Europa

Merkel unterwandert britischen BREXIT-Prozess

Auf der Insel rappelt es im Karton. Der seinerzeit knappe Ausstieg aus der EU soll irgendwie revidiert werden. Dazu scheinen alle Mittel recht zu sein. Von der schwersten Intrige bis zur umfassendsten Propaganda wird alles in den Ring geworfen was sich finden lässt. Inzwischen erobert die Merkel-Raute die britischen BREXIT-Schlachtfelder. Quasi als Signet für den Verbleib in der EU. Wahrscheinlich möchte Merkel späterhin als EU-Queen auch gerne die Briten regieren. ❖ weiter ►

Aktuell

Am 31. März wird uns abermals eine Stunde geklaut. Wehrt Euch!

Regelmäßig im Frühjahr, seit 1980, geht der Zeitklau um, man kann förmlich die Uhr danach stellen. Am 31. März ist es wieder soweit. Ohne mit der Wimper zu zucken, verfügt die EU das Verschwinden einer ganzen Stunde. Zwar wurde inzwischen seitens der Bevölkerung das tiefe Unbehagen gegenüber diesem Phänomen bekundet, aber die EU sieht sich auf mittlere Sicht nicht in der Lage diesen Missstand abzustellen. Da braucht es offenbar erst eine schwedische Theta-Grunberg. ❖ weiter ►

Europa

Gold-Chulz in Panik, EU braucht mehr EmmaNull’en

Man merkt, dass abermals eine völlig nutzlose EU-Wahl ins Haus steht. Spätestens hier muss man wiederholt darauf hinweisen, dass Europa und die EU in etwa soviel gemeinsam haben wie Feuer und Wasser. Das ändert natürlich nichts daran, dass die größten Nutznießer der EU nunmehr wieder alle Vorteile dieser kaputten Einrichtung über den Klee loben, um ihrer Vorzüge nicht verlustig zu gehen. Genau deshalb überbieten sich diese Gestalten mit den EU-Lobpreisungen. ❖ weiter ►

Amerika

EU erhält in den USA Status einer Bananenplantage

Die EU ist in den USA jüngst auf den Rang einer „Bananenplantage“ zurückgestuft worden (diplomatisch). Während die überbezahlten Vertreter der EU sich noch immer darüber echauffieren, gibt es zu den Ursachen dieser Aktion nur Spekulationen. Wobei auch die mitspekulierenden Medien die harten Tatsachen lieber ausblenden, um dem Donald Trump nicht aus Versehen noch den Rücken zu stärken. Dessen ungeachtet gibt es harte Vermutungen, was zu diesem Eklat geführt haben könnte. ❖ weiter ►

Glaskugel

„In ischias veritas“ – das große Glück der EU

Die Zeiten ändern sich und die Menschen müssen sich demzufolge mit der Zeit wandeln. Alles Aufbegehren hilft da nicht. Nur gut, dass wir gerade in der EU entsprechende Vorbilder haben, den Heiligen gleich, uns in die neue Zeit zu führen. Im Jahr 2019 sollte sich das EU-Volk einfach mal vermehrt mit der glückselig machenden Wirkung von „Ischias“ auseinandersetzen, denn „in ischias veritas“. Das zeigen uns erste Deckenmalereien aus den geheiligten Hallen der EU zu Brüssel. ❖ weiter ►

Europa

Russland steckt hinter den Gelbwesten in Frankreich

Inzwischen liegen erste Beweise auf dem Tisch, dass Russland hinter den Gelbwesten steckt. Der Drill dieser Truppe findet definitiv in Russland statt. Das war klar, denn wer einen Mann wie Donald Trump zum US-Präsidenten machen kann, das waren ja auch die Russen, dem sind noch viel schlimmere Dinge zuzutrauen, also auch die Gelbwesten. Es gibt weitere verstörende Hinweise auf diese Tatsache, denn auch der IS, dessen Feind Russland ist, hat den Gelbwesten die Freundschaft gekündigt. ❖ weiter ►

Hintergrund

EU zeigt Flagge bei Bürgerbekämpfung in Frankreich

Offensichtlich möchte sich die EU besonders in Frankreich schon einmal vermehrt bei der „Bürgerbekämpfung“ einbringen. Darauf deuten zumindest die Ereignisse hin. So durfte auch die EUROGENDFOR, die Europäische Gendarmerietruppe dort ein wenig an den Gelbwesten üben. Was immer uns das bedeuten soll. Soll man das jetzt als verheißungsvolle Vorboten noch gewaltigeren EU-Engagements begreifen? Immerhin fuhren in Paris die ersten gepanzerten Fahrzeuge mit EU Logo auf. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Bundestag stemmt sich vehement gegen Unverbindlichkeit des Migrationspakts

Fast ist die Messe mit dem Migrationspakt schon gesungen, nur ein paar Tage noch. Da sticht ins Auge, dass die Regierung es gar nicht so meint wie sie stets sagt. Die AfD wollte diesbezüglich die Nagelprobe machen und verlangte von der Regierung eine Protokollnotiz, dass der Migrationspakt rechtlich völlig unverbindlich sei, wie zuvor von allen Seiten immer wieder behauptet wurde. Das ging gründlich schief. ❖ weiter ►

Fäuleton

Ein bisschen Bürgerkrieg kann ja nicht schaden

Eine neue Form von Gelbsucht geht um. Derzeit grassiert sie gerade in Frankreich und es ist noch nicht klar wie ansteckend die werden kann. Der kleine Prinz, EmmaNull Macron, ist gerade außer Haus. Das allerdings beeindruckt weder die Gelbwesten noch die Polizei. Letztere muss sich jetzt vermehrt in der Bürgerbekämpfung üben, bis die Beamten eines Tages bemerken, dass sie doch eher zu den Leidtragenden der Macron-Politik zählen. Mal sehen wann sie das bemerken? ❖ weiter ►

EIMELDUNG

Australien beteiligt sich doch an UN-Migrationspakt

Damit hat wohl niemand auf diesem Planeten gerechnet. Ausgerechnet Australien, jenes Land, welches gleich zu Beginn der lieber geheim geführten Debatte seinen Ausstieg aus dem UN-Migrationspakt verkündete, kann jetzt womöglich einen der größten Beiträge dazu leisten. Wir zeigen auf wie genau das geschehen kann. Dessen ungeachtet versucht man das Thema in Deutschland weiter, so gut es geht, unter der Decke zu halten, um die ganzen Nazis hier nicht aufzuschrecken. ❖ weiter ►

Europa

Abschaffung der Zeitumstellung kann Jahre dauern

Das Leiden mit der Zeitumstellung, bzw. deren Abschaffung, kann sich aus diversen Gründen noch Jahre hinziehen. Bei so elementaren Entscheidungen, anders als bei Souveränitätsfragen, soll nach Möglichkeit einstimmig gehandelt werden. Abgesehen davon ist die EU ja auch nicht an das Votum der 4 Millionen befragten Bürger gebunden. Aber es gibt noch unzählige weitere Hemmnisse, die man einfach kennen muss, um das Sommerzeit-Debakel qualitativ richtig einordnen zu können. ❖ weiter ►

Hintergrund

EU probt erstmals modifiziertes Demokratiemodell

Dass wir besonders in Deutschland in einer Scheindemokratie (ugs. indirekte Demokratie) leben, ist seit dem ganzen GroKo-Filz sicherlich sehr vielen Menschen bewusst geworden. Auf EU-Ebene ist alles noch um einen Zacken undemokratischer und vor allem noch sehr viel indirekter. Genau dort versucht man aktuell eine modifizierte Form der Demokratie zu etablieren, die Enthaltungen von vornherein unter den Tisch kehrt, damit das Ergebnis zumindest etwas klarer aussieht. ❖ weiter ►

Fäuleton

Skandal: Schiffbrüchige werden gegen ihren Willen an die falsche Küste gerettet

Das heiße Eisen der Seenotrettung, wie die korrekte rechtliche als auch humanitäre Interpretation, wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen. Jetzt wurden erstmals offenbar Schiffbrüchige gegen ihren erklärten Willen an eine falsche Küste gerettet, wenngleich es nach Seerecht zutreffend, die nächstgelegene war. Offensichtlich sind einige der Geretteten zu Tode unglücklich über diese verunglückte Rettung. ❖ weiter ►

Europa

EuGH bestätigt Zweiklassenrecht innerhalb der EU

Warum sollte man unwilligen Europäern dasselbe Recht zugestehen wie den willigen? Das hat auch der EuGH erkannt und macht erstmals Differenzierungen anhand des „Europäischen Haftbefehls“. Demnach können sich die Mitgliedstaaten künftig aussuchen, ob sie dem nachkommen möchten oder nicht, zumindest dann, wenn der ausstellende Staat ein unliebsamer ist. ❖ weiter ►

Fäuleton

Seenoterpressung – Schiffbrüchige vor Australien gehören nach Europa

Einmal mehr haben wir die Gelegenheit eine neue Vokabel zu lernen. „Seenoterpressung“! Früher mochte man das mit dem Begriff Piraterie in Verbindung bringen. Heute gehört es zum unverzichtbaren Ausdrucksrepertoire im Umfeld humanitärer Handlungen auf hoher See und ist auch gar nichts Unanständiges. Es ist zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber im allgemeinen Kanon der Werte-Umkehr können wir die vormals kriminelle Energie schnell als ausgeprägten Lebenswillen ausdeuten. ❖ weiter ►

Hintergrund

Juncker hadert mit alpinen Ischias-Experten

Das Alko-Hol-Problem des Jean-Claude Juncker scheint noch immer nicht gänzlich ausdiskutiert zu sein. Immerhin bekam er jetzt staatstragende Unterstützung von einem ausgewiesenen Ischias-Experten aus Österreich, dem dortigen Präsidenten, Van der Bellen. Zuvor hatten sich andere alpine Ischias-Experten weniger freundlich zu Junckers fürchterlichen Leiden geäußert. Das wiederum führte zu entsprechenden Irritationen, weil doch die Ösis gerade den EU-Ratsvorsitz innehaben. ❖ weiter ►