Europa

BREXIT: MayDay, May not, MayBe … all over

Der BREXIT ist nicht sonderlich viel mehr als ein gigantisches Schauspiel, bei dem sich lediglich zwei menschenverachtende Blöcke gegenüberstehen, um besagte Masse Mensch künftig dominieren zu dürfen. Die müssen sich ausnahmsweise einmal menschlich geben, um die medial gut vorbereiteten Ziele vermeintlich demokratisch erreichen zu können. Weder die eine, noch die andere Gruppe hat etwas mit Demokratie am Hut. So bleibt der Schein größer als das Sein. ❖ weiter ►

Gesellschaft

VW und Ford initiieren 12.000 Sofortabschiebungen

Wenn sich die Politik schon nicht traut! Die Konzerne sind da sehr viel entspannter. Im Rahmen der Steigerung ihrer Entlassungsproduktivität, können die die Fachkräfte auch schon mal in Tausenderbündeln vor die Tür setzen. Für die Menschlichkeit ist allein der Staat zuständig. Aber bei solchen Steilvorlagen könnte die Politik ja auch mal reagieren. ❖ weiter ►

Gesundheit

Brauereien mischen Glyphosat illegal ins Bier

Das vermag ja noch richtig heiter zu werden. Der Kampf um besondere Feature bei bestimmten Produkten hat noch längst nicht seinen Höhepunkt erreicht. Der letzte Schrei ist Glyphosat im Bier. Das allerdings, ohne dafür eine Lizenz von Monsanto, respektive BAYER zu haben. Das ist eine heikle Angelegenheit, zumal Glyphosat, je nach Kontinent, unterschiedlich wirkt. Nicht alles was bei uns richtig gut ist, muss das auch in den USA sein. ❖ weiter ►

Hintergrund

USA fordern sofortige Freiheit für Venezuelas Öl

Das war vor Jahrzehnten so einfach noch nicht abzusehen. Spätestens seitdem feststeht, dass Venezuela über die weltweit größten Ölreserven verfügt, kann man dort nicht einfach ein südamerikanisches Sozialismus-Museum entstehen lassen. Würde dort Armut und Rohstoffknappheit herrschen, wäre das kein Problem. In der aktuellen Konstellation kann die Weltgemeinschaft dort ein solches Experiment nicht dulden. Das wäre eine Vernachlässigung sozialer Pflichten ggü. den Ölmultis. ❖ weiter ►

Hintergrund

Die EZB ist gefährlicher als jedes Casino

Die EZB als Hort der Stabilität betrachten zu wollen, ist so absurd, wie den Bock als Gärtner zu verpflichten. Den Ruf der alten Bundesbank (zu DM-Zeiten), wird die EZB niemals erlangen. Das war auch nie die Aufgabe. Derzeit geht es darum, den unausweichlichen Kollaps des Euro so weit hinauszuzögern wie es eben geht und in diesem Zeitraum soviel Vermögen von unten nach oben umzuverteilen, wie nur eben möglich. Jedes gewerbliche Casino ist besser reguliert als die EZB. ❖ weiter ►

Finanzen

Planet Erde muss Insolvenz anmelden

Die Erde hat so viele Schulden wie nie zuvor in ihrer Geschichte. Rein ökonomisch betrachtet ist sie total überschuldet. Sie befindet sich bereits in der Insolvenzverschleppung. Umso interessanter, dass die Gläubiger noch keinen Insolvenzantrag gestellt haben. Stattdessen setzen die weiter auf Zins und Zinseszins. Vermutlich suchen sie nach einem Ausweichplaneten, auf dem ihre kleinen Geldbäumchen ebenso gut gedeihen, bevor sie hier „tabula rasa“ machen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Das Spardiktat in der Nutzmensch-Produktion

Nahezu alle Belange des täglichen Lebens unterliegen betriebswirtschaftlichen Zwängen. So werden wir uns langfristig von romantischen Vorstellungen bei der Geburt unseres Nachwuchses verabschieden müssen, soweit diese geeignet sind die Sparzwänge zu torpedieren. Panzer und Raketen sind bedeutend wichtiger für die Gemeinheit. Was für ein Glück, dass wir mit Jens Spahn endlich einen Bankier als Gesundheitsminister haben, der hier vollends durchblickt. ❖ weiter ►

Konsumgesellschaft

Wirtschaftsweisen rechtfertigen Wirtschaftswaisen

Es ist immer wieder ausgesprochen wichtig, den unbedarften Menschen auf der Straße klarzumachen, dass hier nur mit einer gesunden Gier ein Staat zu machen ist. Quasi auch als Voraussetzung für ein ungehindertes durchreGIERen. Nicht minder wichtig ist es, den Menschen die Notwenigkeit der „sozialen Peitsche“ zu erläutern. Man traut ihnen keine andere Motivation zum Arbeiten zu. Genau dafür brauchen wir die Wirtschaftsweisen, damit sich das alles salbungsvoll anhört. ❖ weiter ►

Deutschland

Merz lass nach – vom Merkeln in die Traufe

Das Rennen um um die Position des Kanzlerdarstellers in Deutschland hat begonnen. Es wird eröffnet mit der Neuverteilung des CDU-Vorsitz. Danach wird die Merkel weggebissen und dann ein|e neue|r Kanzlerdarsteller|in in Dienst gestellt. An der Politik wird sich nichts ändern. Dafür sorgt schon die Brutstätte der Führungskräfte. Immerhin kommt der Merz direkt aus einer Heuschreckenzucht. Was soll Deutschland nach Merkel noch schlimmeres widerfahren? ❖ weiter ►

kurz✤krass

Bayer bald Weltmarktführer in Sachen Krebserregung und -bekämpfung

Mit dem Erwerb von Monsanto durch den Bayer-Konzern ziehen womöglich auch milliardenschwere Schadensersatzansprüche nach Deutschland um. Dabei ist das Konzept des Konzerns so einfach wie genial. Wenn man legal Gifte verkaufen kann, die womöglich Krebs erregend, um im nächsten Moment weitere Gifte (Medikamente) zu vertreiben, die Krebs bekämpfen, ist dies ein Umsatz- und Gewinnglücksrad ohne Ende. ❖ weiter ►

Aktuell

Linksradikale Rechtspopulisten übernehmen die Macht

Es geht nicht darum, dass es kracht, sondern lediglich darum, wann und wer das EU-Kartenhaus endgültig zum Einsturz bringt. Aktuell gilt Italien als heißester Anwärter für diesen Abräumer-Job. Und bis es soweit ist, packen die Deutschen von Monat zu Monat mehr in den Jackpot. Nicht weil die Zocker an ein Überleben des Euro glauben, nein, nur ans maximale Abräumen. Genau dafür sind die EU Nordstaaten noch gut. ❖ weiter ►

Hintergrund

EU-Dank: Trumps Strafzölle gnadenlos entblättert

Wer meint, die von Donald Trump im Wege der „nationalen Sicherheit“ verhängten Strafzölle seien ein einseitiger, brutaler Angriff auf die Restwelt, der hat schlicht nicht mitgerechnet. Entgegen aller Beteuerungen lautet das tatsächliche Motto: „Wie füllen wir die Staatskasse ohne Gegenwehr“. Und dieses Motto gilt insbesondere für alle Schreihälse, die bereits entsprechende Gegenmaßnahmen angekündigt haben. Der Sachverhalt ist simpler als man meint. ❖ weiter ►

kurz✤krass

Trump macht Automobile zur Bedrohung für die nationale Sicherheit

Donald Trump möchte die gesamten Vereinigten Staaten lieber wie einen Konzern im Alleingang regieren. Einrichtungen, wie Senat und Kongress, sind da einfach total lästig bis hinderlich. Um seinen ureigenen Regierungsstil durchzusetzen, hat er nicht allzu viel Werkzeuge. Eines davon, welches ihn ermächtigt allerhand im Alleingang zum machen, ist das leidige Thema „Nationale Sicherheit“. ❖ weiter ►

Aktuell

BER – Verbindlicher Eröffnungstermin rückt näher

Neben dem Projekt „Stuttgart 21“, wird der Flughafen Berlin-Brandenburg (kurz BER) ein Meisterstück deutscher Ingenieurskunst in Verbindung mit einer nicht minder gründlichen Bauzeitverlängerung. Letzteres zur Sicherstellung des Flusses öffentlicher Gelder in die richtigen Portmonees. Durch aktuelle TÜV Überprüfungen ergeben zusätzliche Jahre für den Bau. Dessen ungeachtet rückt der Eröffnungstermin näher, diesmal ist die Chance sehr hoch, dass der auch gehalten wird. ❖ weiter ►

Europa

Griechenland kann Euro nur mit Drogen überleben

Griechenland ist ein wahrer Dauerpatient für die EU und somit für den Euro-Verbund. Da eine Gesundung eher ausgeschlossen ist, kann man zur palliativen Schmerztherapie übergehen und mal sehen wie sich das Land mit richtigen Drogen ruhigstellen lässt. Das Ansinnen kommt in diesem Fall von den Griechen selbst und hat damit die EU kalt erwischt. Der Umstieg auf natürliche Drogen hat erkennbare Vorzüge, die wir gerne kommentieren. ❖ weiter ►

Hintergrund

G7 kriegen die Büchse der Pandora nicht geöffnet

G7 oder doch besser „geh sieben“? Irgendwie alles eins. Dabei geht es um völlig überteuerte Hardcore Sandkastenspiele auf internationaler Ebene. Diesmal düste man zum Gipfeln eigens nach Kanada, um dort entsetzt festzustellen, dass es mit Putin nicht geht, man aber ohne ihn auch nichts machen kann. In der Folge verständigte man sich wiederholt auf die Androhung weiterer Sanktionen und die Pflege des aktuellen Feindbildes Russland. Ansonsten ist da außer Spesen nichts gewesen. ❖ weiter ►