Lammert macht den Diäten-Osterhasen, jetzt mehr Knete für Volksver(t)räter

Lammert macht den Diäten-Osterhasen, jetzt mehr Knete für Volksver(t)räter Lammert, Norbert in Oel Gemaelde Diaeten PflueckerTrollhaus zu Berlin: Gerne hätten wir schon gestern diese frohe Kunde überbracht, haben uns das aber nicht getraut, weil es doch der 1. April war und wir selbst an diesem Tage zugunsten aufrechter Berichterstattung aussetzten. Genau jetzt müssen wir an dieser Stelle dem Eindruck eines üblen Aprilscherzes energisch entgegentreten, denn Norbert Lammert meint es mit der Erhöhung der Diäten für die Bundestagsabgeordneten richtig ernst. Natürlich konnte der Zeitpunkt seiner Offenbarung und der damit verbundenen allgemeinen Berichterstattung nicht besser gewählt sein. Zu Weihnachten und zu Ostern ist der Michel bekanntlich immer in besonderes guter Spendierlaune und sehr gnädig gestimmt, was vermutlich bei dieser Terminwahl eingepreist war.

Viel bemerkenswerter als die Tatsache selbst (dem getreulichen Ruf nach dem wiederholten Schluck aus Steuerbürgers Pulle), ist bei dieser Anforderungsrunde nun allerdings die Reihe der aufgefahren Argumente, die es braucht, um das Vorhaben dem Zahlmeister zu vermitteln. Und da hat wahrlich der Osterhase mal wieder ganze Arbeit geleistet. Wir sehen uns die dicken Eier einmal näher an.

Historische Meisterleistungen müssen vergütet werden

Lammert bewertete die in diesem Jahr endende 17. Legislaturperiode vorweg als herausragend im Vergleich zu den vorherigen. Er glaubt, dass diese gute Chancen habe, von den Historikern einmal besonders gewürdigt zu werden, als die Legislaturperiode, in der es eine erkennbare und nachhaltige Stärkung parlamentarischer Mitwirkungsrechte gegeben hat. So ähnlich jedenfalls fabulierte es der CDU-Mann mit einem Seitenblick auf die nachhaltige Dauerkrise und ihre Konsequenzen. Ob damit auch die Abgabe von Souveränitätsrechten gemeint sein könnte, was im Rahmen des ESM durchaus passiert ist, darüber bleibt zu spekulieren.

Gleichwohl sei der Bundestag jetzt für Aufgaben verantwortlich, die über Jahrzehnte völlig unangefochten der Exekutive vorbehalten waren. Im Brustton der Überzeugung schwadroniert er sogleich noch hinterher, dass es in Europa kein zweites Parlament gibt, das größeren Einfluss auf politische Entscheidungen hat, als der Deutsche Bundestag. Anmerkung der Ketzerei: Und es natürlich auch kein Volk in Europa gibt welches weniger in politischen Dingen zu vermelden hat als das Deutsche.

Lammert macht den Diäten-Osterhasen, jetzt mehr Knete für Volksver(t)räter Abgeordnetenbezuege-2002-2012-MDBWir sind mit der Bebilderung des Artikels der Zeit allerdings ein wenig vorausgeeilt und haben das Bild aus der Bundestagspräsidenten-Ahnengalerie entwendet, also ein Werk nach 2013. Wie unschwer zu erkennen ist, wird Lammert hier der Ruhm eines abstürzenden Adlers wie auch des ebenso tief fliegendem Euros in die Geschichte begleiten. Möglicherweise rechtfertigt all das die Eile bei der Diätenerhöhung schon. Gemessen an den versemmelten Milliarden, wäre man geneigt ihm Recht zu geben. Nur werden derartige Pleite-Dienstleistungen in der Wirtschaft für gewöhnlich ganz anders vergolten, nicht selten mit langjährigem Knast. Vielleicht hat er sich auch nur bei der Betrachtung der Geschichtsschreibung um 180° in der Richtung vertan, was für Politiker allgemein nicht ungewöhnlich ist.

Der Bundestag soll noch vor der Wahl im September beschließen

Aus Sicht des Bundestagspräsidenten soll ein entsprechender Beschluss über die Anpassung der Diäten noch vor der Bundestagswahl 2013 gefasst werden. Ein selten gutes Argument dafür sei die Verhinderung des Eindrucks der „Vorteilsnahme“. Wie bitte? Nun, offensichtlich scheinen dann die Abgeordneten jetzt entsprechende Not zu leiden, dass sie an mancher Stelle wohl nicht umhinkommen mal woanders die Hand aufzuhalten. Ein seltsames Eingeständnis.

Nein das meinte er aber nicht. Er wollte wohl nur einem anderen Übel vorbeugen wenn er feststellte, sofern erst ein neu gewähltes Parlament auf die Empfehlungen zurückkomme, keime „unvermeidlicherweise“ der Verdacht, die Abgeordneten wollten oder sollten Regelungen für sich selbst beschließen. Im neuen Parlament könnte dies Verdachtsmomente entfachen! Ok, wir lassen jetzt einmal die Frage im Raume stehen, warum dies vor der Wahl anders sein sollte, wenn die jetzige Bundestagsbesatzung das für sich beschließt. Da wird doch wohl niemand ernstlich glauben, dass er den Wiedereinzug ins warme Osternest unter der Reichstagskuppel im Herbst nicht mehr schafft und deshalb schon den neuen Abgeordneten-Setzlingen die fetten Pfründe vorbereiten will?

Geht alles auf Empfehlung

Eine sich diesem Thema widmende, vom Ältestenrat einberufene Kommission schlägt eine Erhöhung um mehrere hundert Euro im Monat vor. Zudem sollen Bundestagsabgeordnete künftig ähnlich wie Bundesrichter bezahlt werden. Nun das hört sich dann nach Kleckerkram an, aber genauer rauslassen wollte er es dann auch wieder nicht. Tausend kommen ja auch erst nach Neunhundert. Wichtig war wohl herauszustellen, dass dies nicht seine persönlich Eingebung war, sondern er nur den Überbringer der Botschaft macht.

Die Kommission unter dem Vorsitz des früheren Justizministers und Rechtswissenschaftlers Edzard Schmidt-Jortzig von der FDP regt an, die Bezahlung der Abgeordneten stärker an der Besoldung von Bundesrichtern auszurichten. Daraus können wir also nur einen Schluss ziehen: Die Bundesrichter verdienen mehr als die Abgeordneten, sonst würde man nicht dorthin schielen und sie als Grund für diese Aktion ins Feld führen.

Was verdienen denn die Abgeordneten im Moment

Für die ganz Eiligen haben wir bereits weiter oben, bei der „Meisterleistung“ diese nette kleine Tabelle eingeblendet, die zeigt uns die Entwicklung der Diäten (nur die Grundvergütung) seit 2002 bis ins Jahr 2013, alles fein in Euro, so wie es sich gehört. Schon mal ansehen, wir müssen da nachher noch einmal darauf zurückkommen.

Aktuell beziehen die Bundestagsabgeordneten also Diäten von monatlich 8.252 Euro, als sogenannte Grundsicherung, dazu kommen dann noch diverse Zuschläge, Auslösen und Aufwandspauschalen und viel Kleinkram mehr, die in etwa noch einmal den gleichen Betrag ausmachen können. Aber bleiben wir zunächst bei dem „parlamentarischen Existenzminimum“ und dem erwähnten Betrag. Wenn wir dazu die 384 Euro SGB II Grundsicherung in Relation setzen, dann substituiert also ein Abgeordneter in der genannten Grundkonfiguration 21,5 Hartz IV Bezieher bei der Belastung der Staatskasse. Kurze Kosten & Nutzen Rechnung! 21,5 Hartz IV Bezieher könnten da erheblich mehr im Parlament bewegen. Nur mal so als Denkanstoß.

Alle Abgeordneten zusammen (620 an der Zahl) belasten also das Staatssäckl in Sachen Grundsicherung nicht sonderlich viel schlimmer als 13.330 Stütze-Bezieher. Hier muss der Fairness halber erwähnt werden, deren Bezüge wurden gerade erst zum 1.1.2013 um 10 Euro im Monat erhöht. Jetzt umgekehrt auf die real noch zu beschließende Diäten Erhöhung mutmaßen zu wollen, dürfte gewagt sein, denn es ist kaum anzunehmen, dass sich die Herrschaften mit 215 Euro für die erwähnten Ersatz-Hartzer befriedigen lassen werden.

Ausgleichende Gerechtigkeit muss sein

Lammert macht den Diäten-Osterhasen, jetzt mehr Knete für Volksver(t)räter Reallohn, Verbraucherpreise, Diaeten Basis 2010 gleich 100Und da hier niemand knauserig erscheinen möchte, bemühen wir doch sogleich noch einmal die Statistik (falls hier wem eine Darstellung zu klein ist, einfach drauf klicken, dann geht es ohne Brille). Natürlich ist es nicht erlaubt diese feinen Pinkel mit dem Pöbel zu vergleichen, aber wir machen es trotzdem mal, weil es einfach einen sehr guten Eindruck macht, wenn man die Bescheidenheit unserer Vertreter lobt. Dazu haben wir das Statistische Bundesamt befragt und für denselben Zeitraum 2002 bis 2012 die in der Grafik bezogene Indexreihe für Reallohn und Preissteigerung herangezogen.

Dann haben wir unsere Diätierer zum Startzeitpunkt 2002 mit auf dieselbe Basis eingeklinkt und das Rennen gestartet. Sofern für 2013 und 2014 die Werte noch nicht vorhanden waren, haben wir einfach linear fortgesetzt, was ja noch bescheiden ist. Jeder wird nun unschwer den Ausgang des Rennens rechts erkennen können. Eindeutiger Verlierer ist „Reallohn“. „Verbraucherpreise“ konnte im Rahmen einer irren Aufholjagd Reallohn überrunden, wird aber auch die Diäten absehbar nicht einholen.

Der große Gewinner des Rennens ist und bleibt „Diäten“ und dabei haben wir die neuerliche Steigerung nur mit linear 290 Euro angesetzt, wie von 2012 auf 2013 schon passiert. Damit geht Diäten zu Reallohn mit 24,1 Indexpunkten in Führung. Anders gesagt, das obligate Viertel (darf man hier auch grob in Prozenten sagen) ist mehr als in Reichweite und wie die Chart-Techniker so schön formulieren: „Das gibt einen satten Spread“.

Nun fragt man sich natürlich was dieser ganze Unfug denn soll. Aber auch die Antwort darauf fällt nicht sonderlich schwer. Wir ersparen uns weitere Grafiken dazu, schließlich ist hinlänglich bekannt wer im letzten Jahrzehnt an dieser Politik richtig verdient hat. Man kann hinhören wo man will, immer wieder laufen dem Betrachter die oberen 10 Prozent bei der Vermögensverteilung und den Ertragssteigerungen über den Weg. Die Managerbezüge werden wohl auch „Diäten“ in diesem Rennen locker noch überrunden. Da sich offenbar unsere Abgeordneten mehr der „Upper Class“ zugehörig fühlen, sollte jetzt jedem einleuchten, dass sie dringend mehr Geld brauchen, sonst können sie in diesen Kreisen bald nicht mehr mithalten. Da macht dann auch Lammerts Aussage mit der Vorteilsnahme wieder richtig Sinn.

Der bei weitem gewichtigere Grund für eine alsbaldige Erhöhung oder Anpassung dieser Bezüge könnte aber ein anderer sein. Wenn wir mal etwas genauer kalkulieren und  1 + 1 zusammenzählen, dann könnte es bis zur Bundestagswahl oder auch kurz danach so richtig im Karton krachen. Und wenn dann den Bürge®n schon alles um die Ohren fliegt, sie quasi enteignet werden, nebst all dem übrigen Horror den wir da noch beschreiben könnten, dann wäre eine solche Forderung zu einem solchen Zeitpunkt nicht einmal im Ansatz mehr ansprechbar. Ergo greift man jetzt zu. So feiern wir jetzt alle friedliche Ostern und legen recht freundlich unseren Abgeordneten ganz viele dicke, goldene Ostereier in den Selbstbedienungsladen Bundestag. Auf dass Ostern und Weihnachten für sie auf einen Tag fällt. Sie werden sie schon finden und einsacken, keine Sorge. Und bestimmt werden sie bei diesem Rennen auf Sicht den Vorsprung vor dem Pöbel für ihre gerechten Dienste noch weiter ausbauen können.

Lammert macht den Diäten-Osterhasen, jetzt mehr Knete für Volksver(t)räter
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

19 Kommentare

  1. Hach, was ist die deutsche Sprache doch eine herrliche Sprache; kann man doch alles so verklausulieren, dass man hinterher selbst nicht mehr weiß, was man überhaupt gesagt hat 🙂 Diesbezüglich möchte ich mich kurz mit dem Begriff der „Abgeordnetenentschädigung“ auseinandersetzen (2. Grafik; nää, nich der Lammert…^^). Also, im Normalfall wird man ja für den Beruf, den man ausübt, be- bzw. entlohnt. Soll heißen, man hat ein Ergebnis erbracht, welches den Arbeitgeber weiterbringt, finanziell wie auch anderweitig (Ansehen der Firma steigt, wenn Produkte solide usw. hergestellt sind…). Ergo hat sich meine Arbeit für den Arbeitgeber selbst gelohnt und ich werde dafür (im Idealfall) belohnt.

    Warum also werden Abgeordnete entschädigt? Meine Theorie ist, dass Abgeordnete (‚mal mehr, ‚mal weniger) eine Menge Schaden durch ihr „Werk“ anrichten, weshalb sie also nicht ent- bzw. belohnt werden, sondern eben „entschädigt“. Möglicherweise auch deshalb, damit das Unterbewusstsein jener ruhiggestellt wird und somit auch weiterhin den potentiell schädigenden Absichten des einzelnen Abgeordneten nicht im Wege steht.

    Und dann stellt sich mir noch eine eher philosophische Frage: wenn man etwas gutes tut, so wird man (meist) dafür belohnt. Tut man jedoch etwas schlechtes, so wird man entschädigt (na, klingelt’s?). Wobei die Schädigenden entschädigt werden und die Geschädigten eher in die Röhre gucken… Warum, um Himmels Willen, ist eine Entschädigung von der Summe her höher als eine Be- bzw. Entlohnung???
    (Ich weiß, man kann nicht alle Gehälter über einen Kamm scheren, aber vom Prinzip her sollte eigentlich klar sein, wohin die Reise geht…).

    Wünsche einen angenehmen Tag!

    • Bösartig könnte man natürlich auch sagen, Entschädigung ist das Gegenteil von Schädigung … 😉 und damit die Vergütung für letzteres. Dafür sprechen auch die Fakten. 🙁

    • Sehe ich aber anders, diese Politmarionetten tun doch alles für ihre Arbeitgeber, die Konzern- und Bankenbosse. Klar es sind nur einfache Hilfsarbeiter, die man nicht mal selbstständig arbeiten lässt, aber sie erfüllen vorbildlich ihre Pflichten.

  2. Guter Artikel, aber eine kleine Anmerkung:

    Man sollte nicht das Bruttoeinkommen der Parlamentarier mit dem Netto-Betrag der Hartz-IV-Empfänger vergleichen. Das wirkt unseriös.

    • Zugegeben, betrifft aber eben nur die Steuer. Abzüge für RV, KV, PV und dergleichen haben sie nicht und darüber auch noch die Pauschalen (steuerfrei), da wird schon genug „Brutto vom Netto“ übrig bleiben … 😉

      • Auch wieder wahr. Es ist halt nicht so einfach, die Beträge zu vergleichen, daher müsste man versuchen, das zu vergleichen, was tatsächlich NETTO zum Leben übrig bleibt. Der Vergleich fällt dann immer noch himmelhochjauchzend (vielleicht sogar krasser als der im Artikel) aus ;-).

    • Ich habe in drei Briefen an Herrn Bundestagspräsidenten ihm über die 23 Jahre eines ungesühnten Folteropfers der STZIS ohne Status geschrieben. Hiermit bedanke ich mich für seine tiefe Humanität und dafür dass er alle drei wohlwollend in den Petitionsausschuss des Bundestages gelenkt hatte wo als Vorsitzende Genösson der SED Frau Steinke die bekam und mit Folter in der DDR und Strafvereitelung im Amt der Berliner Justiz 76 Js 1792/93 und des Sonderbeauftragten Joachim Gauck nichts anfangen können durfte.
      Jetzt wo die Sachen langsam vom zuerst stinkenden Kopf in Bewegung kommen, nach fdem Voßkuhle die zu Enmtsvcheidung nicht annahm, den es handelte sich nur um die Verletzung meiner Menschenwürde übber einen Zeitraum von 23 Jahren, gibt es eine neue Entwicklung die möglich die Position des Bundestagspräsidenten ins wanken bringen könnte. Da die Belegschaft der Gauck-Birthler-Jahn Behörde ihre Unmut gegen über oder im SPIEGEL schon geäußert hatten, und die noch nicht berenteten Hauptamtlichemn des MfS an die 30 an der Zahl sich ihres Lebensabend erfreuend dem Leiter den Mittelfinger hochhaltend., übernahmen die Folteropfer des MfS Adam Lauks und Uwe-Carsten Günnel die Initiative der den Nachkommen der SED Kader in der BStU zu helfen, sie vom kleinenj Mann oder vom Mann mit kleinem Wuchs und groß0en Eitelkeit zu befreien.
      Dafür brachten wir eine PETITION MIT RÜCKTRIOTTFORDERUNG AN ROLAND JAHN. http://adamlauks.wordpress.com/2013/05/07/spiegel-meldung-uber-unmut-in-der-stasi-unterlagen-behorde-httpsmagazin-spiegel-dereaderindex_sp-htmlj2013h19a94139231/ Als es schon raus war bekamen wir es mit der Angst zu tun dass der Jahn nach oben gegangen werden könnte und da wäre für den Sozialisten Jahn nur noch der Stuhl des Bundespräsidenten als würdige Belohnung für deine VERDIENSTE in der Gauck Behörde, der auch für seine VERDIENSTE zum Bundespräsidenten befohlen wurde !?
      Spätästens nach der Intronisierung müsste man in ganz Deutschland endlioch begreifen das im vereinten Deutschland einig Vaterland endlich gesungen werden darf und dass die STASI das sagen hat durch positiv oder negativ belastete Führer. Das ist ei9ne SATIERE, aber wenn die zur Wahrheit wird, werden wir es begreifen wie uns MfS unterwandert und das eine feindliche Übernahme stattgefunden hatte am 18.9.1990 mit der Unterzeichnung jener ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG die uns Wikileaks demnächst im klartext anbieten könnte !??

      • Abschließend nach meinen Gängen durch die Instanzen der Berliner Justiz und nach der abgelehnten Eingabe am Bundesverfassungsgericht stehen zwei Mann vor der großen Prüfung in Ihrem politischen Leben.
        Einer davon ist der Bundestagspräsident Professor Dr. Norbert Lammert der sich eingesetzt hatte dass mir als Folteropfer der STAZIS die Gerechtigkeit begegnet. In der OFFENEN DANKSAGUNG ist alles gesagt : http://adamlauks.wordpress.com/2013/05/18/offene-danksagung-des-folteropfers-der-stazis-an-den-bundestagsprasidenten-professor-dr-norbert-lammert/ aber darin ist auch nicht ausgesprochene Aufforderung zur letzten Konsequenz, nach dem ich Ihm und dem Deutschen Bundestag den Joachim Gauck als strafvereitelnden Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogene Unterlagen des MfS überführt präsentiere. Obwohl 1994 die Strafvereitelung im Amt, laut rechtsbeugerischer Berliner Justiz verjährt ist bleibt die Schuld beim Bundespräsidenten Gauck bis an sein Lebensende. Er hatte meine Folterknechte vor Strafe bewahrt und direkt verhindert dass im Falle Folter an Adam Lauks Recht und Gerechtigkeit herbeigeführt werden. Vorwurfsmäßig handelte es sich hier um klaren Gesetzesverstoß. Dafür gehört er sowohl in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zitiert und vor den Bundestagspräsidenten.
        Wenn in diesem Land Gesetz und Recht gelten – Frage ist, ob die auch für BP Joachim Gauck gilt in diesem Falle: Zur Frage der Beweismanipulation um eine Verurteilung um jeden Preis zu erreichen. Als Prozesshindernis zufolge Verletzung fair trail Veröffentlicht StrVert 1985, 94 LG Hannover 2409.1994 34 a 88 / 83 12 Js 2595 / 83“ Wir harren der Reaktionen von Voßkuhle und Lammert und alle 4 Ausschüsse des Bundestages sind gefordert … die Staatsanwaltschaft Berlin steht als Rechtsbrecher da 1992-1997 im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 vor dem Deutschen Volke und der Weltöffentlichkeit. Das kommt davon wenn sich Pfaffen der Kirche im Sozialismus hergeben den Dreck der Geheimdienste „aufzuarbeiten“.

  3. Also, um es mal ganz einfach zu sagen: (so gut wie) Jeder (Vollzeit-)Arbeitnehmer muß bei seinem Arbeitgeber einen Nebenjob anmelden oder genehmigen lassen. Im Umkehrschluß, kann ich mir schon vorstellen, daß ein (echter, Bürger-) Abgeordnete recht viel verdient, WENN übergangsweise die Nebeneinkommen 1:1 vom Abgeordenetengehalt ABGEZOGEN werden oder (Ziel)wenn Nebeneinkünfte NULL sind. Eine nicht mehr ganz unbekannte neue Kraft formuliert es so: „Wir fordern, alle bezahlten Nebentätigkeiten für Bundestagsabgeordnete zu verbieten. Für mehr als 10.000 Euro Einkünfte kann man erwarten, dass die Abgeordneten ihre volle Arbeitskraft dem Parlament widmen.“

  4. Also, Ich Persönlich finde es sehr schade, dass hier wenig Verständnis für diese Globalisierungskünstler aufgebracht wird. Die Leuts machen sich einen grossen Kopf und der sollte doch nicht kleiner werden, bei All den Problemen, die sie noch nicht erkennen können. ? Gebt Ihnen die Asche, damit sie ihren Horizont erweitern können! Mensch, ne……………..

  5. Leute, seid doch nicht so kurzsichtig.
    Mutti will den Lammert loswerden.
    Und ihn durch einen linientreuen Ossi ersetzen.
    Der Lammert darf nach der Scheinwahl, den Weihnachtsmann spielen.

    • Hmm, auf die Idee bin ja selbst ich nicht gekommen 😉 Aber nach den immer noch gültigen Entsorgungsregeln von Mutti könnte die Annahme sehr wohl passend sein. 🙂

  6. 03.04.2013

    Eine gute Mutter hält zu ihren eigenen Ziehkindern, egal ob diese zu ihren
    Brüdern und Schwestern anständig bzw. frecht sind, was ihr tägliches
    Brot verdienen zum Leben betrifft.
    Wie heißt es noch ? Den Schwachen soll geholfen werden.

    Mutti hat ihre Bildung in früherer Zeit bekommen und weiß Sie heute richtig
    anzuwenden.

    Nur ein Beispiel: Der Bruder Sch. unterschrieb den Einigungsvertrag mit dem
    Artikel 30(5) .
    Seine Geschwister verabschiedeten das RÜG mit dem Artikel 1.
    Aber die Beamten der Brüder und Schwestern behaupten ihr SGB VI kennt
    die Bestimmungen zu Artikel 1 des RÜG nicht.
    Und von daher bekommen die Brüder und Schwestern aus den neuen Ländern
    zu Artikel 1,§ 35 des RÜG ihr zustehendes Brot nicht.
    Schlaue Brüder und Schwestern hat die Mutti um sich herum gescharrt.
    Oder vielleicht haben diese ihre Mutter nichts erzählt, was sie im Einigungsvertrag und im Rentenüberleitungsgesetz versprachen.
    Das Letztere dürfte wahrscheinlich eher zutreffen.
    Die eigenen Ansprüchen sind wichtiger, als die Erfüllung ihrer früheren
    Zusagen gegenüber den Brüdern und Schwestern aus den neuen Ländern.
    Diese können sich ja ausreichend im Internet informieren, wie man im Alter
    doch noch zu einer Steigerung seiner wohlverdienten Rente kommt.
    Die Lüge, dass die Kasse dort verschwand ist bezeichnet.
    Eine gefüllte Kasse gab es hierzu noch nie. Die Kasse wird durch die laufenden
    Beiträge immer wieder neu aufgefüllt und wieder verteilt So funktioniert der Generationenvertrag.
    Aber die Stellräder bedienen heute die Brüder und Schwestern von Muttis
    Partei in Verbindung mit den Brüdern und Schwestern von weiteren Parteien.
    Eine Schwester sagt die Wahrheit zur Armut im Bericht und der Bruder lässt dies durch die anderen Brüder und Schwestern wieder streichen.
    Dafür gibt es dann ständig mehr in die eigene Tasche,weil Sie ihre Schwester
    aufopferungsvoll überzeugten , wie es richtig zu machen ist.
    Welche Gerechtigkeit ist das noch ?

    Euer alter Willi

    • @Willi
      Danksagung an die Abschmiergelder von Genosse Dr. Rotkohl:
      Es glänzt der Benz bei SED und Stasi.
      Aufs Ossi-Volk ist sowieso gesch…..


  7. August:

    @Willi
    Danksagung an die Abschmiergelder von Genosse Dr. Rotkohl:
    Es glänzt der Benz bei SED und Stasi.
    Aufs Ossi-Volk ist sowieso gesch…..

    Jaja, scheiss Ossis. Is klar, Du Armleuchter.

    • Lieber Peter, Sie scheinen meinen Text nicht verstanden zu haben.
      Entgegen der offiziellen Murksel-Propaganda wurden die DDR-Diktaturvollstrecker aufs Allerbeste vom Westen mit Posten und Geld versorgt.
      Dr. Rotkohl hat sie mit hunderten von Milliarden an DM und Euro abgeschmiert.
      Noch nie ging es SED und Stasi so gut wie heute.
      Diese schwere Erblast wird das deutsche Volk noch lange tragen müssen.
      Denn es hat sich mal wieder gezeigt, es sich lohnt sich in Deutschland, Diktatur-Anhänger zu sein.
      IM Erika und IM Larve möchte ich hier als Beispiel anführen.
      Das Volk hingegen wurde mal wieder verarscht.

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