Klimawandel

Global-Climate-Frei-Day und zwar sofort!

Die Emotionalisierung der Klimareligion geht in die Endphase. Belegbare Fakten müssen eine Weile hintanstehen. Jetzt darf geweint und gebibbert werden. Sofern unsere ge- und berufenen (auch ungeborenen) Kinder uns ermahnen, dem Klima bitte nicht so böse mitzuspielen, sie uns anhalten, lieber CO2-Zertifikate zu handeln, zur Rettung der Banken und des guten Gewissens, dann ist es an der Zeit ein letzten Mal aufzuschreien, bevor der grüne Wahn den ganzen Planeten verschlingt. ❖ weiter ►

Aktuell

Klimawandel könnte schlimme Eiszeit auslösen

Langsam aber sicher muss die Gemeinde darauf eingeschworen werden, dass auch eine Eiszeit im erwartbaren Rahmen des Klimawandels möglich sein kann. In den Predigten dazu ist sowas kein Problem. Ob das wissenschaftlich am Ende dadurch realisiert wird, dass man einfach nur den Hockeystick dreht, oder ob man intelligentere Erklärungen für eine Eiszeit (er)finden muss, ist zur Stunde völlig unklar. Aber eine Schneekatastrophe können wir recht galant mit dem Klimawandel erklären. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Autorisierte Kinderverstümmler kommen bei Komplikationen mit Bußgeld davon

In Deutschland ist die Verstümmlung von kleinen Jungs, zumindest für bestimmte Religionsgruppen, per Gesetz geregelt. Schwere, vermeidbare Komplikationen dabei halten sich allerdings nicht an dieses Gesetz. Unter anderem um die Folgen für die Stümper abzumildern gibt es das Gesetz. So kann ein fachlich versierter Kinderverstümmler bei fachlichen Fehlern mit einer geringen Geldbuße davonkommen. ❖ weiter ►

kurz✤krass

Papst enttarnt den Mega-Pädophilen in der Kirche

Der Missbrauch in der Kirche ist einfach nicht auszutreiben, was erforderlich wäre, um ihn gänzlich aus den heiligen Hallen zu verbannen. Und so hat auch der Papst allzeit seine liebe Not, seine Mannen und Rohrverleger, vor den Nachtstellungen der bösen (Außen)Welt zu bewahren. In dieser Sache ist ihm aber ein großer Coup gelungen. Vor kurzem erst konnte er den Generalschuldigen für all diese Verfehlungen präsentieren. Unklar ist das Verhältnis zwischen Übeltäter und Vatikan. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Franziskus: Die Kirche ist gierig und unersättlich

Zu Weihnachten müssen nicht nur Kanzler|innen, Präsident|innen und andere selbsternannte Weihnachtsmänner|innen medial salbadern gehen. Selbst der Papst reiht sich hier gewohnheitsmäßig ein, um dem kleinen Mann auf der Straße das schlechte Gewissen zu vertiefen. Dank seiner Position, als Vertreter Gottes auf Erden, gibt er sich frei von Selbstkritik und anderen besseren Erkenntnissen. Aber an Schuldzuweisungen spart er nicht, ist es doch die Geschäftsgrundlage seines Konzerns. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Merkelpollermärkte als Ersatz für Weihnachtsmärkte

Die Kultur hat sich immer verändert. Da ist, außer bei den Weihnachtsmärkten, wenig zementiert. Das Problem besteht mehr darin, dass der Wandel etwas zu rasch ist und eine Richtung nimmt, die einer „noch Mehrheit“ nicht genehm ist. Daraus resultierende Verwerfungen sind auf mehreren Ebenen zu entschärfen. Einerseits sind die bisherigen Bedeutungen der Feste aushöhlen wie eine Weihnachtsgans und ergänzend muss man kommerzstärkende Sicherheitstechnik zum Einsatz bringen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Linz bittet Hardcore-Christen für Weihnachtsmärkte auf Nachbarorte auszuweichen

Dass die kulturelle Annäherung bei der Neubesiedlung Europas an mancher Stelle klemmt, ist inzwischen mehr als offensichtlich. Immer wieder kommt es zu Verwerfungen oder noch schrecklicheren Ereignissen. In Linz will man das Ungemach jetzt künstlerisch lösen. Da soll die Religion des Friedens mit dem Fest der Liebe fusionieren. Deshalb wird auf dem Linzer Weihnachtsmarkt das Weihnachtsgedudel abgestellt und ein Muezzin angestellt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Die schweinische Sache mit der Alkoholweihnacht

Es ist wieder soweit. Die Schar der Bedürftigen wird nicht nur eingedenk der gut funktionierenden Umverteilung von unten nach oben immer größer. Nein, dazu gesellen sich wirklich Bedürftige aus aller Welt. Neben den echten Kriegsflüchtlingen auch die, die ihre letzten 10.000 Dollar für die Schlepper hergeben mussten, um glückselig in das Land zu gelangen, wo Milch und Honig fließen. Exakt das möchten wir diesen Menschen zu Weihnachten vermitteln, allerdings ohne Schwein und Alkohol. ❖ weiter ►

Aktuell

Heilige können nicht posthum pädophil werden

Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat jüngst ein bahn-, wenn nicht sogar ein dammbrechendes Urteil gesprochen. Kurz zusammengefasst geht es darum, dass man alte Männer, soweit sie Geschlechtsverkehr mit minderjährigen Mädchen praktizieren, nicht als pädophil bezeichnen darf. Achtung, den Pädophilen zur Warnung, das gilt nur eingeschränkt und nicht generell. In besagtem Fall nur deshalb, weil der Typ sich den Status eines Heiligen bzw. Propheten aneignen konnte. ❖ weiter ►

Hintergrund

Jesus ist das erste Missbrauchsopfer der Kirche

Missbrauchsopfer haben es ausgesprochen schwer. In Einzelfällen kann der Missbrauch auch posthum noch anhalten. Da gibt es jetzt einen ersten schwerwiegenden Verdachtsfall. Um dem Elend auf den Grund zu gehen, braucht es aber einen vertieften Blick hinter die Kulissen. Wie üblich ist es dort sehr staubig und alter Mief hängt in allen Ritzen. Und es gibt die einenden Tatsachen, die wahrlich auf den einen Gott schließen lassen, den sich Juden, Christen und Moslems teilen. ❖ weiter ►

Meinung

Migration ist in jeder Phase eine Bereicherung

Die Bereicherungskultur ist bislang unzureichend erörtert. Gerade angesichts des Migrationspaktes der UN muss man das Thema noch einmal positiv in den Mittelpunkt stellen, um den Menschen ein besseres Gefühl zu geben. Gottlob werden negative Konnotationen zur Migration ab Dezember, aufgrund freiwilliger und unverbindlicher Verpflichtungen, einer entsprechenden Korrektur oder Abschaltung unterliegen. Bereicherung ist und bleibt in jedem Falle positiv, das ist der Kern. ❖ weiter ►

Hintergrund

Himmlische Gewinnwarnung: Gott setzt auf Roboter

Das Glaubensgeschäft ist ein äußerst heißes Eisen. Wie bei allen kommerziellen Aktivitäten, müssen sich die dafür aufgewendeten Sachmittel rentieren. Für die Segens-Verteilung sind Zweibeiner einfach viel zu teuer. Sowas kann ein Automat heute viel günstiger und gleichförmiger erledigen. Aus dem Grunde sollen die ersten Segensautomaten ab sofort Dienst tun. Auch de Konkurrenz schläft nicht. Aber dabei kommt dann letztlich doch ein ziemlich böser Verdacht auf. ❖ weiter ►

Hintergrund

Vatikan: Exkommunikation Gottes nimmt Gestalt an

Der Vatikan hat es nicht leicht. Er muss sein Glaubens-Konzernschiff gerade mal wieder auf aktuelle Belange ausrichten. Das könnte in diesem Fall die Exkommunikation Gottes zur Folge haben und die Hinwendung zu einem anderen Dienstherren, der besser zum aktuellen Geschäftsmodell des Vatikan passt. Anders als den Atheisten kann die ganze Debatte dem Vatikan nicht gleichgültig sein. Immerhin berührt die Debatte elementare Teile des vatikanischen Geschäftsmodells. ❖ weiter ►

Fäuleton

Tag der offenen Deutschen Einheitsmoschee

Der Tag der Deutschen Einheit ist nicht nur diskriminierend und ausgrenzend, er behindert insbesondere die Volksausbeute, also die Produktivität dieser Region. Insgesamt ist zu überlegen, wie man en gesamten Feiertagskomplex optimieren kann. Sehr viel spricht dafür, bestimmte Feiertage abzuschaffen oder völlig neu zu kombinieren. Im Zweifel nimmt man einfach den Teil, der aller Wahrscheinlichkeit nach überlebenden Kultur. Das ist auf lange Sicht für die Produktivität ideal. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Öffentlich blutig beten, um nicht bemerkt zu werden

Religionsfreiheit ist ein hohes Gut. Die Trennung von Staat und Kirche ebenso. Was macht man also mit Bestrebungen, die letzteres gerne abgeschafft sähen und Staat und Kirche wieder einen möchten. In mehr als 90 Prozent der muslimischen Staaten ist das der Fall. Warum wird demonstrativ am Münchener Stachus gebetet, wenn das keine Zeichen setzen soll? Da bleiben allerhand Fragen offen und auch die Diskussion um die friedlichste Religion der Welt reißt somit nicht ab. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Schweden machen GOTT final zum Pfingstochsen

Analog zur Bibel, deren fortlaufende Fälschung der Mensch gerne als „Modernisierung“ verkauft, verhält es sich mit dem Gottesbild schlechthin. Jenem Bild welches man sich gemäß Gebot eigentlich nicht von ihm machen sollte. Diesmal fangen die Schweden mit der Revolution an. Sie nehmen Gott seinen Zipfel und finden das wunderbar. Passend zu Pfingsten machen sie aus ihm einen gutmütigen Ochsen. Als Pfingstochse wiederum ist er sofort für jedermann als „Gehörnter“ zu erkennen. ❖ weiter ►