Himmlische Gewinnwarnung: Gott setzt auf Roboter

Himmlische Gewinnwarnung: Gott setzt auf RoboterPara-Dies: Wenn der Rubel nicht rollt, dann muss man irgendwas unternehmen. Meistens lässt man Köpfe rollen, danach sollte auch der Rubel sehr schnell wieder ins Rollen kommen. Jetzt ist uns Gottes Geschäftsmodell natürlich nur indirekt, über seine seltsamen Stellvertreter hier auf Erden bekannt. Die wiederum präferieren Pomp und Gloria, Gold, Myrrhe, Weihrauch und viele andere, die Sinne betörenden Drogen mehr. Insgesamt scheinen die himmlischen Umsätze derzeit aber heftig zu stagnieren und somit logischerweise auch die Gewinne. Das bringt Gott nunmehr in Zugzwang.

Zugegeben, für die abgelieferte Meisterleistung in Sachen Schöpfung, wenn wir uns selbst mal im Spiegel betrachten, dürfte Gott schon etwas mehr Rendite erwarten. Allerdings ist die Programmierung seiner Humanoiden denkbar miserabel, sonst ginge es friedlicher her auf diesem Planeten. Vermutlich ist der Mensch gerade deshalb so gierig und korrumpiert. Da schließt sich sogleich die Frage an, wenn er jetzt in Zugzwang ist und rationalisieren muss, wieso hat ER nicht gleich von Anfang an, für bessere Renditen, die wandelnden Blechdosen auf die Erde geschickt? Womöglich wäre dann vom Rest der Schöpfung einiges mehr übrig geblieben, was der Mensch inzwischen so alles versaut hat.

Göttlicher Segen und Mindestlohn vertragen sich nicht

Himmlische Gewinnwarnung: Gott setzt auf RoboterWie dem auch sei. Der göttliche Segen scheint also auch via Mindestlohn nicht mehr gesichert zu sein. Da muss es in der Masse noch billiger gehen. Eigens zu diesem Zweck operieren die ersten Kirchen mit entsprechenden Segensrobotern. Die können den ganzen Schman von der Platte und vor allem für alle Menschen gleich, ohne auch nur eine kleinste diskriminierende Abweichung in Stimmalge oder Geschwindigkeit zu produzieren. Die wahre Gleichheit im Segen sozusagen. Was für ein Segen erst für die Kirche! Wenn die über die kommenden Jahrzehnte, bis nach oben hin automatisiert wird. Mal sehen, vielleicht bekommen wir noch in diesem Jahrhundert den ersten Blechpapst. Das erst wäre eine Riesengaudi.

Parallel zu dieser Entwicklung gibt es auch schon neuartige Klingelbeutel die „Plastikgeld“ nehmen[Katholisch]. In dem Bericht wird über die Konkurrenz hergezogen. Wenn wir diese Entwicklungen kombinieren, könnten dann demnächst bettelnde Roboter durch die Kirchbänke rattern und auch mal fünf Minuten länger bei einem spendenunwilligen Gläubigen (mit blauem Blinklicht) verharren, der trotz positivem Konto-Check einfach nix rausrücken will. Nun der liebe Gott lässt sich schon was einfallen, um seine Schäfchen ordentlich zu rasieren.

Ob Satan da mithalten kann?

Himmlische Gewinnwarnung: Gott setzt auf RoboterUnweigerlich drängt sich die Frage auf, ob der Widersacher im Glaubensgeschäft da technisch und organisatorisch mithalten kann. Immerhin ist ein automatisierter Segen um einiges billiger zu haben, als einer vom zweibeinigen Personal. Vielleicht bringt ja Satan gar noch eine Segens-App, die Android und iOS kann. Das wäre der Brüller. Die wäre dann um einen Einmalbetrag zu haben und könnte so problemlos bis zum nächsten „Betrübssystemwechsel“ Dienst schieben. Naja, wenn man sich allerdings die ganzen Begleitumstände dieser Aktion noch etwas genauer betrachtet, dann fällt auf, das Satan womöglich längst den Vatikan im Wege einer freundlichen Übernahme geschluckt hat und somit das eigentliche Geschäft längst über seine Konten abgewickelt wird. So krank und pervers, wie diese total entmenschlichte Variante daherkommt, wird das die wahrscheinlichste Erklärung sein.

Himmlische Gewinnwarnung: Gott setzt auf Roboter
7 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)
Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 2007 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

4 Kommentare

  1. Diese „Programmierung“ unserer Gehirne kommt nach meiner Schätzung nicht von EINEM Gott (Schöpfer), sondern von VIELEN Göttern (Schöpfern). In ALLEN Überlieferungen ist keineswegs von „lieb“ die Rede. Im Gegenteil: Diese „Götter“ betrachten uns Geschöpf(t)e offenkundig als minderwertig. Darüberhinaus sind unsere Hirne überhaupt nicht vollkommen programmiert. Wir können überhaupt nicht eigenständig AUF-lösungen der ganzen GEMACHTEN Probleme auf dieser Welt erreichen. Ständig wollen wir GEMACHTE Probleme lösen. Das ist jedoch unmöglich! Etwas Gemachtes kann nur LOS gelassen werden. Dadurch löst es sich AUF. TUN und MACHEN gegen oder für funktioniert einfach nicht – https://mumu1.bplaced.net/mist.html

    • Baal, Moloch, Mammon, Amen (Amin, Amon, Amun), Seth, ISIS, Horus, Osiris und ohne Ende mehr dieser „Gottheiten“ werden ausdrücklich genannt und in jeder Stadt gibt es unzähligste Symbole, die genau diesen ganzen Göttern huldigen. Siehe mal Petersplatz der Obelisk -> Phallus von Osiris. Siehe mal Dollar Note. Über JEDEM Haupteingang von Gerichten sind diese ganzen Götter angebracht. In JEDER Stadt überall diese Götter Symbolik

  2. Man kann die Probleme nicht mit demselben Denken lösen, das sie erzeugt haben. A.Einstein. Das menschliche Gehirn ist viel zu klein, um sich identisch, mit Künstlicher Intelligenz zu erschaffen. Aber er bringt nützliche Idioten zustande, wie diesen „Robbie“ : https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/10/24/roboter-erleben-boom-in-der-alten-pflege/ JA, die werden dringend gebraucht, da die Kirchen nicht mehr die Schwestern und Brüder bieten können, die gläubig in Nächstenliebe sich dieser Tätigkeit fürsorglich hingeben. In Japan machen die Roboter in der Altenpflege große Fortschritte, nicht nur in Altersheimen, auch im Privathaushalt. Robbies Kulleraugen sollen bei den Alten gut ankommen, und mit der 1,2 m Größe sieht er aus wie ein Kind, da steigt bei den Müttern der Oxytocin-Spiegel an. Man sagt auch oft, alte Leute werden wieder wie Kinder.

  3. Was mag so ein „Blechsegen“ wohl im Mittel kosten? Werden Geringverdiener vielleicht sogar beim „Segen“ benachteiligt? Wer weiß? Die Antwort auf all diese Fragen lautet jedenfalls „42“!

1 Trackback / Pingback

  1. Halt die Fresse, Google… – ondoor

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere