Bundeswehr braucht 7. U‑Boot für den Endsieg

Bundeswehr braucht 7. U-Boot für den EndsiegGroß’schland: Nach­dem die Welt­macht USA zu bröck­eln begin­nt, wird es höch­ste Zeit die näch­ste Welt­macht nachzuschieben. Nichts wäre schlim­mer als ein führungslos­er Plan­et Erde im unendlichen Uni­ver­sum, auf dem man nicht mehr in der Lage wäre seine Mit­men­schen wirkungsvoll zu unter­drück­en. Wer son­st käme für diesen heiklen Job noch infrage, außer Deutsch­land? Diese Nation hat hin­re­ichend Erfahrung als Welt­macht “erster Güte”. Sie weiß im Gegen­satz zu anderen Super­mächt­en sehr wohl wie man anständig ver­liert.

Ger­ade let­zteres dürfte wohl die wichtig­ste Qual­i­fika­tion sein, um den Job zu übernehmen. Wie es sich für eine “anständi­ge” Welt­macht gehört, braucht man da viel Stahlschrott, um seine Posi­tion auch gewalt­tätig vertreten zu kön­nen. Beson­ders gut ist es, wenn dieser Schrott noch beweglich und schw­er bewaffnet ist. Nach der Logik des vorheri­gen Absatz ist das für gute Ver­leier­er allerd­ings nicht zwin­gend erforder­lich. Auch hier hat das sou­veräne Groß’schland verklein­ert­er Nation in seinem Grundge­setz bestens vorge­sorgt. Spätestens nach der näch­sten Kapit­u­la­tion sind durch Artikel 120 die Besatzungskosten bere­its geregelt, also kein Grund zum Aufruhr. Und in Artikel 79 (1) Grundge­setz haben wir bere­its fest­gelegt, dass wir auch über den Abbau besatzun­sgrechtlich­er Ver­hält­nisse ver­han­deln dür­fen, um die näch­ste Sou­veränität zu erlan­gen. Kein Volk ver­wal­tet sich gründlich­er und effek­tiv­er als das Deutsche. Allein dieser Umstand prädes­tiniert uns für die Welt­macht­stel­lung.

Kurzum, es gibt keine Welt­macht die so umsichtig ist wie Deutsch­land. In das­selbe Horn bläst auch SPD Erzen­gel Gabriel, derzeit­iger Auße­naus­mis­ter der aktuell geschäfts­führend täti­gen Merkel-Jun­ta, wie hier nachzule­sen ist: Gabriel wirbt für deutsche Groß­macht­poli­tik[WSWS]. Sich­er, im Moment kann er dafür nur wer­ben, sofern es ihm aber gelingt seinen Job neb­st SPD-Beteili­gung in die näch­ste Regeirung zu ret­ten, kann er sich dem The­ma gän­zlich wid­men und den deutschen Groß­mach­tauf­bau ganz von vorne träu­men. Spätestens jet­zt dürfte jed­er­man däm­mern, was damit weit­er­hin zu verbinden ist.

Das 7. U‑Boot ist zwingend erforderlich

Auch mil­itärisch muss Deutsch­land in diesem Sinne wieder machtvoll zule­gen, damit es entsprechen­den Schreck­en über den gesamten Plan­eten ver­bre­it­en kann. Als Vor­bild für eine erdrück­ende Welt­macht darf man derzeit immer noch die USA hernehmen. Wie oben bere­its erwäh­nt, ist die aber ger­ade der trump’schen “Ichomanie” und dem aufge­druck­ten Ver­fall­da­tum anheimge­fall­en. Wenn man also andere Kon­ti­nente dominieren will, braucht es eine entsprechend große Seestre­it­macht. Die ist in Deutsch­land bere­its rudi­men­tär vorhan­den.

Bundeswehr braucht 7. U-Boot für den EndsiegDeutsch­land besitzt sechs U‑Boote und kön­nte somit die 6 feindlichen Kon­ti­nente geson­dert und zeit­gle­ich ver­nicht­en. Um jet­zt die Welt­macht­po­si­tion auszubauen und zu behaupten, ist es gut, wenn man zumin­d­est Reser­ven hat (das gilt auch fürs Per­son­al, deshalb rechts die Wer­bung für Bun­deswehr-Invest). Deshalb muss jet­zt zwin­gend ein Siebtes beschafft wer­den. Das taugt auch der Rüs­tungsin­dus­trie und macht grund­sät­zlich einen guten Ein­druck. Vor allem aber wirkt es abschreck­end auf alle urkundlich bere­its fest­ge­hal­te­nen feindlichen Mächte. Auch hier hat man bei der UN vorge­baut und vor­sor­glich die Feind­staaten­klausel ein­fach dort ste­hen lassen, wo sie bere­its als grün­dung­sursäch­lich für die UN niedergeschrieben wurde, in der UN-Char­ta. Man hat­te sich zwar Anfang der 90er Jahre ver­ständigt, diese Klausel zu stre­ichen, aber wie sich heute zeigt, ist es gut, dass man das noch nicht gemacht hat.

Noch mehr valide Gründe für Aufrüstung

Zurück zum siebten U‑Boot. Das Bild oben zeigt übri­gens eine Schiff­sstudie in Men­stru­a­tion­srot als Gegengewicht zum bübis­chen Marineblau. Das U‑Boot selb­st unter Regen­bo­gen­flagge fahrend, die als kün­ftige Kriegs­flagge der Bun­des­ma­rine zum Ein­satz kommt. Es gibt weit­ere gute Gründe, dieses zusät­zliche U‑Boot jet­zt zu beschaf­fen. Bedauer­licher­weise sind die ersten sechs bere­its erwäh­n­ten U‑Boote aus­nahm­s­los dien­stun­fähig. Das wird hier berichtet: Keine Besserung in Sicht 🚀 Defek­te U‑Boote, Flugzeuge und Panz­er: Ste­ht bei der Bun­deswehr bald alles still?[LOCUS]. Für eine desig­nierte Siegerarmee sind solche Kinker­l­itzchen natür­lich kein­er­lei Hürde.

Bundeswehr braucht 7. U-Boot für den EndsiegSomit muss das Siebte, noch zu beschaf­fende U‑Boot, dann alle anderen sechs Feind-Kon­ti­nente nacheinan­der versenken. Sowas kön­nte zeitkri­tisch wer­den. Das ist der üble Preis für schlampige Mate­ri­aler­hal­tung. So wird sich dann der “let­zte Krieg” ein wenig hinziehen und zu entsprechend höh­nis­chen Kom­mentaren im Inter­net Anlass geben. Mithin macht es aus­ge­sprochen viel Sinn für die derzeit geschäfts­führend tätige Kriegsmin­is­terin vdL, mit dem Beginn des Drit­ten Weltkrieges zumin­d­est bis zur Fer­tig­stel­lung des siebten U‑Bootes zu warten. Diese Zeit sollte Flinten-Uschi nutzen, die Bun­deswehr gender‑, migranten- und behin­derten­gerecht umzugestal­ten. Die konkreten Bau­pläne für das siebte U‑Boot, sind anders als die obige Studie, noch streng geheim. Sollte es aber nur annäh­ernd so ausse­hen wie die “siebte Posaune”, dann wis­sen zumin­d­est die bibelfesten unter den Lesern was die göt­tliche Stunde geschla­gen hat.

Bun­deswehr braucht 7. U‑Boot für den End­sieg
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Über WiKa 2276 Artikel
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4 Kommentare

  1. Nöö — Leute, ober­ste Pri­or­ität hat nach wie vor USrael.
    Denn schließlich braucht man dort noch ein weit­eres Dutzend Atom­waf­fen­fähige U_Boote der Dol­phin-Klasse.
    Anders ist gegen die Feuer­w­erks- und besseren Sil­vester-Raketen-Angriffe palästi­nen­sis­ch­er HAMAS-Ter­ror­is­ten kein Kraut gewach­sen.

    Aber:
    Nach­dem Jerusalem jüngst als zukün­ftige US-Hausstadt … äh .. als Haupt­stadt gegen gegen die Küsten­stadt Tel Aviv aufTRUMPfen kon­nte, wer­den im Mit­telmeer dann nicht mehr soviele U_Boote benötigt.
    Die Zion­is­ten soll­ten also endlich Miete zahlen für die 5 bish­er geliefer­ten mod­er­nen Wasserver­dränger, und Sel­bige gere­inigt + voll­ge­tankt zurück­brin­gen zur HDW-Werft.

  2. Ich hat­te sein­erzeit dann einen von der Frak­tion der Linken unter­stützten Peti­tion­santrag im Bun­destag ein­gere­icht gegen die weit­ere Ver­gabe dieser U‑Boote an Israel; dieser Peti­tion­santrag wurde abgelehnt.

  3. Mut­ti knab­berte wieder ein­mal im Bun­destag an den Fin­gernägeln vor Langeweile und den Friede, Freude, Eierkuchen Reden. Im Bett ist außer heiße Luft auch nix mehr los und von daher bere­it­ete sie eine entsprechende Rede vor. Sie sagte sich 70 Jahre ohne Krieg ist genug und erk­lärte der Bevölkerung, dass sie keinen dauer­haften Anspruch auf Demokratie habe.
    Ihre Fre­undin Nuland kam ihr dort ger­ade recht mit dem Umsturzpro­gram in der Ukraine. Sofort wur­den die Klitschkos, die Grü­nen und die Ade­nauer­s­tiftung mit den Auf­gaben betraut, nichts wurde dem Zufall über­lassen, auch nicht die Schüsse auf die Demon­stran­ten aus dem ZDF Stu­dio.
    Friedenpflicht während der Olympia war ein pri­ma Ablenkungs­man­över für den naiv­en Putin. Na ja mit dem Umsturz in der Türkei hat es nicht so geklappt, gab aber nur tausend Tote und die Putschis­ten kon­nten fast alle gerettet wer­den.
    Alter Wein in neuen Schläuchen heißt die Devise. An Rus­s­lands Gren­ze ist die Reich­swehr bere­its auf­marschiert und die Rüs­tungsin­dus­trie ist angekurbelt. Fehlt eigentlich nur noch ein Name und der Angriff­s­grund.
    Statt Bar­barossa soll der Feldzug nur nun flot­ter Otto heißen und die false flag find­et auf jeden Fall wieder in dem unein­sichti­gen Polen statt.
    Das Prob­lem mit den nicht kriegs­bere­it­en Deutsch­land wird ger­ade durch den Aus­tausch mit den erfahre­nen Syr­ern gelöst. Nicht Volk ohne Raum, son­dern ökol­o­gisch kor­rekt Bevölkerung ohne End­lager heißt dies­mal das Mot­to.

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