Pleite an der Heimatfront, Bundeswehr streicht 181.000 Stellen

Kriegsministerin von der Leyen den Laien im panzer auf dem Weg zur Front fuer einen kind- und familiengerechten Teilzeitkrieg bundeswehrBad Baller­burg: Erst jüngst hat die KPMG die Bun­deswehr auf Herz und Nieren durch­leuchtet und ihre Leis­tungs­fähigkeit geprüft. Das Ergeb­nis ist nieder­schmetternd. Man kann for­mal von ein­er Bankrot­terk­lärung reden. Damit wird sich die näch­ste Kapit­u­la­tion der neudeutschen Wehrma­cht­sim­i­ta­tion ver­mut­lich erübri­gen, weil sie in ihrer derzeit­i­gen Ver­fas­sung nicht ein­mal bis zum Gefecht kommt, es sei denn, der Feind besucht die Bun­deswehr zu einem Heim­spiel. Harte Analy­sen deck­ten scho­nungs­los auf, dass die Truppe auf lange Sicht nicht prof­ita­bel arbeit­en kann, völ­lig unab­hängig von den fest­gestell­ten, unter­lasse­nen Investi­tio­nen.

Ver­mut­lich aus for­malen Grün­den hat man darauf verzichtet einen Insol­ven­zver­wal­ter zu bestellen, obgle­ich die Sit­u­a­tion einen erforderte. Es wird gemunkelt, dass da man­gels Masse gar nichts mehr geht. Kriegsmin­is­terin Ursu­la von den Laien wird dem Vernehmen nach die Truppe in einem Schnell-Durch­marsch, ganz aLeyen und aus Kosten­grün­den liq­ui­dieren. Wie es weit­er aus der Funk­abteilung des Kriegsmin­is­teri­ums hieß, ist die Verun­treu­ungs­fähigkeit der Bun­deswehr zu keinem Zeit­punkt gefährdet gewe­sen. Der Wehre­tat ist zu jed­er Zeit in den richti­gen Kanälen ver­sick­ert. Das neue Kriegskonzept von der Laien-Kriegerin wer­den wir noch erläutern, wollen aber zunächst auf die drama­tis­chen per­son­ellen Kon­se­quen­zen hin­weisen.

Das größte Spar­po­ten­tial ergibt sich dem­nach beim Humankap­i­tal (im Fach­jar­gon auch liebevoll Kanonen­fut­ter oder Sol­dat­en genan­nt). Hier ein schneller Überblick in Zahlen: Mil­itärisches Per­son­al der Bun­deswehr[Bun­deswehr]. Dem­nach ste­hen also 181.099 Zweibein­er zur Dis­po­si­tion. Wenn man davon 181.000 sofort ans Arbeit­samt abkom­mandiert, bleiben nur noch 99 Luft­bal­lons, damit sollte selb­st die Panz­er-Uschi noch fer­tig wer­den und die Restev­er­w­er­tung auskömm­lich organ­isieren. Dass das alles völ­lig prob­lem­los umset­zbar ist, ergibt sich aus den neuen Kriegs­dok­trin der Bana­nen­re­pub­lik Deutsch­land, die zutr­e­f­fend auf größt­mögliche Automa­tion bei kün­fti­gen Kriege set­zt. Übri­gens, der Men­sch war schon zu jed­er Zeit das größte Risiko in jedem Krieg. Das weiß jed­er greise Entschei­der der schon mal einen Krieg angezettelt hat und sel­ber dann nicht hinge­gan­gen ist.

Die Analyse der KMPG war ziem­lich scho­nungs­los. Auch Report Mainz hat da mal etwas Salz in die offene Wunde gestreut, siehe den Streifen rechts. Es wurde ein­fach zu sehr an den Tötungsauto­mat­en ges­part und dafür zu viel in das nut­zlose Fußvolk investiert. Hätte man das Per­son­al schon vor Jahrzehn­ten abge­baut, und das dort ges­parte Geld ver­mehrt in Tech­nik investiert, kön­nte die Bun­deswehr den weltweit attrak­tivsten Gewalt-Fuhrpark unter den konkur­ri­eren­den Armeen der NATO haben. Kriege (kor­rekt human­itäre Mis­sio­nen) wer­den kün­ftig mit neuster Tech­nik gewon­nen und nicht mit fußkranken, renten­reifen Frühin­vali­den.

Weit­er­hin kön­nen wir von unseren amerikanis­chen Fre­un­den ler­nen wie man richtig fam­i­lien­gerechte und siechre­iche Teilzeitkriege führt. Größ­ten­teils kann man die zukün­ftig von Zuhause aus erledi­gen, das spart zusät­zlich. Man muss nur die Drohnen, Panz­er, Schiffe und anderes Mords­gerät fern­s­teuer­bar beschaf­fen. Und sofern tat­säch­lich noch Per­son­al für die human­itären Mis­sio­nen benötigt wird, kann man her­nach gün­stig erfahrenes Per­son­al beim Job­cen­ter bekom­men, jeden­falls dann, wenn man das jet­zige Per­son­al kon­se­quent in die Rich­tung entsorgt. Dann kön­nte man das just zuvor freige­set­zte Fach­per­son­al im Wege von Arbeits­beschaf­fungs­maß­nah­men für 1,00 Euro die Stunde wieder verpflicht­en. Dies umso mehr, weil die ohne­hin keine anderen Qual­i­fika­tio­nen haben. Wer glaubt denn heute noch an Zufälle, dass die von der Leyen erst das Fam­i­lien-, dann das Arbeits- und jet­zt das Kriegsmin­is­teri­um beset­zt? Das fol­gt doch einem durch­schaubaren Plan! Und das Aus­nutzen von Not­si­t­u­a­tio­nen ist heutzu­tage eher guter Ton, davor muss nicht ein­mal mehr der Staat zurückschreck­en. Die Zeitar­beit­er und Bil­liglöh­n­er sind längst im Bun­destag angekom­men, also nur keine falsche Scham. Wenn wir das nicht exakt so machen, wer­den wir ewig wieder an den Wirtschft­skriegen der Wirtschaftlichkeit der Kriege scheit­ern. Das muss doch nicht sein.

Pleite an der Heimatfront, Bundeswehr streicht 181.000 Stellen Reichsadler_der_Deutsches_Reich_(1933–1945)Natür­lich ist das Opti­mierungspo­ten­tial der Bun­deswehr längst nicht aus­gereizt. Der Kampf um das Euro-Reich ist längst nicht geschla­gen und die ober­ste Maxime ist und bleibt für alle Zeit die Rentabil­ität … gilt übri­gens für alle Trup­pen­teile, auch oder beson­ders in der Pri­vatwirtschaft. So eine Wirtschaft­sprü­fungs­ge­sellschaft wäre eine üble Bude, hätte sie nicht noch üblere Empfehlun­gen für ihre Kund­schaft auf Lager.

Neben den Bil­liglöh­n­ern kön­nte sich hier noch ein ganz anderes Konzept durch­set­zen. Dazu müssen wir ein wenig über den Teller­rand schauen, zu unseren faschis­tis­chen Kol­le­gen in der Ukraine. Gerüchtweise kann man dort gegen ein entsprechen­des Ent­gelt beim „Russen­shoot­ing” mit­machen, man zahlt also für die Teil­nahme an den Baller­spie­len. Das scheint für viele betuchte Men­schen eine inter­es­sante Alter­na­tive zu den öden, virtuellen Baller­spie­len zu wer­den. Bei kor­rek­ter Ver­mark­tung und je nach Auf­führung­sort der human­itären Mis­sio­nen kön­nte das Ein­tritts­geld zwar stark schwanken, sollte aber wenig­stens soviel ein­brin­gen wie zuvor eine Fachkraft in diesem Mörder-Bere­ich gekostet hat. Damit kön­nte die Bun­deswehr endlich auf Erfol­gskurs gehen und bin­nen kürzester Zeit echte Prof­ite für den Staat­shaushalt gener­ieren. Wolf­gang Schäu­ble, die leg­endäre „Schwarze Null“ in Sachen Neu­ver­schul­dung, würde der Truppe die Füße küssen, wenn er dran käme.

Ober­ham­mer wäre nun, wür­den unsere Rüs­tungs­bu­den Panz­er und alles andere Kriegs­gerät an pri­vat verkaufen dür­fen. Dann kön­nten sich die eingekauften Krieg­steil­nehmer sog­ar mit eigen­em Mord­w­erkzeug an der Front ein­find­en. Wir erin­nern daran, Köche und Met­zger haben meist auch ihr eigenes, sehr per­sön­lich­es Werkzeug. Ger­ade in diesem hoch sen­si­blen Bere­ich, wo es doch um Leben und Tod geht, soll­ten wir uns dieser per­sön­lichen Note nicht ver­weigern und dadurch dem Handw­erk wieder ein wenig mehr Respekt zollen. Neben der deut­lichen mon­etären Ent­las­tung bei den Beschaf­fungskosten gibt es noch weit­ere Vorzüge.

Pleite an der Heimatfront, Bundeswehr streicht 181.000 Stellen Airbus A400M Trabnsporter Flugzeug Carrier Hello Kitty Edition for women Gender war warmen idiotie und krieg bundeswehr luftwaffe qpressJed­er kann mit beson­ders edlen indi­vidu­ellen Spezialan­fer­ti­gun­gen zusät­zlich punk­ten und natür­lich bei den Kampfge­fährten ver­mehrt Ein­druck schin­den. Gar nicht auszu­denken, die ersten tapfer­en Krieger die dann mit ein­er eige­nen A400M ange­flo­gen kom­men. Das macht mal richtig was Heer her, zumal die Bun­deswehr selb­st davon noch gar keine ergat­tern kon­nte. Mit ordentlich Schmierung wird selb­st dies für den gut betucht­en Krieger keine Hürde darstellen. Ein echter Brüller ist natür­lich auch, wenn die Däm­lichkeit­en mal mit einem echt­en Kit­ty-Panz­er zum Gefecht anrollen, siehe Bild unten. Uschi bevorzugt bei ihrem Dien­st­ge­fährt aus nachvol­lziehbaren Grün­den noch die tra­di­tionellen Far­ben, um die Män­ner nicht zu ver­schreck­en, siehe Bild oben.

Natür­lich müssen wir das Wehr-Sport-Geschäft weit­er auf­bohren. Der Verkauf von Live-Über­tra­gungsrecht­en sowie Son­der­berichte zu Spezialat­tack­en sollte zusät­zlich Ein­nah­men gener­ieren. In den USA ist man uns wie üblich wieder einen riesi­gen Schritt voraus. Dort ste­ht die kom­plette Pri­vatisierung des Kriegs­geschäfts bere­its auf der Agen­da. Das birgt weit­ere entschei­dende Vorteile. Man kann sich kün­ftig sog­ar die Kriegs­gerichte sparen und etwaige Stre­it­igkeit­en der Stre­itkräfte von den geheimen Schieds­gericht­en der TTIP, CETA und TISA Insti­tu­tio­nen reg­ulieren lassen. Das regt den Bürg­er nicht so auf und wenn man das ganze The­ma Krieg grundle­gend dem Han­del­srecht unterord­net, ist dies eine viel real­is­tis­chere Ein­schätzung als das pathetis­che Gehabe welch­es derzeit noch ums große Gemet­zel gemacht wird.

Was soll nur das ganze Getue. Gestor­ben wird logis­cher­weise immer woan­ders, in fer­nen Lan­den, an den echt­en deutschen Außen­gren­zen halt, irgend­wo in Asien und Afri­ka. Die Bun­deswehr ist im eige­nen Lande mit der Flut­bekämp­fung völ­lig unter­fordert und auf die eige­nen Bürg­er darf sie derzeit auch noch nicht ballern. Aber zur Vor­bere­itung der Ein­sätze im Innern wäre eine Pri­vatisierung in jedem Falle hil­fre­ich. Wir müssen die Bun­deswehr endlich als erweit­erten Werkschutz unser­er Indus­trie begreifen. Ex-Bun­de­spräsi­dent Horst Köh­ler sprach da schon von der Frei­hal­tung der Han­del­swege. Alles weit­ere Gefasel zum The­ma Bun­deswehr und Lan­desvertei­di­gung, neb­st der nicht mehr zeit­gemäßen Ansagen, die das Grundge­setz dazu macht, müssen wir nun­mehr der besseren, prof­it­max­imierten Ein­sicht opfern.

In dieselbe Kerbe haut auch der aktuelle Kriegstreiber-Präsi­dent, der Gauck­’ler Joachim aus Schloss Schön­blick, der junge Men­schen ver­mehrt zum Ster­ben für die hier skizzierten Ide­ale ani­mieren möchte. Wenn wir jet­zt nicht die Bun­deswehr radikal nach den hier skizzierten Ein­sicht­en umbauen, wird sich niemals eine Wirtschaftlichkeit der Truppe ein­stellen. Dann kön­nten wir tat­säch­lich den Bun­deswehr-Haufen kom­plett abwick­eln und die Mörder­di­en­ste beispiel­sweise von Black­wa­ter (danach XE-Ser­vices und heute ACADEMI[Wikipedia]) in Anspruch nehmen. Wür­den wir die Mörder-Dien­stleis­tun­gen kor­rekt nach EU-Recht auss­chreiben, kön­nten wir alles sog­ar noch viel bil­liger bei den Russen haben. Blöd nur, wenn wir dann aus­gerech­net gegen die antreten woll­ten. Und schon sind wir wieder gelack­meiert.

Pleite an der Heimatfront, Bundeswehr streicht 181.000 Stellen Hello Hitty Fuchs spuerpanzer fuer die daemlichkeiten panzer Bundeswehr KreigsgeraetDie eigene Truppe bringt es ein­fach nicht, weil die Uschi nicht aus dem Schützen­graben raus­guck­en kann. Die US-Acad­emis wer­den unsere Not­lage scham­los aus­nutzen und dann nur zu über­höht­en Preisen liefern. Vielle­icht soll­ten wir uns als Bana­nen­re­pub­lik Deutsch­land doch bess­er gän­zlich aus diesem unwirtlichen Geschäfts­feld ver­ab­schieden und lieber einen bud­dhis­tis­chen Gottesstaat erricht­en, Gottesstaat­en sind derzeit übri­gens völ­lig hipp und ziem­lich ange­sagt. Nur haben wir mit dem Pas­tor und der Pas­toren­tochter ziem­lich daneben gegrif­f­en, die sind schein­bar echt auf Krieg aus. Zur Umset­zung kön­nten wir dann Gauck und Merkel in die Wüste jagen und ersatzweise den Dalai Lama als Staat­sober­haupt verpflicht­en. Unter­halt­samer und erbaulich­er wäre das alle­mal, nach­weis­lich auch viel friedlich­er. Aber bis es endlich soweit ist, wer­den wir unsere Pleite-Bun­deswehr schon noch max­i­mal gewinnbrin­gend ver­heizen.


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7 Kommentare

  1. Her­rlich­er Artikel, beschreibt genau die Zustände der BW.
    Unsere BW und ihre Vertei­di­gungs­fähigkeit braucht nie­mand mehr fürcht­en.
    Unser Land wäre im Ern­st­fall gar nicht mehr zu vertei­di­gen.
    Alles abgewirtschaftet, sie kön­nen nur noch ihren Schrott in jed­er Hin­sicht ver­wal­ten.
    Das Geld, was sie investieren müssten, um sie einiger­maßen funk­tions­fähig zu hal­ten, das brauchen sie ja für andere Auf­gaben, z. B. die Finanzierung der Flüchtlinge.
    Jed­er weiß, das kostet Mil­liar­den, auch wenn es kein­er zugibt.
    Das Führungsper­son­al der BW kann einem echt leid tun. Sie ste­hen vor einem Scher­ben­haufen.

  2. Wer brauch denn eine Bun­deswehr? Ich nicht und ich denke viele andere auch nicht. Eine Bun­deswehr die nur Beschränk­tes Kap­i­tal beschützt brauchen nur Betrüger, Ver­brech­er und unsere Bun­desregierung um an der Macht bleiben zu kön­nen.

  3. Ich war Panz­er­pi­onier, wir hat­ten 8 Schützen­panz­er HS30. 2 davon hat­ten sog­ar einen Geschütz­turm, der Rest nur eine Blech­haube, damit es nicht hinein­reg­net. Beim ersten Manöver durften wir damit schießen, aber nur wenige Schuss, dann block­ierte der Turm. Fahren war dann das einzige was wir noch kon­nten. Der war fast 90 km/h schnell aber nur kurz, dann war das Getriebe kaputt. Nach dem Manöver war kein­er mehr Ein­satzbere­it.
    Da ist doch gegenüber 1960 schon eine gewaltige Verbesserung einge­treten, da einige wenige der Spielzeuge heute manch­mal noch funk­tion­ieren. Die Schiffe der BW sind doch heute hof­fentlich noch schwimm­fähig. Zum Ein­satz kann man sie ja not­falls schlep­pen, wenn der Motor streiken sollte.

  4. … da schau her, nicht nur völ­lig verblödete GEZ-Michel glauben diese PR-Show„ sog­ar die alter­na­tive Presse und unab­hängi­gen Jour­nal­is­ten machen diesen Lügen-Karnevalls-Umzug mit:
    #
    Gepflegte Mil­itär-Tech­nik mit vie­len Tausend PS wird als Halb-Schrott propagiert und muss sich von unter_motorisierten Presse-Enten abschlep­pen lassen.

    Welche reiche Famile (mit großem Grund­stück, Vil­la, eigene Plan­ta­gen und vie­len starken Autos in den Gara­gen) schickt denn anstelle der KFZ-Flotte den Hil­fs-Gärt­ner mit ein­er ros­ti­gen Schup­p­karre zum TÜV und behauptet, daß alle anderen Fahrzeuge eben­falls kaputt wären und beantragt dann Sub­ven­tio­nen vom Staat ??

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