Eklat nach Griechenland-Hilfe, Geldwäschegesetz übersehen

Eklat nach Griechenland-Hilfe, Geldwäschegesetz übersehen Schaeuble-Wolfgang-Panzerknacker-WolleSchatzkam­mer zu Berlin: Alle Teil­nehmer des jüng­sten Raubzuges hiel­ten noch die rand­voll gefüll­ten Cham­pag­n­er­gläs­er in der Hand und feierten aus­giebig ihren Coup, da schall­ten auch schon die ersten Rufe bezüglich der Recht­mäßigkeit des Treibens durch die inzwis­chen unheili­gen Hallen des Bun­destages. Bei der Fülle der Geset­ze, die der Bun­destag zwis­chen Tür und Angel erlässt, kann es da lock­er schon mal vorkom­men, dass man selb­st gemachte Regeln in beson­deren Fällen außer Acht lässt oder schlicht über­sieht. Für den außen­ste­hen­den Beobachter gerin­nt dann das Treiben des Bun­destages oft­mals zu einem bösen Com­ic mit Real­ität­sanspruch.

Wie rechts gezeigt, so wahrgenom­men. Panz­erk­nack­er Wolle übt dort bere­its für den näch­sten tiefen Griff in die Staatskasse, wann immer der kom­men mag, aber wahrschein­lich kommt der schneller als wir guck­en kön­nen. Man beachte die rote Tarnkappe, denn diese Raubzüge find­en ja immer unter dem Vor­wand drin­gend notwendi­ger sozialer Näch­sten­liebe statt. Ziem­lich linke Num­mer, gelle. Doch zurück zu den let­zten Beschlüssen bezüglich der Griechen­land-Hil­fen, die ja nicht weniger als 43 Mil­liar­den Euro umfassen, wen­ngle­ich man das Geld erst über Jahre zu berip­peln gedenkt. Aber die Untreue hat man schon mal par­la­men­tarisch man­i­festiert. Der Rest­be­trug ist bürokratis­che Form­sache.

Jet­zt muss man wis­sen, wenn irgendw­er, irgendwem Geld raubt und dann ein Drit­ter hinge­ht und dieses Geld wieder in den Verkehr bringt, dann bekommt er es nor­maler­weise mit dem soge­nan­nten Geld­wäschege­setz zu tun. Konkret: das ver­fügte Geld für die Griechen­land­hil­fe, wie zuvor auch schon das für den ESM und diverse andere Belus­ti­gun­gen für Banken und Geldin­dus­trie, stammt logis­cher­weise aus einem groß angelegten Raubzug gegenüber den deutschen Bürg­ern.

Das ganze funk­tion­iert in ein­er krim­inellen Vere­ini­gung natür­lich arbeit­steilig. Das Finan­zamt ist für den Raub zuständig und das Par­la­ment für die anschließende Geld­wäsche bzw. für die Ver­schleuderung der Mit­tel. An den besagten Tatbestän­den wer­den dem Grunde nach keine ern­sthaften Zweifel beste­hen. Allein die berufe­nen Kläger fehlen. Wun­dert auch nicht wirk­lich, da die Staat­san­waltschaften komis­cher­weise (kommt von Koma), der poli­tis­chen Weisung erlegen sind unter­liegen und damit schließt sich auch sogle­ich der ban­den­mäßige Kreis.

Alle Abge­ord­neten des Bun­destages, die sich eben schon der Untreue schuldig gemacht haben, jet­zt auch noch dafür sor­gen, dass Banken und Geldin­dus­trie sich die vom Par­la­ment frisch gewasch­enen Euros reinpfeifen, gehörten deshalb auch nach dem Geld­wäschege­setz (§ 261 StGB) zu 10 Jahren Knast ver­don­nert. Sie bestre­it­en zwar nicht die Mit­tel­herkun­ft, schleusen aber die Kohle in Kanäle die so hoch krim­inell sind, dass sie von den Par­la­men­tari­ern hoch ehrfürchtig schon wieder als legal hingestellt wer­den. Kön­nte auch Eigen­schutz sein, denn welch­er Krim­inelle geht heutzu­tage nicht von der Legit­im­ität seines Han­delns aus.

Für den Cham­pus hät­ten 3 Monate bis 5 Jahre sicher­lich gere­icht, aber bei der Dimen­sion ESM ff. sind auch 10 Jahre Knast ein­fach noch zu gün­stig bemessen. Schade! Anders als die Mafia, haben sie dafür gesorgt immun zu sein, der Traum eines jeden Syn­dikats. Sie meinen also legal die Men­schen plün­dern zu kön­nen und lassen sich dafür auch noch fürstlich bezahlen. Von wem? Von densel­ben Men­schen die sie aus­rauben.

Zugegeben, vielle­icht müssen wir in diesem Zusam­men­hang auch nur das Geld­wäschege­setz etwas kreativ­er ausle­gen. Nicht nur ille­gales Geld zu legalem Geld machen zu wollen, son­dern auch den umgekehrten Fall, wenn legales Geld zu ille­galem Geld umgerubelt wird. Nichts anderes sind diese Sub­ven­tio­nen für Banken und Geldin­dus­trie, getarnt als Hil­fe für ver­meintlich Not lei­dende Men­schen, die davon nie und nim­mer etwas sehen wer­den.

Und wenn die Geld­wäsche nicht ver­fängt, dann hät­ten wir noch Ver­rat, Untreue, Betrug, Meineid (weil sie nicht mehr denen dienen denen sie es geschworen haben). Juris­ten wür­den bes­timmt noch ein paar Dinge find­en, wenn sie nur woll­ten und diese Bagage nicht so fürchter­lich immun wäre. Dann bleibt es wohl ein bös­er Com­ic mit Fort­set­zungscharak­ter. Also Wolle, greif zu, es ist noch genug da!

Eklat nach Griechen­land-Hil­fe, Geld­wäschege­setz überse­hen
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9 Kommentare

  1. Und wenn man noch davon ausgeht,das die ganze nicht legit­im gewählte EU mit samt ihrem ille­gal und nicht legit­im einge­führten Euro in Brüs­sel ihren Haupt­sitz hat,dann kann man sich erst ‚dem gigan­tis­chsten Raubzug in der Geschichte von der Men­schheit ein geammt­bild machen.so ein Coup muss von langer Hand vor­bere­it­et gewe­sen sein.die jet­zi­gen Hand­lun­gen und Geschehnisse ‚sprechen eine ein­deutige Sprache .Wenn man diesen Aspekt nur vom rein psy­chol­o­gis­chem geschehen betra­chtet (ohne die damit ver­bun­de­nen wirtschaftlichen fol­gen Für die einzel­nen Staat­en) muss ein nor­mal denk­ender Men­sch zu dem Ergeb­niss kom­men es mit hoch krim­inellen Psy­chopa­then und abar­ti­gen geis­teskranken zu tun zu haben. Das einzige was der einzelne Men­sch da noch tun kann ‚ist auf zupassen ‚das er von dieser Krankheit nicht angesteckt wird .

  2. Das Prob­lem ist nur, dass der Euro gar kein Geld ist. Das ist kein Witz, denn der Euro erfüllt nur 2 der fünf offiziellen Kri­te­rien die Geld erfüllen muss, um offizielle Währung sein zu kön­nen. Nur dass die dum­men Europäer das nicht wis­sen (wollen). Wer ist düm­mer, der Narr, oder die Men­schen die dem Narr fol­gen?

      • Ich kor­regiere mich:

        Nationales und Inter­na­tionales Recht (Legal Ten­der Laws) sehen daher vor, daß auf jed­er Ban­knote bes­timmte Kennze­ichen sein müssen:

        - Das Wort „Ban­knote“
        — Wer­tangabe (Nen­nwert / Nom­i­nal­w­ert / Kur­swert)
        — Serien-Num­mer
        — Der Name des betr­e­f­fend­en Staates als Hoheit­sträger
        — Der genaue Aus­gabe-Ort (Sitz der aus­geben­den Noten­bank)
        — Das genaue Aus­gabe-Datum
        — Zwei Unter­schriften (Präsi­dent der Noten­bank und sein Stel­lvertreter)
        — Strafrechts-Klausel (Hin­weis auf die Straf­barkeit des Nach­machens [„Fälschens“])
        — Sicher­heits-Merk­male

        (Außer den eher zweitrangi­gen Kennze­ichen der Angaben des Nenn- oder Kur­swertes, der Serien-Num­mer und der Sicher­heits-Merk­male find­et sich nichts davon auf den ungülti­gen Euro-Scheinen:

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