uns derzeit die in Rede stehenden Länder grandios vor. Nicht umsonst gehört der Mensch zur Kategorie “Nachwachsender Rohstoff“, das sollten wir niemals vergessen.

Angenommen, die Grenzen würden heute komplett dichtgemacht, dann ginge das Erwerbspersonenpotenzial in den kommenden drei Jahrzehnten von rund 45 Millionen Menschen auf 30 Millionen zurück, so hat es das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) berechnet. Diesen Schwund allein könnten wir vermutlich durch die Automatisation schon überwinden, aber Senkungen des Lohnniveaus wären dann einfach nicht mehr durchsetzbar und die Konzerne wären künftig weniger profitabel. Das möchte man einfach keinem Großaktionär zumuten.

Auch eine moderate Zuwanderung in Größenordnungen wie im Durchschnitt der vergangenen Jahrzehnte genügt nicht mehr; seit den Fünfzigerjahren kamen jährlich rund 200.000 Menschen mehr, als das Land verließen. Würde die Immigration wieder auf dieses Tempo gebremst, schrumpfte nach IAB-Kalkulationen bis 2050 das Arbeitskräftepotenzial auf rund 37 Millionen. Bereits ab Mitte der 2020er Jahre würde sich der Rückgang erheblich beschleunigen und somit die Profitabilität der Konzerne gefährden.

Die Probleme, die ein derartiges Austrocknen des Arbeitsmarktes nach sich zieht, lassen sich kaum überschätzen: Die Wirtschaftskraft würde schwinden. Die Ära sprudelnder Staatseinnahmen wäre zu Ende. Ganze Regionen würden veröden. Mit einer unbegrenzten Zuwanderung bestünde wenigstens noch Aussicht auf anhaltende Unruhen oder gar auf Bürgerkrieg, was für sich genommen die Wirtschaft auch wieder enorm beflügeln könnte und auch dem Überwachungsstaat eine mächtigen Schub verleihen könnte.

Um diesem düsteren Szenario zu entgehen, bräuchte die Bundesrepublik eigentlich eine umfassende Emigrationsstrategie, die dafür sorgt, dass das festgefahrene, kritische Menschenpotential (die ehemaligen Dichter und Denker) das Land verlässt, notfalls auch per Ausweisung, sofern es sich den besseren staatlichen Einsichten verweigert. Statt über Obergrenzen zu debattieren, unbegrenzte Zielgrößen für die Auswanderung dieser Klientel erforderlich, um endlich das nutzlos- kritische Potential zu senken.

So ließe sich nach IAB-Berechnungen das Arbeitskräftepotenzial über die kommenden Jahrzehnte auf dem heutigem Niveau halten. Dies, wenn Jahr für Jahr rund eine halbe Million Menschen mehr nach Deutschland kommen als fortgehen. Nötig wäre ein Migrationsgeschehen wie 2014: Damals kamen knapp 1,5 Millionen Menschen nach Deutschland, 914 000 gingen fort; der Zuwanderungssaldo lag bei 550 000 Menschen, so das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Fazit: Die generelle Öffnung aller EU-Grenzen scheint die Lösung der skizzierten Probleme zu sein. In dieser Größenordnung müsste es für die absehbare Zukunft weitergehen, wollte man einen wirtschaftlichen Niedergang verhindern. Die Demographie (deutlicher ausgedrückt: die Altenplage) wird sich dann schon von alleine erledigen. Bekanntermaßen sind auch in einem bürgerkriegsähnlichen Zustand die Überlebenschancen der Jüngeren deutlich größer, als die der wenig wehrhaften Alten.

Allerdings sind die Herausforderungen, die sich hinter den spröden Zahlen verbergen, enorm. 2014 kamen zwar deutlich weniger Menschen als 2015; damals waren es 2,1 Millionen, davon knapp die Hälfte Flüchtlinge (Zahlen für 2016 liegen noch nicht vor). Aber auch die 2014er-Zahlen liegen weit über jenen Niveaus, an die Deutschland gewöhnt ist. Noch 2010 verzeichnete Deutschland nur halb so viel Immigration.

Dazu kommt ein weiterer Aspekt: Bis 2014 stammten die Zuwanderer überwiegend aus anderen europäischen Ländern. In den nächsten Jahrzehnten jedoch stehen Polen, Spanien oder Rumänien vor ähnlichen demografischen Herausforderungen wie Deutschland. Es gibt dort schlicht und einfach immer weniger Menschen, die zu uns kommen könnten. Hier sei noch einmal, wie oben bereits erwähnt, an die herausragende Verantwortung unserer Führerin Angela Merkel erinnert, auch für diese noch im EU-Sinne zu kolonisierenden Länder jetzt die Verantwortung zu übernehmen.

Die Zuwanderer der Zukunft müssen deshalb aus Weltregionen mit hohen Geburtenüberschüssen kommen – aus Indien, Pakistan und Afrika -, aus Ländern mit größerer kultureller Distanz und schlechterem Bildungssystem. Volksbildung wird hierzulande immer noch völlig falsch verstanden. Entsprechend aufwendig wird die Integrationsleistung für die, die schön länger hier leb†en. Vernünftigerweise sollte die Bundesrepublik in Bildungseinrichtungen vor Ort investieren, um junge Leute auszubilden. Ihnen Sprachkenntnisse vermitteln und anschließend die besten auswählen. Sie könnten dann hierzulande von einer ungleich besseren Basis aus ins Berufsleben starten, als das bei den Menschen der Fall, die bislang zu uns kommen. Bedauerlicherweise hat Deutschland seine Kolonien viel zu zeitig aufgegeben, sonst würde sich die Problematik gar nicht in der jetzigen Form und Heftigkeit stellen.

Im Wahlkampf 2017 sollten daher realistische Optionen zur Debatte stehen. Wer möglichst wenig Zuwanderung möchte, muss dazu sagen, welche Kosten damit verbunden sind und wer sie tragen soll. Und wer unbegrenzte Zuwanderung will, muss zu den Kosten nichts sagen! Das wird sich schon ergeben und kann die Dinge auf sich zukommen lasen. Wer aus wirtschaftlichen Gründen hohe Zuwandererzahlen will, muss eine kohärente Immigrations- und Integrationsstrategie vorlegen. Unbedingt aber sollte dafür gesorgt werden, dass das kritische und staatsgefährdende “Menschenmaterial” alsbald zur Emigration gedrängt wird, damit das “Vereinigte Wirtschaftsgebiet” keinen unnötigen Profithemmnissen aussetzen muss. Es geht um komplexe Abwägungen. Die Bürger haben ein Recht darauf, aktiv an ihrer Ausbeutung teilzuhaben.

Zusammengefasst: Der politische Streit um eine Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen verstellt den Blick auf eine maßgebliche wirtschaftliche Entwicklung. Deutschland braucht in den kommenden Jahren erhebliche Zuwanderung, weil sonst das Lohndrückungspotential drastisch einbrechen würde. Dass Zuwanderung aus Weltregionen wie etwa Indien, Pakistan und Afrika erfolgen müsste, stellt die Integrationsfähigkeit Deutschlands vor enorme Aufgaben, finanziell und kulturell, ist aber zur Überwindung nationalistischer Kleinkrämereien, hin zu noch profitableren Weltkonzern-Staaten unabdingbar. Zur Absicherung dieses Szenarios ist die Auswanderung des kritischen und unwilligen Humankapitals eine zu vertiefende Perspektive.


Na, das war jetzt natürlich mal wieder ziemlich starker Tobak, da wollen wir nach der roten Linie auch niemanden unwissend sterben lassen. Von dieser knüppelharten Ansage gibt es natürlich auch ein zensierte, also stark verkürzte Fassung und die wurde an keiner geringeren Stelle als dieser hier unters staunende Publikum gebracht: Deutschland braucht mehr Zuwanderung[SpeiGel auf Linie]. Natürlich kann man in einer so weit verbreiteten Propaganda-Postille keine Dinge bringen, die geeignet wären die Mehrheit zu verunsichern. Deshalb bleibt es Fachpublikationen, wie qpress vorbehalten, den etwas schrägeren Blick zu wagen. Sollten Sie ein schwaches Nervenkostüm haben, empfehlen wir bei der Spiegel-Fassung zu bleiben und die nächsten Eingebungen der Merkel-Junta abzuwarten.

Arbeitsmarkt Deutschland braucht Auswanderung
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

16 Kommentare

  1. “Wie erstaunlich schnell der Mensch, und vorzüglich die Frau, die Servilität, die Sklavenketten abzulegen weiß, sobald die ökonomischen Verhältnisse es gestatten, erkennt man am besten an den Dienstmädchen. Mit jedem Punkt, den das Angebot der Nachfrage gegenüber auf dem “Gesindemarkt” verliert, wächst auch die Selbstachtung, die Würde der Mädchen, steigt auch die Achtung der Hausfrau vor dem Mädchen. Schritt haltend mit dem Lohn ist auch die Behandlung besser geworden. Der Mensch wird eben in seinem Tun und Denken von äußeren Verhältnissen bestimmt; er achtet eine Sache gering, die er haufenweise auf der Straße findet, selbst wenn es sich um einen Menschen handelt. Wird jedoch der Mensch selten, muss man lange suchen, um eine oft wirklich unentbehrliche Hilfe fürs Haus zu finden, so schätzt und ehrt man diese Hilfe. Die Größe der Achtung, die man einem Menschen zollt, wird wie der Preis der Ware durch Nachfrage und Angebot bestimmt.”

    Silvio Gesell (aus “Die Verwirklichung des Rechtes auf den vollen Arbeitsertrag durch die Geld- und Bodenreform”, 1906)

    Nicht im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, das nur leere Versprechungen enthält, die ohne Marktgerechtigkeit gar nicht einzuhalten sind und die faktisch auch immer weniger eingehalten werden, sondern in der Magna Charta der Sozialen Marktwirtschaft (die “Mutti” Merkel nie gelesen hat) steht die einzige Voraussetzung der Menschenrechte:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/08/personliche-freiheit-und-sozialordnung.html

    In einer vom Geldstreik- und Bodenmonopol befreiten Marktwirtschaft ist die Nachfrage nach menschlicher Arbeitskraft, unabhängig vom Stand der Technologie, stets größer als das Angebot und damit der arbeitende Mensch das, was er sein soll: das Allerwertvollste!

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2014/10/eigennutz-und-gemeinnutz.html

    • Immer wieder wird fahrlässig von “menschlich” und “Mensch” gesprochen. Dabei beachtet wird nicht, dass es der Teufel mit “Menschen” überhaupt nicht so hat. Der Teufel hat sich die Geburtsurkunde einfallen lassen – und schwupps sind “Menschen” schon Schnee von Gestern. Jetzt gibt es nur noch Sachen….

  2. Die Arbeitslosigkeit, ein knappes Wirtschaftsgut

    Bei knappen Wirtschaftsgütern, so haben wir es in der Schule gelernt, funktioniert der Markt. Bei knappen Wirtschaftsgütern bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis und sonst gar nichts. Die Frage, die wir uns in diesem Kapitel stellen, klingt abstrus. Ist Arbeitslosigkeit überhaupt ein Wirtschaftsgut und wenn ja, ist sie dann auch noch ein knappes Wirtschaftsgut und wie bildet sich an welchem Markt der Preis für dieses knappe Gut? Nun, Arbeitslosigkeit ist sicherlich kein materielles Gut, keine Hardware. Aber für die Wirtschaft liegt im richtigen Umgang mit der Arbeitslosigkeit ein erhebliches Kostensenkungspotential, das ähnliche Wirkungen hervorbringen kann, wie der Einsatz einer modernen, leistungsfähigeren Maschine oder wie auch der Einsatz eines besonders qualifizierten Mitarbeiters. Arbeitslosigkeit ist also anders als Arbeit, aber genauso wie Kapital, ein Produktionsfaktor.

    Arbeitslosigkeit kann — wie Kapital — in einem Unternehmen oder einer Volkswirtschaft selbst erwirtschaftet, oder bei Bedarf gegen eine Art Zins ausgeliehen werden. Der Preis für die Arbeitslosigkeit besteht in einem Verzicht auf Nachfrage, auf Absatzmöglichkeiten und damit auf den Gewinn aus der eventuell möglichen Produktionssteigerung. Dem steht als positive Folge die durch den Einsatz von Arbeitslosigkeit erreichbare Kostensenkung (= Gewinnsteigerung) gegenüber. Die ganze Mühe mit der (Mehr)Produktion erweist sich nämlich als überflüssig, wenn der Unternehmensgewinn durch Kosteneinsparungen auf der Lohnseite und durch öffentliche Subventionen, wie sie im Gefolge der Arbeitslosigkeit gerne verteilt werden, schneller und nachhaltiger gesteigert werden kann, als per Mengenwachstum. Arbeitslosigkeit mindert zwar die Binnennachfrage — doch derjenige, der Arbeitslosigkeit schafft, muß davon nicht betroffen sein, weil sich Nachfrageschwäche in den einzelnen Branchen sehr unterschiedlich auswirkt.

    Wenn Arbeitslosigkeit so hervorragend positive Wirkungen hat, warum nutzt man sie nicht stärker, warum ist die doch so leicht herzustellende Arbeitslosigkeit ein knappes Wirtschaftsgut? Stellen Sie sich bitte für einen Augenblick vor, Sie würden zum Vorsitzenden aller deutschen Unternehmer- und Wirtschaftsverbände ernannt, und sie hätten von nun an darüber nachzudenken, ob Vollbeschäftigung besser sei, als Arbeitslosigkeit, oder umgekehrt, und bei nicht eindeutigem Ergebnis hätten Sie zu erklären, wieviel Arbeitslosigkeit denn am besten für die Wirtschaft sei.

    Den ganzen, genialen Text gibt es hier zu lesen, der seinen Ursprung allerdings schon in 2002 hat >>> Egon W. Kreutzer – Das Wunder der gekleinten Zahl (der graue Kasten auf der Seite)

  3. Deutschland ist Weltmeister im Lohndumping.

    Flüchtlinge sind gefragt in der Produktion als Helfer und unter Mindestlohn.
    Jeder Unternehmer wartet schon darauf.
    Anstatt mit Billig-Osteuropa Subunternehmern kann man jetzt direkt
    billig-Flüchtlinge mit dt. Ausbildung zugreifen (Schätze mal für 3,50 Euro die Stunde).

    Wenn dies losgeht wird Deutschlands Wirtschaft umso mehr aufblühen,
    die Deutschen selbst bleiben aber bei Hartz4 daheim 🙂

    Betriebsräte in D werden gemobbt bis ins Privatleben.

    In jeder Berufsschule finden schon Deutschkurse der jungen Flüchtlinge für die anschließende “Ausbildung” statt.
    Frisches Kanonenfutter für Billigproduktion & Amazon.

    An den FHs/Unis werden “anderstdenkende” exmatrikuliert oder gemobbbt,
    der grüne Dauerstudent mit 4 Jahren Auslandsgebummel zum Dr. Abschluss wird
    in die obersten Kreise zum Professor oder Parteivorstand erhoben.

    Sehr viele im europäischen Ausland sehen deswegen in Deutschland eine Gefahr.
    Erst die Nazis jetzt der Multikulti Faschismus.

    Selbst Manuel Valls will keine Flüchtlinge nach Frankreich lassen.
    (Er hätte wohl privat mit Repressalien seitens der Militanten zu rechnen)

    http://orig11.deviantart.net/f8e4/f/2013/181/8/8/anti_antifa_by_rouesolaire-d6bfxpb.png

  4. und die neuen nationalisten/afd setzen noch eins drauf: sie wollen überhaupt keine einwanderung – allenfalls spezialisten – und sie wollen, dass der deutsche wieder mehr kinder/arbeitssklaven zeugt und so alle jobs von deutschen gemacht werden können

    • Der dt. Nachwuchs wird nicht gefördert und der Playstation überlassen.
      Schulklassen in denen mehrere Dt. Schüler sitzenbleiben ist inzwischen Realität.

      Es ist fakt dass man auch aus schlechten Schülern über Jahre und ständiger Weiterbildung
      und Motivation sehr gute Arbeiter machen kann.

      Solche Lehrer gehören sofort entfernt.
      Aber im Gegenteil diese landen, wenn endlich ungewollt von den Eltern in der Schule
      bei der Flüchtlingsindustrie.

      Es wird nicht investiert bei der Technikunterstützung in der Produktion.

      Viele Betriebe arbeiten noch mit “Humanverschleiss” viel Kostengünstiger
      und Risikoärmer und man muss sich nicht so viele “Gedanken” über den
      Technikeinsatz machen.
      Dazu wird dann noch dieses “neue Zeugs” verteufelt.

      Natürlich machen das nur noch Frischankömmlinge als Mindestlöhner einige Jahre mit.

      Also werden diese “benötigt” … Willkommenskultur.

      Die Produktivität sinkt, genau diese könnte die Rente bei normalem
      1-2 Kinder Nachwuchs sichern.

      Wacht endlich auf.

  5. Wie kommen die Deutschen nur aus dieser Situation heraus ?

    Der dt. Facharbeiter bekommt einen türkischen Meister der auch
    noch Vorstand der lokalen türkischen DITIB Moschee ist.

    Die dt. Firma wurde von einem Ausländischen Konzern aufgekauft
    und versucht damit den überwiegend aus Deutschen bestehenden
    Betriebsrat zu knacken.

    Bei rassistischen/fremdenfeindlichen Aussagen kann man auch einen
    Betriebsrat sofort kündigen.

    Er bekommt als Helfer dessen Neffen vorgesetzt der es an verschiedenen
    Schulen der Region zu mehreren Ehrenrunden und ohne Abschluss geschafft hat.

    Jetzt im besten Heiratsalter (23) , ohne Ausbildung und Flusenbart.

    Natürlich will dieser jetzt Strenggläubige Helfer mit Schafsbockblick dreimal während
    der Schicht sein Gebet verrichten und darf nicht gestört werden da dieses sonst
    nicht gültig ist.

    Der übergeordnete Entwicklungsingenieur (schon seine Kinder wohlwissend ins Ausland
    verfrachtet) muss sich diesem Treiben unterordnen und darf täglich Diskussionen über
    “Gott” und “Rassismus” beistehen.
    Auf Aussagen wie “es gibt keinen Gott” oder “Kesselfleisch” und “Schlachtfest” wird man
    mit “Kopf ab” Drohungen belästigt.

    Nach freiwilligem Verlassen des Entw.Ing. bei diesem Markführer im dt. Maschinenbau erreilen einem Jahre später unfassbare Nachrichten.

    Aus der Hinterhof DITIB Moschee des Meisters wurde eine 5000qm Moschee im Ortskern
    mit mehreren Parkdecks. Die lokalen Grünen und Linken , sogar die CDU und christliche
    Kirchenvertreter haben gespendet.

    Der dt. Facharbeiter ist jetzt für die letzten Jahre Hausmeister halbtags.
    Sein einziger Sohn wird an der Schule vom überwiegend türkischem Mob bedrängt.

    Der Helferneffe ist jetzt Abteilungsleiter , immer noch ohne Ausbildung und mit vier
    Kindern (er erwähnt immer nur seine Söhne).

    Diese ausländische Firma (ehemals von Deutschen aufgebaut und alles entwickelt)
    produziert nun mit überwiegend Immigrierten in D mit “made in Germany”.

    Ihr habts in der Hand.

    Wer solchem Treiben nachhilft hat wirklich den Volkstod verdient.

  6. Wie kam es denn zu Schröders Agenda 2020, die DE-AG mit 11% Arbeitslosigkeit schrie nach Reformen. Schröder war in NY an der Wallstreet, und kehrte begeistert zurück, hatte die Idee mitgebracht für seine Agenda 2020. Das waren Niedrig-Löhne für Massen-Beschäftigung, das wurde begeistert von den Neokonservativen bis heute fortgeführt. Die SPD versagte in der Korrektur dieser Agenda nach Erfahrungen damit, die Schröder oft ansprach. Bildungskurse für Arbeitslose und Immigranten hat nicht funktioniert. Die Drecks-Arbeiten, viele Dienstleistungen werden doch ausschließlich von Immigranten erledigt, da gibt’s das ‘Heuern und Feuern’: “er hat schlecht gearbeitet” . Und unsere Jugend ist und wird schlecht ausgebildet, sie hat im Digitalen Zeitalter keine Zukunft. IT-Fachleute werden dringend benötigt, da liegt DE an hinterster Stelle im Vergleich mit anderen Industrieländern. Diese Globale Strategie des Angloamerikanischen Kapitalismus entstand schon nach Ende des 2. Weltkrieges mit PNAC-The Project for a New American Century- das alle amerikan. Präsidenten seit Truman bis Obama verfolgten. Seit 9/11 mit dem Homeland-Ministerium und der NSS-Doktrin (Nationale Sicherheits-Strategie) beinhalten diese Gesetze Globale Destabilisierung auch wirtschaftlich, Präventive Kriegsführung, präventive militärische Aktionen der Selbstverteidigung gegen ‘Schurkenstaaten’ und Islamistische Terroristen, präventive Nutzung Nuklearer Waffen als Erstschlag gegen Atomwaffen-Besitzer sowie Nicht-Atomwaffenbesitzer. Und Eckstein im Globalen Krieg gegen Terrorismus ist auch die Medien-Propaganda. PNAC wurde von W. Kristol und Robert Kagan, Ehemann von Victoria Nuland, initiert ; Nuland war H. Clintons Staatssekretärin. Das Ganze nennen die Neocons ‘LONG WAR’. Eine ausführliche Darstellung gibt Prof. M. Chossusdovsky im Zusammenhang zur Anfeindung und Verhinderung von Trump.
    http://www.globalresearch.ca/u-s-foreign-policy-and-the-campaign-to-destabilize-the-trump-presidency/5565825.

    • Wohl eine Hilfe für den Aktienboom.

      Dabei sind nur Anleihen eine Insolvenzsichere Anlage.
      Also pures Glückspiel auf Kosten von Menschen.

      Wohlhabende sitzen daheim und vervielfachen ihre Millionen/Milliarden
      (auch bei der SPD)
      während die kleinen Leute, ständig knapp bei Kasse, diesem unlohnenden
      Hamsterrad nicht entrinnen können.

      Informiert euch solange ihr noch könnt, in einigen Jahren gibt es
      keine Meinungsfreiheit mehr im Internet.

      Wer inzwischen Kleidung an Obdachlose verteilt wird von der Polizei als Verdächtig eingestuft.

      Wer dem US System entrinnen will dem droht ein Atomschlag.

  7. [sarkasmus]Also muß das gemacht werden, was auf den Georgia Gudiestones vorgegeben wird. Damit wenigstens die restlichen 500 Mio. vollbeschäftigte Sklaven sind, die ihren Herren die Füsse küssen.[/sarkasmus]Oder wir müssen dieses System abschaffen, welches uns ausbeutet.
    Ich schreibe lieber Sarkasmus dazu, damit nicht einer auf die Idee kommt, ich meine es ernst, um mich in die rechte Ecke zu drücken.

    • @Saheike

      Wir sind Sachen. Dem Vatikan sind 7,4 Milliarden Sachen zu viel für die Verwaltung. Deshalb müssen es ca. 500 Millionen Sachen werden. 500 Millionen Sachen lassen sich perfekt verwalten.

      • Ich weiß, aber ich sehe es von meiner Seite als Mensch über Menschen. Wenn ich deren Standpunkt einnehme, könnte ich nur noch weinen.

  8. Ich denke mit Marx und Moritz im Gehirn sind hier alle auf den falschen Dampfer.
    Den Herrschaften geht es nicht um Ausbeutung, sondern um Macht.
    50% aller Arbeitnehmer könnte man schlicht und ergreifend nach Hause schicken, ohne dass die Industrie- und Agrarproduktion irgend einen Einbruch erleiden würde. Der Rest ist nämlich sowieso nur mit sinnlosen Tätigkeiten beschäftigt. A bescheißt B, B bescheißt C, C bescheißt D usw.
    Als Folge dieser vielen sinnlosen Tätigkeiten steigen die Produkt-Preise. Obwohl die Produktivität doch angeblich beständig steigt, stagniert der Lebensstandart seit Jahrzehnten und die Lebensqualität singt sogar.
    Heute werden bereits die Kleinen im Kindergarten auf Leistung getrimmt. Dürfen in der Schule den ganzen Schwachsinn lernen, um denn nach dem Studium fit zu sein für nen 12 Stunden Arbeitstag.
    Es geht nicht um Ausbeutung, sonder um Versklavung durch Arbeit.
    Und dabei spielt es auch keine Rolle wie sinnvoll die Arbeit ist, ob da ein Sandhaufen von rechts nach links und wieder zurück geschaufelt wird.
    Der Arbeitssklave soll durch sinnlose Arbeit ein sinnloses Leben führen.

  9. Die „freiheitlich-demokratische“ Grundordnung – sie existiert nicht
    10. Januar 2017 Markus Gärtner 3152 Views 0 Comment
    Gastbeitrag von Tom Schiller

    Sie sind erbost und geschockt von der Überschrift? Sie meinen, ich hätte nicht mehr alle Latten am Zaun, wie man so schön sagt, wenn jemand etwas von sich gibt, was dem „Offenkundigen“ derartig widerspricht, wie diese Überschrift ?

    Gut, dann will ich Ihnen erklären, warum ich der Meinung bin, dass es in Deutschland weder eine Grundordnung gibt, noch dass diese „freiheitlich“ oder gar „demokratisch“ wäre. Der Urschleim des Ganzen beginnt mit dem Gesetz aller Gesetze eines Landes.

    Überall in den sogenannten demokratischen Staaten heisst dieses Gesetz „Verfassung“, nur
    in Deutschland nicht, da heisst es Grundgesetz. Jaja, ich weiss, für viele Systemgläubige ist das das Gleiche. Für mich nicht. Ich will mich hier gar nicht bei den Definitionen der Begriffe aufhalten, die kann man leicht selbst im Netz finden.

    Ich beschränke mich darauf, auf einen kleinen, aber feinen Unterschied hinzuweisen: Eine Verfassung kann nur durch Volksabstimmung, das Grundgesetz FÜR die (nicht DER) Bundesrepublik Deutschland kann durch entsprechende Mehrheiten im Bundestag geändert werden.

    Dieser Umstand allein sollte schon Warnung genug sein fürs Volk, um zu erkennen, in welchem Maße es sich der Willkür einer Kaste von Politikern ausliefert. Dass die Grundordnung im Lande erheblich gestört ist, sollte jeder normal denkende Mensch schon selbst erkannt haben. Die von mehreren Staatsrechtlern übereinstimmend kritisierte Ausschaltung verschiedener Gesetze und Verträge im Rahmen der Migrationspolitik ist nur EIN Beispiel. Dennoch möchte ich ein paar Beispiele dazu anführen, das gehört zum Thema und zum guten Ton.

    Tagtäglich erleben wir, dass z.B. bei der Rechtsprechung mit zweierlei Maß gemessen wird. Gerade wurde ein neuer Bußgeldkatalog für Hartz IV- Empfänger beschlossen, während tausende von Merkels Gästen mit Mehrfachidentitäten straffrei an der Brust des deutschen Steuerzahlers genährt werden. Wir erleben, dass selbst schwerste Sexualstraftaten mit Bewährung „sanktioniert“ werden, während man „Meinungsdelikte“ gnadenlos mit Knast bestraft, oder dieses androht.

    Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Funkabkürzungen der Polizei („Nafri“) Bestürzung hervorrufen, während die Bezeichnung deutscher Bürger als „Pack“ und die ganzer Bundesländer als „Schandfleck“ als legitim gelten, weil von „elitären“ Politgrößen geäußert.

    Gesetze, die eine Grundordnung garantieren sollen, werden nicht oder nur mit zweierlei Maß angewendet, oder sollte man besser sagen, mit zweierlei „Maas“? Also: eine Grundordnung, welche es (nicht mehr) gibt, wird immer wieder als „freiheitlich-demokratisch“ bezeichnet, bei der Verwendung im Zusammenhang mit unliebsamer Opposition geradezu als solches beschworen. Nun, wie ist es um die Freiheit in dieser nicht existierenden Grundordnung denn bestellt?

    Jaja, sie haben Ihre Grundrechte, die sind ja im Grundgesetz festgeschrieben, und das garantiert ja
    schliesslich Ihre Freiheit, oder? Haben Sie die Freiheit, Ihre Meinung tatsächlich zu sagen? Oder wird die Ihnen im GG zugesicherte Meinungsfreiheit durch nachgeordnete Gesetze eingeschränkt? – Neulich auf Facebook habe ich meine Definition von Freiheit gepostet. Die lautete wie folgt: FREIHEIT IST-wenn Du Deine Meinung sagen darfst, ohne Gefahr zu laufen, dafür bestraft zu werden, deswegen Deinen Job zu verlieren oder gesellschaftlich geächtet zu werden.

    FREIHEIT IST – wenn Politiker Dein Land führen und Dich nicht als Pack bezeichnen, Dir den Stinkefinger zeigen und Dich im „Schandfleck wohnen lassen“, wenn Du anderer Meinung bist als sie.

    FREIHEIT IST – wenn Dir Dein Land erlaubt, Dich selbst, Deine Familie und Dein Heim notfalls mit der Waffe verteidigen zu können.

    FREIHEIT IST – wenn Du Dich in Deinem Land jederzeit frei bewegen kannst, ohne dabei die Angst zu verspüren, angetanzt, ausgeraubt, geschlagen getreten oder gar getötet zu werden.

    FREIHEIT IST – wenn das höchste Gesetz in Deinem Lande eine Verfassung ist, die nur geändert werden kann durch eine Volksabstimmung und nicht wie das GG durch eine Mehrheit disziplinierter Parteisoldaten!

    FREIHEIT IST – immer die Freiheit der Andersdenkenden!

    BIST DU FREI? Wussten Sie, dass es in Deutschland mittlerweile mehr Verurteilungen wegen Meinungsdelikten und Gedankenverbrechen gibt als es in 40 Jahren DDR gab? Wie kann man da noch von Freiheit sprechen?

    Ich lebe in einem Land, in dem all die aufgeführten Punkte erfüllt sind. Ich lebe in einem Land, das eine wirkliche Verfassung sein eigen nennt und an deren versuchter Aushöhlung bisher noch ein jeder Präsident gescheitert ist, nicht zuletzt der viel umjubelte Präsident Obama. (Jaja, eine Ausnahme gab es, die Prohibition.) Und damit sind wir beim Punkt „demokratisch“ angelangt.

    STOP! ich will Ihnen Ihre Illusion, in einer Demokratie zu leben, noch ein wenig erhalten. Nein, nicht weil ich gnädig sein will. Der Grund ist vielmehr, dass ich in meinem recht kurzen Dasein als Artikelschreiberling eines gelernt habe: Lange Texte liest kaum einer bis zum (bitteren) Ende.

    Deswegen: Fortsetzung folgt …

    Zusatz der Redaktion: Wie sagte Rainer Wendt doch gestern Abend in „Hart aber Fair“ unter Hinweis auf milde Strafen für ausländische Diebesbanden: „Das ist kein Rechtsstaat, das ist ein Witz„

    https://www.youtube.com/watch?v=UeniO41W_Bo

    https://www.youtube.com/watch?v=-EeNP9ouu_0

    Siehe auch unser Buch:

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

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