Regelbasierte Bombardierung von Waffenproduzenten

Regelbasierte Bombardierung von WaffenproduzentenUSofA: Es ist nichts neues, dass die regelbasierte Ordnung eigentlich immer nur die jüngsten Ein- und Ansichten der USA widerspiegeln. Oder anderes ausgedrückt, aufs Völkerrecht ist geschissen und die gerade von den USA angesagten Befindlichkeiten werden schnell geltendes Recht. Eigentlich heißt das auch nur Frieden schaffen mit noch mehr Bomben. Allerdings gilt dieses Recht nicht für alle, nur die USA dürfen es sich herausnehmen. Andere Nationen, die auch gerne die „regelbasierte Ordnung“ für sich zur Anwendung bringen möchten, sollten besser vorher um Genehmigung beim Weltpolizisten nachsuchen.

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Aktuell schaffen die USA gerade wieder einen neuen Präzedenzfall. Wie nicht selten, routiniert, etwas abseits vom ausgelatschten Völkerrecht. Es beginnt iranische Dependancen in aller Welt zu bombardieren, weil angeblich eine iranische Drohne US-Soldaten in Jordanien plattgemacht haben soll. Das US-Militär ist völkerrechtswidrig in Syrien vertreten, wo sich auch Iraner aufhalten, allerdings legal. Die USA verteidigen dort knallhart ihre nationalen Interessen. Diese bestehen vorzugsweise aus dem syrischen Öl, welches man dort für die eigene schwarze Kasse und zur allgemeinen Terrorfinanzierung abpumpt.

Dem Iran selbst kann in diesem Fall übrigens kein direktes Verschulden nachgewiesen werden. Es mangelt schlicht an Beweisen dafür. Aber in diesem Fall reicht es den USA, dass die verwendete Drohne angeblich aus iranischer Produktion stammen soll, um nach langer Abstinenz im Nahen Osten dort wieder im großen Stil umherzubomben, mit der Absicht alle iranischen Dependancen außerhalb des Iran einzuäschern. Die Falken kommen ihrem Traum beträchtlich näher, einen großen Krieg mit dem Iran vom Zaun zu brechen. Nun, über Recht und Unrecht brauchen wir hier nicht zu debattieren, weil die USA qua ihrer Wassersuppe immer im (selbstgemachten) Recht sind.

Regelbasierte Steilvorlage für den bösen Russen

Spezial russisch roulette mit fuenf patronen der NATO sicherer waffe revolver gluecksspiel mit dem Leben.jpgNatürlich wissen wir, dass Russland selbst nach amerikanischer Ansicht keine Rechte zu haben hat, es sei denn die USA billigen Russland ausnahmsweise mal einige zu. Allerdings sind die Russen mit dieser Verfahrensweise nicht sonderlich glücklich und noch weniger einverstanden, haben aber die Amis bislang in ihren kriegerischen Amokläufen meist gewähren lassen. Das muss nicht so bleiben. Wenn also die USA im Rahmen der „regelbasierten Ordnung“ neues Recht schaffen, dann wird sich Russland womöglich herausnehmen genauso regelbasiert zu handeln.

Das könnte dann für die USA und deren Vasallen zu einem (verschärften) russischen Roulette werden … auch abseits der NATO-Doktrin. Besonders wenn man daran denkt, dass der Abschuss der Transportmaschine vom Typ Il-76 über russischem Grund, nachweislich mit Patriot-Raketen erfolgte, bei dem 65 ukrainische Kriegsgefangene und 9 russische Besatzungsmitglieder ums Leben kamen. Und jetzt fix noch einmal an die Haftung der Waffenherstellerländer gedacht, die nach US-Ansicht neuster Standard des regelbasierten Weltuntergangs sein soll.

Schauen wir einfach mal in die Ukraine. Dort ist eine UN-Zahl an Nationen unterwegs, die Waffen dorthin liefern, mit denen regelmäßig russische Soldaten getötet werden. In Summe sicherlich bereits allerhand mehr als drei. Für Deutschland besonders pikant, da es großer Waffenlieferant und Finanzier des Ostfeldzuges in der Ukraine gegen den Waffenstillstand von 1945 verstößt, gegen den 2 + 4 Vertrag und dazu gegen die immer noch bestehenden Feindstaatenklausel in der UN-Charta.

Aber was soll der BRD als waschechtem US-Vasallen passieren? Sollte Russland die neue Linie der regelbasierten Ordnung: „Wir machen jeden platt der Waffen liefert die unsere Soldaten töten“ für sich adaptieren, dann wäre nicht nur Polen offen sondern ganz Europa und die USA. Sofern Russland auf diesen regelbasierten Zug aufspränge (ohne Anerkennung einer Rechtspflicht), wäre es durchaus legitim Deutschland zu bombardieren, Frankreich, Polen etc., eigentlich den gesamten Werte-Westen. Ein valider Anlass für einen dritten Weltkrieg.

Die Nord Atlantische Terror Organisation zieht mit

Regelbasierte Bombardierung von WaffenproduzentenGenau an dieser Stelle lacht sich die Nord-Atlantische Terror Organisation (ugs. NATO), mit dem Friedensnobelpreis-Anwärter Stoltenberg, eins ins Fäustchen, nach dem Motto, der Russe wird es schon nicht wagen. Aber die Steilvorlage ist und bleibt interessant. Die USA zündeln gerne in Europa, stets in dem Wissen, dass ihnen bislang noch keine Rakete bis in die Heimat gefolgt ist. Strategisch und wirtschaftlich gesehen wäre es für die USA ein echter Segen, würden sich die EU-Länder in einem Krieg mit Russland gegenseitig zerlegen.

So hirnverbrannt und USA-hörig, wie beispielsweise die Ampel-Kriegstreiber in Berlin sind, erhöht es die Chancen, dass den geheimen Wünschen der USA in absehbarer Zeit entsprochen wird. In vorauseilendem Gehorsam werden bereits die Militär-Etats bis an die Oberkante Unterlippe hochgefahren, damit der Riesenknall auch die nötigen Verwüstungen hinterlässt. Für diesen Blödsinn wird in den kommenden Jahren so viel Geld ausgegeben, dass Millionen von Menschen dafür – besonders  die Bedürftigen – wieder leiden müssen. Das alles für die Hobbys der Oberidioten, die an jedem Krieg reichlich verdienen.

Was fängt Russland mit der regelbasierten Ordnung an?

Ok, die Russen haben sich bislang über die regelbasierte Ordnung, von den USA ausgehend, anständig lustig gemacht, weil sie genau wussten, dass es eine reine US-Veranstaltung ist, die mit der Völkergemeinschaft und dem Völkerrecht wenig zu tun hat. Sollte man jetzt weiterhin auf die Vernunft Russlands setzen, dass sie die regelbasierte Ordnung nach dem US-Strickmuster für sich nicht zur Anwendung bringen? Das alles sieht nach einem zeitlichen Wettlauf aus, der zeigt, ob der Restplanet noch rechtzeitig zur Vernunft kommt oder ob wir am Ende doch für die höheren Interessen einer kleinen Elite den Planeten in die Luft jagen müssen. Final sei angemerkt, dass Vernunft noch nie ein Markenzeichen des amoklaufenden Weltpolizisten war.

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24 Kommentare

  1. Könnte eventuell sehr schnell gehen, falls die Ampel das Deutscheland bis Ende 2025 schon fertig haben sollte. Ganz andere Frage wäre, was die armen reichen Russen wohl wollen könnten mit dem dann deindustrialisierten und in Aufruhr befindlichen Schrotthaufen. Zumal Rumpelschölzchen den Hamburger Hafen bereits vergeben hat an die Chinesen. So’n Mist, aber da ist ja auch noch Wilhelmshaven, nicht wirklich schlecht, idyllisches Hinterland, ganzjährig eisfrei + direkter Atlantikzugang, könnte ein schicker großer Yachthafen werden, Monaco des Nordens. Kostet natürlich, aber könnten überall im Deutschelande klimaschöne Biosphären-Reservate mit smarten NAC-Menschenzoos eingerichtet werden, woraus sich dann viele schöne geldwerte CO2-Zertifikate machen ließen. Dafür ideologisch geeignet eingegrünte Zoomenschen gibt’s mehr als genug, die Ampelwähler. Vorausgesetzt, die Ampel schafft es noch rechtzeitig, die Bauernschaft so weit zu ruinieren, daß billig an deren Land zu kommen wäre. Da wird es bereits Vorabsprachen geben zwischen den Damen und Herren vom WEF, welche Oligarchen aus welchen Landen das dann billig kaufen können. Sagt das Rumpelkläuschen bestimmt: „Streitet euch nicht, Kinder, ist genug für alle da!“

    • Weiß nicht, Schlick, Nebel und Windgeneratoren-Wälder kann ich mir nicht als Konkurrenz zur felsigen Steilküste mit smaragd-grünem Meer des Monaco Yachthafens vorstellen. Auch würde das Monaco-Bataillon (das sind die wehrpflichtigen Söhne der Ukraine-Oligarchie) fehlen, die auf Papas seetüchtigen Yacht den heißen Krieg in der kalten Ukraine aussitzen.
      Trotz allem könnte das Wilhelmshavener Reisebüro eine Tombola starten: erster Preis – eine Woche am Wattenmeer ! Zweiter Preis – zwei Wochen am Wattenmeer !
      usw.

  2. Wenn die Russen die Ukraine „Überfallen“hätten, so wie es die Westlichen „Wertemedien“ darstellen,so hätten Sie die Großen Städte,
    einschließlich Kiev, Bombadiert, und nicht erst versucht die Gebiete zu befreien, die überwiegend von Russisch stämmigen Einwohnern besiedelt wurden und der Krieg wäre in zwei Monaten vorbei gewesen! So jedenfalls wären die Amerikaner vorgegangen!
    Das hat man ja eindeutig in den letzten Jahrzehnten erleben dürfen!
    Der Krieg der Amerikaner war immer ein Krieg gegen Zivilisten!
    Der Krieg der Russen, was die Ukraine anbetrifft,ist ein Krieg für die Befreiung Ihrer Landsleute in begrenzten Regionen der Ukraine!
    Dieser Gewaltige Unterschied wird von den Westlichen „Qualitätsmedien“ mit allen Mitteln verschwiegen und so zutrecht gebogen, wie man es braucht, um das Feindbild der „bösen“ Russen
    aufrecht zu halten!!

    • @Wolfgang Fubel — Wenn nur nicht dieses exakte Timing wäre. Von seinen Wirkungen her ist der Ukrainekrieg Fortsetzung der Pandemie mit härteren Mitteln. Selbstverständlich ist Putin ein Mittäter bei der Großen Transformation des WEF. Was auch sollte er anderes tun, der Kollaps der Kapitalmärkte kann von herrschaftlicher Seite aus nur eine einzige Reaktion kennen: Great Reset, Zurück zu Grundrentenwirtschaft, zu CO2-Grundherren und leibeigenen grünen Zoobewohnern. Und wie auch anders, seien wir doch ehrlich, den WEF’lern ist nichtmals ein moralischer Vorwurf zu machen, denn Alternative zum Great Reset wäre ein chaotischer Kollaps der Weltzivilisation in der Folge eines eintretenden Stillstands der weltweiten Warenproduktionen. Unweigerlich tritt solcher Stillstand ein mit dem Kollaps des Weltfinanzmärkte. Und der ist unvermeidlich im Ergebnis von Produktivitätszuwachs, folgend Investitionsnotstand und folgend Assetinflation.

      • Das Problem ist mehr die Verteilung/Logistik der Waren als deren Produktion. In immer wenigeren, größeren Fabriken (wie auch in der Landwirtschaft) wird stetig überproduziert um der Konkurrenz Marktanteile streitig zu machen.
        Das Resultat sind Berge von Schrott, i.e. Konsumgüter, dazu kommen Entertainment und Massentourismus.
        In der Produktion von Waren hat der Kapitalismus nicht versagt, in dieser Hinsicht ist er sogar übereifrig. Nur die Wiederverwendung (recycling) des Schrotts ist weitgehend Augenwischerei.
        Die derzeitige Titanic-Panik entstammt allein dem Spielkasino-Finanzsektor. Klimaschwindel, Gender-Gaga, Kriege und Völkermord sind das letzte Aufgebot eines absaufenden Systems.

  3. Wer dem Gedanken folgt, der Mensch sei ein intelligentes Wesen, der möge doch bitte erklären, ob das Wort Intel-ligenz etwas mit dieser Computerchip-Firma zu tun hat. Deren Rechenknechtgehirne stürzen doch auch immer wieder ab. Parallelverhalten? Wer hats von wem? Auf alle Fälle hat der liebe Gott am 7. Tag seine Menschproduktion eingestellt. Hätte er weitergemacht, wäre der Ausschuß sicher größer geworden.

  4. Früher wollte die Friedensbewegung:
    „Frieden schaffen ohne Waffen“
    Und heute weiß der Friedensbewegte:
    „Frieden schaffen, geht nur mit Waffen“
    Finde den Fehler!!!
    Dazugelernt, oder immer noch im Dienst der Dienste?!?

    • @August — Friedensbewegte sind ja lieb und nett, aber leider doof. Wären sie es nicht, wüßten sie, daß Kapitalrendite und Imperialismus, und daß Imperialismus und Krieg zusammengehören, wie Henne und Ei. Und dann würden sie dies auch sagen, diese superguten Doofmenschen. Ihre Aktionen sind also nur superdoofe gutmenschliche Selbstbeweihräucherungen.

      Wer nicht von Produktivitätszuwachs, Investitionsnotstand und Wertpapierinflation reden möchte, der soll doch bitte nicht vom Frieden schwafeln.

      • Das schreibt der Cicero „auch an diesem Wochenende demonstrierten in deutschen Großstädten wieder tausende Menschen gegen die AfD. Die Correctiv-Recherchen über ein „Geheimtreffen“ in Potsdam mit Vertretern der AfD, der Werteunion und der CDU dominieren noch immer das politische Geschehen. Dabei bekommen die Recherchen erste Risse: So wurde neulich das Wort „Deportation“ durch „Vertreibung“ ersetzt, und es wurden mehrmals Veränderungen in dem Artikel vorgenommen.
        Ein Journalist der Rechercheplattform Correctiv behauptet auf seiner privaten Homepage gar, er würde „Geschichten erfinden“ und „in das politische Geschehen intervenieren“. Besonders brisant: Man findet seinen Namen im Zusammenhang mit der AfD-Recherche, aber auch bei Ibizagate. Der stellvertretende Cicero-Chefredakteur Ralf Hanselle geht in seinem Artikel der Frage nach: Wie aktivistisch ist der investigative Journalismus?
        Die dieser Tage ausgefochtene Dämonisierung der AfD und der Atomkraft muss als moralische Panik verstanden werden, die längst auch die Redaktionsstuben erfasst hat. Was sich als begründete Angst vor Gefahr darstellt, ist in Wirklichkeit eine hochmanipulative Form der Politik, schreibt der Berliner Dramaturg und Hochschulprofessor Bernd Stegemann.“

    • @Heidi Walter — Aha, der böse Fachkräftemangel setze dem armen Osten sehr zu! So sagt unser guter regierungsamtlicher Ostbeauftragter, sprich: die regierungsdeutsche Kolonialverwaltung für die annektierten Ostgebiete.

      Immer wieder dieser Norbert Haering! Immer wieder finden sich auf dessen Blog Fachkräfte ein und rücken die verzerrte Wahrnehmung der klimartialisch verwirrten linksgrünen Suizidargemeinschaft zurecht. Hier nun eine Fachkraft, die etwas insbesondere von Fachkräften versteht bzw. davon, wie es dem deutschen Staat bzw. den gegen die Bürger dieses Staates Regierenden gelingt, die Heranentwicklung von Fachkräften zu verhindern. Mit Erfolg, systematisch sozusagen, ein Schildbürgerstreich jagt den nächsten:

      https://norberthaering.de/gastbeitrag/fachkraeftemangel-hauptschullehrer/

  5. Wie erfolgreich die Mediale Waschmaschiene funktioniert,
    ist ja sehr deutlich zu sehen, jedenfalls für Die, Die sich nicht in der Waschmaschiene befinden! Und wenn einige versuchen sich der Wäsche zu entziehen, dann wird der Schleudergang erhöht!
    Eine sehr alte Vorgehensweise, die in Diktaturen, Monarchien und
    sogenannten „Demokratien“ immer bestens funktioniert hat!
    Auf diese Weise, rekrutiert man willenlose und der Kritik entfremdete Massen, die sich für die Interressen einiger Weniger perfeckt einspannen lassen! Damit das alles reibungslos funktioniert und die so dressierten Massen nicht auf schräge Gedanken kommen, organisiert man die Abartigsten „Unterhaltungs Sendungen“ und Unterirdischten „Diskusions Runden“, die bei den Wenigen Normal Denkenden nur noch Rückwärts Essen auslösen und bei den „Gewaschenen“in helle Begeisterung endet!!

  6. Wie wäre es mit ein wenig Physik, bitteschön!? Ach, ich seh‘ schon, ihr bekommt Schnappatmung. Verdammt, sind doch bloß Formeln und ein paar Regeln, wie sich mit denen herumspielen läßt — nur Fummeln ist schöner.

    Gut, werden wir ernst jetzt, sensibel, klimasensibel. Der Begriff Klimasensibilität ist seitens des bei der UNO angesiedelten „Weltklimarats“ (IPCC) definiert als der sich bei Verdoppelung des derzeitigen CO2-Gehalts der Luft (von 0,04% auf 0,08%) ergebende Temperaturanstieg der erdnahen Atmosphäre. Die klimartialisch verwirrte linksgrüne wissenschaftliche Suizidargemeinschaft in der Besatzten Republik Deutscheland, das IPCC und unzählig viele andere Klappskallis auf diesem von gnadenloser Blödheit geschundenen Planeten geben für die Klimasensibilität den phantastisch hohen Wert von 1,5 Grad an. Wird aber nicht blöd und dumm herumphantasiert, sondern physikalisch konsistent gerechnet wie hier nun gleich, ergibt sich für die Klimasensibilität — ach, siehe da, wer hätte das gedacht: — ein Hundertstel(!) eines Grades. Würde zudem der Effekt der CO2-Sättigung hinzugenommen werden, wären es sogar deutlich weniger noch! In jedem Falle fast NICHTS, faktisch GARNICHTS. Der Panikhype mit dem Klima ist lupenreiner Schwachsinn, in Medien, Schulen und Universitäten regieren Klappskallis. Nicht aber, daß die nicht richtig rechnen könnten, sie WOLLEN nicht.

    Die sogenannte Abstrahlgleichung von Stefan und Boltzmann gibt an, wie die Oberflächentemperatur eines Wärme abstrahlenden festen oder flüssigen Körpers zusammenhängt mit dessen Abstrahlleistung P:

    P = Sigma•epsilon•A•(T⁴ – To⁴)

    Abstrahlender Körper soll hier nun die gesamte Erdoberfläche sein, A (m²). Diese strahlt die von der Sonne eingestrahlte Wärmeleistung P (Watt) wieder ab bzw. hinein in den leeren und kalten Weltraum; Sigma ist eine von Stefan und Boltzmann mithilfe von Meßergebnissen gefundene und nach ihnen benannte Naturkonstante; epsilon ist ein Abstrahl-Effizienzkoeffizient (vergleichbar dem cw-Wert beim Luftwiderstand) bzw. der gemittelte Oberflächenbeiwert der Erdoberfläche.

    Das Schöne nun, brauchen wir all diese rechtsseitigen obigen Zahlenwerte nicht für unsere Rechnung, da hier eine sogenannte Verhältnisrechnung angestellt werden wird. Das ist verdammt-noch-mal ziemlich schlau bzw. höchst simpel.

    Die Abstrahlgleichung von Stefan und Boltzmann rechnet sich mit Grad Kelvin. Zunächst wird die Temperatur To des Umgebungsstrahlers, hier der Weltraum, festgesetzt auf 0 Grad Kelvin (= minus 273 Grad Celsius = absoluter Nullpunkt = Temperatur des Umgebungsstrahlers Weltraum) und die Gleichung anschließend umgestellt nach T, welchem die durchschnittliche Temperatur der bodennahen Atmosphäre zugeordnet wird, nämlich 273 Grad Kelvin + 15 Grad Celsius = 288 Grad Kelvin. Es wird die Stefan-Boltzmann-Gleichung dann zu:

    288 Kelvin = vierte Wurzel aus (P/(Sigma•epsilon•A))

    Auf der rechten Seite obiger Gleichung finden sich allesamt Konstanten. Wie bereits gesagt, werden deren Zahlenwerte für die Rechnung nicht benötigt. Als nächstes jetzt soll zu dem derzeitigen CO2-Gehalt von 0,04% (0,0004) der Gehalt von 0,O4% hinzukommen, Verdoppelung also auf 0,0008 = 0,08%. Hierbei zu beachten, wird CO2-Molekülen die Eigenschaft zugesprochen, alle von der Sonne eintreffende Strahlung ungehindert passieren zu lassen; werden sie hingegen von Strahlung getroffen, die von der Erdoberfläche ausgeht, werfen sie die Hälfte davon auf die Erde zurück. Ja, CO2 ist tricky, und so denn wirkt die Hälfte jener hinzu kommen sollenden 0,04% wie eine Verringerung der abstrahlenden Erdoberfläche A bzw. so, als sei dem A ein Faktor vorgesetzt, nämlich: (1 – 0,0004/2)•A = (1 – 0,0002)•A = 0,9998•A

    Wird die oben bereits nach T = 288 Kelvin umgestellte Gleichung auf beiden Seiten dividiert durch die vierte Wurzel aus 0,9998, schiebt sich der Faktor 0,9998 auf der rechten Seite der Gleichung unter den Bruchstrich, unter welchem so nun steht:

    Sigma•epsilon•0,9998•A

    Und auf der linken Seite der Gleichung erfahren wir jetzt umstandslos, welche Temperatur die bodennahe Atmosphäre annähme, wenn sich deren derzeitiger CO2-Gehalt von 0,04% verdoppeln würde auf 0,08%:

    288 Kelvin dividiert durch die vierte Wurzel aus 0,9998 = 288,014 K.

    (Vierte Wurzel = die einfache Wurzel ziehen von 0.9998, und vom Ergebnis ein zweites Mal die einfache Wurzel ziehen.)

    ERGEBNIS: Würde der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre auf das Doppelte seines derzeitigen Werts bzw. auf 0,08% ansteigen, würde sich die durchschnittliche Temperatur der bodennahen Atmosphäre um 1 HUNDERTSTEL Grad erhöhen.

    Fazit: Um die Erwärmungswirkung von CO2 zu bestimmen, benötigt man nicht Milliarden an Forschungsgeldern, sondern folgend Aufgeführtes: Abstrahlgleichung von Stefan und Boltzmann; Taschenrechner, Blatt DIN A4; Bleistift.

  7. Exklusiv: Tucker Carlson Interview mit Putin (deutsch)

    https://www.mmnews.de/politik/211523-exklusiv-tucker-carlson-interview-mit-putin-deutsch

    Es ist Putins erstes Interview mit einem westlichen Moderator seit Beginn des Krieges in der Ukraine.

    Seit Tagen hält sich der frühere Fox-News-Moderator Tucker Carlson in Moskau auf.

    Hier das Gespräch in deutscher Übersetzung.

    TUCKER: Was würden Sie den Menschen sagen, die Amerika regieren?

    PUTIN: Unsere Botschaft lautet: Russland ist nicht euer Feind. Wir wollen keinen Krieg. Wir sind zum Frieden bereit. Eure Führer suchen den Konflikt. Das ist nicht das, was wir wollen. Russland steht für sein eigenes Volk ein. Wir wollen nicht, was uns nicht gehört.

    TUCKER: Würden Sie Washington besuchen?

    PUTIN: Ja, natürlich. Ich war schon einmal in den Vereinigten Staaten. Ich besuche sie gerne und habe mich mit jedem Präsidenten getroffen, außer mit Joe Biden. Wenn ich eingeladen würde, würde ich hingehen. Ja.

    TUCKER: Was ist Ihre Meinung über Präsident Biden?

    PUTIN: Wir sind überzeugt, dass er das Land nicht führt. Sagen wir, wir haben gute Quellen, die das bestätigen, aber es ist für jeden klar, es selbst zu sehen. Die USA sind jetzt in eine dunkle Zeit eingetreten. Sie haben eine unberechenbare Führung.

    TUCKER: Glauben Sie, dass Joe Biden fair und ehrlich gewonnen hat?

    PUTIN: Ich möchte mich nicht in die amerikanische Innenpolitik einmischen, aber ich werde sagen, dass meine Botschaft berichtet hat, dass Ihre Südgrenze besser geführt wurde als die Wahl 2020. (gluckst)

    TUCKER: Eine Umfrage in Amerika zeigt, dass Sie beliebter sind als Biden – eine Reaktion?

    PUTIN: (lacht) Ich weiß nicht, ob man das ernst nehmen sollte, aber die russischen Ideale haben Unterstützung. Wir glauben an traditionelle Werte; die Ehe ist zwischen einem Mann und einer Frau: Männer sind Männer und Frauen sind Frauen.

    TUCKER: Wen würden Sie gerne als nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten sehen?

    PUTIN: Noch einmal: Es ist nicht an uns, das zu sagen oder uns einzumischen. Im Gegensatz zu den langjährigen Anschuldigungen mischen wir uns nicht in Ihre Wahlen ein. Das brauchen wir auch nicht, denn am Ende haben sowieso die gleichen Leute das Sagen.

    TUCKER: Warum sind Sie in die Ukraine einmarschiert?

    PUTIN: Sind wir eingedrungen oder wurden wir eingedrungen? Schauen Sie sich die Geschichte an. Sehen Sie sich die Menschen an, die dort leben. Historisch gesehen sind wir es, die überfallen wurden und jetzt einfach zurückschlagen. Das Land und die Menschen sind russisch, und wir werden wieder haben, was uns immer gehörte.

    TUCKER: Wie würden Sie es bewerten, wenn Trump wieder gewinnen würde?

    PUTIN: Wir hatten gute Beziehungen, als Mr. Trump Präsident war. Es gab keinen Krieg. Unsere Beziehungen waren auf einem Höhepunkt. Das heißt, nichts ist vorhersehbar und nichts bleibt so wie es ist. Wir werden abwarten müssen.

    TUCKER: Was halten Sie von Herrn Zelensky und was wäre Ihre Botschaft an ihn?

    PUTIN: Ich erinnere mich, dass ich über seine Witze gelacht habe, als er in Russland als Komiker auftrat. Lassen Sie uns zum Lachen zurückkehren.

    TUCKER: Warum ist das so?

    PUTIN: Es gibt starke Finanzunternehmen, die ein Interesse daran haben, uns als Gegner zu behalten. Einer Ihrer Präsidenten hat davor gewarnt. Wir Russen haben dieses Problem nicht.

    TUCKER: Sehen Sie die Vereinigten Staaten als einen Feind an?

    PUTIN: Nein, kategorisch nein. Wir waren im Zweiten Weltkrieg Verbündete. Die Russen halfen bei der Besiedlung von Alaska, Kalifornien und wir waren auch auf Hawaii. Unsere Leute sind keine Feinde, aber die in DC sind sicherlich nicht unsere Freunde.

    TUCKER: Können Sie konkreter werden und Namen nennen?

    PUTIN: Das wäre sinnlos. Es ist nicht an uns, Ihre innenpolitischen Probleme zu lösen. Außerdem bin ich sicher, dass Sie die Namen besser kennen als wir.

    TUCKER: Sie sagen also, Ihr Gegner ist nicht Joe Biden, sondern die Leute, die hinter ihm stehen?

    PUTIN: Ganz genau. Joe Biden ist sich vielleicht nicht einmal bewusst, was vor sich geht. Er versteht vielleicht nicht das Ausmaß der Sanktionen, die gegen Russland verhängt wurden. Wer hat diese Sanktionen ausgearbeitet? Das sind unsere Feinde.

    TUCKER: Ist das der Grund, warum Sie sich für die BRICS einsetzen?

    PUTIN: Die BRICS würden sowieso existieren. Sie sind eine natürliche Reaktion auf den westlichen Handelsblock. Sie sind ein Gegengewicht. Wenn der Dollar als Waffe gegen Staaten eingesetzt wird, wird es eine natürliche Alternative dazu geben. Das ist es, was wir wollen.

    TUCKER: Ist das der Grund, warum Sie und Russland ins Visier genommen worden sind?

    PUTIN: Es ist komplizierter als das, aber ich bin sicher, dass es ein guter Teil des Grundes ist. Wann immer der Dollar in Gefahr ist, ergreifen die Vereinigten Staaten extreme Maßnahmen. Sie können es sich nicht leisten, den Dollar scheitern zu lassen.
    … ES GEHT WEITER …ALLES LESEN !!!

    • @Sting — Das von Tucker Carlson mit dem russischen Präsidenten geführte Interview zeigt unmißverständlich, daß die russische Führung verbündet ist mit Rumpelkläuschen und dessen Great Reset. Es wäre eine Beleidigung der Intelligenz der Leser, dies nun im einzelnen zu begründen. Braucht man doch nur zu sehen, worüber der russische Präsident eben nicht gesprochen hat. Nichts über die dramatisch katastrophische Lage an den Weltkapitalmärkten. Aber wer sich gern für dumm verkaufen lassen möchte… . Nur Kasperletheater ist schöner :-)))

  8. US-Präsident Biden verwechselt Macron mit verstorbenem Vorgänger Mitterrand

    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/us-praesident-biden-verwechselt-macron-mit-verstorbenem-vorgaenger-mitterrand-2-a4584315.html

    US-Präsident Joe Biden hat erneut mit einem Versprecher Aufsehen erregt.

    Bei einer Wahlkampfveranstaltung verwechselte Biden Frankreichs Präsidenten Macron mit dessen Vorgänger Mitterrand – den er dann als Staatschef Deutschlands bezeichnete.

    Es ist schon beruhigend zu wissen, dass der einen Koffer mit dem roten Knopf für die Atomwaffen hat.

    Dass der nur ein Platzhalter für jemanden andern ist, muss eigentlich klar sein bei den immer wiederkehrenden Aussetzern.

    Hier wird deutlich wie verkommen die WESTLICHE WERTEGEMEINSCHAFT ist wenn man einem solche IDIOTEN folgt der einen ATOMKRIEG wohl als ein Freizeitspäßchen hält !!

  9. Ein bisschen Geschichtsunterricht für alle Russenhasser und Ukraine-Versteher

    https://www.freiewelt.net/blog/ein-bisschen-geschichtsunterricht-fuer-alle-russenhasser-und-ukraine-versteher-10089004/

    von Micha Dinnebin

    Ein geschichtlicher Abriss über knapp 40 Jahre westlicher Politik und vor allem der der NATO gegenüber Russland in wenigen Worten.

    *1989-1991*

    Der Russe erlaubt die Abschaffung der Demarkationslinie zwischen Ost – und Westdeutschland und löst den „Warschauer Pakt“ auf, zieht seine Truppen aus Osteuropa ab und vertraut auf die mündliche Zusage von Hans-Dietrich Genscher (ehemaliger Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und James Baker (ehemaliger Außenminister der USA) im Februar 1990, dass die ehemaligen „Warschauer Pakt“ Mitglieder nicht der NATO beitreten, es also *KEINE NATO – Osterweiterung* geben wird.

    Die amerikanischen Truppen bleiben in Deutschland stationiert.

    Bis *2004* sind dann fast alle „Warschauer Pakt“ Mitglieder der NATO beigetreten.

    *_Der Russe bleibt ruhig._*
    —-
    2001

    Putin macht dem Westen im deutschen Bundestag (in fließend deutscher Sprache) ein Angebot für eine enge Partnerschaft, um die Spaltung der Vergangenheit zu überwinden.

    Alle Bundestagsabgeordneten klatschen begeistert …

    *Der Amerikaner verbietet das.*

    Es gibt mit Weißrussland, der Ukraine und den 3 baltischen Staaten einen Puffer zwischen der Nato und Russland.

    *_Der Russe bleibt ruhig._*
    —-
    2004

    Die baltischen Staaten werden Mitglieder der NATO.

    Eine erste Verletzung der Pufferzone.

    *_Der Russe bleibt ruhig._*
    —-
    2014

    putscht der Westen die Russland freundliche Regierung der Ukraine aus dem Amt und installiert eine USA freundliche Regierung. (Was mittlerweile sogar von den Amerikanern zugegeben wurde).

    Im gleichen Moment beginnen die USA, allen voran Hunter Biden (der Sohn des greisen und halbsenilen amerikanischen Präsidenten Joe Biden), Monsanto, Black Water und US Militärberater in die Ukraine zu infiltrieren und eine NATO Mitgliedschaft in Aussicht zu stellen.

    Gleichzeitig steigt Hunter Biden in das ukrainische Gas – Geschäft ein.

    Die zweite Verletzung der Pufferzone fand statt.

    _*Der Russe bleibt ruhig.*_
    —-
    2014

    Durch den Putsch der US Amerikaner genötigt (die Russen hatten in Sewastopol auf der Krim ihre gesamte Schwarzmeerflotte stationiert), gab es eine friedliche Besetzung der Krim.

    Es fiel entgegen aller anderen Darstellungen kein einziger Schuss, niemand wurde getötet.

    Außer ein paar Krimtataren sind bis heute 90 Prozent der Krim – Einwohner mit diesem Vorgehen einverstanden gewesen.
    —-
    2014 – 2022

    Die Ukraine beschießt mit den freien asowschen Brigaden (Hakenkreuzverehrer) konsequent Luhansk und Donezk.

    Viele Russen sterben, darunter auch russische Kinder.

    Die Ukraine zahlt seit 2014 keine Renten mehr in diese Gebiete.

    Der Geldhahn wird abgedreht. Die Lebensmittelversorgung dieser Gebiete wird ausschließlich von Russland übernommen.

    *Nichts davon* findet Erwähnung in den deutschen Medien.
    —-
    2020

    Nach dem Vorbild von 2014 in der Ukraine versucht der Westen nun auch in Weißrussland die Regierung zu stürzen, was misslingt, aber es war *der dritte Angriff* auf die Pufferzone zwischen der NATO und Russland.

    _*Der Russe bleibt ruhig.*_
    —-
    *2022*

    Putin fordert *_ein letztes Mal_* eine Garantie, dass die Ukraine *kein* Mitglied der NATO wird und das Donezk und Lugansk sich weitgehend auf dem Gebiet der Ukraine selbst verwalten dürfen.

    *Dies wird von den USA abgelehnt.*
    —-
    *2022*

    Der Russe marschiert in der Ukraine ein.

    Um den Krieg zu beenden verlangt Putin

    – eine Garantie der Neutralität und

    – eine Entmilitarisierung der Ukraine,

    – eine Anerkennung von Donezk und Lugansk als Volksrepubliken

    – eine Anerkennung der Krim als russisches Hoheitsgebiet und

    – eine Entnazifizierung der Ukraine

    *Dies wird von den USA abgelehnt.*

    Dies sollte all jenen, die gedankenlos die Lügen oder Halbwahrheiten der deutschen, der europäischen und der amerikanischen Medien nachplappern, mal zu denken geben …

  10. Ankara verteidigt das Abkommen von Montreux: „Wir wollen die NATO nicht im Schwarzen Meer

    https://zuerst.de/2024/02/05/ankara-verteidigt-das-abkommen-von-montreux-wir-wollen-die-nato-nicht-im-schwarzen-meer/

    Seit langem drängt die NATO drauf, ihre Präsenz im Schwarzen Meer zu verstärken und so Druck auf Rußland auszuüben.

    Doch die Türkei, die die Dardanellen-Meerenge kontrolliert, stellt sich dem hartnäckig entgegen, und sie kann sich dabei auf ein jahrzehntelang gültiges internationales Abkommen berufen, das Abkommen von Montreux vom Jahre 1936.

    „Die Türkei wird das Übereinkommen von Montreux über die Meerengen weiterhin strikt umsetzen“, sagte er nach einem Treffen mit seiner bulgarischen Amtskollegin Marija Gabriel, und weiter:

    „Es gibt keine Möglichkeit, über dieses Thema auch nur nachzudenken, geschweige denn es zu diskutieren.“

    Ankara hatte erst kürzlich die Durchfahrt von der Ukraine angekaufter britischer Minensuchboote ins Schwarze Meer blockiert.

    Auch der Chef der türkischen Marine, Admiral Ercumed Tatlioglu, erklärte in einer Rede:

    „Wir wollen die NATO und Amerika nicht im Schwarzen Meer.“ …ALLES LESEN !!

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