Dschihad Jens (NATO Stolperberg) in Höchstform

Dschihad Jens (NATO Stolperberg) in Höchstform NAhTOd: Es ist ja nicht so, dass nur Fachkräfte aus Vorderasien und Afrika nach Europa drängen. Nein, Europa hat ab und an auch selbst noch einige dieser Koryphäen zu bieten. Der Dschihad-Jens gehört beispielsweise dazu. Er ist derzeit oberster Kriegstreiber der NATO im Rang eines sogenannten „Generalsekretärs“. Wo immer sich die Nord Atlantische Terror Organisation (ugs. NATO) verwirklichen kann, steht Stolperberg an vorderster Front. Sein Job scheint es zu sein, bewaffnete Konflikte zu „promoten“. Besonders aber, das Bedrohungspotential des angeblichen Verteidigungsbündnisses authentisch genug gen Osten zu vermitteln, speziell in Richtung Russland, der aktuelle Wunschfeind der NATO.

Genau das hat der Jens inzwischen als sein Hauptaufgabenfeld identifiziert, völlig unabhängig davon, was womöglich in seiner Stellenbeschreibung niedergeschrieben steht. Offiziell muss er hier und da etwas moderater klingen. Aber die Ergebnisse, wie auch die herzhaften und unverfälschten Ansagen, die er im Namen dieses Bündnisses von sich gibt, sprechen wiederum Bände. Um das noch im Aufbau befindliche „Lebenswerk“ des NATO-Dschihadisten Stolperberg bereits zeitnah zu würdigen, haben wir den folgenden Jens-PR-Film ausbuddeln können:

Mehr und mehr stellt sich inzwischen heraus, dass Jens Stolperberg Russland für sich als elementaren Karrierebaustein entdeckt hat. Eigentlich war man sich mit der Wende und dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahre 1990 darüber einig, dass die NATO nicht in Richtung Osten expandiert (Osterweiterung). Das war noch zu einer Zeit, da wusste Stolperberg vermutlich nicht einmal das es die NATO gibt. Manche Fachkräfte machen viele Dinge schon mal intuitiv richtig. Die Nord Atlantische Terror Organisation muss irgendwie auf den Dschihad-Jens aufmerksam geworden sein.

Der Weg in Amt und Würden

Beobachter der Szene sind davon überzeugt, dass seine Entdeckung durch die NATO auf seine Zeit als Ministerpräsident Norwegens zurückzuführen ist. Er schaffte es, ein mehr oder minder als neutral geltendes Land soweit zu militarisieren, dass die Rüstungsindustrie förmlich über ihn „stolpern“ musste. Das erklärt seinen bis heute gültigen Spitznamen „Stolperberg“. Zum Dank für seine unermüdliche Sorge um das Wohlergehen der Rüstungsindustrie, so sagt man, habe diese „Friedenstaubenmetzgerei“ ihn an die NATO weiterempfohlen. Wer ein Land wie Norwegen militarisieren kann, der kann auch locker zwei Prozent vom BIP für „friedenschaffende Waffen“ bei anderen Staaten lospressen.

Um ein noch besseres Fahrgefühl für Stolperbergs grandiose Leistungen zu bekommen, haben wir hier noch einen kurzen diplomatischen Abriss über den korrekten Umgang mit feindlich gesonnenen Staaten. Wichtig ist, sich dabei von keinerlei angeblich unstimmigen Aussagen irritieren zu lassen. Sowas gehört in den Bereich Taktik und ist ein Muss, um den Feind zu verwirren. Wenn man einen Krieg sicherstellen will (umgangssprachlich heute „Friedensmission“), dann darf man nicht zimperlich sein. Ein weiterer Grund, warum der Jens an der Position, an der er zur Zeit ist, goldrichtig ist. Da darf man einfach keine Skrupel zeigen. Zuviel Diplomatie könnte auch zu ungewolltem Frieden führen.

Kranke Verhaltensweisen gesund beurteilen

Dschihad Jens (NATO Stolperberg) in HöchstformSpätestens mit dem erläuternden Streifen (Bundespressekonferenz) bringt dies die ersehnte Klarheit. Da wird ersichtlich, warum eine rotierende NATO-Präsenz an der russischen Grenze keine dauerhafte Militärpräsenz ist. Da kann selbst ein durchschnittsbegabter Mensch sofort schlussfolgern, dass Russland kaltblütig auf einen Krieg aus ist, wenn es diese Friedenssignale der NATO böswillig fehlinterpretiert. Korrekt bleibt festzuhalten, dass sich Russland seit den 90er Jahren den NATO-Staaten bis auf Tuchfühlung genähert hat. Das perfide daran ist, dass man keinerlei russische Bewegung diesbezüglich ausmachen konnte. Damit wird umso deutlicher wie verschlagen und brandgefährlich Russland wirklich ist, wenn wir nicht einmal in der Lage sind diese Geheimstrategie aufklären zu können.

Damit ist aber auch klar, dass die NATO und Stolperberg sich gefunden haben. Sie passen zueinander wie Faust und Goethe Auge, sie sind wie für einander geschaffen. Er ist der wahre Fürsprecher des militärisch-industriellen Komplexes, der es sich auf die Fahne geschrieben hat den Frieden mit vielen technischen Hilfsmitteln und besonderen Explosivstoffen künstlich zu (de)generieren. Welcher aufrechte Kriegstreiber wollte dem Dschihad-Jens da in seinen Handlungen widersprechen. Sein Dschihad ist der Kampf unserer stählernen Friedensindustrie um die guten Profite.

Dschihad Jens (NATO Stolperberg) in Höchstform
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 1960 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

13 Kommentare

  1. Wozu sind Kriege da? Allein aus finanziellen Gründen:

    Wirtschaftliche Triebkräfte von Rüstung und Krieg
    https://www.deweles.de/wahrheit.html?file=files/_theme/pdf/krieg.pdf

    Warum ist die halbwegs zivilisierte Menschheit bis heute unfähig geblieben, diese „banalsten Selbstverständlichkeiten“ auch nur ansatzweise zu verstehen? Allein aus religiösen Gründen:

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2018/01/religion-oder-leben.html

  2. Doch da ist noch ein Dschihadist der üblen Sorte Generalstab Nicholas Carter der Britischen Armee, der wie Dschihadist Stoltenberg dafür sorgt : Worauf der Westen vorbereitet sein muss : „Krieg mit Russland“. Ausführlich führt er vor wie wir es schon kennen ! Da sage keiner mehr, die Unabhängigen Medien verbreiten Fake News, die MSM outen sich hier mit Carter. https://deutsch.rt.com/international/75019-worauf-sich-westen-vorbereiten-muss-krieg-mit-russland/
    Und zum Einüben veranstaltet die Nato das größte Kriegsmanöver im September in Norwegen. Wie freut sich da die Dchihadistin U. v.d. Leyen.

    • Da sind alles Minderwertigkeitskomplex Beladene arme Gestalten. Keiner will mit ihnen spielen. Ob das die waren, denen schon dunnemals die Mütter Würstchen um den Hals hingen, damit wenigstens die Hunde mit ihnen spielten ?

  3. Na gut, einer dieser Höllenhunde, McCain ist dahin gegangen, wo er hergekommen ist. Aber die kriegsgeile Meute ist groß, angeführt von den kläffenden Grünen und dass sie töten wollen ist dem Jargon zu entnehmen. Oder ist mit Härte der Schwanz des kleinen Maasmännchen gemeint. Na ja, wahrscheinlich eher nicht, so klein wie der ist.
    Aber Spaß beiseite, es drohen der Untergang des Dollars und der EU Finanzierung. Da muß der äußere Feind gefunden, vernichtet und ausgeplündert werden (war schon immer so).
    Man wird wohl bald den Kriegstenor erhöhen, um richtig in Stimmung zu kommen. Au weiha, muss mal kurz ins Bad – habe mir das gerade bei Beck und Roth vorgestellt.

  4. Jetzt hört doch endlich auf hier mit der ganzen Russenpropaganda! Wo es doch gar keine Propaganda ist. Was haben wir Deutsche nicht schon wieder alles geopfert, bis hin zum Weltmeistertitel. Wenn jetzt nicht endlich zur Tat geschritten werden kann, wozu dann der ganze Verzicht um die Operation „Zangengeburt“ zu ermöglichen? Zangengeburt? Na klar, auf der einen Seite die Story mit eingeseiften Türknöpfen. Auf der anderen Kneifzangenseite die schmählichen Cyber-Angriffe von 12 russischen Trollen, die uns diesen armen Tropf im Oval Offce beschert haben sollen. Jetzt sollten wir die ganzen Friedenstauben (das kann auch anders verstanden werden als die Gurru-Gurru-Piepmätze) endlich machen lassen, wo sie sich doch so ins Zeug gelegt haben. Sogar die einst mal neutralen Eidgenossen haben sie überzeugt. Die dürfen jetzt die flugunfähigen Vögel von Uschi von der Wolfschanze ersetzen. Die Angst vor ihnen wird dem Russen gehörig durch Mark und Bein gehen.
    Reden wir einfach nicht mehr davon, hören wir einfach nicht mehr hin, auch nicht auf die Wahrheitskoniferen aus der BPK. Wenn er kommt, dann kommt er eben. Wo ist das Problem? Aller guten Dinge sind drei! Bonaparte, Adolf und jetzt eben das 3M-Triumvirat, Macron, Merkel, May. Isset jemals anders ausjejange? Stell mir schon den Jens und die Uschi vor, wie sie mit abgesägten Hosen über die Beresina zurück jasten. Ist doch lustig, wat?
    Da stellt sich mir allerdings abschließend noch eine Frage? Sind denn die TV-Übertragungsrechte für die Berichterstattung zu Barbarossa 2.0 schon vergeben? Wer hat sie denn ersteigert? Müssen die GEZ-Gebühren erhöht werden oder nur die Werbezeiten von RTL, SAT oder Sky erweitert. Welche Premiumsprodukte würden denn – egal wo die Clips gesendet werden – beworben werden? Eine Marke fällt mir sofort ein: die Tena-Windel! Wie heißt es dann im Clip? „Unsere Helden tragen sie auch! Ob nass oder nur feucht: sie dichtet einfach! Vorwärts, Marsch!“.

  5. Die Nato ist ein Relikt, dass sein eigenes Sterben mit Gewalt verhindern will. Die meisten Mitglieder zahlen nicht wie befohlen, führen fast Krieg gegeneinander und beschimpfen den superheftig General (OT Jar Jar Binks) im Mutterland des Aggressionskriegs. Es braucht „teambildende Maßnahmen“. Und der friesisch verkürzte Johannes (Jens) hat sich halt Survivaltraining im russischen Winter ausgesucht. Da sind schon andere Wassersaufen gegangen. Aber Lernresistenz und Selbstüberschätzung gehören heute zwingend zum Berufsbild von Politikern in der „Wertegemeinschaft“!
    Wenn das so weiter geht, werde ich meinen Wohnsitz wohl früher als geplant komplett verlegen.

  6. Der Profit ist zweitrangig, es geht vor allem um Macht. Und beherrschst man erst-mal die ganze Welt, werden Kriege überflüssig. Es ist nur noch das Schutzgeld einzutreiben. Oder die vielen unnützen Fresser gleich zu entsorgen, der Umwelt zuliebe!

    • „Und beherrschst man erst-mal die ganze Welt, werden Kriege überflüssig.“ Das ist ein Irrtum. Krieg ist ein Fundament des Kapitalismus. Er erneuert die „Märkte“ und schafft „Umsätze“. Wachstumsbasierte Selbstbereicherungssysteme werden immer Kriege führen.

      • Das ist leider falsch. Die Opfer der Aggressionen wollen nie „mitspielen“, dass macht sie ja gerade zum Ziel. Und daher werden die Kriege nicht weniger, solange sie Rendite bringen und nur in den ausgebeuteten Massen Opfer erzeugen. Wenn nur noch Reiche an die Front müssten, dann wäre das „supergut“.

  7. Es sieht ja wieder einmal so aus, als wäre der Tod von einem mutigen Mann in Chemnitz eine inszenierte Ablenkung von dem eigentlichen Weltgeschehen und das findet gerade in Syrien statt. Die westliche Armada ist aufmarschiert um ihre Kopfabschneiderbande vor der sicheren Niederlage zu retten. Man wartet eigentlich nur noch auf den Einsatz von Giftgas durch Assad zum Losschlagen.
    Denn 24 mal auf jemanden einstechen ist Mord und kein Totschlag. Die Chemnitzer werden als Nazis beschimpft, der Mord verschwiegen und die gesamte Antifaarmee nach Chemnitz befohlen.
    Menschen die mit „Wir sind das Volk“ ihre Freiheit erkämpft haben, sind im Merkelland rechtsradikale Nazis und selbstverständlich nur eine Randerscheinung. Die Schmarotzer des Merkelregimes, wie Özdemir, kläffen die Leute an, die die Rechte der Deutschen verteidigen und nennen sich selbst Verteidiger des Rechtsstaats unter des Mitachtung jeden Anstandes und des GG.

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