Fäuleton

Plant Steinmeier Heldengedenktag für Impftote?

Die Pandemie verlangt nicht nur nach Opfern, sondern auch nach einem strengen Gedenken, welches uns täglich mahnt der Politik mehr zu vertrauen. Bei den in Planung befindlichen Gedenkzeremonien ist möglicherweise eine Gruppe übersehen worden, die der heldenhaften Impftoten. Jetzt besteht noch die Möglichkeit, dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hier korrigierend eingreift. Es kann nicht angehen, dass die toten Pioniere der Impfung unberücksichtigt bleiben. ❖ weiter ►

Fäuleton

Die Wiederkehr der seelenlosen Mörder

Der Nutzwert des aktuelle US-Präsidentendarstellers wird von Tag zu Tag geringer. Dafür steigt allerdings sein Unterhaltungswert enorm an, was allerdings nicht beruhigend wirken kann. Wenn auch nur in zustimmender Weise, gab er sein präsidiales Plazet für die Bezeichnung des russischen Präsidenten als Mörder. Guter Ton ist das nicht und bei Dementen neigt man dazu sowas schon mal durchgehen zu lassen. Dennoch ist das Vorkommnis eines Kommentars würdig, da Reflexion benötigt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Kritik an Steinmeiers Bundesimpfkreuz Verleihung

Die jüngste Aktion des Bundespräsidenten Steinmeier, die höchste Auszeichnung der Bananenrepublik Deutschland zu verleihen, lässt sich different betrachten. Bei dieser etwas vorschnellen Aktion überwogen vermutlich politische Ambitionen. Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes könnte ebenso gut eine pfiffige Propagandaaktion der Regierung sein, die Pandemie-Maßnahmen und das Ansehen von Impfstoffen aufzupäppeln. Selbst diskriminierende Aspekte kommen nicht zu kurz. ❖ weiter ►

Fäuleton

USA: das Weiße Haus schaltet die Bürger ab

Die USA hatten einmal eine sehr interessante Petitionsplattform. Diese war im Weißen Haus beheimatet und bis zum Amtsende von von Donald Trump online. Sie bot den US-Bürgern ein Ventil, um so manchem Ärgernis im Lande einen Ausdruck zu verleihen. Und Damit ist jetzt endgültig Schluss. Diese Seite ist unter Biden endgültig offline gegangen. Vermutlich hat die neue US-Administration weder Nerven noch Lust, sich mit den Bürgern in irgendeiner Weise auseinanderzusetzen. ❖ weiter ►

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Joe Bidens bewegende Katastrophenrede in Texas

Joe Biden liebt die Öffentlichkeit nicht so sehr wie sein Vorgänger. Womöglich liegt es daran, dass er selten größeres Publikum hat. Der Not gehorchend musste er nach Texas reisen, weil dort gerade eine große Katastrophe haust. Bei seinem Auftritt stand er dieser in nichts nach. Vielen Mainstreammedien war das so peinlich, das sie elementare Teile seiner Rede zurückhielten. Dennoch fand sich ein Sender, der diese historischen Szenen konservierte. Wir haben sie auch. ❖ weiter ►

Fäuleton

Joe Bidens Amtsenthebung bereits am 8. Februar?

Präsidiale Amtsenthebungsverfahren haben in den USA Tradition. In den vergangenen Jahren haben sie gar Hochkonjunktur. Es reicht nicht den Ambitionen der Demokraten blind zu folgen, noch gibt es Restbestände von Recht in den USA, die ihre Pläne gegen Donald Trump stören. Erheblich einfacher dürfte es für sie werden, wollten sie Joe Biden alsbald des Amtes entheben. Dafür gibt eine Vielzahl von Gründen, die am Ende sogar den rechtlichen Anforderungen genügen werden. ❖ weiter ►

Geschichte

Washington D.C. bleibt bis März militärisch besetzt

Seltsam, aber für viele unbedarfte Beobachter keiner weiteren Betrachtung wert? Erstmals in der Geschichte der USA gibt es eine monatelange, starke Militärpräsenz in Washington. Formal wurde dieses Aufgebot zum Schutz der Amtseinführungsveranstaltung von Joe Biden aufgefahren. Die ist allerdings vorüber und es sollte Normalbetrieb in Washington herrschen. Stattdessen sieht alles nach einem andauernden Ausnahmezustand aus. Zumindest eine Erscheinung auf die man achten sollte. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Steinmeiers „Irrlichterei“ für sterbende Republik

Frank-Walter Steinmeier wird mal wieder mit einer Ansage auffällig. Die kann man ignorieren, oder aber über dessen Sinnhaftigkeit nachdenken. Sein obskurer Wunsch ist es, zu Vertiefung und Verstetigung der Krise, Kerzen in den Wohnungsfenstern der Menschen sehen zu wollen. Irgendwie verkennt er dabei alle Realitäten, was den Vorgang um so peinlicher macht. Wir geben ihm ein wenig Nachhilfe, welche besseren Gründe es für ein “lichtvolles” Gedenken dieser Tage gibt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Trump hinterlässt Biden schockierende Botschaft

Joe Biden betritt das Oval Office und erleidet den ersten Schock. Donald Trump hat ihm eine schockierende Botschaft hinterlassen. Allem Anschein nach ist für Donald Trump die Sache noch nicht ausgestanden. Nicht das er nachtragend wäre, aber man kennt ihn als schlechten Verlierer und es wird ihm nachgesagt, dass er am Ende immer gewinnt. Vielleicht hat letzteres Joe Biden ein wenig aus den Socken gehauen. Richtig sprechen mochte er über den Vorgang nicht, es war ihm wohl peinlich. ❖ weiter ►

Fäuleton

Trump könnte Biden bei Inauguration vertreten

Aktuell läuft noch ein ziemlich spannender Western der Moderne. Der soll morgen formal zu Ende gehen. Für die Show wurden rund 25.000 Soldaten extra zum Kapitol abgeordnet. Das hat es so noch nie in den USA gegeben, außer vielleicht mal für eine Parade. Da aber noch einige Hühnchen zu rupfen sind, verspricht es auf den letzten Stunden richtig spannend werden. Von unseren stets gut uninformierten Greisen wissen wir, dass Trump dem Biden dessen Vertretung bei der Inauguration angeboten hat. ❖ weiter ►

Fäuleton

Festlich zensierte „Lichtblicke“ auf Schloss Bellevue

Wenn sich eine Regierung dem Ende zuneigt, verbindet selbige diese Endzeit-Gedanken lieber mit dem Ende eines Jahres. Das fällt weniger auf und SIE können besser schieben, tricksen und täuschen. So heuchelt selbst der Bundespräsident Steinmeier einmal mehr auf Steuerzahlerkosten so etwas wie Verständnis, Mitgefühl und Beteiligung. Diesmal soll Schloss Bellevue mit Volksmeinungen bestrahlt werden. Sicher nur, sofern es genehme und der Politkaste auskömmliche Botschaften sind. ❖ weiter ►

Hintergrund

„Joe Biden ist tot“ … und „Big Media“ ebenso

In den USA schlagen die Wogen nach der Wahl hoch, aber hierzulande vernimmt man nur das einseitige Rauschen des großen Blätterwaldes. Dass die Situation nicht ganz so einfach ist, wie uns die Medien hier gerne erzählen möchten, erkennt man nur, wenn man sich ein wenig mit dem US-System befasst. Ob und wie tot Joe Biden am Ende tatsächlich ist, wird sich noch zeigen. Der Hirntod vieler großer Medien ist bereits heute mehr als offensichtlich, nur muss man es auch durchschauen. ❖ weiter ►

Amerika

Die USA haben zur Stunde keinen „President elect“

Alle Welt gratuliert Joe Biden zu seinem Sieg bei den Präsidentschaftswahlen in den USA. Was sagt das über die Gratulanten aus? Zumindest, dass sie von den USA wenig verstehen und sich ausschließlich von den großen Medien (ver)leiten lassen. Die USA haben zur Stunde keinen “President elect”. Selbst wenn Biden, nach Auskunft der Medien, 300 Wahlmänner hinter sich wissen möchte. Die Stunde der Wahrheit und des “President elect” schlägt erst am 14. Dezember. ❖ weiter ►