Pharma vom nächsten Corona-Totmacher verzückt

Pharma vom nächsten Corona-Totmacher verzücktSchöner Sterben: Gerade erst hat Karl Lauterbach ein echtes Pharma-Schnäppchen gemacht und schon kommen die Hiobsbotschaften hinterher. In der Regel muss es immer nur teuer sein, dann ist es zwangsläufig auch schon gut. Bei Paxlovid ist zumindest der Preis ziemlich gut … für die Pharma. Eine Packung soll rund 500 Euro kosten. Bei einer Bestellung von einer Million Dosen hat der Spaß rund eine halbe Milliarde Euro gekostet. Aktuell wird das Zeugs gerade angeboten wie Sauerbier und alle müssen Werbung dafür machen, inklusive Panik-Kalle … [MDR]. Schließlich müssen die Bestände schnellstmöglich in den Mann und die Frau gebracht werden, bevor das Verfallsdatum die Edeldroge zu Sondermüll mutieren lässt.

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Das geht sogar soweit, dass die Ärzte einen Extrabonus erhalten sollen, soweit sie speziell dieses Medikament gegen COVID-19 verschreiben. Das kann man hier nachlesen: Hausärzte sollen 15 Euro für Abgabe von Paxlovid erhalten … [Ärzteblatt]. Wir sehen, das Marketingkonzept für Paxlovid macht bereits einen ziemlich ausgereiften Eindruck. Gibt es noch wesentlichere Aspekte mit Blick auf die Corona-Pandemie, wohl kaum?

Und jetzt kommen wieder die Nestbeschmutzer und Erbsenzähler

Dabei könnte alles so schön sein. Die Rahmenbedingungen, wie aufgezeigt, sind einfach ideal. Es Zeugs soll sogar irgendwie wirken. Und wie es mit Massenfabrikationen immer so ist, es wirkt, nur leider immer sehr individuell und für so manche Propanden sogar tödlich. Natürlich haben wir bereits gelernt, dass man es in der Pandemie nicht so genau nehmen muss. Da ist die Not halt so groß, dass man selbst den marodesten Rettungsstrohhalm noch irgendwie vergolden kann. Sehen wir mal nach was die Nestbeschmutzer da auffahren: Covid-Tablette Paxlovid • Schwere Nebenwirkungen! Wirbel um Corona-Pille … [NEWS.de]. Das alles hört sich nicht gut an, darf aber den Umsatz dieses Medikamentes nicht bremsen.

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Pharma vom nächsten Corona-Totmacher verzücktDie EMA ist mal wieder mit im Boot. Es gibt einige weitere Medikamente, die dasselbe bewirken sollen. Aber für keines wird so sehr die Werbetrommel gerührt wie für Paxlovid. Sehen wir auf die Zahlen. Zu den Pillen, die gegen COVID-19 eingesetzt werden, gibt es offenbar per 5. September 2022 knapp 3.000 Nebenwirkungsmeldungen. Darunter 112 Todesverdachtsfälle. Es sei daran erinnert, dass man bei dem Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix damals nach knapp 60 Todesfallmeldungen das Experiment mit der Fixe weltweit einstellte.

Aus heutiger Sicht natürlich ein fataler Fehler, wenn man gelernt hat worum es geht. GlaxoSmithKline Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoff ignorierte Risiken … [SpeiGel-Online]. Das ist heute gerade kein Maßstab mehr. Heute muss der Maßstab in den Bilanzen der Pharmaunternehmen gesucht werden … und die sind wirklich gut zufrieden, also kein Grund jetzt irgend etwas abzubrechen.

Eine interessante Todesfall-Ratio

Ein weiterer interessanter Aspekt ist vielleicht noch die Anzahl der tödlichen Verdachtsfälle mit Blick auf die Gesamtzahl der Meldungen zu den Medikamenten. An dieser Stelle kann Paxlovid ein „echter Abräumer“ werden. Bezogen auf die gut 3.000 Meldungen bedeutet dies, dass rund jeder 27. gemeldete Verdachtsfall einer mit tödlichem Ausgang war. Das ist wirklich beachtlich, wenn man dazu die entsprechenden Spritzen in Relation setzt. So sind bei der EMA zu den Spritzen bis September 2.050.460 Meldungen eingegangen, davon 26.511 mit Todesfallverdacht. Will sagen, hier kommt nur jede 77. Meldung als Todesverdachtsfall rein. Puh, nochmal Glück gehabt. Und die knapp 27.000 möglicherweise an der Spritzung verendeten Menschen sind hier, anderes als bei Pandmerix, selbstverständlich kein Maßstab. Ein wenig Schwund ist immer.

Fangen Sie jetzt bitte nicht an depressiv zu werden, aber selbst dagegen hätte die Pharma bestimmt Medikamente in Bereitschaft. Ist es landläufig bekannt, dass nur ein Bruchteil der Nebenwirkungen bei Medikamenten überhaupt gemeldet wird. Das liegt daran, dass die Ärzte dafür nicht vergütet werden. Und wenn es nichts bringt dann macht man’s halt nicht. Ein altbewährtes Erfolgsrezept der Mediziner und Pharmakologen. Wollte man schwere Schäden und Todesfälle mit Medikamenten dementsprechend hochrechnen, wären wir womöglich schon im Bereich eines Genozids.

Das kann natürlich nicht sein, wie wir zweifelsfrei aus dem Pandemie-Marketing wissen. Und deshalb ist es vermutlich besser sich gar nicht erst in diese Problematik zu vertiefen. Sie könnten bösgläubig werden und das haben weder die Mediziner, die Pharmariesen und selbst die Eugeniker nicht verdient, die es alle und ausnahmslos gut mit der Menschheit meinen, oder? Gerade Deutschland, als zivilisiertes Pharma-Schutzgebiet, lässt angesichts des frisch renovierten IfSG keine Maßnahmen aus, um den Pandemie-Zauber am Leben zu halten.

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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

7 Kommentare

  1. Ja, die Pharma-Industrie feiert. Sie hat die Politiker fest im Griff.
    So wurde ein Omnikron_Booster Stoff vor der Zulassung natürlich getestet.
    … gleich an 8 Mäusen!… aber das genügte!
    https://tkp.at/2022/09/13/acht-maeuse-zulassungsstudie-zu-omikron-booster-erreicht-mainstream/
    Immerhin soll das C19-mRNA-Zeug in Australien OHNE JEDE Zulassungsunterlagen dort genehmigt worden sein.
    Klar: die dortigen Zulassungsbehörde dafür, wird zu weit über 80 % von der Pharma-Industrie bezahlt.(in D 10% weniger!) Auch deshalb wurde der australische Gynäkologe der die extreme Zunahme an Tot- und Fehl-Geburten feststellte und veröffentlichte binnen Stunden entlassen.

    Es grüßen Contergan und Duogynon.
    Drosten mit seinem Grippen-Schweinezeug Schweinegrippen Zeug auch.

  2. Meines Wissens nach, werden die Kampfstoffe gar nicht mehr offiziell getestet, sondern nur noch am Schlachtvieh selber. Einige reden immer noch von einem Experiment, das vielleicht etwas unglücklich gelaufen ist, besonders für die Verstorbenen. Andere sagen, es ist die Rettung, die Rettung der Erde vor der Menschheit in der Denkweise, was ziemlich sporadisch passiert, der Grünen. Ich nenne es, das was es ist – vorsätzlicher Mord im Zuge des great resets, der nicht nur die Industrie herunterfährt, sondern auch die Kohlenstoffeinheiten für eine grüne Erde und das sind wir.
    https://www.wochenblick.at/corona/nach-corona-spritze-gelaehmt-mit-22-jahren-im-rollstuhl/
    Einige glauben, alles wird wieder gut, Pustekuchen – nein, wird es nicht, es wird noch viel schlimmer, weil das der Plan ist und der läuft gerade. https://youtu.be/5F2lf5aqk8M

  3. nicht nur Pharma.
    Durch das sozialverträgliche Frühableben bekommt die Politik Geld frei, daß sie anders verwenden kann, zum Beispiel für die weltweiten Biowaffenlabore im Rahmen des Deutsche Biosicherheitsprogrammes
    https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/themen/abruestung-ruestungskontrolle/uebersicht-bcwaffen-node/biosicherheit
    Und auch die Transhumanen von WEF/Schwab haben ihren nutzen, denn was macht nochmal die mRNA-Spritze ?
    „Der Begriff Eugenik weist als bestimmendes Merkmal die Idee von der genetischen Verbesserungswürdigkeit und der Verbesserungsfähigkeit des Menschen durch den Menschen auf, lässt aber die Frage offen, ob dies freiwillig, durch individuelle Wahlmöglichkeiten des einzelnen, durch staatliche Aufforderung zur freiwilligen Unterordnung oder durch staatliche Erzwingung durchgesetzt wird.“
    https://www.gedenkort-t4.eu/de/wissen/was-heisst-eugenik
    Scheint, das Regime hat sich für die gewaltsame Umsetzung zum unterworfenen Menschen entschieden !
    Und da hat Altmeier recht – diese Politik ist wirklich grenzenlos irreversibel !

  4. Lasst uns von Spritze zu Spritze eilen, um der Pandemie
    eine ewige Dauer zu erteilen! Es würde nur noch fehlen
    „Seuchenkalle“ für das Bundesverdienstkreuz vorzu schlagen
    für Seine aufopferungsvolle Arbeit, die Gesundheit des
    Deutschen Volkes im Vordergrund und im Blick gehabt zu haben!!

      • danke – you made my day !
        Hier habe ich m ein lächeln für diese Tag bekommen !
        Den Seuchenkalle zum Lattengustl machen ! Hätte was – könnte man einen Film drüber machen. Vom Hinterbänkler zum Landesherren und dann den Western : hängt ihn höher !
        Obwohl – die Rolle des Clint Eastwood wäre wohl ein Hohn – da müßte er sich schon eine andere Rolle suchen !

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