Aufbauhilfe für neue Gottesstaaten Tunesien und Libyen

Aufbauhilfe für neue Gottesstaaten Tunesien und Libyen NAHTOD … Vereinigte Vatikanische SchreikräfteGroß Berlin: Nichts kann die Freude über die erfol­gre­ichen Rev­o­lu­tio­nen des ara­bis­chen Früh­lings trüben. Tune­sien feiert seine Befreiung mit der freien Wahl der Islamis­ten und auch die soeben siegre­ich in Libyen an die Macht gebombten Rebellen verkün­den den Gottesstaat auf Basis der Scharia. Bei­de Län­der sollen neue Ver­fas­sun­gen und Rechtssys­teme bekom­men die genau hier­auf auf­set­zen. Das Cre­do, zurück zu den Wurzeln und näher an Gott her­an­rück­en. Merkel betonte aber in diesem Zusam­men­hang, die Deutschen soll­ten sich keine falschen Hoff­nun­gen machen, hierzu­lande werde es beim Besatzungsstatut bleiben welch­es man heute Grundge­setz nen­nt. Sel­ber kön­nten wir uns keine echte Ver­fas­sung leis­ten, die Krise ließe dafür im Moment wed­er Raum noch finanzielle Mit­tel. Die Aus­ru­fung eines „Gottesstaates Deutsch­er Nation“ durch Benetik­tol­lah XIV bei seinem let­zten Besuch in Deutsch­land scheit­erte unlängst an der defek­ten Soun­dan­lage des Bun­destages. Er musste deshalb uner­hört wieder von Dan­nen ziehen, ein weit­er­er Ver­such ist in Vor­bere­itung.

Aber in Nordafri­ka wollen wir nach Rom­mel jet­zt wieder alles bess­er machen, so Merkel und eben keine falsche Beschei­den­heit mehr üben. Die NATO ist zufrieden mit ihrem Ein­satz, wün­scht den Liby­ern viel Glück, ermah­nt aber gle­ichzeit­ig den Über­gangsrat die Ressourcen des Lan­des zu inter­na­tion­al­isieren und sich an die Geheimab­sprachen zu hal­ten, um eine weit­ere Befreiung zu ver­mei­den.

Nun ist es an der Zeit sich um den Auf­bau dieser geschun­de­nen Län­der zu küm­mern. Zwar war man im ersten Moment etwas irri­tiert, als klar wurde, dass bei­de Staat­en danach streben sich ver­mehrt Gott zuzuwen­den, aber man kann es ihnen nach den lan­gen Lei­den nicht ver­denken. Jet­zt soll­ten die zu gewähren­den Hil­fen im Vorder­grund ste­hen. Eine zen­trale Über­legung der Merkel Jun­ta ist der Auf­bau von Koran­schulen sowie die Entsendung von Koran­lehrern und Recht­sex­perten für die Scharia. Alles Gebi­ete in denen wir hier in Deutsch­land einen Fachkräfteüber­schuss haben, ob nun mit oder ohne Migra­tionsh­in­ter­grund, hier zäh­le einzig die Qual­i­fika­tion. Statt also Sol­dat­en und Polizis­ten zu schick­en, kön­nte ein Heer an Gelehrten aus Deutsch­land beim Auf­bau der Gottesstaat­en dien­lich sein. Dies nur als klein­er Aus­gle­ich für die ver­patzte mil­itärische Beteili­gung an der Befreiung.

Das ganze vol­lzieht sich offen­bar nicht ohne Plan und weit­ere Hin­tergedanken. Gerücht­en zufolge han­delt es sich hier­bei um einen Plot zur Vor­bere­itung ein­er Wel­tregierung und was läge da näher als diesen Plan­eten zum „Reich Gottes“ zu erk­lären. Eine gemein­same Basis die in allen Kul­turen ihre fes­ten und unver­brüch­lichen Wurzeln hat und als neuer gemein­samer Nen­ner der Wel­tregierung fungieren könne. Hier ver­wies Merkel nochmals auf den Got­tbezug der christlichen Parteien Deutsch­lands und die zu gewährende Näch­sten­liebe, die im Zweifel auch in Form von Waf­fen zu gewähren sei. Fern­er sei bei der Schaf­fung ein­er gemein­samen Weltwährung eine Wel­tregierung ein unbe­d­ingtes Muss. Man müsse den Fehler Europas in dieser Frage nicht wieder­holen, zuerst eine gemein­same Währung zu schaf­fen um dann über eine gemein­same Regierung nachzu­denken. Das Desaster sehen wir ger­ade im Moment.

Fern­er wies Merkel darauf hin, dass selb­st die USA impliz­it den Gottesstaat woll­ten. Auf jed­er Dol­larnote sei dies bere­its ver­merkt „In God we trust“. Gle­ich­es gelte für Deutsch­land und viele andere Natio­nen, wo bere­its die Volksvertreter auf Gott eingeschworen wür­den, wie sie selb­st mit ihrem Mein-Amt­seid auch. Let­ztlich sei der auch ein gut gelit­ten­er Parteigenosse und sie ver­rate damit kein Geheim­nis, wenn sie sage dass an dieser heili­gen Stelle das „Christlich“ für ihre Partei entlehnt wurde. Daraus sei die absolute Schlussfol­gerung abzuleit­en, dass die Weltherrschaft ein­er eini­gen Men­schheit nur über diese Insti­tu­tion mach­bar sei und man sollte die Nordafrikan­er für ihre Vor­re­it­er­rolle in dieser Angele­gen­heit mehr loben.

Selb­st der Vatikan liebäugelt noch mit ein­er Beteili­gung an dieser Maß­nahme, denn wo Prof­it ist, da muss auch die Kirche dabei sein. Möglicher­weise in Form eines Joint Ven­ture oder ein­er gemein­samen Aktienge­sellschaft mit dem Bund, auch ein Börsen­gang des Vatikan müsse deshalb nicht ver­teufelt wer­den. In jedem Falle soll­ten die Mil­itär­mächte dieser Welt, so Benedik­tol­lah XVI, konz­ertiert­er mit sein­er Glaubensstre­it­macht kooperieren und unter­strich dies mit der Präsen­ta­tion des neuen Logos der „Vatikan Forces“ — rechts im Bild — welch­es als Bindeglied zwis­chen den Wel­ten begrif­f­en wer­den solle. Ob er sich selb­st bere­its als erster religiös­er Welt-Führer wähne, ließ er unkom­men­tiert, bemerk­te aber, der Kampf um den Glauben sei noch nicht been­det und es geschähen weit­er­hin Zeichen und Wun­der, wie beispiel­sweise die göt­tliche Abberu­fung von Gaddafi.

Die heftig­sten Hin­ter­grund­kämpfe bei der Schaf­fung des „Gottes­re­ich­es auf Erden“ sind derzeit bei der Fes­tle­gung auf die kor­rek­te Got­theit ent­bran­nt. Dabei wur­den jet­zt schon diverse Strip­pen­zieher aus­gezählt und eine erste Hochrech­nung lässt darauf schließen, dass dem EINEN und unzeit­gemäßen altern­dem Gott die Show vom jun­gen und dynamis­chen Mam­mon gestohlen wird, der ganz offen­sichtlich das Ren­nen zu machen dro­ht. Nach Aufhel­lung dieser Hin­ter­gründe muss jet­zt klar gewor­den sein warum auch Angela Merkel sich ver­stärkt für Gottesstaat­en engagieren will. Beim näch­sten Glaubens­feldzug kön­nten wir dem­nach wieder mit der dann pri­vatisierten Bun­deswehr voll und von ganzem Herzen dabei sein. Eine weit­ere Pleite, wie beim Libyen­feldzug solle es für Deutsch­land inner­halb des NATO Angriffs Packs nicht mehr geben. Man werde kün­ftig pünk­tlich zum Fressen erscheinen wenn dazu gerufen werde.

Auf­bauhil­fe für neue Gottesstaat­en Tune­sien und Libyen
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Über WiKa 2276 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

3 Kommentare

  1. Ein Gottesstaat mit nur einem Gott ist doch lang­weilig.
    Die Moslems haben nur Allah.
    Wir Chris­ten sind viel bess­er dran. Wir haben gle­ich drei.
    Den Vater, den Sohn und den Heili­gen Geist.
    Vater und Sohn sind ja noch nachvol­lziehbar.
    Aber wer zum Teufel ist der Heilige Geist.
    Und weil das nie­mand weiß, sind wir für den Gottesstaat auch vol­lkom­men ungeeignet.

    • Die “Heilige Dreifaltigkeit” sym­bol­isierte einst, Him­mel, Erde und Unter­welt oder auch Geburt – Leben – Tod und im hebräis­chen Vater – Mut­ter – Kind. Das Chris­ten­tun trans­formierte diese ural­ten Tra­di­tio­nen zu Vater, Sohn und eili­gen Geist um.
      Und auch Wei­h­nacht­en feiern wir am 25.12. weil dies das höch­ste Fest des Son­nen­gottes Mih­tras war. Diese Son­nen­wend­feier war sehr beliebt bei den alten Römern. Die Tage wur­den länger, die Sonne erstark­te, sie wurde prak­tisch neu geboren.
      Der Monat August erhielt seinen Namen vom 1. Römis­chen Kaiser “Augus­tus”
      Aber woher der Name Sep­tem­ber stammt, weiß ich allerd­ings auch nicht???

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