Gesellschaft

Geschlechtslosigkeit ist der Menschheit Zukunft

Es ist inter­es­sant bei eini­gen Mel­dun­gen etwas inten­siv­er zwis­chen den Zeilen zu lesen und dazu das eigene Kopfki­no einzuschal­ten. Lei­der gehen diese Fähigkeit­en immer weit­er ver­loren, was aber ganz im Sinne der anste­hen­den Pla­nung zu sein scheint. So hat die EU auf ihrer Agen­da, Begriffe wie “Vater” und “Mut­ter” ver­schwinden zu lassen, weil die diskri­m­inierend sind. Wir schauen mal in die Glaskugel, denn bes­timmt sind irgend­wann auch gewöhn­liche Geschlechtsmerk­male diskri­m­inierend. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

Die Entrechtung der Frau ist der Schlüssel zur neuen Heilsgesellschaft

Man muss das mal nüchtern auf den Punkt brin­gen. Wenn wir bei uns eine neue Kul­tur etablieren, wofür wir im Rah­men unser­er Inte­gra­tion in dieselbe kaum etwas aus­lassen, müssen wir zunächst die Frauen entrecht­en. Nur so kön­nen sie in der Zukun­fts­ge­sellschaft die Rolle ein­nehmen, die ihnen gemäß Lehrbuch zuste­ht. Alles andere ist verderblich und gefährdet die “grüne Wiedervere­ini­gung” von Staat und Reli­gion. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

Geständnis: Als Mann schon mal auf dem Damenklo

Quoten wer­den immer beliebter. Ging man früher davon aus, dass sich das meiste im Leben von alleine regelt, mag man diesem Mech­a­nis­mus nicht mehr ver­trauen. Die Gesellschaft neigt zu Panikzustän­den, weil das alles nicht schnell genug geht. Neben dem “Equal Pay Day” müssen immer mehr Quoten her. Beispiel­sweise für Frauen oder Diverse in Führungspo­si­tio­nen. Im Zweifel müssen auch Toi­let­ten für ein Geschlecht gebaut wer­den, welch­es äußerst sel­ten vorkommt. ❖ weit­er ►

Fäuleton

Bayerns Wahnsinns-Rallye ums Gender-Gaga-Klo

Bay­ern hat es nicht leicht. Es steckt schon seit ger­aumer Zeit mächtig in ein­er geisti­gen CSU-Krise, da wird es neuerd­ings noch erbar­mungs­los von ein­er gen­derg­erecht­en Fäkal-Debat­te in Grund­schulen über­man­nt. Das sind für den Freis­taat ganz exis­ten­zielle The­men, denn es gibt vieles worauf hier “gschissen” ist, aber auch das muss natür­lich poli­tisch kor­rekt passieren. Logis­cher­weise fängt das alles recht weit unten an, um nicht zu sagen … unter der Gürtellinie. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

Zwangsbeweibung der Parlamente ist hochbrisant

An sich gibt es ja nichts, was sich nicht per Gesetz regeln ließe. Nur macht nicht alles Sinn. Aber so mancher|m Minister|in kommt es wohl auch nicht so sehr auf den Sinn, als vielmehr auf die Geste an. Dann gibt es auch noch Sachen, die sind eher unsin­nig, wenn man sie per Gesetz erpressen möchte. Insoweit ist die Kata­ri­na Bar­ley eine würdi­ge Nach­fol­gerin von diesem abge­broch­enen, maas’ian­is­chen Jus­tiz-Gnom. Ihre Ideen sind genial, nur ein wenig real­itäts­fern. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

UNO: Unterdrückung der Frau ist „Menschenrecht“

Nach Ansicht der UN-Men­schen­recht­skom­mis­sion ist die Ver­schleierung der Frau eine religiöse Frei­heit und somit ein Men­schen­recht. Dass man unter dem­sel­ben Label ver­mut­lich die Mehrzahl der Frauen unter­drückt, entzieht sich der Betra­ch­tung dieser Kom­mis­sion. Da muss die Frage erlaubt sein, in welch­er The­o­rie und in welchem Elfen­bein­turm diese Kom­mis­sion steck­en geblieben ist. Let­ztlich bescheinigt sie damit impliz­it, dass die Unter­drück­ung der Frau Men­schen­recht ist. ❖ weit­er ►

Hintergrund

Raub, Mord und Totschlag demnächst straffrei in D?

Rechtliche Gle­ich­be­hand­lung wird in den kom­menden Jahren ver­mehrt The­ma wer­den, soweit es uns nicht gelingt den Kom­plex, wie bish­er, kon­se­quent auszublenden. Es gibt gute Gründe, vornehm­lich finanzieller Natur, Straftat­en kün­ftig kreativ­er zu ahn­den. Dabei soll­ten wir den “Dri­ve” nutzen, der sich aus­gerech­net durch die vie­len abgelehn­ten Asyl­be­wer­ber ergibt. Da kann die Jus­tiz noch eine Menge ler­nen, selb­st wenn diese neue Recht­sprax­is eher aus der Not her­aus ent­standen ist. ❖ weit­er ►

Fäuleton

B‑Pinkeln für 103 Millionen Euro (gendergerecht)

Die hohe Kun­st des Steh­pinkelns soll nach Jahrzehn­ten der Äch­tung endlich weit­er kul­tiviert wer­den. Dies­mal allerd­ings nicht für das “starke Geschlecht”, son­dern für die vie­len “penis­losen Men­schen”, damit diese nicht das Gefühl ein­er Benachteili­gung erlei­den. Neben der Gefahr ein­er total­en Ver­wässerung der hart erstrit­te­nen Sitz-Pinkel-Kul­tur kom­men noch enorme Kosten für gen­derg­erechte Umrüs­tun­gen der Wasser­las­sanstal­ten hinzu. Berlin will zu diesem The­ma die Vor­re­it­er­rolle übernehmen. ❖ weit­er ►

Fäuleton

Geschlechtertrennung in der Bundesliga fällt endgültig

Genau genom­men gehört die Geschichte in das Seg­ment Brot & Spiele. Damit es aber nicht so auf­fällt, macht man es beson­ders wichtig und spek­takulär. Mit der ersten Schied­srich­terin in der Bun­desli­ga fällt die Geschlechtertren­nung in diesem Unter­hal­tungsin­dus­triebere­ich endgültig. Einige Aspek­te bei dieser Neuerung wur­den dabei entwed­er überse­hen, geflissentlich aus­ge­blendet oder gar abgewiegelt. Exakt diese neu­ral­gis­chen Bere­iche beleucht­en wir an dieser Stelle etwas deut­lich­er. ❖ weit­er ►

Gesellschaft

Nackte Brüste für mehr Freiheitsvielfalt in Europa

Als hät­ten wir das The­ma rund um die 68er Jahre irgend­wie nicht befriedi­gend zu Ende gebracht. Ein­mal mehr schwappt eine Bewe­gung aus den USA zu uns herüber, die unglaub­würdi­ger nicht sein kann. Das Land der Prüderie will Europa jet­zt “oben ohne” lehren, wo dort jede öffentlich sicht­bare weib­liche Brust­warze eher Grund für ein Ord­nungs­geld ist. Passend zu unseren Inte­gra­tionsprob­le­men, soll das etwa die Lösung sein? Oder doch nur die ange­sagte Eskala­tion? ❖ weit­er ►

Fäuleton

EU-Toilettenkrieg erreicht Deutschland

Gen­dawan: Nein, das ist kein stilles oder idyl­lis­ches Örtchen irgend­wo in Indi­en! Es ist nur falsch geschrieben. Zutr­e­f­fend schreibt man es „Gen­der­wahn“ und der treibt ger­ade seine frischesten stink­enden Blüten, trotz der frosti­gen Atmo­sphäre. Bestens gedei­ht dieser helle Wahnsinn in Europa und da liegt Deutsch­land bekan­ntlich mit­ten drin. Fol­gt man ❖ weit­er ►

Fäuleton

Drohnenangriff auf Obama am Weißen Haus

Waschen-Schminken: Zugegeben, Oba­mas Vor­garten ist im Moment etwas größer als der nor­maler Men­schen, aber seine Angst scheint sich in nichts zu unter­schei­den, wom­öglich ist sie bei ihm noch um einiges größer. Im Garten des Weißen Haus­es ging jet­zt eine Drohne nieder, was ja für gewöhn­lich kein son­der­lich großes Spek­takel ist, ❖ weit­er ►

Afrika

Finnland wirbt um Vergewaltiger zur Auffrischung des Gen-Pools

Schnellsin­ki: Im hohen Nor­den geht die Sonne jahreszeitlich bed­ingt und wiederkehrend mächtig zur Neige. Dieser uner­leuchtete Zus­tand scheint Garant dafür zu sein, dass sich in einem solchen Umfeld auch ver­mehrt licht­lose Gestal­ten ansam­meln kön­nen. Das Resul­tat dieser par­al­le­len, eher geisti­gen Fin­ster­n­is, sind dann ganz tolle und richtig unter­be­lichtete Aktio­nen. Ver­gle­ich­bare ❖ weit­er ►

Fäuleton

Natioanalspieler voll im Kommen, Homos sind keine Weicheier

Baller­burg: Ein Com­ing-out nach dem andern. Langsam kom­men wir bei dieser Entwick­lung ein­fach nicht mehr mit. Betra­chtet man sich die Inten­sität der Debat­te um die Tat­sache, dass es auch Schwule im Fußball­be­trieb gibt, scheint dies enorm am Welt­bild einiger Men­schen zu rüt­teln. Die Tat­sache selb­st ist nicht son­der­lich bemerkenswert, denn ❖ weit­er ►

Deutschland

Soldatinnen bei der Bundeswehr dürfen auch einen Bart tragen

Rauf­bold­shausen: Hat­ten wir bezüglich der Haar­tra­cht bei der Bun­deswehr schon Mord- und Totschlag erwartet, hat nun­mehr das Bun­desver­wal­tungs­gericht in Leipzig ein­deutig und mit ver­bal verbindlich­er Gewalt den Rechts­frieden dazu wieder hergestellt. Es hat fest­gestellt, dass lange Haare für Jungs völ­lig uncool sind, jeden­falls bei der Truppe. Der unter­legene Kläger ver­fol­gte ❖ weit­er ►