Das Spardiktat in der Nutzmensch-Produktion

Das Spardiktat in der Nutzmensch-Produktion Absurdistan: Der Kostendruck in Sachen Produktion ist allgemein verbindlich und betrübswirtschaftlich allgegenwärtig. Dies bezieht sich nicht nur auf die vermeintlich geistlose Fleischproduktion auf dem flachen Lande. Nein, am Ende muss auch der „Nutzmensch“ immer billiger in diese Realität geholt werden können. Die Maxime lautet „Profit“ und da sich der Marktwert eines Nutzmenschen kaum mehr steigern lässt, kann man nur noch am anderen Ende ansetzen, um bei dessen Produktion weitere Einsparpotentiale zu heben. Damit dürfte die Stoßrichtung klar sein. Es geht um die „Abferkelstationen“ der schweinischen Menschen, die man aus kosmetischen Gründen allerdings (noch) „Kreißsäle“ nennt.

Es ist ein schleichender Prozess, da man den Gebärenden durchaus noch den Anschein von Individualität zubilligen möchte, Stichwort „Volksbildung“, siehe Titelbild. Nur aus diesem Grunde gibt es vermutlich noch Hebammen. Das elende Klagelied dieser „Gebärhelferlein“ wurde hier verewigt: Exodus der Hebammen[TAZ]. Den Einsatz von Hebammen kann man nur insoweit noch zulassen, als dass der den äußerst eng gestecktem „Gebärkostenrahmen“ nicht sprengt. Was früher einmal die sehr persönlichen und individuellen Hausgeburten waren, wurde aus Gründen der Rationalisierung aus dem Programm genommen. Offiziell natürlich nur, um den immer noch freundlich dreinschauenden „Gebärmüttern“ im Falle etwaiger Komplikationen schneller mit allem möglichen technischen Schnickschnack beispringen zu können.

Dann stellte man mit Entsetzen fest, dass die zahlreich über die Republik verteilten „Gebärpoints“ viel zu ineffektiv waren. Einfach weil der jeweilige „Gebärdurchsatz“ jeder Wirtschaftlichkeit spottete. Das wird in diesem Beitrag gut verdeutlicht: Hebammenmangel in Deutschland 🤪 Achtung, Baby[SpeiGel auf Linie]. Gottlob sind die Zeiten vorbei, in denen man den Betroffenen solche „Unmenschlichkeiten“ auch noch erläutern müsste. Heute sieht jede halbwegs korrekt indoktrinierte Frau im gebärfähigen Alter sofort ein, dass ihr individuelles Recht auf „persönliches Gebären“ ein jähes Ende am unumstößlichen Wirtschaftlichkeitsgesetz der „Gebärpoint-Betreiber“ finden muss.

Gesundheitsminister Spahns Geburtstrauma

Gegen die zuvor geschilderten Optimierungsnotwendigkeiten hilft auch kein Studium, welches der Jens Spahn den Hebammen via EU-Richtlinie überzuhelfen gedenkt. Hebammen müssen bald studieren – hier erzählen sie, wie sie das finden[Bento]. Das ist sogar völlig kontraproduktiv, denn dadurch werden sich die Entbindungen, ob daheim oder im Kreißsaal, abermals verteuern. Besser man ließe da gleich die Aushilfsraumkosmetikerin für 2,50€/h mal ran, dann ist danach auch gleich alles sauber. Oder aber wir lassen die dann studierten Hebammen unterhalb des Mindestlohn „kreißln“, dann könnte die Rechnung vielleicht gerade noch so aufgehen.

Das Spardiktat in der Nutzmensch-ProduktionDass das alles ziemlich schräg ist, zeigt ja schon das Bild vom Minister. Vermutlich handelt es sich bei ihm um eine „Zangengeburt“, was sowohl sein Handeln in dieser Sache, als auch sein Trauma etwas verständlicher erscheinen lässt. Tatsächlich ist der Jens Spahn[Wikipedia] als Bankier eher betriebswirtschaftlich unterwegs, womit er als Gesundheitsminister ein echter Glücksgriff ist. Fast so gut und stilsicher wie die Frau Dr. med. von den Laien als Kriegsministerin.

Analog zur etwas profitableren „Pflegeindustrie“ kann man natürlich auch Hebammen aus Indien und Rumänien für die „Gebärindustrie“ rekrutieren. Die sind generell an geringere Vergütungen gewöhnt. Ein weiterer Vorteil wäre, dass die vielfach das Begleit-Geschrei bei der Geburt gar nicht verstehen. Das schützt die Psyche der „Entbindungsfachkraft“ ganz enorm. Das Kernproblem bleibt bestehen, wir müssen das Gebären weiter automatisieren und noch günstiger gestalten.

Hebammen sind die falsche Investition

Das Spardiktat in der Nutzmensch-ProduktionSchließlich braucht der Staat die knappe Kohle noch für viel wichtiger Dinge. Für schöne Panzer, Schiffe, Flugzeuge, Bomben und Raketen. Das ist lebenswichtig und macht unseren Lifestyle. Die kleinen „Windelscheißer“ kommen im Zweifel schon irgendwie von alleine, wenn auch mit einer höheren Ausfallquote. Und wenn wir noch ein paar Milliarden in die Hand nehmen, dann kommen die auch in rauen Mengen noch viel preiswerter aus aller Herren Länder. Dafür unterzeichnet die Bundesrepublik in wenigen Tagen den „Migrationspakt“.

Unter diesen Aspekten sollten sich die „hiesigen Kindermacher“ mal sowas wie individuelle Geburt in aller Entspanntheit und anschließender Glückseligkeit von der Backe putzen. Das ist hochgradig unrentabel, total unzeitgemäß und trifft nicht mal ansatzweise die Grundbedürfnisse einer modern(d)en Nutzmenschhaltung. Besser wäre es, auf privater Basis Kurse für „Sturzgeburten“ zu besuchen. Sowas ist extrem preisgünstig, kann zwischen „Tür und Angel“ passieren und sollte aus diesem Grund seitens des Staates, im Erfolgsfall, zumindest mit einer billigen Urkunde gewürdigt werden.

Das Spardiktat in der Nutzmensch-Produktion
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

5 Kommentare

  1. kreißen – schreien, heulen
    Das kann man nur noch, wenn man nicht die „drei Affen“ macht.
    Kinder machen, Flugzeuge (mit innenliegenden „Eliten“) fliegen lassen, Flughäfen bauen, E-Autos in Serie produzieren, Handynetz, Eisenbahn, … kann Deutschland alles nicht mehr. Auf dem steilen Sturz zu einem geistigen und praktischen Drittewelt-Land.
    Die Segnungen der „repräsentativen Demokratie“ und der „Märkte“.

  2. „Nahezu alle Belange des täglichen Lebens unterliegen betriebswirtschaftlichen Zwängen. So werden wir uns langfristig von romantischen Vorstellungen bei der Geburt unsres Nachwuchses verabschieden müssen, soweit diese geeignet wären einen stets sinkenden Kostenrahmen zu sprengen. Panzer und Raketen sind da bedeutend wichtiger für die Gemeinheit. Was für ein Glück, dass wir mit Jens Spahn endlich mal einen Bankier als Gesundheitsminister haben, der hier vollends durchblickt.“

    Das ist doch auch irgendwie „sonnenklar“! Die Sklavenzüchtung folgt betriebswirtschuftlichen Vorgaben, damit die weltweite Schekelproduktion gesichtert werden kann und „man“ sich – z.B. die Rothschilds – auch fürderhin Champagner und Kaviar leisten, der bei satanischen Ritualen – z.B. der Kinderschändung mit anschließender Tötung – feilgeboten werden kann.

  3. Die deutsche Frau soll gefälligst Arbeiten gehen, das Bruttosozialprodukt steigern und nicht sinnlos ihre Zeit mit irgendwelchen Abferkeleien verschwenden.
    In Afrika kann der Nutzmensch doch viel billiger produziert werden. Und selbst ohne Bildung qualifiziert er sich zum erstklassigen Ersatzteillieferanten.

  4. Ganz im Gegensatz zu dem Maschinenstürmerdenken der grünen Halbaffen, die bereits beachtliche Erfolge in der Deindustrialisierung Deutschlands mit Muttis Gnaden erlangt haben, haben diese Hilfswissenschaftler rein gar nichts gegen die industrielle Menschennhaltung einzuwenden. Aber wahrscheinlich nur deshalb, weil sie das nicht mitbekommen, ansonsten würde das Affengekreische bereits den Bundestag erhallen.
    Die Deutschen als Daueropfervolk sollen in einem Vielvölkerkonglomerat aufgehen zu ihrem eigenen Wohl selbstverständlich. Philanthrop Soros will es! Was er und seines gleichen überhaupt nicht wollen, genauso aufzugehen mit der ganzen Knete wie das, was er predigt und versucht allen aufzuzwingen. Das gab es bereits bei den Pfaffen, die Wein tranken und Wasser predigten. Dieser Arsch will nur noch mehr Kohle verdienen mit den Einheitsnutzmensxhen und unsere Vokksverräter von Grün bis Gelb jubeln diesem Handeln zu, weil sie ebenso ordentlich absahnen beim Untergang Deutschlands. Gerade ein Herr Lambsdorff angeblicher Edelmann kann den Hals nicht vollkriegen und Künstler wie Rammstein Mittler oder Gröleimer ebenso. Die haben weder Anstand noch Ehre, sondern nur Knete im Kopf.
    Statt den Menschen im eigenen Land zu helfen mit Bildung und Infrastruktur werden die nach Europa gelockt für die Nutzmenschenhaltung und noch mehr Profit. Was denken diese Kanaillien wie lange sie leben, ewig? Gerade ist wieder so ein Massenmörder Bush sen. gestorben, der viel Leid unter die Menschen gebracht hat, sein Sohn allerdings ist das absolute Ungeheuer und steht der Clinton und Merkel um nichts nach. Auch er wird einmal vor seinem Richter stehen, falls er an einen solchen glaubt und dafür bezahlen,was er anderen angetan hat. Aber dieser Bodensatz der Menschheit glauben nur an die Zahlen auf ihrem Konto und opfern wie Poroschenko dafür jeden und alles, ihre eigene Mutter oder ihr eigenes Volk.

    • Bush junior ist sicher der schlimmere Finger. Aber auch der Geschehen-Lasser von 911 wird mal in die ewigen Jagdgründe entsandt. Wie Merkel (und ich) auch. Da nützt es garnichts wenn man ein Grundstück neben Merkel in Paraguay hat (weshalb ich drauf verzichte). Aber zurück zu der Dynastie Bush. Sie war schon bei Prescott Bush (einem herzhaften Hitlerfreund) schlimm. Was am jetzt verstorbenen Präsidenten von der Durchnittlichkeit ins Positive abweichen soll, erschließt sich mir nicht. Es gibt amerikanische Präsidenten der Extra-Klasse wie Jefferson oder Kennedy. Aber dazu gehört der 41. Präsident der USA bestimmt nicht.

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