Macron kein Gesprächspartner mehr für die EU

Macron kein Gesprächspartner mehr für die EUC’est la vie: Das stand schon seit geraumer Zeit zu erwarten, aber nun bestätigt es sich von Tag zu Tag mehr. Die Errichtung einer Diktatur gegen die Masse ist stets sehr kräftezehrend. Das bekommt gerade Frankreichs Möchtegern-Diktator, der EmmaNull Macron, zu spüren. Der Elitezögling muss nicht nur um seine eigenen Pfründe fürchten, nein, gleich um die seiner gesamten Klasse. Da kann er den sogenannten Gelbwesten ihr Aufbegehren nicht durchgehen lassen. Anders als ihn, hat nämlich dort die Gelbwesten niemand gewählt. Das macht sie in seinen Augen sogleich illegal.

„L’état c’est moi“ … ist den Franzosen wahrlich nicht neu. Für diese bahnbrechende aber durchweg zu selbstherrliche Erkenntnis haben sie schon mal die Guillotine ausgebuddelt. Das führte zu massenhaften Radikalhaarschnitten bei der Bourgeoisie, meist bis runter auf die ersten Halswirbel. Solche Probleme hat Merkel mit ihren treuen Micheln natürlich nicht. Die begehren nicht auf. Die sind anders als die Franzosen, immer gut eingeschüchtert und tun nicht nur desinteressiert, sie sind es von ganzem Herzen. In diesem Kontext muss man Merkels klare Kante richtig begreifen. Wir zitieren mal, aus dem beigefügten Streifen:

„Es muss ganz klar sein, dass jemand, der Krieg gegen das eigene Volk führt, für die Europäische Union kein Gesprächspartner ist“, sagte Bundeskanzlerin Merkel.

Gepostet von Der Nachrichtenjäger am Sonntag, 20. Januar 2019

Bin Go … möchte man ausrufen, für diesen Oberterroristen in unserer Nachbarschaft. Ob man den Demonstranten jetzt Hände absprengt oder Augen rausschießt, egal. Sie ersatzweise wie sinnlos niederknüppelt und Körperverletzungen im Amt ausprobiert, nicht weniger egal. Gewalt bleibt Gewalt und wer die so eklatant bis ekelhaft gegen das eigene Volk richtet muss mit Muttis Bannstrahl rechnen. Und der lässt ja an Deutlichkeit nicht zu wünschen übrig.

Der neue EU-Nichts

Ergo ist Monsieur Macron inzwischen ein echter „EU-Nichts“, mit dem man nicht mehr reden darf, bis er von seinem Volk ablässt. Interessant ist allerdings, dass er immer noch genügend Leute findet, die keine Probleme damit haben, auf ihre Landsleute einzudreschen? Das wiederum hört sich sehr stark nach einer deutschen Tugend an. Da wollen wir mal hoffen, dass zumindest die EU unsere Kanzlerin ernst nimmt, damit entsprechende Maßnahmen gegen Frankreich ergriffen werden können.

Macron kein Gesprächspartner mehr für die EUBislang ist unsere Propaganda immer noch mehr auf Leute wie Assad eingeschossen. Es wird höchste Zeit auch hier den Fokus einfach mal auf den „Nahen Westen“ zu richten, statt immer nur auf den „Nahen Osten“. Um es für die vermeintlich christliche Kanzlerin noch etwas verständlicher rüberzubringen, mag man ergänzen: Matthäus 7,3: „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“ Oh Verzeihung, den Spiegel sollten wir jetzt besser aus dem Spiel lassen.

Fest steht, so einen Gewalttäter braucht hier niemand mitten in Europa. Macron wäre gut beraten andere Despoten im Mittleren und Nahen Osten zu verstärken. In Syrien dürfte er aber wegen seiner Brutalität auch nicht mehr willkommen sein. Bestimmt findet sich noch eine aufstrebende Diktatur irgendwo in Afrika, wo er aushelfen kann, statt unter den Franzosen weiter Unheil anzurichten. Insoweit muss man Merkel mit ihrer klaren Ansage ausnahmsweise einmal vorbehaltlos unterstützen. Das kommt wahrlich nicht alle Tage vor.

Macron kein Gesprächspartner mehr für die EU
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

11 Kommentare

  1. Mit Leuten, die gegen ihr eigenes Volk Krieg führen – bisher über 10.000 Tote in der Ost-Ukraine – kann Merkel besonders gut. Mit denen redet sie nicht nur, sondern stopft obendrein noch unsere Steuergelder in alle korrupten Oligarchen-Löcher.

    • Das Schlimme ist, dass sie ja nicht selbsternannt sind. Sie werden gewählt. Man kann es im eigenen Land sehen. Laut Umfragen, und so ganz falsch liegen die meist nicht, tendiert das Wahlverhalten unfassbarer Weise nach Schwarz-Grün.
      In Anlehnung an die KPD 1932 fällt mir dazu nur ein: „…, wer die GRÜNEN wählt, wählt den Krieg.“ Das weiß jeder der es wissen will und dessen Geschichtskenntnisse den Jugoslawienkrieg nicht ausblenden.
      La République en Marche und GroKo haben die Wähler verschuldet und bekommen die Quittung. Nur lernen sie bisher nicht daraus. Obwohl die innenpolitische Hyperaktivität des kleinen Franzosen zeigt, dass er fürchtet, dass ihm ähnliches „Übel“ droht, wie den Fürsten andere EU-Länder (z.B. Italien) und er vom dummen Wähler gegen einen „Populisten“ ausgetauscht wird. In diesem Falle wäre die „Nationale Front“ in Deutschland die letzte Wächterin der „wahren Demokraten“, also der eigentlichen „Guten“, in der EU, wenn nicht weltweit. Dann kommt zur wachsenden Bildungs- und Wirtschaftsinkompetenz noch die internationale Isolation.
      „Denk ich an Deutschland …“ wird mir Angst und Bange, besonders für die, die nicht Reißaus nehmen können.

  2. Merkel sagt „“Es muss ganz klar sein, dass jemand, der Krieg gegen das eigene Volk führt, für die Europäische Union kein Gesprächspartner ist““…hab ich mich da gerade verhört oder träum ich?
    Nach der Aussage müsste die Todesraute sofort abdanken weil sie das selbe mit uns Deutschen betreibt…zwar auf subtilerer Ebene aber eben gegen das eigene Volk und die eigene Nation.

  3. Macron glaubt tatsächlich, er wäre Ludwig IV und der gesamte Staat. Eines hat er mit dem Altvorderen gemeinsam, er wurde sicher nicht gewählt. Die Franzosen haben sich schon einmal ihrer Herrschaft entledigt und kriegen im Gegensatz zu den Deutschen ihren Hintern auch auf die Straße.
    Macron und Merkel fangen mit „M“ an, wie Marionette und die Unterwerfungsgeste ist bei Mutti die Raute, für die einen ein Gottzeichen für die anderen eine Bedrohung darstellt. Wenn Worte und Taten diametral auseinandergehen, braucht frau entweder ein komplett beklopptes Volk wie die GrünenInnen oder aber den totalitären Staat, wie die DDR oder so und genau da sind wir jetzt, allerdings mit Reisefreiheit. Da kann der Deutsche ja mal versuchen irgendwo auf der Welt Asyl zu beantragen und beim Badeurlaub weit genug rauzuschwimmen um von bereit stehenden Booten über das Meer ins gelobte Land zu entschwinden. Viel Spaß dabei.
    Und damit wirklich alle Fluchtgefahren beseitigt sind, braucht es natürlich Diktaturen weltweit, das muß auch China in Afrika einsehen oder der vom Volk gewählte Maduro, wie es einst Janukowitsch verstehen musste. Das Ergebnis waren 10000 Tote plus ein paar zerquetschte Passagiere, zwei Millionen Flüchtlinge, ein frierendes Volk von 40 Millionen ohne Perspektive und Krieg mitten in Europa – ein voller Erfolg also. Genau das fordert jetzt der Özdemir und Brok der Schlächter für Venezuela, aus humanitären Gründen natürlich, sagt die Mutti und die fordert in Davos Fortschritt, das satanische Unwort für die Grünen und da Mutti laut Trettin alles macht, was die Grünen sagen, dürfte der Niedergang munter weitergehen.

  4. „Macron und Merkel fangen mit „M“ an, wie Marionette …“
    Schon mal über Wortspiele mit AKK oder Merz nachgedacht? Oder in Verbindung mit L für Le Pen? Tja, das Leben wird härter …

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