Hintergrund

Politische Schizophrenie und Kriegstreiberei

Offenbar ist die Pandemie nicht mehr aufregend genug. Die Akteure brauchen neue Herausforderungen um die Welt in Angst und Schrecken zu halten. Angst vor Krieg, Mord und Totschlag sind beliebte Themen um die Menschen klein zu halten. Besonders der Eskalationstanz rund um die Ukraine entwickelt sich zunehmend zu einem echten Affenzirkus, deren erstes Opfer bei der Bundeswehr ein Vizeadmiral ist, der es wagte eine abweichende Einschätzung öffentlich kundzutun. ❖ weiter ►

Hintergrund

Kalter Krieg reloaded, plus feines Russland-Bashing

Russland ist immer wieder für reichlich Panik-Propaganda gut. Die NATO kann einem bald schon leid tun, weil ihr die Feinde ausgehen. Spätestens wenn man dem ganzen Geheul etwas weiter auf den Grund geht, kann man recht schnell bemerken wie viel heiße Luft hier “klimaschädlich” produziert wird. Aber bei der mentalen Niederhaltung der eigenen Menschen ist scheinbar jedes Angst-Konstrukt recht. ❖ weiter ►

Fäuleton

Taliban erfüllen Aufnahmekriterien für die NATO

Die Taliban gehören inzwischen zu den bestausgerüsteten Armeen dieser Welt. Damit wären sie zum NATO-Beitritt gut qualifiziert. Man sollte das alles auch nicht so sehr verkomplizieren, sondern einfach auf die Gemeinsamkeiten schauen. Da gibt es wahrlich genügend Übereinstimmungen zwischen dem “guten Westen” und den “Taliban”. Alles andere ist unnötige Ablenkung vom Geschäft. Mit einem Waffenarsenal im Wert von 84 Mrd. Dollar ist Afghanistan inzwischen ein “globaler Player”. ❖ weiter ►

Fäuleton

Das Sommerloch mit einem Russlandfeldzug füllen?

Es wäre eine schlechte Idee das Sommerloch mit Debatten zur verfehlten Politik im eigenen Land füllen zu wollen. In Ermangelung geeigneter Freizeitbeschäftigungen, wegen der grassierenden Pandemie ohne nennenswerte Tote, wird den Leuten langweilig. Jetzt hat sich Großbritannien angeboten Russland zu provozieren. Ob sich daraus tatsächlich ein Russlandfeldzug stricken lässt, steht völlig in den Sternen. Aber als Füllstoff für das Sommerloch 2021 taugt die Provokation. ❖ weiter ►

Hintergrund

Nuklearer Selbstmord als Verteidigungskonzept

Deutschland und die A-Bombe, immer wieder ein interessantes Thema. Inzwischen ist es den Deutschen erlaubt, oder gar befohlen, Atombomben auf das eigene Land zu werfen zu dürfen. Die Bundeswehr übt sowas im Rahmen der NATO unter dem Aspekt der “Verteidigung des Bündnisgebietes”. Jetzt kann man füglich darüber streiten, ob Harakiri überhaupt eine ernstzunehmende Verteidigungsstrategie sein kann. Vermutlich haben wir nur noch nicht alle Abgründe der NATO erforscht. ❖ weiter ►

Fäuleton

Spahn gibt NATO-Organe zur Transplantation frei

Wir alle wissen, die Grundvoraussetzung für die Organ-Transplantation ist der Hirntod. Der Rest des Kadavers muss also noch funktionieren, sonst kann man den Körper nicht mehr fruchtbringend ausweiden. Jüngst hat der Macron dem Spahn eine richtige Steilvorlage geliefert, mit der hirntoten NATO. Daran kann sich der Jens jetzt mal abarbeiten, um sich hernach an die nicht minder hirntote CDU heranzuwagen, sofern Merkel ihn überhaupt in die Nähe dieses toten Gauls lässt. ❖ weiter ►

Geschichte

Völkerrecht – NATO unterstützt Türkei indirekt

Das Völkerrecht ist inzwischen zum effektivsten Schutzschild aller Großkriminellen dieses Planeten geworden. Man kann sich dessen hemmungslos bedienen, weil man weiß, dass es nicht den Menschen dient, sondern lediglich Staats- und Machtgebilde stützt und schützt. Man hätte es gemäß der heute gelebten Variante einfach “das Recht des Stärkeren” nennen können. Das wäre zumindest ehrlich gewesen. Erdogan hat vorzüglich von seinen Zuchtmeistern und Räubergesellen gelernt. ❖ weiter ►

Krieg

Russland kann Krieg mit NATO weiter verschieben

Alle Tiger der deutsche Lustwaffe müssen am Boden bleiben. Das wäre doch der ideale Zeitpunkt für Russland, uns einmal einen Besuch abzustatten. Immerhin warnt die NATO unablässig davor und kriegt sich vor lauter Alarmismus gar nicht wieder ein. Zugegeben, ohne Russland wäre die NATO völlig bedeutungslos. Deshalb gibt es bei dieser Organisation valide Interessen das Feindbild zu pflegen. Das wiederum hindert Russland nicht daran, keinen Krieg mit der NATO anzufangen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Wie russische S-400 Raketen die NATO zerlegen

Das A und O zur Beherrschung der Menschenmassen ist die Schaffung und Erhaltung von Feindbildern. Warum sollten sich Russen und Deutsche nicht verstehen? Ganz einfach, weil es dem militärisch-industriellen Komplex schädigt, der nur Umsätze macht, wenn ein solides Feindbild anliegt. Sonst würde ja niemand in Totmachgerät investieren. Die Türkei schwankt derzeit zwischen den Blöcken, was bei der NATO nicht so gerne gesehen wird und sich zur Spaß- und Umsatzbremse auswächst. ❖ weiter ►

Hintergrund

NATO: 70 Jahre Mord und Totschlag für den Frieden

Die NATO hat mal wieder einen vorgeschobenen Grund zum Feiern. Die Menschen, die ihr bislang zum Opfer fielen, spielen da weniger eine Rolle. 70 Jahre UN-Recht sind schon eine Leistung, wenn man sich den Bindestrich einmal wegdenkt. Natürlich wird so etwas nicht sanktioniert. Wer wollte den größten Schläger und Rüpel auf diesem Planeten schon zur Räson bringen? Also lässt man sie, nebst dem militärisch industriellen Komplex lieber in Ruhe feiern. ❖ weiter ►

Fäuleton

Russen für GPS NATO-Technikpleite verantwortlich

Jetzt wollte die NATO in Norwegen einfach mal ganz ungestört gemeinsame Friedensspiele abhalten und schon platzt der böse Russe dazwischen. So was Unangenehmes aber auch. Wie kommt der Russe überhaupt dazu, eigene militärische Übungen so unmittelbar an der NATO-Grenze abzuhalten. Das ist ein völlig indiskutable Aggression und Bedrohung der NATO-Staaten, wenn es nicht schon ein direkter Angriff ist und den NATO-Fall bedingen könnte. Ja, da muss man genauer hinsehen. ❖ weiter ►

Glaskugel

Dschihad Jens (NATO Stolperberg) in Höchstform

Die Nord Atlantische Terror Organisation, ugs. NATO, hat mit Jens Stolperberg den Führer, den sie braucht, um den Anforderungen der weltweiten Rüstungsindustrie nach satten Profiten gerecht zu werden. Seine Vita ist beeindruckend und die nächste Friedensmission fast schon garantiert. Man muss immer nur an den richtigen Stellen Öl ins Feuer gießen, damit die militärische Erleuchtung nicht unnütz verglimmt. Dschihad-Jens ist ein Meister der Doppelzüngigkeit. ❖ weiter ►