Pentagon fordert von Taiwan Billig-Kanonenfutter

Pentagon fordert von Taiwan Billig-KanonenfutterDeath Rental: Alles was wir zum (UN)glücklich sein brauchen ist Mord & Totschlag, sprich Kriege. Im „Neusprech“ reden wir logischerweise besser von „humanitären Interventionen“. Am Ende produzieren die aber auch nur Leichen. Sie sind meistenteils aber propagandistisch besser vorbereitet, sodass die Länder, die entsprechendes Kanonenfutter für solche Zwecke bereitstellen, zumindest intern derlei Dreck besser „verkaufen“ können. Das bewirkt, dass die Jungs und Mädels um ein vielfaches motivierter zur Schlachtbank stürmen. Und sie sind wegen einer besseren Bezahlung intensiver von dem „guten Zweck“ beseelt, wenngleich nun im doppelten Sinne nur noch Profitinteressen dominieren.

Hauptsorgenträger bezüglich der Humanität auf diesem Planten ist anerkanntermaßen das Pentagon. Es kann auch ohne Zustimmung der UN locker mal seine Sorgen definieren und im nächsten Moment sogleich, im Wege einer „humanitären Intervention“, für Abhilfe sorgen. Nicht selten endet sowas in einem Regime-Change. Und so wird halt solange „gechanged“, bis die Sorgen verursachende Regierung mit dem Pentagon auf einer Linie ist. Insbesondere bei den Freunden meint es das Pentagon besonders gut. Dort gibt es den Friedensarmeen dieser Welt gute Tipps, wie man „Humanität“ und „humanitäre Einsätze“ noch billiger gestalten kann. Alles natürlich mit dem Ziel, dass am Ende ausreichend Profit übrigbleibt.

Freiwilliges Kanonenfutter ist viel zu teuer

Jüngst konnte das Pentagon die Taiwanesische Armee diesbezüglich sehr intensiv beraten. Hier mehr dazu: Pentagon-Bericht: Taiwans Pläne für Freiwilligenarmee zu teuer[RT Deutsch]. Naja, vielleicht ist ja auch der Begriff „Freiwilligenarmee“ einfach nur irreführend? Schließlich muss man den sogenannten „Freiwilligen“ allerhand mehr anbieten, als nur die Möglichkeit für Staat und Armee bzw. irgendwelche undefinierten Interessen irgendwo zu verrecken. Das war früher mal so, wenn es um Volk und Vaterland ging und sich die Leute um den Heldentod prügelten. Aber solche Themen sind ja inzwischen sowas von out, dass man damit keine Youngster mehr als Kanonenfutter hinterm Ofen hervorlockt.

Pentagon fordert von Taiwan Billig-KanonenfutterLetztlich drückt sich das dann in einer überproportionalen Bezahlung für die dargebotenen Tötungsdienste aus, die diese Jungs und Mädels im Ernstfall vollführen sollen. Nach Möglichkeit eben auch ohne unangeheme Rückfragen zu stellen. Einfach draufhalten wenn es befohlen wird. Genau das machen Freiwillige erheblich besser als Wehrpflichtige. Letztere neigen dazu Befehle zu hinterfragen oder auch schon mal zu verweigern. Aus diesem Grunde hat man ja auch die Bundeswehr von einer Wehrpflichtarmee auf entsprechende Bezahl-Schergen umgestellt.

Pentagon wünscht sich für Taiwan die tolle Mischung

Und genauso kommen dann solche Stilblüten dabei heraus, dass das Pentagon die Taiwanesen belehrt, dass die Freiwilligenarmee viel zu teuer kommt. Als Kanonenfutter sollten sich demnach auch junge Leute eigenen, die man, wie zuvor, per Gesetz zum Dienst an der Waffe verpflichten kann. Beachtlich dabei ist natürlich, dass sich das Pentagon ausgerechnet um diese Aspekte der Taiwanesischen Finanzen sorgt. Das gibt sehr zu denken, welche Beteiligungsverhältnisse da womöglich noch bestehen. Das als übliche wie notorische Einmischung abzutun, wäre vermutlich zu billig.

Pentagon fordert von Taiwan Billig-KanonenfutterVielleicht muss man in diesem Fall einmal auf die Erfolgsgeschichte Afghanistan verweisen. Seit der illegalen Besatzung des Landes durch US-Truppen, konnte die im Jahre 2001 unter den Taliban völlig zum erliegen gekommene Drogenproduktion wieder neue Höhen erklimmen. Inzwischen ist Afghanistan wieder führend in der Welt bei der Opiumproduktion. Daraus soll ein wesentlicher Teil der schwarzen Kassen der CIA gespeist werden, die ja schließlich auch mal undokumentiert Mittel nebenher benötigt, damit nicht jeder Regime-Change und jede kriminelle Aktivität sogleich über die Steuergeldströme nachzuvollziehen sind. Aber welche Interessen, außer den finanziellen, pflegt das Pentagon nun wirklich in Taiwan? Da stehen wir bislang noch völlig auf dem Schlauch. Die Drogen werden es dort doch wohl nicht sein?

Pentagon fordert von Taiwan Billig-Kanonenfutter
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 1960 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

3 Kommentare

  1. Das Syrien-Lied
    Oder Faschismus ist, was danach stinkt.
    https://www.youtube.com/watch?v=OhF4Y3Mvj2g
    1. Wir standen in Ramstein auf Posten und hielten die große Wacht.
    Verbannt man den Dollar im Osten, das ruft die Millionen zur Schlacht.
    /Refrain:/ Von Türkland bis zum Roten Meer.
    Vorwärts, vorwärts, vorwärts nach Syrien, so stürmen wir.
    Erdgas das Ziel, Öl das Panier. Ami befiehl, wir folgen dir.

    2. Den Marsch von al-Nusra begonnen im schwarzen Gewand für Allah,
    vollenden die NATO-Kolonnen, die große Stunde ist da.
    /Refrain:/ Von Türkland bis zum Roten Meer.
    Vorwärts, vorwärts, vorwärts nach Syrien, so stürmen wir.
    Erdgas das Ziel, Öl das Panier. Ami befiehl, wir folgen dir.

    3. Schon brausen nach Osten die Heere ins syrische Land hinein.
    Kameraden, an die Gewehre! Der Sieg muß unser sein!
    /Refrain:/ Von Türkland bis zum Roten Meer.
    Vorwärts, vorwärts, vorwärts nach Syrien so stürmen wir.
    Erdgas das Ziel, Öl das Panier. Ami befiehl, wir folgen dir.

  2. Die Eliten, also die Gleicheren erwarten von ihrer Herde nichts Unmögliches, sondern das sie stirbt, wenn es notwendig ist oder lügt, wenn es das soll. Niemand (CDU, SPD, Grüne und Linke) kann nachvollziehen, warum der Maaßen nicht lügen kann, das macht die Mutti andauernd, kann doch nicht so schwer sein. Orwell lässt grüßen und die Farm der Tiere lässt sich leicht erkennen, von dem Kampfhuhn bis zum blöden Schwein oder der dämlichen Kuh ist wohl alles vertreten die den Ton angeben, dass das gemeine Ohr es kaum ertragen kann.
    Und da haben wir es wieder das Übel der Menschen indem sich die Gleicheren über die Gleichen stellen weil sie ein paar mehr Nullen auf dem Konto haben und/oder an einem besseren Ort geboren wurden. Ich frage mich schon immer wie man Fürsten oder Königinnen dafür feiert aus Versehen reiche Elternherrscher zu haben. Und dann zeichnen sich diese menschlichen Maden auch noch gegenseitig aus, stehen in Geschichtsbüchern etc.. Aber das haben die Revolutionären der französischen Revolution bereits festgestellt, nur verändert sich eben nichts bis vielleicht wieder ein Messias kommt um die Pfeffersäckinnen davon zu jagen. Mohammed hat ja die Verpflichtung zur Wissenschaft gepredigt, das die Moslems auch vorangebracht hatte, hierzulande passiert allerdings genau das Gegenteil, denn die Gleicheren brauchen die Blöden nicht Intelligenten, um zu herrschen. Genau das ist aber auch das Problem der Beherrschten die nicht dümmer sein können als sie eben sind und mit der dämlichen Führung nichts anfangen können.

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  1. Aktuelles vom 19.9.2018 und: Waffenlieferungen? Wirtschaftsminister Altmaier: „Wenn wir nicht liefern – tun´s andere!“ – ondoor

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