Gutes Geschäft: MILAN gegen deutsche Panzer

Gutes Geschäft: MILAN gegen deutsche PanzerAnne Karre: Es ist/war wohl nur eine Frage der Zeit bis diese tolle Konstellation eintreffen musste. Einzig die Türkei zahlt besser für die gelieferten Waffen. Deshalb ist die Türkei aus geschäftspolitischer Sicht zu bevorzugen. Allerdings darf man die sozialen Ambitionen der Merkel-Junta nicht außer Acht lassen. Die Waffenlieferungen der Bundesregierung an die Kurden dienten einem guten Zweck. So ausgerüstet sind die Kurden viel effektiver gegen den IS zu verheizen. Der wiederum bekommt seine Waffen überwiegend von den USA, weil sonst der Krieg gegen den Terror vorzeitig enden müsste.

Aus Sicht der deutschen Rüstungsindustrie ist das alles gar kein Beinbruch. Ganz im Gegenteil, soweit mit deutschen Waffen deutsche Panzer vernichtet werden, ist das ein doppelter Erfolg. Quasi eine Win-Win-Situation, denn beide Seiten benötigen dann wieder Nachschub. Man muss das halt unter Renditegesichtspunkten betrachten. Das „Menschenmaterial“ zwischen den Fronten ist ja ohnehi®n ein nachwachsender Rohstoff, um den es nicht weiter schade ist, im Gegensatz zu den erzielbaren Gewinnen mit Waffen. Dieser Sachverhalt wird von den Politikern gerne aus ästhetischen Gründen ausgeblendet und ist deshalb real nicht existent.

Infolgedessen fällt es einem Feindsender um einiges leichter über den Abschuss von türkischen Panzern „mit Migrationshintergund(Leopard 2A4) durch sogenannte ATGM (Anti-Tank-Guided-Missiles) zu berichten. Wir haben es hier gefunden: Jagen Kurdinnen hier einen türkischen Panzer aus deutscher Produktion in die Luft? [RT-Deutsch]. Unbedingt einen Glückwunsch an die Schützin, sie hat einen guten Job gemacht. Mit solch einer Leistung könnte so eine Kurdin auch hierzulande in jedem Schützenverein noch Königin werden. Das sollte man(n) der Welt nicht verschweigen.

Es gibt begründete Hoffnung, dass es sich bei dem verwendeten Geschoss um eine MILAN-Rakete[Wikipedia] handeln könnte. Entsprechende Waffen wurden nachweislich an die Kurden geliefert: Deutschland liefert Kurden Milan-Panzerabwehr-Raketen[Reuters]. Wir sind einfach unschlagbar, Weltmeister aller Kassen und das ist doch deutlich mehr wert als jedes Menschenleben.

Der Tod ist und bleibt ein Meister aus Deutschland

Deutsche Wertarbeit aus dem Bereich der „Totmach-Technik“ ist regelmäßig auf allen Seiten der multiplen Konfliktparteien sehr begehrt. Wer sich regelmäßig mit Blut besudelt, kann einfach nicht auf deutsches Werkzeug für seinen Job verzichten. Mit den richtigen Waffen geht das Panzer f¡cken noch flotter als das „Kinder machen“. Da können selbst die Kurdinnen locker mal einen Volltreffer landen, wie man in dem vorstehenden Video unschwer erkennen kann.

Gutes Geschäft: MILAN gegen deutsche PanzerNicht nur Erdogan, sondern der gesamte Mittlere- und Nahe Osten sind hervorragende Absatzgebiete für deutsche Waffen. Wollen wir hoffen, dass uns Mord- und Totschlag in der Region noch lange erhalten bleiben. Allem Anschein nach werden aber unsere besten Freunde aus den USA und Saudi-Arabien schon dafür sorgen, dass sich die Situation dort nicht „umsatzfeindlich“ entwickelt. Würden nicht wir dort liefern, müssten sich die Kontrahenten entweder mit primitiveren Werkzeugen umbringen oder aber die Konkurrenz liefert. Letzteres ist logischerweise nicht hinnehmbar.

Das alles ist so real „herzzerreißend„, zumindest für die, die auch physisch daran verrecken. Durch diese Waffen-Absatzmärkte können wir hierzulande viele Arbeitsplätze exakt für die Fachkräfte schaffen, die aus der Region vor diesen Waffen fliehen. Man kann also bereits mit bloßem Auge und geringstem Sachverstand erkennen, dass deutsche Waffen zu jeder Zeit, richtig Bewegung in die Geschichte bringen. Wollen wir mal hoffen, dass die Kurdinnen noch genügend Nachschub-MILANe zum Fliegen bringen, das freut dann auch den Leo-Bauer.

Gutes Geschäft: MILAN gegen deutsche Panzer
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

4 Kommentare

  1. Das Lieblingswort der deutschen Hofschreiber ist „umstritten“. Immer wenn die Wahrheit, die natürlich permanent mit Nebelgranaten, Nichtberichten und Falschmeldung unterdrückt wird und es irgendwie doch schafft an das Licht der Öffentlichkeit zu gelangen, gilt die grundsätzlich als umstritten. Das bedeutet es stimmt zwar alles, aber wir bestreiten es so lange wir können einschließlich aller Beweise und zur Not auch die Realität selbst. Das letztere ist das Schimpfwort im Kanzleramt schlechthin. Wenn da irgendjemand behauptet, die Mutti wäre vielleicht nicht gewählt worden oder sie hätte gesetzeswidrig tausende Asylanten eingeschleust oder sie würde Al Quaida in Syrien unterstützen, dann geht es demjenigen aber richtig schlecht. Aber aus gesundheitlichen Gründen wagt das natürlich niemand.
    Nun gab es ein Memo in den USA das Obama und Clinton als Hochverräter entlarven, brisanter als Watergate. Das Memo wurde ganz klar als umstritten eingestuft und erst mal nicht mehr darüber berichtet, genauso wie der Obama abgetaucht ist. Vielleicht vergessen das alles ja schnell wieder oder so ähnlich.
    Wie sagte Mutti es doch treffend: „Jetzt sind sie aber hier“. Zwar war die Einschleusung illegal aber glücklichweise gibt es keine unabhängige Justiz. Und die paar tausend Tote im Mittelmeer – Schwamm drüber.
    Ja und das tolle Denkmal für die mutigen Kopfabschneider von Al Quaida in Aleppo wollten die undankbaren Sachsen auch nicht haben. Dabei waren es auch ihre Steuergeldern die die Mutti in den Widerstand der Rebellen oder auch islamistische Massenmörder gesteckt hat, genauso wie sie dafür sorgt das der Krieg in ihrem Europa in der Ukraine in Gang gehalten wird. Ja und da wurde doch tatsächlich in Syrien eine umstrittene Gasgranate mit deutschen Bauteilen gefunden, mit denen der böse Assad seine eigene Bevölkerung meuchelt.
    Diese ganze hässliche Arbeit will doch aus moralischen Gründen niemand machen (auch Lagerkomandanten hatten diese Argumente) und eine muß es ja tun für den Maximalprofit der Rüstungsgangster. Denn es gibt den Goldesel noch nicht, auch wenn Draghi jeden Tag Millionen buntes Papier drucken lässt, die wirklich Werte, wie Bomben und Granaten kann der auch nicht herzaubern und auf die unschuldige Bevölkerung schmeißen.

  2. Diese verfluchte Waffenindustrie päppelt das Militär, dass uns zunehmend regiert mit der Terrororganisation Nato. Heute, den 6.2.2018, voller Sonnenschein hier im Norden; und was sehe ich am blauen Himmel, wieder diese andauernden Kondensstreifen, die Chemtrails bedeuten. Ja, Wettermanipulation ist eine Kriegswaffe, das muss geübt werden, und das macht die Nato ausgiebig mit ihren danach gierig lechzenden Mitgliedern im Osten, besonders Polen, den Balten. 2017 und Begin 2018 konnte/kann man die Sonnentage zählen, ansonsten nur Regen, z. T. Unwetter.

  3. Die Entsorgung der Milan Raketen hätte der Bundeswehr ein Vermögen gekostet. Wie man sehen kann, funktionieren diese Raketen auch kurz vor und sogar auch noch nach Ablauf ihrer offiziellen Lebensdauer hervorragend.

  4. Wenn der dumpf Bürger seinen Konsum so weit reduziert, das die Gewinne drohen zurückzugehen, dann muss man sich eben neue „Einnahmequellen“ erschließen.
    Und was bietet sich da besser an, als dem einen Waffen zu verkaufen und der anderen die passende Abwehr. War schon immer so. Schon in WK I lieferte Krupp die Kanonen fürs deutsche Heer und Stahl nach England zum Granaten drehen…..

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  1. Aktuelles vom 8.2.2018 – mikeondoor-news

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