EU heilfroh über das Ende des Getreideabkommens

EU heilfroh über Ende des GetreideabkommensEUbsursitan: Gegenüber der Ukraine werden wir in den kommenden Tagen bezüglich des von Russland beendeten Getreideabkommens noch viele Krokodilstränen strömen sehen. Oder anders gesagt, es wird uns die allfällige Leier vom inhumanen Kriegsgegner präsentiert. Um ehrlich zu bleiben, in Kriegszeiten singen natürlich alle Seiten die schönsten und unmöglichsten Klagelieder. Es geht aus Sicht der vornehmen Eliten darum auf beiden Seiten die Sterbebereitschaft des Fußvolkes für die höheren Ziele auf hohem Niveau zu halten. Das setzt eine zielführende Indoktrination voraus.

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Exakt dazu braucht es nun einmal die einseitige Propaganda. Und damit die zwangsläufig bereits im Vorhinein falschen Behauptungen des Gegners die Augen und Ohren des empfindsamen Schlachtviehs hier nicht erreichen, müht sich die EU gerade knüppelhart um den Digital-Service-Act (ugs: PDZ – Privatisierung der Zensur), der per se die Feindsender abschalten soll. Das Thema Völkerverständigung kommt erst dann wieder aufs Tablett, wenn größtmöglicher Schaden realisiert wurde und ein neues Wirtschaftswunder a la Wiederaufbau für die Fortsetzung der Umverteilung von unten nach oben her muss.

Klagelieder zum gekündigten Getreideabkommen auf höchstem Niveau

Hier nun einige Strophen der avisierten Klagelieder, die sich vornehmlich mit der Bösartigkeit Russlands und Putins in der Causa Getreideabkommen befassen. Wie eindeutig daraus zu erlesen ist, gönnt Russland seinem Kriegsgegner Ukraine nicht das Schwarze unter den Fingernägeln. Andersherum (mit Blick auf Russland) ist es ja normal und deshalb auch nicht zu beanstanden. Los gehts, hier entlehnt von den Pressestimmen, die der Deutschlandfunk mit einer ganz offensichtlichen Stoßrichtung zusammengetragen hat. Gottlob ergibt sich daraus kein abweichendes oder widersprüchliches Bild. Es wird quasi eine harmonische und gleichhauende Keule gegen Russland entwickelt, exakt wie es die Propaganda in Kriegszeiten erfordert:

Mitteldeutsche Zeitung

Die MITTELDEUTSCHE ZEITUNG aus Halle schreibt dazu: „Der Kremlchef weiß, dass der Stopp des Abkommens nicht nur der Ukraine schadet. Viele dürregeplagte Länder in Afrika sind auf ukrainischen Weizen angewiesen. Dass Kremlsprecher Dmitri Peskow anführt, der russische Präsident lasse das Abkommen auslaufen, weil Forderungen Moskaus nach Erleichterungen bei westlichen Sanktionen nicht erfüllt worden seien, ist ein Scheinargument. Die Sanktionen wurden verhängt, weil Putin einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg vom Zaun gebrochen hat – den er jederzeit beenden könnte. Dass Putin den Tod von Menschen in Kauf nimmt, um Ziele durchzusetzen, ist nichts Neues“, konstatiert die

Neue Osnabrücker Zeitung

„Mit seinen massenhaften Verbrechen gegen die Menschlichkeit hat sich der russische Diktator eigentlich längst als Verhandlungspartner disqualifiziert“, hält die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG fest und räumt ein: „Solange er aber noch an der Macht ist, muss der Westen dennoch mit ihm verhandeln. Aber wie? Auf seine Erpressungen eingehen, um denjenigen Ländern Getreide zu sichern, in denen sonst Menschen verhungern? Hart bleiben und die Sanktionen noch verschärfen, was aber auch zulasten der ukrainischen Exporte gehen würde? Man möchte derzeit wirklich nicht tauschen mit den verantwortlichen Politikern. Immerhin ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Putin doch noch einlenkt und das Getreideabkommen früher oder später verlängert. Denn zynischerweise ist Russland mit seinen Exporten auf Rekordniveau der wirtschaftliche Gewinner dieses Abkommens“, unterstreicht die NOZ.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Auch die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG notiert: „Noch ist nicht ganz auszuschließen, dass es sich nur um einen vorübergehenden Ausstieg handelt, mit dem der Kreml eine Aufweichung westlicher Sanktionen erreichen will. Doch womöglich spielen in Wladimir Putins Kalkül ganz andere Überlegungen eine Rolle. Offenbar will er dem Westen die Schuld an steigenden Lebensmittelpreisen zuschieben. Das könnte eine Vorbereitung für den Russland-Afrika-Gipfel Ende Juli sein, auf dem er sich als Anführer der Entrechteten dieser Welt positionieren will. Vielleicht will Putin auch die Solidarität Europas mit der Ukraine auf die Probe stellen. In Moskau hat man sehr genau die Verwerfungen wahrgenommen, die der Export ukrainischer Agrarprodukte auf dem Landweg im Frühjahr in der EU verursacht hat, weil europäische Bauern sich einer neuen und sehr unerwünschten Konkurrenz ausgesetzt sahen“, erinnert die FAZ.

Die Tageszeitung

Die TAGESZEITUNG stellt fest: „Es ist reine Erpressung. Bisher hat sie immer funktioniert. Sie darf nicht mehr funktionieren. Denn es geht Russland eigentlich überhaupt nichts an, ob jemand aus der Türkei Lebensmittel und Decken über die Grenze nach Nordwestsyrien fährt oder ob Frachtschiffe durch internationale Gewässer ukrainisches Getreide transportieren. Vielmehr muss Sicherheit anders hergestellt werden. Die Türkei schlug vorige Woche vor, Handelsschiffen im Schwarzen Meer Geleitschutz durch die eigene Marine anzubieten. Die Präsenz der türkischen Armee im syrischen Rebellengebiet dient dort bereits faktisch als Schutz vor Putin und Assad. Es ist bezeichnend, dass außer der Türkei, deren Präsident an erster Stelle egoistische Machtinteressen verfolgt, niemand den Mut aufbringt, aktiv zu werden, damit Russlands Erpressung scheitert“, meint die TAZ.

Die Frankenpost

„Theoretisch könnten die Lieferungen weiter gehen“, schreibt die FRANKENPOST aus Hof: „Ob sich Russland traut Schiffe anzugreifen, die griechischen Reedern gehören und unter maltesischer Flagge fahren, bezweifeln viele. Aber kaum jemand wird den Praxistest machen. In den letzten Wochen ist der Weltmarktpreis für Weizen und Co gesunken. Jetzt wird er wieder steigen. Das merkt man überall auf der Welt, egal ob man Empfänger des ukrainischen Getreides ist oder nicht“, warnt die FRANKENPOST.

Die Vorteile für Geschäftemacher aller Art

Natürlich ist es eine geile Sache an den steigenden Getreidepreisen endlich wieder satt zu partizipieren und dafür die Schuld am Elend sogleich gen Kreml zu entsorgen. Der Durchschnittsbetrachter und das gemeines Propagandaopfer dieser Anschauungen mag mit dieser etwas zu kurz geratenen Sicht auf die Dinge bestens zufrieden sein. Wer tiefer blickt, wird allerdings schnell Verantwortlichkeiten auf Seiten der werte-westlichen Kriegsliebhaber ausmachen können … nur wer will das schon? Wir sollten einen weiteren Aspekt nicht ganz außer Acht lassen.

Wie oben erwähnt, sind die Krokodilstränen gar nicht zu überlesen, weil jetzt die ganze Welt wieder hungern muss? Faktisch dürften wohl nur die Mastschweine in Spanien und einigen anderen EU-Mastbetrieben darunter zu leiden haben. Sie müssen tatsächlich wieder mit dem teureren heimischen EU-Weizen gemästet werden. In den angeblich hungerleidenden Ländern kam nach Auskunft der Statistiker gar nicht so viel des ukrainischen Getreides an.

Listen wir einfach mal die größten Entwicklungsländer / Abnehmer die ukrainische Agrarerzeugnisse gemäß diesem Abkommen (32 Mio. Tonnen erfasst) erhalten haben, hier die Quelle Cargo destinations … [un.org]: China 8 Mio. Tonnen, Spanien 6 Mio. Tonnen, Türkei 3,2 Mio. Tonnen, Italien 2,1 Mio. Tonnen, Niederlande 2 Mio. Tonnen. Das sind also die Entwicklungsländer, die 2/3 der Ausfuhren (21,6 Mio. Tonnen) aus der Ukraine erhielten. Man kann Putins glückliches Gesicht sehen, wie damit effektiv der Hunger nach Kommerz in den von ihm teilweise als unfreundlich bezeichneten Staaten gesättigt wurde.

Vielleicht hat ja Russland mehr in Richtung der Hungerländer geliefert, wer weiß das schon? Sofern man Tante Google nach Getreideexporten und Russland befragt, bekommt man nur die Ukraine-Propaganda zu diesem Thema serviert. Fest steht hingegen, dass das Thema, wie nicht anders in Kriegszeiten zu erwarten, propagandistisch korrekt ein wenig von den Fakten abweichen darf. Eine Halbwahrheit macht daraus ja noch keine Lüge, gelle.

Eine weitere wichtige Krokodilsträne zu den vorgenannten Fakten:

josep borrell in oelMit dieser Entscheidung verschärft Russland die weltweite Krise der Ernährungssicherheit weiter, die es durch seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine und seine Blockade der ukrainischen Seehäfen verursacht hat.

Josep Borrell, EU-Außenbeauftragter

Und hier ein noch gewichtigeres Wort des US-Außenminister Antony Blinken, er nannte die Aufkündigung „skrupellos„. Damit würden Lebensmittel als Waffe eingesetzt (er meinte tatsächlich nicht die seitens der USA an die Ukraine gelieferten Streubomben). Jetzt sogar schon gegen China, Spanien, Italien, Holland und so weiter. Das ist wirklich skandalös und Putin trifft mal wieder die Ärmsten der Ärmsten. Humanitär richtig hingegen kann nur sein, die Ukraine bis zum Stehkragen mit Waffen vollzupumpen, das Einzige was nachweislich Leben und den militärisch industriellen Komplex rettet. Soviel zum verkehrt „Blinken“den in der Politik.

Aber wenn dieses Abkommen nicht verlängert wird, erwartet uns eine Preisentwicklung, die für die Ärmsten der Welt große Probleme verursachen wird.

Martin Frick, Direktor des UN-Welternährungsprogramms in Deutschland

Ja, selbst dieser Mensch kann nicht rechnen und vor lauter Ideologie nicht mehr gerade gehen, denn 2/3 des Dilemmas betreffen doch die oben bereits aufgeführten Entwicklungsländer in denen es statistisch gesehen nicht einmal Hunger geben soll. Naja, es ist Propagandazeit, da sei es einem Frick’ler dieser Güte nachgelassen. Viel entscheidender ist, dass die Dresche gegenüber Russland nicht versiegt und dafür braucht es keine Fakten, sondern die überlegene Stimmung und der Zielsetzung angepasste Fakten.

Die prinzipiell glückliche EU

EU heilfroh über das Ende des GetreideabkommensHinten herum ist die EU heilfroh, dass dieser Getreide-Zirkus ein Ende fand, denn das Getreide ist vielfach in der EU aufgeschlagen und gerade nicht in den vom Hunger betroffenen Ländern, wie einst international beabsichtigt und bis heute fälschlich kolportiert. Gerne führte man die Verweigerungshaltung Russlands als Indiz für einen brutalen Hungerkrieg gegen die Welt an. In der EU führte das zu entsprechenden Verwerfungen bei den Getreidepreisen und die heimischen Bauern zückten wegen dieser verordneten Ukraine-Kriegsbeteiligung bereits die Mistgabeln. Diese Gefahr ist jetzt teilweise vom Tisch, der Bauernaufstand hat wieder ein Argument weniger.

Und bevor wir unser gutes Getreide aus der EU für so einen unsinnigen Zweck, wie die Fütterung Afrikas verwenden, können wir besser zur Normalität zurückkehren und die nennt sich Brot für den Tank. Da macht in jedem Falle mehr Profit als diese blöde Afrika-Nummer.

Ok, „Bauernopfer“ sind für die EU generell nichts neues, wenn es um das Aufpolieren des eigenen Images geht. Und die paar Proteste kann man bequem aussitzen oder im Ernstfall schon mal demokratisch niederknüppeln. Aber jetzt ist die Erleichterung unter vorgehaltener Hand doch groß, dass man die Schuld beim bösen Russen abladen kann, der einfach „Stoi“ gesagt hat, weil seit Beginn des Getreideabkommens von den russischen Forderungen kaum etwas von der internationalen Gemeinschaft umgesetzt wurde. Dabei ging es vorzugsweise um russische Exporte von Getreide, Düngemittel und die Wiederanbindung einer agrarorientierten Bank an das SWIFT Verfahren.

Jede Kriegslist ist recht … wenn sie vom Wertewesten ausgeht

Letztlich, so darf man feststellen, hat der Westen Russland ein Jahr lang erfolgreich verarschen können, analog zu Minsk II, welches ebenfalls nur inszeniert wurde, um die Ukraine unter dieser Schein-Verhandlungsoption hochzurüsten und das noch anhaltende Blutbad in der Ost-Ukraine von vornherein zu „optimieren“. Dass in der Folge das Vertrauen Russlands in westliche Zusagen unter dem Nullpunkt angelangt sein dürfte, ist zwar nachvollziehbar, nur für die Westpropaganda völlig inakzeptabel. Und in der EU geht es ausschließlich darum den USA nebst ihren wirtschaftlichen Interessen zu Diensten zu sein.

Exakt an der Stelle beginnt die USA bereits wieder zu schleimen und will nach Auskunft von Außenminister Blinken, nach dem Stopp des Getreideabkommens durch Russland, Optionen für den Export von Lebensmittel aus der Ukraine prüfen. Im Endeffekt wird er die EU nötigen über den Landweg alles aus der Ukraine reinzulassen was hier irgendwie verwertet werden kann. Dabei interessiert es nicht, das die Ukraine nicht Mitglied der EU ist und auch Marktverzerrungen sind den USA egal, solange das Zeugs nicht bei ihnen aufschlägt und den Markt kaputtmacht. Es können gerne weiterhin EU-Bauern auf dem ökonomischen Schlachtfeld geopfert werden, Hauptsache, es werden die von den USA vorgegeben Prämissen umgesetzt.

Jede Kriegslist ist recht … wenn sie vom Wertewesten ausgehtDas primäre Ziel ist es, um jeden Preis die ukrainische Kriegskasse zu füllen, damit die „Restukraine“ Russland noch maximalen Widerstand leisten kann. Jeder Euro der über solche Wege eingespielt wird, kann wertvolle Dollars ersetzen, die hernach die USA nicht mehr ins Kriegsgebiet liefern müssen. Die totale Abwendung von der Ukraine steht erst dann zu erwarten, wenn es so fertig auf der Bereifung ist, das es im Kampf gegen Russland nicht mehr weiter verwertbar ist. Aber bis das soweit ist, werden die USA bis zum letzten Ukrainer gegen Russland antreten. Da ist es gut wenn man einen resoluten und denkbar korrupten Präsidenten (Diener des Volkes) in der Ukraine an seiner Seite weiß, der bereits per Gesetz alle Verhandlungen mit Russland verboten hat. Damit ist klar, dass es keinen Ausweg geben kann, bis eine der beiden Parteien total darniederliegt. Jetzt dürfen noch Wetten abgeschlossen werden, welche der Parteien zuerst „fertig hat“, sodass der Blödsinn endlich aufhören kann.

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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

19 Kommentare

  1. Ja und wenn man die Frauen wirklich gleich stellen und auf das Schlachtfeld schicken würde käme aus den Trompeten „AUF FRAUEN SCHIESST MAN NICHT!“. Wäre doch mal was, oder Ladies? Für die volle Breitseite der Propaganda woanders als zwischen den Beinen bluten und dies deutlich länger…

  2. Ein überaus glücklicher Tag für alle Lebensmittel-Konzerne.
    Nachdem sich im letzten Jahr der Einkaufs-Preis für Weizen halbierte, konnten die Verkaufs-Preise für Weizenmehl verdoppelt werden.
    Wenn sich nun der Weizeneinkaufs-Preis auf Vorkriegsniveau einpendelt, könnte man doch die Verkaufs-Preise verzehnfachen.
    Krieg ist ein lukratives Geschäft und das nicht nur für Waffenhändler.

  3. Die oben erwähnten Presseheuler haben offenbar die Geschichte der Bundesrepublik nicht miterlebt. Der Deutschlandfunk (mit RIAS Berlin) ist ja der ehemalige Propagandasender Richtung DDR (was war das denn noch?). Statt den nach der Widervereinigung überflüssigen Sender ins Archiv zu verbannen wurde der zwangsfinanzierte Deutschlandradio daraus, ohne zu sagen, welches Bundesland für den Sender zuständig ist (Rundfunk ist Ländersache – wer’s glaubt). Die Mitteldeutsche Zeitung lebt auch noch im letzten Jahrhundert (1. Hälfte), denn neben Westdeutschland gibt es seit 1945 halt nur noch Ostdeutschland. Wenn jemand von Mitteldeutschland redet, muß er auch Ostdeutschland deklarieren (Galizien?). In die gleiche Richtung geht es ja auch mit dem MDR (Mühlfenzls Deutschland Radio). Bei den anderen Papiertigern schreibt nur einer vom anderen ab. Was dort jedoch nicht verinnerlicht worden ist, ist die Tatsache, daß ein großer Teil des betroffenen Getreides zur Fütterung von EU-Schweinen verwendet worden ist (hier sind tatsächlich die Tiere gemeint, die den EU-Bürgern ab der Metzgertheke zur Nahrung angeboten werden). Der böse Putin hat sich dafür eingesetzt, daß die wirklichen Notleider in Afrika einen beträchtlichen Teil der benötigten Lebensmittel mehr oder weniger umsonst erhielten. Dem Westen (wem wohl?) ist dadurch aber wieder ein beträchtlicher Kreditvertrag und die damit verbundene Abhängigkeit dieser Staaten durch die Lappen (nicht das Volk) gegangen. Es wird langsam Zeit, nicht nur die Politiker, sondern auch die Journalisten auszutauschen. Deren Haltbarkeitsdatum ist offenbar überschritten.

  4. Die Geistige Vergiftung in Unsern Lande hat Astronomische Ausmaße
    angenommen! Eine Medienlandschaft, die einer Horrorfahrt durch ein
    Schreckenskabinett gleicht und verbreitet wird von Gestalten die gefühllos und Strunzdumm Ihren Schweinkram von einen Zettel ablesend
    ständig über die Medien zum besten geben! Und auch noch von Uns zwangsfinanziert und bestens versorgt Ihrem Alter sorgenlos entgegen sehen können!
    Jagd diesen Abschaum endlich davon und diese unerträgliche Muppetschow
    im Bundestag gleich mit!

  5. Propagandalügen….. Die Ukraine liefert keine 10 % auf den Weltmarkt. Aber diese 10 % werden überwiegend von durch US Heuschreecken aufgekauften Flächen geerntet.
    MAcht Russland den Laden dicht haben vor allem diese Spekulanten das Nachsehen.
    Da zählen alle gerechtfertigten Argumente Russlands nicht’s…….

  6. Getreide ist eh nur für Vögel/Nagetiere usw gedacht, beim Türken gibt es billig zentnerweise Reis, nutzt die Gelegenheit zum ernährungswechsel, der darm wird es euch danken

  7. Heute im Fernsehen- Nachricht: “ Das letzte Schiff mit 30.000 Tonnen Weizen aus der Ukraine passierte Bosphorus – es war für die „hungernde Schweiz bestimmt“
    Dass Deutschland Weizen aus der Ukraine an die DEUTSCHEN Schweine verfüttert hat sich keiner Journalist gewagt zu schreiben? ( L O L ) Verdummung des Deutschen Volkes geht weiter… bis zum Einmarsch. Vielleicht werden die Deutschen begreifen das WIR für die Angloamerikaner längst im Krieg sind, vollerrechtlich oder auch nicht.

    • Nein die Deutschen begreifen es nicht!
      Wenn der dritte Weltkrieg ausbrechen sollte dann werden viele Diesen auf Ihren Smartphone beobachten und denken, das Das mal wieder ein Spannender Hollywood Film war!

  8. And the Winner ist……Putin.
    Die Weltmarktpreise für Weizen steigen. Toll, da haben sich jetzt aber einige Spekulanten die Taschen vollgemacht. Es ist aber nur eine Eintagsfliege. Russland denkt viel längerfristiger.
    Hat Russland damit gerechnet, dass sich der Westen an das Getreideabkommen hält und somit auch Russland Getreide und Düngemittel exportieren kann? Ich denke nicht.
    Warum hat Russland dann dieses Theater so lange mitgemacht? Warum wurde das Abkommen mehrmals verlängert, ohne dass sich an der Einhaltung dieses Abkommens gegenüber Russland auch nur ein bisschen was geändert hat? Man könnte meinen, dass die Russen einfach nur dumm sind.
    Aber das sind sie sicherlich nicht. Vielmehr hat Russland das Erreicht, was es erreichen wollte. Es geht um Geopolitik.
    Russland ist es Sch… egal, was der Westen über ihn denkt. Aber es ist Russland nicht egal, was die Länder, die nicht zum Westen gehören über Russland denken.
    Das Getreideabkommen hat den letzten afrikanischen Staaten gezeigt, was vom Westen wirklich zu halten ist. Das Getreide aus der Ukraine ist nicht zu den hungernden Menschen in Afrika geliefert worden. Lieferungen für Afrika von Russland sind durch den Westen blockiert worden. Selbst nach einer Ankündigung, dass Schiffsladungen mit Düngemitteln an Afrika verschenkt werden hat nicht zu der Freigabe der festgesetzten Schiffe geführt.
    Der Tagesschau Michel weiß das natürlich nicht, aber die Regierungen in Afrika sind sich sehr wohl darüber im Klaren, wer für die Weizenknappheit und die Hohen Preise verantwortlich ist.
    Jetzt ist das Getreideabkommen ein paar Wochen vor dem großen BRICS Gipfel gestorben. Es wird zu einer Ankündigung einer BRICS Währung kommen und wer diese Währung nutzt kann dann in den BRICS Staaten natürlich auch einkaufen. In dem Afrika gezeigt wurde, dass der satte Westen die Afrikaner ohne mit der Wimper zu zucken verhungern lässt und auf der anderen Seite ein Angebot unterbreitet wird um eben von diesem skrupellosen Westen unabhängig zu werden, ist es nicht schwer zu erraten in welche Richtung sich das ganze entwickeln wird.
    Afrika, Südamerika und viele Staaten Asiens werden sich dem neuen System anschließen wollen. Das bedeutet auch, dass die Staaten mit den Rohstoffen und mit China und Indien die Staaten mit den Werkbänken der Welt sich von Westen lösen.
    Bei der Borniertheit des Westens ist davon auszugehen, dass dieser diese Länder vor die Wahl stellt. Entweder für oder gegen uns. Und das wird dem Westen das Genick brechen.
    Wenn die USA dann nur noch schwer Rohstoffe für ihre Dollar kaufen können, dann werden die, die sie im eigenen Land fördern können nicht mehr exportiert werden dürfen. Kanada wird dann ein Angebot unterbreitet, dass sie nicht ablehnen können. Eingliederung in die USA in ein paar Bundesstaaten oder aber ein dahinfristen als Versallen der USA.
    Europa wird dann nichts anders übrigbleiben, sich dem System der BRICS anzuschließen. Denn Unterstützung oder gar Rohstoffe aus den USA sind nicht zu erwarten. Die EU wird bis spätestens 2030 auseinandergefallen sein unter bestimmten Umständen noch viel ehr.
    In ein paar Jahren werden wir sehen wieviel dieser Ereignisse eintreten werden.

  9. Das Kriegsgeschäft wird u.a. von dem gasgeschäft/Tourismus usw. getrennt, d.h. im weltweiten profitsystem hat das Geschäft Vorrang vor dem völkerrecht, deshalb werden auch alle Bösewichte direkt/indirekt vom System geschützt,
    solange sie dem profit/System noch dienlich sind/sein könnten

  10. Es ist sehr gut zu beobachten, wie intensiev und zielstrebig der
    „Wertewesten“ an seinen Untergang arbeitet! Ja Sie sind geradezu besessen, sich wie die Lemminge in den Abgrund zu stürzen! Einige von Ihnen befinden sich schon im freien Fall und wissen nicht das der Aufprall kurz bevor steht! Das ganze weist auf Ähnlichkeiten, mit den Untergang der Titanic hin!!

  11. ja, nur dieses Chaos muss sein, damit alle die WR mit Gesetzen annehmen.
    Der Umstand das viele Verhungern und sogar verdursten werden, ist auch erwünscht.

    Kann man sich drehen es wenden wie auch immer, kommt an den Absichten nicht vorbei.
    Wie schon öfter geschrieben nach Verbund, der existiert so heute nimmer, können mindestens 1/3 ab 2030 gar nicht mehr ernährt werden(In den Berichten wird Erodierung der Böden und ernte einbußen dadraus abgeleitet, sterben der Weltmeere, sowie Klimaverschiebungen und Wassermangel), 1/3 ist auf minimum zum überleben angekommen, die wirds auch noch alle erwischen. Letzte drittel teilt sich dann in mehrere Teile auf.

    Stichwort ist
    Mittellos – Abhängkeit und unterwürfigkeit noch bissel zu bekommen, dafür geben die Menschen ihre Rechte und alles weitere auf…..

    „Meißte was wir sehen ist alles Mittel zum Zweck“ unter Vortäuschung falscher Tatsachen

    • Das ist richtig!
      Wir leben in einer endlichen Welt, die ein Maximum an Lebewesen
      ernähren kann und bis zu einenen gewissen Punkt auch eine Ausbeutung und Verschandelung dieser Welt! Wird der kritische Punkt erreicht, wird die Natur die
      Reißleine ziehen! Oder noch besser gesagt, wir werden Uns durch die Uns angeborene Agressivität selber auslöschen!
      Wir nähern Uns unaufhaltsam diesen kritischen Punkt!
      Sollten danach noch welche von Uns übrigbleiben, fängt alles wieder von vorn an!
      Das hat es alles schon mal gegeben in dieser Uralten Welt! Man sollte mal die alten Schriften studieren und die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Die Zeugnisse längs vergangener Zeiten stehen überall auf fast allen Kontinenten herum.

  12. Wir haben das Knowhow, der Mensch braucht Sonne/Wasser/Pflanzen das stellt uns die Erde sogar kostenlos zur Verfügung, zu kriegszeiten haben die deutschen sogar Gras gegessen und sind älter geworden als die nachkriegsgeneration, deshalb ist die mästung mit Getreide/Kartoffeln usw. garnicht erforderlich, wenn jeder ein Stückchen Acker bewirtschaftet kann man sich selbst versorgen, zumal wegen die klimaerwärmung sogar viele Kräuter auch im Winter wachsen/zur Verfügung stehen. Wir müssen nur den Konkurrenz- kampf/revierkämpfe/Rivalität überwinden, dann können alle in Frieden leben

    • Das ist richtig erkannt!
      Wenn es so wäre, dann könnte diese Welt 10 Milliarden Menschen ernähren! Das wäre in etwa die Grenze der Endlichen Welt in der Wir leben.Das ist aber nur möglich,ohne Kriege, eine total gerechte Verteilung der Lebensmittel und das sofortige Ende der Ausplünderung dieser Welt! Kein Gewinnstreben,keine Spekulanten keine Börsen (Spielkasinos),kein Reichtum für Wenige und kein Machtmißbrauch zur Beherrschung der Menschheit!
      Aber alle diese Vorraussetzungen sind nicht in der Psyche des Menschen verankert,desshalb werden Wir irgendwann den Weg in den gemeinsamen Untergang beschreiten.

  13. Das stimmt nicht ganz, denn bei den Urchristen gab es schon damals eine subjektivierung des Individuums, d.h. der Mensch wurde nicht wie heute als Objekt missbraucht sondern als subjekt/du/auf Augenhöhe gleichberechtigt behandelt, d.h. der Mensch kommt nicht als egoist auf die welt, sondern hat sogar ein tiefliegendes Bedürfnis anderen/der gemeinschaft zu helfen/behilflich zu sein, was sogar durch Endorphinausschüttung/tiefe innere befriedigung/Zufriedenheit mit sich und seinem Leben, belohnt wird—-mit aufrichtiger direkter Sprache/Behandlung kann man selbst ein gebranntes/traumatisiertes Kind wieder zur aufrichtigkeit/Wahrhaftigkeit bewegen, das war u.a. auch das Ziel des ehemaligen Linken Flügels der Grünen unter Jutta Ditfurth

    • Na Na! Die Grünen haben mitbekommen, das es sich besser leben lässt mit den schlechten Eigenschaften der Menschlichen Psyche!
      Das ist nicht nur bei dieser Sekte zu beobachten, sondern weltweit
      das größte Übel und eine scheinbar unausrottbare Krankheit der heutigen Menschheit.
      Wir hätten jedesmal die Möglichkeit die neugeborenen Kinder der Menschheit in die richtigen Bahnen zu lenken, aber es werden immer die gleichen Fehler wiederholt!!Das ist der Religiöse Wahnsinn!, das Besitzstreben!,die Ausübung von Macht über Andere!, falsche Verbreitung von Moralansichten!Und eine auf den Kopf gestellte Ethik!
      Die Besitzstand wahrung und das Besitzen ist der Brandbeschleuniger aller Auseinandersetzungen in dieser Welt!
      Das fängt im ganz kleinen Maßstab an und dehnt sich im zunehmenden Alter immer weiter aus! Ja es wird sogar als den eigendlichen Erfolg auf der Leiter nach oben gewünscht und als völlig normal dargestellt! Niemand fragt um welchen Preis dieser „Erfolg“zustande gekommen ist und wie viele Menschen Dem zum Opfer gefallen sind!
      Meiner Ansicht nach ein unausrottbares Übel, das mit noch so vielen Gebeten, heiliger Inbrunst und guten Vorsätzen nicht zu beseitigen ist!!
      Seit tausenden Jahren Beten die Menschen zu allen möglichen Göttern. Die werden Uns nicht helfen eine bessere Welt zu schaffen!

  14. Deshalb wurde Jesus/Gandhi/King usw.ja auch ermordet, weil sie dem Volk auf die Sprünge helfen wollten, aber die sklaven/Volk garnichts mit der Freiheit anzufangen wussten, so wie heute die sklaven, ohne frohndienst, garnicht wüssten wozu sie auf der welt sind

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