Hintergrund

„Joe Biden ist tot“ … und „Big Media“ ebenso

In den USA schlagen die Wogen nach der Wahl hoch, aber hierzulande vernimmt man nur das einseitige Rauschen des großen Blätterwaldes. Dass die Situation nicht ganz so einfach ist, wie uns die Medien hier gerne erzählen möchten, erkennt man nur, wenn man sich ein wenig mit dem US-System befasst. Ob und wie tot Joe Biden am Ende tatsächlich ist, wird sich noch zeigen. Der Hirntod vieler großer Medien ist bereits heute mehr als offensichtlich, nur muss man es auch durchschauen. ❖ weiter ►

Amerika

Die USA haben zur Stunde keinen „President elect“

Alle Welt gratuliert Joe Biden zu seinem Sieg bei den Präsidentschaftswahlen in den USA. Was sagt das über die Gratulanten aus? Zumindest, dass sie von den USA wenig verstehen und sich ausschließlich von den großen Medien (ver)leiten lassen. Die USA haben zur Stunde keinen “President elect”. Selbst wenn Biden, nach Auskunft der Medien, 300 Wahlmänner hinter sich wissen möchte. Die Stunde der Wahrheit und des “President elect” schlägt erst am 14. Dezember. ❖ weiter ►

Fäuleton

Wahldebakel … so werden Präsidenten gemacht

Selbst wenn die Medien gerne suggerieren möchten, dass die US-Wahl 2020 gelaufen sei, sie ist es nicht. Die massiven Unregelmäßigkeiten totzuschweigen oder herunterzuspielen ist kein besonderes kluger Schachzug, aber einer, der von den Medien mit Bedacht gewählt wird. Der Streit um den Ausgang der Wahl kann theoretisch noch bis zum 8.12.2020 geführt werden, dann müssen die Staaten verbindliche Ergebnisse liefern. Bis dahin werden wir eine grandiose Schlammschlacht erleben. ❖ weiter ►

Hintergrund

Wahlbetrug: sagt Biden erstmals die Wahrheit?

Der Wahlkrimi in den USA ist noch nicht beendet. Und wo sonst, als im Sumpf, sollte diese Schlammschlacht stattfinden? Nur ist Trump kein Freund des Sumpfes, anders als Joe Biden, der offen unbekümmert über die größte “Wahlbetrugsorganisation” in der Geschichte der USA spricht. Biden kann sich bei seinen Demenz-Anfällen auf die wohlwollende Zensur der Medien verlassen, sodass unpassende Wahrheiten aus seinem Munde nicht ins Bewusstsein der Menschen vordringen. ❖ weiter ►

Amerika

Joe Biden und die präsidialen Drogen(tests)

Der Unterhaltungswert des US-Wahlkampfs, bezüglich der Präsidentschaft, ist kaum zu bestreiten. Was teils als Albernheit daherkommt, hat tatsächlich das Potential dazu, Mickey-Mouse-Land zu spalten. Wiederholt geht es um Drogentests für Leute die gerne Präsident werden oder bleiben möchten. An sich eine Einrichtung die selbst für Deutschland erwägenswert wäre. “Sleepy Joe” macht derzeit gar keine gute Figur, Trump nutzt das weitsichtig für seinen eigenen Wahlkampf. ❖ weiter ►

Fäuleton

Wird Biden-Klon noch rechtzeitig zur Wahl fertig?

Bislang muss man den Wahlkampf der Demokraten in den USA bedauerlicherweise als überaus dilettantisch qualifizieren. Der Spitzenkandidat leidet an erheblichen Funktionsstörungen und kognitiven Dissonanzen. Dabei ist nicht klar, ob da ein Biden-Klon-Prototyp zum Einsatz kommt, der einfach noch nicht den erforderlichen Funktionsumfang aufweist, oder ob es wirklich “der” Biden ist. Soweit das Problem nicht kurzfristig und umfänglich behoben wird, liegen die Konsequenzen auf der Hand. ❖ weiter ►

Hintergrund

Kommt die Haftung von „Social Media“ für Inhalte?

Wenig Beachtung findet hier ein in den USA ausgebrochener Streit um eine zukünftige Haftung von Facebook, Twitter und YouTube bezüglich der Haftung für Nutzer-Inhalte. Stein des Anstoßes ist eine bisherige Haftungsfreistellung dieser Konzerne, die aufgrund der vielfältigen Eingriffe der Betreiber nunmehr einer rechtlichen Prüfung in den USA unterzogen wird. Dazu hat Donald Trump einen entsprechenden Erlass herausgegeben, der dieser Prüfung Vorschub leistet. ❖ weiter ►

Hintergrund

Ersatz für „Sleepy Joe” Biden in den USA gesucht

Die USA sind weit weg. Dessen ungeachtet spielt sich dort gerade ein Wähler-Veralberungs-Programm ab. Noch immer setzen die Demokraten auf Joe Biden, der aus vielerlei Gründen jetzt schon aus dem Rennen um das Amt des Präsidenten ausscheiden sollte. Wie es aussieht, möchten die Demokraten bis zum letzten Moment mit einem “Pferdewechsel” für das Rennen warten, um ihre Basis maximal bei den ausgeklüngelten Ersatzkandidaten zu umgehen. Ob das gut gehen kann? ❖ weiter ►

Amerika

„Sleepy Joe“ muss unbedingt US-Präsident werden

Sicher, wir sind hier in Europa gerade mit wichtigeren Dingen beschäftigt. Dennoch ist es angezeigt die US-Präsidentenwahl eines Blickes zu würdigen. Traditionell gibt es dort nur zwei aussichtsreiche Kandidaten, da das Land von Gut und Böse irgendwie keine Schattierungen mag. So soll sich das Rennen nach derzeitigem Stand zwischen Donald Trump und „Sleepy Joe“ (Biden) abspielen. Nun kommt es darauf an, ob die Amerikaner mit einem dementen Präsidenten klarkommen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Asoziale Konzernpolitik durchdrücken und dem Souverän Egoismus vorhalten

Es ist schön, wenn man sich qua seiner Position im Staate hinstellen darf, um den Rest der Republik zu moralisieren. Exakt so wirkt es, wenn Wolfgang Schäuble, inzwischen als Bundestagspräsident, im Berliner Dom über das böse und egoistische Volk reüssiert. Nur gut, dass er dabei die verantwortliche politische Kaste ausnehmen kann, da diese ja lediglich im Auftrag handelt … von wem noch gleich? ❖ weiter ►

Amerika

Mueller-Sonderermittlung muss wiederholt werden

In die Mueller-Sonderermittlung haben nicht wenige Leute, besonders die Demokraten, ihre ganze Hoffnung gesetzt, damit Donald Trump loswerden zu können. Nun wurde die Ermittlung abgeschlossen und der große Sack mit den Ergebnissen dem Justizministerium übergeben. Die Befürchtungen, dass nicht genug drin sein könnte, sind nicht von der Hand zu weisen. Insoweit dürfte es Sinn machen, die Ermittlungen zu wiederholen und mindestens bis zu nächsten Präsidentenwahl auszudehnen. ❖ weiter ►

Medien

Trump ist schuldig … im Zweifel auch ohne Beweis

Gäbe es eine Kennzeichnungspflicht für böse Satireblätter, dann müsste “Der Lügel”, aka der “Der Spiegel”, ein entsprechenden Zeichen auf dem Titel tragen. Das markanteste Merkmal dieser Postille dürfte ein zur Perfektion gebrachter “Mutmaßungsjournalismus” sein, der seinesgleichen sucht. Auch wenn man kein Fan des US-Präsidenten Donald Trump ist, fällt bereits bei geringsten Gedankenanstrengungen auf, dass er ein Lieblingsfeind dieser Postille sein muss. ❖ weiter ►

Amerika

Israel sollte Trumps Mexiko-Mauer bauen

Offenbar ist der Mauerbau in den USA, in den Köpfen aller Beteiligten, erheblich weiter fortgeschritten als an der mexikanischen Grenze. Derzeit fehlt den Kontrahenten jegliche Kreativität im Umgang damit. Deshalb wird es sinnvoll sein, neue Gedanken ins Spiel zu bringen, die den Spaßfaktor an der Mauer erhöhen und auch anderen Nationen noch nützlich sind. Israel ist der übrigens de ideale Partner für den anvisierten Mauerbau. Wir sagen was man sonst noch unternehmen kann. ❖ weiter ►