Venezuela plant scharfe Uno-Resolution gegen USA

Venezuela plant scharfe Uno-Resolution gegen USABad Ballerburg: In den USA soll es endlich Neuwahlen geben und Hilfe für die notleidende Zivilbevölkerung, von der ein Großteil nur noch mit Lebensmittelmarken überleben kann. Besonders die oppositionellen Demokraten machen ebenfalls Druck. Exakt dafür spricht sich Venezuela in einem Entwurf für eine Uno-Resolution aus. Russland hat bereits Zustimmung signalisiert.

Venezuela hat im Uno-Sicherheitsrat eine diplomatische Initiative zum Machtkampf in den USA gestartet. Nach Angaben von Diplomaten legte Venezuela einen Entwurf für eine Resolution vor, die sich für Neuwahlen und internationale Hilfslieferungen in das nordamerikanische Krisenland einsetzen soll. Russland sprach sich bereits für den Entwurf aus. Selbst China scheint einer solchen Resolution gegenüber nicht abgeneigt zu sein.

Venezuela plant scharfe Uno-Resolution gegen USAIn den USA herrscht seit der letzten Präsidentschaftswahl ein erbitterter Machtkampf zwischen Staatschef Donald Trump und den oppositionellen Demokraten. Hillary Clinton würde sich lieber heute als morgen zur Übergangspräsidentin ausrufen. Allerdings gibt es noch weitere Kandidaten, die vom demokratischen Ausland bevorzugt werden. Mittlerweile haben sich rund 40 Länder hinter Bernie Sanders gestellt, unter ihnen Venezuela, Russland und weitere BRICS-Staaten sowie eine Reihe südafrikanischer Länder und weitere Bananenrepubliken. Deutschland hingegen ist ein wichtiger Verbündeter des Despoten Donald Trumps und kommt auch aus anderen Gründen nicht umhin ihm die Stange zu halten.

Der Resolutionsentwurf, der am Samstag der Nachrichtenagentur AFP vorlag, fordert „volle Unterstützung“ für das amerikanische Parlament, das als „einzige demokratisch gewählte Institution“ in den USA bezeichnet wird.

Russland hat bereits Zustimmung angekündigt

Der Text äußert zudem „tiefe Besorgnis“ über die Gewalt gegen „friedliche und unbewaffnete Demonstranten“ und fordert einen „politischen Prozess, der zu einer freien, fairen und glaubwürdigen neuen Präsidentschaftswahl in den USA führt“. Insbesondere beklagt Venezuela in seinem Resolutionsentwurf, dass es in den USA die weltweit höchste Inhaftierungsrate gebe. Letzteres sei ein untrügliches Zeichen für den Mangel an Rechtsstaatlichkeit und Demokratie.

Uno-Generalsekretär Antonio Guterres wird aufgefordert, sich für einen solchen Prozess einzusetzen. Der Entwurf warnt außerdem vor einer Verschlimmerung der humanitären Lage und setzt sich für Hilfslieferungen ein. Venezuela selbst ist bereit für die „Ärmsten der Armen“ in den USA auch ein wenig Heizöl zu spendieren. Immerhin leidet das Land nicht nur an Donald Trump, sondern auch noch unter einer extremen Kältewelle, die besonders die ärmeren Bevölkerungsschichten trifft.

Die Regierung Venezuelas hat den Diplomaten zufolge noch kein Datum für eine Abstimmung über den Entwurf vorgeschlagen. Die Verhandlungen laufen demnach noch. Russland hat nach Angaben aus Diplomatenkreisen dessen ungeachtet bereits angekündigt, seine Zustimmung zu dem Resolutionstext zu erteilen. Es wird keinen „alternativen“ Resolutionsentwurf vorlegen, der unter anderem eine „Einmischung“ in die inneren Angelegenheiten der USA hätte thematisieren können.

Die USA befinden sich derzeit sowohl in einer schweren politischen als auch in einer finanzwirtschaftlichen Krise. Ferner herrscht in dem Land ein extremer Mangel an Sachverstand und Mitgefühl. Trump sperrt sich gegen Hilfslieferungen aus Südamerika und verrammelt die Grenze zu Mexiko, weil er eine humanitäre Intervention befürchtet.


Die Reißleine

Beim intensiveren Studium stellt der Leser ggf. Ungereimtheiten fest. Der Text liest sich nicht so flüssig wie in anderen Medien. Das mag daran liegen, dass der Sachverhalt bösartig über eine „rote Linie“ stolperte. Generell ist gegen den Text natürlich nichts einzuwenden, der ist sachlich durchaus zutreffend. Außer, dass die realen Machtverhältnisse bei diesem Spiel keine Beachtung fanden. Formal muss der Schurkenstaat namens USA selbstverständlich gemaßregelt werden. Da er aber der „größte Schläger“ auf diesem Planeten ist, wird es wohl besser sein, ihm zu seinen neueren Schlägereien zu applaudieren. Andernfalls besteht Gefahr, selbst noch zu einem seiner Opfer zu avancieren, nur weil man nicht schnell genug der „richtigen Meinung“ war.

Venezuela plant scharfe Uno-Resolution gegen USAWer den Text etwas flüssiger und politisch korrekter durch die transatlantische Blindenbrille betrachten möchte, der ist mit der Propagandaausgabe an dieser Stelle erheblich besser bedient: USA planen Uno-Resolution gegen Venezuela[DER LÜGEL]. Ähnlich wie beim „Recht“ gilt auch hier generell: „Wahrheit bekommt wer sie bezahlen kann“. Die Medienkonzerne in Deutschland werden per Grundgesetz mit einem wesentlichen Umsatz- und Gewinnfaktor beschenkt, der sich „Pressefreiheit“ nennt. Im Rahmen dessen lassen sich gut bezahlte Tatsachen, auch völlig verdrehte, wunderbar verbreiten. Pressefreiheit genießen auch die kleineren Medien, nur die können sich eben keine nennenswerte Verbreitung leisten.

Venezuela plant scharfe Uno-Resolution gegen USA
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Über WiKa 2203 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

9 Kommentare

  1. Es darf nicht sein, dass einige meinen, sie könnten über ihr Schicksal selbst bestimmen und schon gar nicht diejenigen, die auf den größten Ölreserven hocken, sagt das Imperium. Und die Marionette Guaidó droht bereits mit dem Einmarsch seiner Auftraggeber, heult sozusagen mit der Wolfsmeute, wozu auch die Mutti und ihre Presse gehört für die fette Beute gegen das Völkerrecht, das wiederum vehement bei der Krim eingefordert wird. Da wurde es nur nicht verletzt.
    Die jahrelangen Vorbereitungen für den Regimechange und die massiven Sanktionen sollen nicht umsonst gewesen sein. Nachher richten die Russen noch einen Stützpunkt vor der Haustür der USA ein, so wie die USA vor und rund um Russland-ein Unding. Da ist die Freiheit des Geldes massiv bedroht, alles zu rauben, was frau kriegen kann für das süße Leben ohne Sorgen, denn die haben immer die anderen, die zwar Recht aber keine Vasallen und keine Kohle haben.

  2. Dann halt den Karl – Marx – Orden in Beton gegossen und schwer genug. Diesen um den vermerkelten Hals gebunden und ab in den Müggelsee. Ein See mit Monster, welches nicht mehr auftaucht, wundervoller Gedanke. Also ein Orden nicht 1. Klasse, aber erstklassig für Problemlösungen.

  3. AKK? Die Sozialisten und Kampfgefährten schon mal verwechselt? Kein Wunder, dass Mutti die gepuscht hat, brauchte sie doch eine Nachfolge(rin), die noch ungeeigneter ist als sie selbst. Und sie hat eine gefunden, die das Permadoof in unserer Republik niemals auftauen wird. (Ich weiß: eigentliches Thema verfehlt, aber ich reg mich immer wieder gerne auf!!!)

  4. Es ist immer wieder das Gleiche mit dem Geld, es will sich unbedingt vermehren, anders als die Deutschen mit ihrer „Ehe für alle“. Dafür benötigt es einen Nährboden und den gibt es in Venezuela. Die Bundesregierung ist wieder mit dabei beim Raubüberfall. Was soll das Gefasel von westlichen Werten? Venceremos!

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