Mullah Barack Hussein Obamas Fatwas und die Vollstreckung daraus resultierender Todesurteile

Mullah Barack Hussein Obamas Fatwas und die Vollstreckung daraus resultierender Todesurteile Official_portrait_of_Barack_Obama_with_TurbanWaschen Schminken: Die Welt ist schlecht und die zu bewerkstelligenden Aufräumarbeiten sind immens. Es scheint höchste Zeit zu diesem Zweck die unterschiedlichen Glaubensrichtungen dieser Welt weiter miteinander zu versöhnen. Dahingehend wollen wir uns heute der sogenannten „Fatwa“ zuwenden als ein neu entdecktes Instrument der Rechtspflege. Daraus folgt eine Betrachtung wie diese von prominentester Stelle in die westliche Kultur integriert wird. Die Schlüsselfigur unserer Abhandlung ist der allseits beliebte und bekannteste Prophet des modernden Kapitalismus, der Friedensnobelpreisträger und Großmufti, Mullah Barack Hussein Obama.

Sicherlich ist jedem halbwegs Gläubigen die Bedeutung einer Fatwa bekannt, sollte es hier noch Wissenslücken geben, können die von Wikipedia gestopft werden, siehe dort den Eintrag zum Thema „Fatwa“. Natürlich kann eine solche Fatwa heute erheblich mehr sein als nur ein Rechtsgutachten. In „bösonderen“ Fällen kommt sie einem Todesurteil gleich und genau letzteres, die schärfste Form wird mehr oder minder von besagtem Friedensnobelpreisträger in die westliche Leid-Kultur implementiert. Angemerkt sei, ähnliche Einrichtungen sind im Christentum ein wenig verschütt gegangen, denn auch der Vatikan kennt so etwas als „Bannbulle“ und kann dann einzelne Schäfchen für vogelfrei erklären und damit zum straffreien Abschuss freigeben.

Die Handhabung einer Fatwa durch die USA

Um nichts anderes handelt es sich wenn die internen Glaubenseinrichtungen des Weißen Hauses und des Pentagons darüber sinnieren welche Menschen auf diesem Planeten böse sind und auch zu entsprechenden internen Todesurteilen gelangen. Wir berichteten bereits an dieser Stelle über Obamas Schlächter. In der bisherigen Erprobungsphase vermied man jedoch noch die öffentliche Auslobung der zum Abschuss freigegeben Personen und schickte sogleich automatisierte Racheengel in Form von Drohnen zur Vollstreckung hinterher.

Nachdem es dagegen kaum Widerstand gab, das Weiße Haus sich also durch weltweite und stillschweigende Duldung inzwischen auf eine gute Rechtspraxis und erfolgreiche Umsetzung ihrer Glaubensgrundsätze verlassen darf, wird es jetzt höchste Zeit offensiver an die Sache heranzugehen. Allein schon um den muslimischen Mitmenschen auf diesem Planeten zu signalisieren, dass man ihr Rechtssystem nicht nur gut findet, sondern sogar bereit ist es im eignen Kulturkreis zu implementieren und man es auch sehr ernst nimmt, auch wenn man nicht direkt von Scharia dabei spricht.

Zwar stellt diese Form der Harmonisierung göttlicher Rechtsprechung das weltliche Rechtsempfinden ein wenig auf den Kopf, die klerikalen Wertvorstellungen werden aber eindeutig weiter befördert. Und genau um diesen Punkt muss es dem neuen Gottstellvertreter auf Erden, Mullah Barack Hussein Obama wohl gegangen sein, alles im Kampf für Frieden und Gerechtigkeit im Namen des alleinigen Gottes Mammon, übrigens die einzig anerkannte göttliche Autorität des Kapitalismus.

Nächste Stufe zur Etablierung der Fatwa

Nach der durchaus erfolgreichen, oben bereits erwähnten Erprobungsphase und halbautomatisierte Vollstreckung der Fatwas aus dem Weißen Haus kommen wir jetzt zur finalen Handhabung. Wenn von den besagten geheimen Gremien nun die entsprechenden Rechtsgutachten erstellt sind, die Todeskandidaten feststehen, sollte künftig auch hier, wie in der muslimischen Welt schon seit Ewigkeiten, der öffentliche Aufruf stehen. Damit ist dann jeder Rechtgläubige aufgefordert gegenüber den Betroffenen zu vollstrecken. Ob man noch Preisgelder dafür ausloben will oder man von den Gläubigen hier eine rein ehrenamtliche Schützenhilfe erwartet, wird derzeit noch in den Gremien diskutiert. Die allgemeine Finanznot dürfte für eine ehrenamtliche Ausübung sprechen.

Die Notwendigkeit der Veröffentlichung einer Fatwa ergibt sich allein schon aus der Minimierung der Kollateralschäden. Oftmals verstecken sich die betroffenen Böslinge auch in Höhlen oder an anderen recht uneinsichtigen Plätzen. Dies allein um sich Obamas fliegenden Racheengeln (den Drohnen) zu entziehen, was dann den Lauf der Gerechtigkeit arg verkomplizieren kann. Ein weiterer Vorteil gegenüber der bisherigen Praxis: die Böslinge bekommen endlich auch öffentlich Kenntnis von ihrer Boshaftigkeit. Vielen der bislang Getroffenen war dies nicht einmal zum Zeitpunkt ihres Ablebens klar. So haben sie wenigstens noch die Gelegenheit sich öffentlich eine Weile zu fürchten, um auch korrekt als abschreckendes Beispiel bibbern zu dürfen.

Fazit dieser Modernisierung

Sofern nun auch die zweite Stufe, das öffentliche Aufgebot der Betroffenen, ähnlich erfolgreich implementiert werden kann, ist es scheinbar nur eine Frage der Zeit bis auch die europäischen Staatschefs im geheimen „Teamwürg“ endlich ihre persönlichen Todeslisten erstellen werden. Bestimmt würde auch Angela Merkel sofort eine Handvoll Leute einfallen die ihren christlichen Vorstellungen zur Wegbereitung des Mammon, wie zementiert, im Wege stehen.

Insgesamt ist dieser Vorgang, allein schon wegen dem Ausschluss sämtlicher Rechtsmittel, viel ressourcenschonender als der bisherige kostspielige Gang durch alle Instanzen über das bisherige, ziemlich ausufernde und überaus kostspielige Rechtssystem. Vermutlich wird diese modernisierte Form der Fatwa als entscheidende Novellierung des 21. Jahrhunderts in die Versöhnungsgeschichte von Staat und Kirche eingehen. Wir vertrauen auch in diesem Fall ganz und gar auf die übliche Vorbildwirkung der USA.

Mullah Barack Hussein Obamas Fatwas und die Vollstreckung daraus resultierender Todesurteile
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Über WiKa 2270 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

6 Kommentare

  1. Wenn man sich die Frage stellt:
    Was ist der Staat?
    Kommt man zum Ergebnis:
    Der Staat ist eine Modalität des Organisierten Verbrechens.
    Der gemeinschaftliche Raubmord wird zur Heldentat und nennt sich Krieg.
    Wer zu Gutmenschen gehört, nennt es gerechten Krieg.
    Der Krieg als Vater aller Dinge.
    Friedenszeiten nur eine Vorbereitung auf den nächste Schlacht.
    Friedensverträge nur eine taktische Unterbrechung.
    Aber lehnen wir uns getrost zurück.
    Dauergrinsen ist angesagt.
    Wir sind halt alle kleine Sünderlein.

  2. Gesamt betrachtet halte ich die vielen „ Wahrheiten“, die man neuerdings allzuleicht im Internet findet, für Manipulation. Sie schüren Ängste (wichtig zur Kontrolle) und dienen der Vorbereitung auf ein Ziel. Ist der Zeitpunkt dann gekommen, brauchen wir nur noch den Mainstream und ein negatives Ereignis. Nichts in der Politik geschieht zufällig.
    Ob dieser Blickwinkel stimmt, stelle ich einfach in den Raum.
    Gruß Jannex

    • Dein Blickwinkel ist durchaus zutreffend, den muss man wohl nicht in Frage stellen. Viel bedenklicher hingegen ist die Unreflektiertheit der Menschen mit der sie den ganzen Müll aufnehmen ohne ihn zu hinterfragen. Ich glaube es war Franklin der da einstmals sagte: „Die erste Bürgerpflicht ist es die Regierung zu hinterfragen” und genau das bleibt aber aus. Insoweit wird das Erwachen sicherlich eines Tages entsprechend heftig ausfallen … wenn es dann nicht schon zu spät ist.

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