Weshalb Macrons Demokratiedrohung gegen Venezuela so ernst zu nehmen ist

Weshalb Macrons Demokratiedrohung gegen Venezuela so ernst zu nehmen istMor(†)alité: Ja, der kleine Macron hat es wirklich nicht leicht. Vor allem, wenn er eine doppelte Moral vertreten muss. Aber mal ehrlich, welcher aufrichtige und gute Politiker beherrscht das nicht? EmmaNull Macron wäre nicht in der heutigen Position als Präsident, könnte er nicht alle einfachen Menschen und Parteien nach Strich und Faden veralbern. Genau dafür lieben wir doch die aufgeblasenen Halsabschneider der Elite. Seine Propaganda funktionierte richtig gut, jetzt hat er den Posten und nun kann er mal zeigen wie Demokratie richtig geht.

Das kann man besonders staatstragend immer gut von anderen Nationen fordern. Auch das macht Macron vorbildlich, wenn er sich in der zuspitzenden politischen Krise in Venezuela hinter die Proteste der Opposition stellt. Mehr dazu kann man hier lesen: Macron will „Wiederherstellung der Demokratie“ in Venezuela[Wallstreet-online]. Nach seiner Einschätzung tut Nicolás Maduro dem Land, also Venezuela, gar nicht gut. Infolgedessen unterstützt Macron, nebst der ganzen EU, die „Wiederherstellung der Demokratie“ in dem Land. So hat er es jedenfalls auf Twitter verbreitet. Dazu begrüßt er den Mut Hunderttausender Venezolaner, die sich ganz ohne gelbe Weste auf die Straße trauen, um für ihr Rechte und Freiheiten zu kämpfen.

Was Maduro disqualifiziert

Weshalb Macrons Demokratiedrohung gegen Venezuela so ernst zu nehmen istSoviel Noblesse kann man nicht von jedem Führer erwarten. Normalerweise hätte sich auch keine Sau zu einem Drittweltland dieser Größe geäußert, wenn selbiges nicht das Land mit den größten Ölreserven der Welt wäre. Aber das ist sicher rein zufällig. Andernorts kann man auch mit ausgewachsenen Diktatoren sehr gut auskommen. Solange, und das ist hier das Kriterium, die Freiheit der Rohstoffe oder aber der Bezug von ausreichend Rüstungsgütern gewährleistet ist. Gerade die beiden letzten Kriterien sind, aufgrund Maduros Versäumnisse in Venezuela leider nicht gegeben. Das Erdöl ist verstaatlicht und Rüstungsgüter kauft er auch nicht in Frankreich.

Da man diese Kriterien nicht offiziell benennen darf, muss man sich schon mal auf den Mut und die Entschlossenheit der Opposition im Lande berufen und verlassen. Auch wenn die nicht unbedingt die Interessen von Macron teilt, so kann doch Macron einmal die Interessen der Menschen in Venezuela vertreten, die ja auch nur Demokratie und bessere Lebensumstände wünschen. Diese Form der Solidarität ist sehr nobel und muss man einfach verstehen und natürlich auch entsprechende Sympathien dafür entwickeln.

Macron demonstriert gelebte Demokratie

Wir lernen, der junge, eloquente Macron, ist ein guter Führer, der sich allzeit um die Demokratie sorgt. Seltsamerweise tut er das sogar in Frankreich, was ihm anfangs niemand wirklich zugetraut hätte. Bei der Demokratisierung, bzw. beim Schutz der Scheindemokratie in Frankreich geht er nicht besonders zimperlich vor, hier steht er Maduro in Venezuela in nichts nach. Er ist da sehr entschlossen und das bekommt das Volk durchaus zu spüren, hier einmal eine Kostprobe in Form einer einer kleinen filmischen Kompilation.

Wer also genau hingesehen hat, der kann sich also unschwer vorstellen wie ernst es dem Macron mit der Demokratie ist. Insoweit ist das eine echte Empfehlung für Venezuela, zur Wiederherstellung der Demokratie. Diese Bilder sollten auf ganz Europa ausstrahlen. Sie sollten allen Europäern einen Eindruck davon vermitteln, wie entschlossen dieser kleine Stubentiger wirklich ist. Er ist bereit seine Demokratie mit Klauen und Zähnen in der gesamten EU zu schützen. Bestimmt wird unsere Führerin Merkel die Auffassung Macrons bezüglich der Demokratie teilen. Sie war bislang allerdings noch nicht in der Verdrückung mit dieser Ausdauer und Vehemenz dem Deutschen Michel die Demokratie näher zu bringen. Aber das kann ja, dank Macrons positiven Einfluss auf die Merkel alles noch passieren.

Und wer sich die in Frankreich gelebte Demokratie genauer ansieht, wie im Video gezeigt, der versteht sofort, dass man einen Typen wie Macron, grenzüberschreitend wie er ist, wirklich ernst nehmen muss. Wer das nicht tut, kann von Glück sagen wenn er mit ein paar blauen Flecken aus der Demokratievorführung wieder herauskommt.

Der Schutz der Demokratie legitimiert einfach alles

Weshalb Macrons Demokratiedrohung gegen Venezuela so ernst zu nehmen istIn so ernsten Situationen ist es manchmal zum Schutz der Demokratie sogar geboten mal eine falsche Flagge zu hissen, um dann umso heftiger auf die originale eindreschen zu können. Vielleicht erinnert sich auch noch wer an „Gladio“, die andere Form der Regierungskriminalität. Das hier könnte so eine Aktion sein: Gelbwesten verwüsten die Champs-Elysées[Der Lügel]. Macron ist einfach gezwungen etwas zu unternehmen, denn wenn die Gelbwesten noch lange friedlich in der „Repüblic“ herumstehen und damit die staatstragende Stimmung in „Macronesien“ verpesten, könnte MacroLeons Vorstellung von Demokratie noch ernsthaften Schaden leiden. Das erst würde ihn gänzlich unberechenbar machen und die Scheindemokratie somit komplett obsolet. Das kann doch niemand wirklich wollen.

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Über WiKa 2327 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

6 Kommentare

  1. Der kleine Napoleon bräuchte nach meiner Meinung eine völkische Reingung von Kopf bis Fuss. Damit will ich sagen eine Generalüberholung seines nicht vorhandenen Verstandes. Das wird natürlich nicht einfach werden da mit Sicherheit es sehr schwer werden würde oder wird , noch was zu finden was noch nie vorhanden war.
    Aber das ist ja die große Verantwortung des französischen Volkes den Zionisten von Goldman Sachs sobald als möglich aus dem Verkehr zu ziehen. Hoffe die Franzosen machen endlich mal nicht mehr das 4 mal den gleichen Fehler !!!!!!!!!!!!!

  2. „Demokratie ist eine zierliche Pflanze, die man zuweilen mit gröbster Gewalt wieder in die Spur bringen muss, sofern die Wähler nicht so spuren, wie es die Herrschaft vorgesehen hat. Selbst wenn zum Schein noch gewählt werden darf, richtige Demokratie schafft man heute mit ganz anderen Methoden. EmmaNull Macron gewährt uns einen Einblick, wie Demokratie heutzutage richtig geht und wie die alsbald in der EU aussehen könnte.“

    „Demoktratiedrohungen“ von „Rothschild-Marionetten“ muss man IMMER sehr ernst nehmen! Venezuela besitzt noch keine Zentralbank im Besitz der „Rothschild-Kriminellen“ UND hat ganz nebenbei – die größten Erdölreserven auf diesem Planeten.

    Gründe genug für eine – weitere – „Demokratisierungsaktion“! Macron ist – wie alle „Politikdarsteller“ – ein skrupelloser Verbrecher, der – neben vielen anderen Kreaturen – auch auf der „Gehaltsliste“ der Menschenfeinde steht!

  3. „Demokratie“ und „Freiheit“ sind verkommene Begriffe ohne Inhalt geworden. Wer heute beides proklamiert führt Böses im Schilde. Es geht um keines der beiden im ursprünglichen Sinn, es geht ausschließlich um Macht.
    Also lauft schnell, wenn euch einer diese Begriffe verkaufen will. Kostet und bringt Tod und Elend. Der Aasgeruch eines sterbenden Systems vergiftet die Welt.
    Nur was kommt danach?

  4. Wenn die Europäer auf irgendetwas stolz sein können, was sie natürlich nicht sollen, dann ist es auf die Franzosen, die für ihr Recht nicht von einem Finanzganster rumkommandiert zu werden, auf die Straße gehen. Ganz anders als der Deutsche, der glücklich ist, wenn er sein Auto und seinen Fernseher hat. Allerdings kann das mit dem Auto bald vorbei sein und die Kosten für das Systemfernsehen werden auch steigen.
    Das Macrönchen hat höchstwahrscheinlich bei der Wahl beschissen und missgönnt selbstverständlich allen die richtig gewählt wurden den Job. Ist so wie mit der Mutti und den Kindern. Die gesamte EU, die sich gern selbst Europa, nennt, besteht im Grunde nur aus zwei Figuren und deren Untertanen.
    Das Schöne ist, die Welt kann sich live und in Farbe das völkerrechtswidrige Tun des Finanzkapitals in Venezuela ansehen.
    Auch war nach Auffassung der CDU der Fehler des Brexit, jemals sein Volk gefragt zu haben, das kann der Mutti nicht passieren. Würde frau die Deutschen nach dem Ausstieg aus der EU fragen, wäre das Ergebnis wahrlich viel deutlicher zum Dexitausstieg. Leider hat die Mutti die deutschen Spareinlagen komplett verpfändet, so das diese dann weg sein dürften.
    Natürlich wird über die Gelbwestenproteste nur am Rande berichtet, wie von den Messermorden an den länger hier Lebenden, weil nur Erfolgsmeldungen in dem undemokratiachen Block berichtet werden dürfen für den Endsieg, die ökologische, nachhaltige, feministisch-islamische, vegane und fahradfahrende, regenerative, schwul-lesbische Gesellschaft. Wer etwas dagegen hat, ist leider ein rassistischer Nazi, wahrscheinlich auch noch erschwerend ein weißer Mann und ein Überbleibsel aus dem letzten Jahrhundert. Denn nicht mehr die Realität ist, was zählt, sondern sich wiederholende Behauptungen, möglichst kreischend vorgetragen, bis sich die letzte Zelle der Großhirnrinde in Wohlgefallen aufgelöst hat und jeder getrost auf die Straße scheißen kann, was dann zum guten Ton gehören wird.

  5. Und die ganze Welt sieht zu und unternimmt n i c h t s !!!!

    Ist ja auch weit weg!!!
    Saublöde Völker; begreifen nicht, dass das bald weltweit überall so kommen wird, wenn sie nicht schnellstens aufstehen!!!

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