Seenoterpressung – Schiffbrüchige vor Australien gehören nach Europa

Seenoterpressung und Schiffbrüchige vor Australien gehören nach Europa EU-bsurdistan: Eigentlich wäre es ja sinnvoller über Siedler statt über Flüchtlinge zu reden. Die UNO macht das auch. Nur leider erschreckt man damit die EU-Schlafschafe zu arg. Deshalb bleiben wir bei dem „Flüchtlingsgefasel“, um eine vielfach vorgetäuschte Hilfsbedürftigkeit nicht hinten runterfallen zu lassen. So können wir zu jeder Zeit guten Herzens auch Einbrecher und andere Gesetzesbrecher willkommen heißen. Im Ergebnis ist also der Begriff Siedler viel richtiger und entspricht der aktuellen UN-Doktrin zur Bestandserhaltungsmigration für Europa.

Damit soll die Bewirtschaftung des EU-Landstrichs, trotz des Aussterbens der originären Bevölkerungen sichergestellt werden. Das ist ein sehr weitsichtiges Unterfangen. Derzeit laufen vor der afrikanischen Küste die ulkigsten Schauspiele ab. Die soeben frisch aus Seenot Geretteten halten ab und an mal ihren Rettern ein Messer an die Kehle, verbunden mit dem eindringlichen Wunsch, doch unbedingt in die richtige Richtung gerettet zu werden. „Gerettete“ Afrikaner kapern Versorgungsschiff und bedrohen Retter[Unzensuriert]. Schließlich haben sie dafür bezahlt und somit auch einen Anspruch darauf. Leider bekommt die EU von diesen Schleusergeldern bis heute nichts ab. Im Gegenteil, da bleibt man sogar auf einem irren Berg weiterer Kosten sitzen, die der Import dieses humanen Goldes verursacht, den die Bundesmarine gewinnträchtig selbst organisieren könnte.

In der Not darf man nicht differenzieren

Oder aber, in minder-schweren Fällen sitzen die so Geretteten einfach nur auf den Rettungsschiffen fest und verweigern alles, soweit man sie nicht in den richtigen Hafen rettet. Migranten sitzen seit Tagen auf Versorgungsschiff im Mittelmeer fest[Locus]. Um diese Umstände einmal mit einem einzigen Wort zu umschreiben, ist „Seenoterpressung“ sicher die geeignetste Vokabel, wenngleich noch ein wenig gewöhnungsbedürftig.

Wer wollte das alles nicht verstehen, diese unendliche Not, wenn sie bezahlt haben. Da ist und bleibt es ein Rätsel, warum wir nicht auch die Not von Räubern und Erpressern innerhalb der EU in ähnlicher Weise honorieren. Das würde auch die Gefängnisse massiv entlasten. Warum behandeln wir unsere Verbrecher also schlechter. Die Not ist doch nicht geringer? Wir wir wissen, ist die Not der Flüchtlinge groß und der Bedarf Europas an Menschenmaterial noch sehr viel größer. Könnte man die aufgefischten Gestalten bleichen, würden sie auch gar nicht so sehr auffallen. Bildungsmangel ist heute kein Kriterium, welches Lohndrückerei ausschließt. Ganz im Gegenteil. Und so sollten wir jeden Buschmann von Herzen hier begrüßen.

Noch mehr Diversität

Genau hier ist der Ansatz. Wenn wir als EU ebenfalls alle Bootsflüchtlinge aufnehmen, die von den Australiern verschmäht und abgewiesen werden, bekommen wir dafür noch mehr Diversität. Genau das, was sich bestimmte Kreise für die EU vorstellen und exakt so organisieren. Das macht ein gutes Gefühl, wenn einem die gesamte UN späterhin dafür applaudiert. Die können ja späterhin auch die Blauhelme stellen, wenn die Ethnien absehbar aufeinander losgehen. Aber das wird ja nicht passieren. Sowas ist rechts-esoterische Verschwörungstheorie. Solch kruden Phantasien hingen allerddngs schon Peter Scholl-Latour und Helmut Schmidt nach. Beides natürlich total durchgeknallte Typen.

„Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag“
Helmut Schmidt 1981 auf einer Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta”
Peter Scholl-Latour

Bezogen auf eine selbstgenozidale Gesellschaft sollte man vielleicht noch folgende Weisheit zur Kenntnis nehmen:

„Wer früher stirbt ist länger tot“
leider wird das immer nur als Komödie erwähnt

Asyl hin oder her

Seenoterpressung und Schiffbrüchige vor Australien gehören nach EuropaIn den späteren Asylverfahren wird sich dann wundersam herausstellen, dass diese Flüchtlinge an sich gar keine sind, jedenfalls der erheblichere Teil. Es sei denn, was in Planung ist, Armut als Fluchtgrund endgültig anzuerkennen. Spätestens wenn das im Dezember 2018 beschlossen wird, kann sich diesbezüglich was grundlegend ändern und auch das Bleiberecht ist damit so gut wie gewiss. Sicher wird das eine rechtlich unverbindliche Empfehlung werden der UNO werden, aber gerade Deutschland nimmt solche Menschenrechtsdinge immer besonders ernst, außer eben bei der angestammten Bevölkerung, aber auf die kommt es ja auch gar nicht mehr an, da die sich für das Aussterben entschieden hat.

Und genau wenn dieser neue UN-Kodex durch ist, bietet es sich an auch alle Schiffbrüchigen, die vor der Küste Australiens einem üblen Schicksal entgegensehen, einfach nach Europa zu verschiffen. Alles andere wäre inhuman. Mit Mutti, der großen Führerin, dürfe das alte Festland-Europa zur Wiege einer völlig neuen Weltbevölkerung werden, der sie vermutlich auf Lebenszeit als Königin vorstehen möchte. Vor allem wäre das auch eine enorme Entlastung Australiens, ein Land, welches einfach für diese Leute kein Herz hat. Man kann sehr wohl in Australien einwandern, allerdings stellen die allerhand Ansprüche an die Einwanderer. Schwierige Dinge (Wissen und Sprache), die Europa sich niemals getraut von diesen Menschen einzufordern.

Wir brauchen mehr Realismus in der Debatte

Seenoterpressung und Schiffbrüchige vor Australien gehören nach EuropaWir müssen das einfach mal realistisch sehen. Am Ende besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass das ziemlich Übel endet. Wenn wir aber unsere rosa Brille mit aller Kraft auf der Nase festbinden, können wir diese absehbaren Verwerfungen noch über einige Jahre effektvoll ausblenden. Danach sollte die Ersatzbevölkerung so stark sein, dass Mutti mit ihrem neuen Volk kurzerhand das ausgediente vor die Tür setzen kann. Wer heute schon Lust verspürt nach Afrika auszuwandern, sollte das ruhig tun, bevor er vielleicht in 20 Jahren dorthin deportiert wird, weil er hier als Unruhestifter nicht mehr willkommen ist. Insbesondere alle AfD Mitglieder sollten sich schon heute auf eine Reise nach Afrika oder zum Mond gefasst machen.

Unter Angela Merkel können wir in den kommenden Jahren den humanitären Wahnsinn um einiges steigern. Schade, dass man immer gleich ein Nazi ist, wenn man Merkels Politik kritisiert. Bei jeder „Merkel muss weg Demo“ erscheint zumeist die Merkel-Jugend und schüchtert die Demonstranten gehörig ein. Wer hätte vor 10 Jahren auch nur ansatzweise davon geträumt, dass die sogenannte Antifa mit ihren Schlägertrupps einmal Merkels breiten CDU-Hintern retten sollte. Jeder der das behauptet hätte, wäre vermutlich gleich in die Klapse eingewiesen worden.

Das Ende der Seenoterpressung

Seenoterpressung und Schiffbrüchige vor Australien gehören nach EuropaAlso sollten wir dringend in Australien Bescheid geben, dass wir noch immer großen Bedarf an goldigem Menschenmaterial haben. Soweit die Australier die dann auf große „Sklavenschiffe“ verfrachten und wie in den guten alten Zeiten, gen Europa schippern, ist das eine irre Reminiszenz an diese gute alte Zeit, als sich die Sklaven noch dagegen wehrten. Heute erpressen sie quasi via „Seenoterpressung“ ihren Transport, um woanders andere Sklaven ablösen zu dürfen … für ein Butterbrot und ein iPhone. Das hat es so auch noch nie gegeben, dass die Sklaven quasi darauf drängen verschifft zu werden. Die Welt steht Kopf, nur weil die schwarzen Sklaven aus Afrika noch nicht begriffen haben, dass sie immer noch welche sind, wie wir selbst allerdings auch. Was für ein Fest für Europa … was für ein Gewinn für die Sklaventreiber.

Unter diesem Aspekt sind wir gut beraten noch einmal unseren Einsatz vor der somalischen Küste zu überdenken. Statt dort auf die Goldstücke zu schießen, ist es doch viel sinnvoller sie aufzufischen und sogleich in die EU zu verfrachten. Das sind exakt die Typen, die wir jetzt bei der Bundeswehr noch gebrauchen können, zumal die sich privat und auf eigene Kosten schon den Umgang mit Waffen angeeignet haben. Kurzum: unsere grenzenlose Humanität ist ebenso wenig erschöpft wie unsere Dummheit. Aber so besteht eine reale Chance aus Europa binnen weniger Jahrzehnte erfolgreich ein Dritt- oder gar Viertweltland zu machen.

Seenoterpressung – Schiffbrüchige vor Australien gehören nach Europa
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 1982 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

9 Kommentare

  1. Wieso ist keiner in der EU auf die Idee gekommen den Messerhandel in Libyen zu subventionieren? Für einen so guten Zweck zahlt man gerne Steuern.

    • Die Bundeswehr ( Marine ) ist aus Kreta Richtung Libyen ausgelaufen um wieder zu schleppen.
      Schiff ist der Tender Mosel dessen Patenstadt Cochem an der Mosel ist.
      Sollte man vielleicht bei Urlaubsplanung berücksichtigen.
      Ehre wem Ehre gebührt.

  2. Ich würde noch eine freie, bis kostengünstige Überfahrt übers Mittelmeer empfehlen.
    Und dann freie Fahrt durch Europa, damit möglichst viele Afrikaner in den Genuss kommen, Deutschland zu erreichen.
    In dem Fall hätte man die Schleuser so richtig ihrem Geschäftsfeld entzogen. Aber sollten sie später in Not kommen, müsste man sie ebenfalls entschädigen und für ihre Verluste aufkommen.
    Nur damit die Leute, die gerne Steuern zahlen, wissen, was auf sie zukommt.

  3. Als ich 37Jahre alt war, sagte mal Einer,der Liberalismuß
    wird Uns eines Tages umbringen. Und Das ist auch schon 37Jahre her.
    Heute muß ich sagen das, Der eine Unglaubliche Weitsicht hatte.
    Ich hätte das Damals nicht für Möglich gehalten, das man Das mit
    Uns je machen könnte, was Heute passiert. Was für ein Irrtum!

  4. Der Wehrmachtsleutnant und Kompanieführer Helmut Sch. und der Fremdenlegionär Peter Sch. hatten allen Grund so ihre Gedanken über heftigste Zufuhr von „Flüchtlingen“ bzw. „Siedlern“ anzustellen. Die Grundausbildung in beiden Gebindeeinheiten dürfte wohl kaum auf eine ausführliche Behandlung der „Schlacht von Jacinto“ verzichtet haben, auch wenn das Jahr 1836 schon eine Weile her war. Für Leser hier, die mehr darüber wissen wollen, empfiehlt es sich trotzdem nicht, sich via Wiki schlau zu machen. Es war die Zeit, als sich die soeben aus der Taufe gehobene Nation der Freien und der Tapferen bemüßigt fühlten, über den Tellerrand bzw. auf die Kirschen in Nachbarns Garten zu linsen. Man (damals gab es nur man, nicht frau) hatte allen Grund dazu. Der Große Bruder zu Washington gab etwas von sich, das später wieder einmal in gleicher Lage zur Anwendung kommen sollte: We’ll fix it. Der Google-Translator würde daraus übrigens später einmal „Wir schaffen das“ machen.
    1836 wurden die Gründerstaaten immer stärker von „Flüchtlingen“ aus von fürstlichen Umtrieben in Not und Elend gestürzte Länder heimgesucht, geradezu überflutet. Ähnlich wie heute, waren mehrere Schlepperketten zu verzeichnen, einmal die aus Europa, woher die eher freiwilligen Zuzügler kamen, die mit dem Grundsatz „Etwas besseres als den Tod …“. Die aus Afrika waren nicht ganz so freiwillig an Gottes eigenen Landstrichen gelandet. Alsbald zu Fachkräften (Baumwollpflücker zumeist) umgeschult, wozu ihnen ja schließlich der kostenlose Transfer angeboten worden war, konnten sie die Transfer- und Ankerzentren zügig verlassen.
    Stelle fest, ich schweife ab. Zurück zum Thema! Die ganzen Siedlerströme von damals (die ohne Pigmentstörungen) mussten ja wohl irgendwo hin, die konnten ja schlecht den noblen Staatsgründern auf der Tasche liegen. Schnell war erkannt wurden in den führenden Kreisen von Militär, Wirtschaft und Verwaltung: hurra, eine Win-Win-Lösung. Wir leiten die ganzen Neubürgerströme einfach durch in Gebiete, um die dort schon immer Anwesenden, auf ihre Rechte und Eigentum von Grund und Boden pochend, von neuer Sachlage zu überzeugen. Sollte sich die Überzeugungsarbeit als nicht erfolgreich zeigen, konnte immer noch auf den verfassungsrechtlich verbrieften ersatzweisen Waffeneinsatz übergegangen werden.
    Ja, ja, die Rothäute werden jetzt einige sagen. Natürlich, die auch. Bei denen hat es tatsächlich auch funktioniert, die Befreiungs- und Befriedungsaktionen zuhauf gegeben. Wenn die Methode „Feuerwasser“ nichts half (was nur selten vorkam) konnte immer noch nachgeholfen werden, indem ein Fähnlein Blauberockter vorbei geschickt wurde,
    das meist umgehend für Ruhe (mit und ohne Zusatz) sorgen konnte.
    Was weniger bekannt ist, es gab auch Landstriche, in denen die schon ganz lange da Lebenden gar nicht das Hauptproblem waren. Es sollte sich schnell herausstellen, da waren schon vorher Haderlumpen gekommen, die die
    ganzen Filetstücke einer völkerrechtswidrigen Annektion (später sollte das mal Annexion heißen) unterzogen hatten.
    Dem mußte selbstredend ein für allemal Einhalt geboten werden. Und es wurde dann auch!
    Die Schlacht von Jacinto! Nein, darüber gibt es kein Heldenepos aus Hollywood. In Alamo – kurz zuvor – hatten sich ganz mutige Siedler in einem Ankerzentrum gegen das Regime von Machthaber Santa Ana erhoben. Die eigentliche Mutter aller Schlachten zur Befreiung von Texas dürfte im Bewußtsein ein jeden tapferen Amerikaners weniger präsent sein. Hat doch ein gewisser Sam Houston – schnell noch zum General befördert – mit ein paar hundert weiteren Siedlern aus dem Hinterhalt mal auf die Schnelle (18 min.) das Heer des rechtmäßigen Machthabers platt gemacht. Fürderhin war Texas im amerikanischen Kalifat einverleibt, die nächsten Dominosteine – Arizona, Kalifornien u.v.a.m. – sollten alsbald folgen.
    Lasst das die ganzen Neuankömmlinge bloß nicht erfahren. Jetzt, wo doch auch frisch zugewanderte Facharbeiter demnächst auch als Bürger in Uniform agieren dürfen. Nun denn, einen General Anis Amri kann es ja nicht mehr geben.
    Aber als Hinterhalt der Wahl für die Entscheidungsschlacht böte sich der Teutoburger Wald doch geradezu an.

  5. In der Politik passiert nichts zufällig, auch nicht Flüchtlingskrisen. Das könnte der ehemalige Bundeskanzler, Herr Schmidt, mit Sicherheit bestätigen, glücklicherweise ist er aber rechtzeitig gestorben. Eigentlich sollte das Pack auch nichts von den Schleppervorgängen der NGOs und der Grünen erfahren. Das blöde ist, die Italiener durften wählen und deshalb weiß die Mutti auch, warum sie von Volksbefragungen überhaupt nichts hält, da musste sie sich und die SPD zu Hause dermaßen verrenken, dass die Alternativlosigkeit an der Macht bleibt.
    Es gab einmal eine Insel in Afrika die gegen den Felsen Helgoland eingetauscht wurde und die heisst Sansibar. Gut da gab es noch andere Ländereien, aber Sansibar wäre gut für alle in Afrika schon länger Lebenden auch dort zu bleiben. Da muß die Bundesbande mal prüfen, ob der Tausch tatsächlich rechtens war.
    Aber die Mutti will partout ganz Afrika und auch Asien retten, wie sie bereits Deutschland und Europa gerettet hat. Es wird Zeit ein Schild an der Anstalt, also dem Bundeskanzleramt anzubringen für gefährliche geistig Verwirrte, was eigentlich die einzigste Chance für die Mutti ist, nicht angeklagt zu werden in dieser Demokratie, falls es die noch gibt.

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