Hintergrund

24 Generalstaatsanwälte gegen Präsident Joe Biden

Joe Biden macht sich abermals zum Clown. Ob geistige Umnachtung oder mangelndes Rechtsverständnis, mag an dieser Stelle dahingestellt bleiben. Mit seinem Plan “Impfung der Ungeimpften” und den daraus folgenden Konsequenzen scheint er den Boden des verfassungsmäßigen Rechts endgültig verlassen zu haben. Die Reaktion erfolgt auf den Fuß. Diesmal durch 24 Generalstaatsanwälte. Ein heikles Thema mit Folgen, das zur Zeit in den USA für allerhand Wirbel sorgt. ❖ weiter ►

Amerika

Bekommt Biden jetzt endlich seinen „Gaga“-Status?

US-Präsident Joe Biden ist schwer dement. Statt das Thema öffentlich anzugehen, wird er hierzulande von der Journalie noch heftig gefeiert. Ganz so, als könnte hier niemand Englisch. In den USA haben sich einige Abgeordnete des Kongresses ein Herz gefasst und dem Präsidenten einen Brief geschrieben. Darin wird er gebeten, wie einst Donald Trump, seine kognitiven Fähigkeiten testen zu lassen. Spätesten nach seinem Treffen mit Putin hätte es ein Thema sein dürfen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Sorge um Biden … Putin könnte ihn vernichten

An sich stets ein großer Hingucker mit Unterhaltungswert, wenn die “Riesenviecher” dieser Welt aufeinanderprallen. Lange Zeit hat sich die Welt auf einen schönen Smalltalk zwischen Joe Biden und Wladimir Putin vor laufender Kamera gefreut … und jetzt das? Der Termin zu einer gemeinsamen Pressekonferenz in Genf wurde vorsorglich von dem Biden-Demenz-Team abgesagt. Verständlich wenn man um die kognitiven Fähigkeiten von Sleepy Joe weiß, aber schade um die grandiose Show. ❖ weiter ►

Fäuleton

Die Wiederkehr der seelenlosen Mörder

Der Nutzwert des aktuelle US-Präsidentendarstellers wird von Tag zu Tag geringer. Dafür steigt allerdings sein Unterhaltungswert enorm an, was allerdings nicht beruhigend wirken kann. Wenn auch nur in zustimmender Weise, gab er sein präsidiales Plazet für die Bezeichnung des russischen Präsidenten als Mörder. Guter Ton ist das nicht und bei Dementen neigt man dazu sowas schon mal durchgehen zu lassen. Dennoch ist das Vorkommnis eines Kommentars würdig, da Reflexion benötigt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Joe Bidens bewegende Katastrophenrede in Texas

Joe Biden liebt die Öffentlichkeit nicht so sehr wie sein Vorgänger. Womöglich liegt es daran, dass er selten größeres Publikum hat. Der Not gehorchend musste er nach Texas reisen, weil dort gerade eine große Katastrophe haust. Bei seinem Auftritt stand er dieser in nichts nach. Vielen Mainstreammedien war das so peinlich, das sie elementare Teile seiner Rede zurückhielten. Dennoch fand sich ein Sender, der diese historischen Szenen konservierte. Wir haben sie auch. ❖ weiter ►

Hintergrund

Biden und der Mauerbau, von Mexiko zum Kapitol

Mauerbau ist immer eine unschöne Sache. Besonders wenn sich dabei die Doppelmoral so einiger Leute ungeschönt erblicken lässt. Joe Biden, ein erbitterter Gegner von jederlei Mauerbau, weil unmoralisch und rassistisch, sieht sich offenbar nicht veranlasst gegen einen neuerlichen Mauerbau einzuschreiten. Diesmal geht es um eine dauerhafte Einzäunung des Kapitol. Es ist nicht so ganz klar wen man da ausschließen möchte, aber am Ende trifft es wohl das gesamte Volk. ❖ weiter ►

Fäuleton

Joe Bidens Amtsenthebung bereits am 8. Februar?

Präsidiale Amtsenthebungsverfahren haben in den USA Tradition. In den vergangenen Jahren haben sie gar Hochkonjunktur. Es reicht nicht den Ambitionen der Demokraten blind zu folgen, noch gibt es Restbestände von Recht in den USA, die ihre Pläne gegen Donald Trump stören. Erheblich einfacher dürfte es für sie werden, wollten sie Joe Biden alsbald des Amtes entheben. Dafür gibt eine Vielzahl von Gründen, die am Ende sogar den rechtlichen Anforderungen genügen werden. ❖ weiter ►

Amerika

Die USA haben zur Stunde keinen „President elect“

Alle Welt gratuliert Joe Biden zu seinem Sieg bei den Präsidentschaftswahlen in den USA. Was sagt das über die Gratulanten aus? Zumindest, dass sie von den USA wenig verstehen und sich ausschließlich von den großen Medien (ver)leiten lassen. Die USA haben zur Stunde keinen “President elect”. Selbst wenn Biden, nach Auskunft der Medien, 300 Wahlmänner hinter sich wissen möchte. Die Stunde der Wahrheit und des “President elect” schlägt erst am 14. Dezember. ❖ weiter ►

Hintergrund

Bidens Amtsenthebung noch vor der Wahl starten

Das hat es bislang noch nicht gegeben. Ein Amtsenthebungsverfahren bevor der Präsident gewählt wurde und im Amt ist. Deshalb wird das zunächst eher eine Witzelei von FOX-NEWS bleiben. Es deutet aber an, dass genügend Material gegen Joe Biden vorliegen könnte, als dass ein Amtsenthebungsverfahren reale Aussicht auf Erfolg böte, käme er tatsächlich ins Amt, was immer unwahrscheinlicher wird. Derzeit stolpert er gerade über seine, wie auch die Korruption seiner gesamten Familie. ❖ weiter ►