Falschklatscher im Bundestag düpieren Trittin

Falschklatscher im Bundestag düpieren TrittinB-röckelt: Dank der Fraktionen und des generell geltenden Fraktionszwangs für unsere Abgeordneten im Bundestag ist bekannt, dass es brandgefährlich sein kann an der falschen Stelle zu klatschen. Schließlich könnte ein beobachtender Dritter, diese Geste als Zustimmung zu einem Sachverhalt werten, der seitens der eigenen Partei nicht goutiert wird. Exakt das hat sich jetzt im Bundestag zugetragen. Es ist förmlich ein Klatsch-Chaos ausgebrochen. Völlig unstrukturiert wurde von links nach rechts und retour geklatscht.

Das Traurige an dieser Geschichte ist, es handelte sich nicht etwa um eine von Schäuble angesetzte Witz-Stunde des Bundestages. Da hätte man ein solches Verhalten locker wegstecken können. Nein, es ging darum, deutsche Soldaten weiterhin rechtswidrig überall in der Welt im Einsatz zu halten. Also nachweislich völkerrechtswidrige Aktionen zu legitimieren. An dieser Stelle sei vorweggenommen, dass es dem Bundestag am Ende mehrheitlich gelungen ist diese Rechtswidrigkeiten aufrechtzuerhalten, das schien dem Schwarz-Rot Provisorium unter Angela Murksel ein Bedürfnis zu sein. Aber werfen wir zunächst einfach mal einen direkten Blick in die Kasperbude unter Reichstagskuppel. Hier die berührende Situation im Video festgehalten.

Natürlich kann nun auch der Uneingeweihte oder Minderbemittelte aus dieser üblen Szene noch etwas lernen. Der Kern der Lehre liegt nämlich auf der Hand. Man klatscht generell nicht zu einer Wahrheit, sofern diese von der eignen Partei nicht gutgeheißen wird. Das nennt man Fraktionsdisziplin. Nun sind aber inzwischen die undemokratischen Nazis in den Bundestag vorgedrungen, wie auch immer das passieren konnte und die stören sich nicht so sehr an Fraktionszwängen und klatschen wahlweise zu jeder Wahrheit die ihnen über den Weg läuft. Das ist ganz entsetzlich nervig für die anderen Parteien, die daran gebunden sind und das musste deshalb der Jürgen Trittin besonders betonen und der Linken einmal extra dick aufs Butterbrot schmieren.

Macht-Duft liegt in der Luft

Falschklatscher im Bundestag düpieren TrittinMit den Grünen ließen sich schon immer Kriege machen, soweit man versprach die ökologisch abzuhandeln. Immerhin ist auch Trittin einer von jenen Konsorten, die nicht das erste mal den Duft von Macht in der Nase verspüren wenn sie an Muttis Hinterteil schnuppern. Dafür ist jeder Verrat erlaubt. Der Rüpel Trittin bedankte sich nicht einmal bei der AfD, als diese auch bei seinem Vortrag ins Klatschen verfiel. Ob Trittin am Ende des Tages selber überrascht war, womöglich mal ein Stück Wahrheit rausgelassen zu haben? Darüber wissen wir leider nichts näheres. Sicher wäre es ihm lieber gewesen, die AfD hätte zumindest bei ihm nicht geklatscht. Und damit wir alle was zu klatschen haben, kann sich nunmehr jeder Zuschauer, ob der tollhausgleichen Zustände im Bundestag, getrost und nachhaltig mit der flachen Hand auf die Stirn klatschen. Denn exakt wie im Film verhält es sich, wenn bestimmten Volksvertretern die Wahrheit peinlich wird.

Falschklatscher im Bundestag düpieren Trittin
9 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)
Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 2045 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

5 Kommentare

  1. Nicht mehr lang, dann prügeln die scharzen Nazis & die Spezial-Nazis sich dort wie in der ukrainischen Werchowna Rada… und dann macht das Volk das nach…

  2. Die Grünen sind einmal entstanden aus der Friedensbewegung, daran kann und will sich aber von den Protagonisten niemand mehr erinnern. Ist so ähnlich wie bei der grünen Vertreibung des Transrapid aus Deutschland, der jetzt in China seine Runden dreht oder mit dem anfänglichen Waldsterben durch sauren Regen. Dafür werden jetzt massenweise Palmen in Südamerika abgeholzt für die Biospritbeigaben. Davon hat Karl der Käfer niemals etwas erfahren und die Deutschen auch nicht.
    Aber die grünen Erfolgsgeschichte geht ja weiter und es wäre auch keine ohne die transatlantische Unterstützung. Die ehemalige Alliierten haben nämlich bei den Bombenabwürfen auf deutsche Städte bemerkt, dass der Deutsche ansich ziemlich ängstlich ist oder geworden ist, man muss dem nur eine Geschichte vom bösen Wolf erzählen und schon verkricht der sich in seiner Wanduhr. Das ist das Konzept der Grünen bei dem Atomstrom, Waldsterben, Diesel usw.. Klappt irgendwie immer wieder, na ja ist auch verständlich nach dem Traumata.
    Und weil mit Frieden keine Kohle zu machen ist, welch ein Antagonismus, kämpfen die modernen Grünen selbstverständlich heute für den Krieg, desto mehr Kriege, je mehr Kohle. Ihr Gewissen haben die längst abgelegt und werfen dem tumben Pöbel immer mal eine Umweltschutzfloskel hin. Die dämliche Kindererziehung glaubt dann auch, daß der LKW einen anderen Diesel fährt als der PKW. Blödheit ist die nächste Spezialisierung der grünen Selbstversorger, je mehr Unbildung in der Bevölkerung existiert, um so erfolgreicher ist der grüne Schwachsinn, wie Trettins Kugel Eis oder sein Pfandsystem oder die Abschaffung des Diplomingenieurs oder, oder. Wenn Mutti fällt, fällt auch das grüne Trugbild in sich zusammen. Man kann nur hoffen, dass es bald passiert.

  3. Ich finde, bei der grün-ökologischen Kriegsführung muss nachgebessert werden. So erfolgt das Menschen-schächten immer noch ohne Betäubung. Jedes andere Nutzvieh muss vor der Schlachtung betäubt werden. Hier besteht gesetzgeberischer Handlungsbedarf.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


Ich akzeptiere

*