Hintergrund

Konsumtempel gefährlicher als Lebensmittelläden?

Recht bekommt, wer es bezahlen kann. Diese uralte Weisheit kommt womöglich zu neuer Blüte. Normale Menschen können sich Recht kaum leisten. Jetzt sieht sich eine Kaufhauskette in die Ecke gedrängt und nimmt mal etwas Geld in die Hand, um zu prüfen, ob man vielleicht so doch noch zu seinem Recht kommen kann. Der allgemeine Seuchen-Regel-Wahn macht es möglich. Vor Jahren noch wäre allein die Debatte darum als Verschwörungstheorie abgetan worden, heute stecken wir knietief drin. ❖ weiter ►

Aktuell

Nahtlos von der Corona- in die CO2-Tyrannei

Man kann es drehen und wenden wie man möchte. Die Politik hat inzwischen Gefallen am Durchregieren gefunden und wird davon nicht mehr lassen. Der Einstieg wurde über Corona gemacht und die zugehörigen Maßnahmen. Vielfach hat die Politik bereits durchblicken lassen, dass sie das jetzt ausprobierten Instrumentarium gern für die Umsetzung ihrer Klimapolitik weiterverwenden möchte. Letztlich bedeutet es das Ende fast aller Freiheiten. ❖ weiter ►

Fäuleton

BER: 45 Mio. Euro pro Monat für Hobby-Flughafen

Wenn man in der richtigen Liga der Staatsunternehmen spielt, spielt Geld keine Rolle. Der BER braucht mal eben 2,4 Mrd. Euro Nachschlag bis 2026. Das kann schon mal passieren. Wichtig ist nur gut Ausreden zu erfinden, lange Romane zu schreiben und die Geschichte weiter zu vernebeln, dann kann die Staatsknete wie gewohnt weiter fließen. Seit einem Jahr ist der BER nun in Betrieb und betriebswirtschaftlich betrachtet “pleite”. Dann setzt man eben die Betriebswirtschaft aus. ❖ weiter ►

Hintergrund

Grüne erpressen Energieliefervertrag von Petrus

Bei der anstehenden Ampel-Energiepolitik sollten wir uns ernstlich auf Erpressungsversuche der Grünen gegenüber Petrus einstellen. Irgendwoher muss die Energie ja kommen, wollten wir uns nicht selbst in die Steinzeit zurückversetzen. Es gibt allerhand rationale Gründe dafür, dass die Grünen ausgerechnet diese Instanz bemühen werden. Physikalische Limits und harte Realitäten haben die Grünen noch nie sonderlich interessiert. Das “grüne Ideal” ist ihr Weltmaßstab. ❖ weiter ►

kurz✤krass

„Heißer Herbst“, teuer und mit Waren-Mangel

Noch schlägt es nicht übermäßig durch, doch das wird sich ändern. Die Preise für Seefracht haben sich in einem Jahr rund verfünffacht. Jetzt scheint der Markt ziemlich durcheinander zu sein. Besserung ist aktuell nicht in Sicht. Das wird zur Folge haben, dass einige Waren ihren Weg hierher nicht finden und andere Artikel bedeutend teurer werden. Wahlkampfgeschenke, über die man nicht redet und die nach dem Wunsch der Politik doch bitte erst nach der Wahl einschlagen möchten. ❖ weiter ►

Finanzen

Setzt der „Schwarze Schwan“ zur Landung an?

Es ist mal wieder Zeit für den Finanz-Supergau. Offensichtlich wird das Thema recht gut durch andere Ereignisse überlagert, die eher dazu geneigt wären die Indizes in die Knie zu zwingen. Seltsamer Weise passiert dies trotz C-Krise nicht. Die Börsen feiern die neue Urstände, ein Hoch jagt das andere … substanzlos. Ein Grund mehr sich Gedanken darüber zu machen wann dieses Spektakulum sein absehbares Ende findet. Vergleiche mit der unerbittlichen Physik können helfen. ❖ weiter ►

Gesundheit

Das großartigste Schlaraffenland für Impfprofiteure

Wer direkt an der Goldgrube sein Domizil gefunden hat, dem kann es per Definition schon nicht schlecht gehen. Das gilt besonders für milliardenschwere Impfbuden. Diesmal ist die Pandemie scheinbar so gut eingefädelt, dass es bei der Pharma keine Verlierer mehr geben kann. Ein Umstand, auf den man via Lobby sicher lange hinarbeiten musste. Jetzt ist das Schlaraffenland für die Pharma Wirklichkeit geworden. Dabei ist die Staatsknete noch weit flüssiger als Milch und Honig. ❖ weiter ►

Glaskugel

Wie bitte, schon wieder Intensivbettenmangel?

Der Intensivbettenmangel ist für die laufende Pandemie so wichtig wie die getürkte Inzidenz und die Ansage, dass vor der Rückkehr zu irgendeiner Normalität 7 Mrd. Menschen geimpft sein müssen. Das ist Programm und da ist es nicht hinnehmbar einfach mit Fakten zu kommen, solange wir auf Basis von Fiktionen entscheiden müssen. Besonders am Thema der Intensivbetten kann man verfolgen wie Politik wirkt und wie Fehlanreize gesetzt werden, nur um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Das Fortbewegungsmittel als Status-Vehikel

Statussymbole haben zu jeder Zeit ihren Reiz. Was früher ein edles Ross verkörperte, leistet heute ein besonders teurer, fahrender Blechhaufen. Hauptsache es stehen genügend Pferdestärken zu Verfügung, die eigene Kraft zu substituieren. Das ist der Wandel der Zeit. Vielleicht hilft diese Darstellung dem ein oder anderen hart Betroffenen ein wenig auf dem Weg zur Selbsterkenntnis. Meistens kommt es soweit nicht, weil man dazu das Reiz- Reaktionsschema überwinden müsste. ❖ weiter ►

Hintergrund

Merkel und Bidens geniale Nord Stream 2 Lösung

Die hohe Politik ist nichts fürs schlichte Gemüt. Deshalb lässt man die KonsumEnten ungern Details dazu wissen. Bestimmte Dinge sind allerdings so einfach zu durchschauen, dass sogar der Bürger bessere Konzepte entwerfen kann, die die Politik nicht selten und liebend gern adaptiert. Ähnlich könnte es sich bei der umstrittenen Nord Stream 2 Pipeline verhalten. Es sind der Politik lediglich die richtigen Eingebungen zu machen, sogleich erhöht sich die Umsetzungschance ungemein. ❖ weiter ►

Gesundheit

Pfizer kann „dritten Schuss“ nicht begründen

Pfizer hat ein Problem den US-Behörden zu erklären, warum es jetzt dringend die dritte Fixe und damit noch mehr Folgespritzungen braucht. Da fehlen, wie es scheint, fundamentale Daten. In Deutschland sind wir erheblich weiter, weil wir wissen, dass Spahn und Konsorten, also echte Leute vom Fach, sowas empfehlen. Zur Untermauerung ihrer Kompetenz drängen sie schon mal die StIKo. Ofenbar nimmt dieser Verein die Umsatzbedürfnisse von Big-Pharma nicht wirklich ernst genug. ❖ weiter ►

Finanzen

Das neue Wildwest in der Kryptoszene

Der Streit ums Geld, sprich um reale Währungen und Kryptowährungen ist ein Schlachtfeld auf dem es allerhand zu erleben gibt. Neben dem, dass die alteingesessene Finanzmafia, soweit sie dort nicht selbst mitspielt, darin eine ernsthafte Konkurrenz erblickt, gibt es weitere Risiken. Im Zweifel reicht die Äußerung eines milliardenschweren Marktteilnehmers, um eine solche Währung kurzerhand in den Keller zu schicken. Das alles fördert nicht das Vertrauen in die Kryptos. ❖ weiter ►