Krieg

Endlich wieder Syrien bombardieren – mit Macron

Es wurde höchste Zeit. Bereits vor Monaten wurde ein entsprechender Chlorgasangriff in Syrien angekündigt. Viel zu lange mussten die Welt-Friedensfürsten auf diesen Moment warten, um endlich wieder internationale Bomben auf Syrien herablassen zu dürfen. Zur knallharten Bestrafung des Chlorgas-Frevels unterstützen die kühnsten Militärnationen des Planeten den Assad bei der weiteren Reduktion seines Volkes. Besonderes EmmaNull Macron sieht sich hier in der Pflicht. ❖ weiter ►

Hintergrund

Lohndumping: USA zahlen Terroristen nur 400$/Mo

Die Unterbezahlung von Terroristen durch die USA führt zu größeren sozialen Verwerfungen als bislang angenommen. Um im allgemeinen „Neusprech“ zu bleiben, muss erwähnt werden, dass die USA selbst diese Leute lieber als „Rebellen“ bezeichnen. Dessen ungeachtet wechseln einige von ihnen den Arbeitgeber, um ihr Salär aufzubessern. Andere wiederum ziehen es vor, eine Umschulung von Teilzeit-Terrorist auf Vollzeit-Asylant durchzuziehen, um den Lebensunterhalt leichter bestreiten zu können. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Völkerrechtsbruch ist keiner, soweit von „den Guten“ in Szene gesetzt

Das Völkerrecht ist schon ein seltsames Ding. Fälschlich entsteht immer der Eindruck, das es dem Faustrecht untergeordnet ist. Das ist natürlich völliger Humbug. Dafür ist es auch viel zu jung und noch völlig unverbraucht. Vielmehr ist es das Recht des Guten über das Böse. Da wir selber in unserem Kulturkreis zu den Guten und zur NATO gehören, darf man also keine Zweifel daran aufkommen lassen, bevor noch Assad und Putin anfangen das Völkerrecht für ihre Ambitionen zu missbrauchen. ❖ weiter ►

Hintergrund

BRD-Staatspropaganda erliegt syrischem Giftgas

Die syrischen, besser gesagt Assads Giftgasraketen werden immer amateurhafter, aber ihre Verwertung in den hiesigen Medien soll dagegen immer professioneller werden? Nun gut, diesmal sind der Iran und Deutschland an Assads letzten Selfmade-Giftgas-Raketen beteiligt. Daraus kann man schon noch was stricken. Allerdings wird es von Mal zu Mal grotesker. Da ist man versucht anzunehmen, dass die Medien ihren frischen „Mut zur Peinlichkeit“ just erst wiederentdeckt haben. ❖ weiter ►

Krieg

Bestialische Zukunft selbstzerstörender Drohnen

Das Potenzial von Drohnen wird in jeder Hinsicht total unterschätzt. Amazon verdingt sich sehr visionär in diesem Bereich. Der Konzern hat sich gerade die „selbstzerstörende Drohne“ patentieren lassen. Wir sehen genauer nach, was da noch so alles mit den Teilen geht. Wie und wo sich diese Technik, außer bei der Belieferung der Kundschaft, noch wirksam einsetzen lässt. ❖ weiter ►

Amerika

Weltweit größter Flüchtlingsproduzent wendet sich von eigenen Arbeitsergebnissen ab

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich aus dem Flüchtlingsabkommen der Vereinten Nationen zurückgezogen. Das hat nachvollziehbare und gut erklärbare Gründe, sofern man nur den „rechten Blickwinkel“ dazu im Auge hält. Die Flüchtlingsproduktion ist eine Seite der Medaille, die anschließende Verwertung die andere. Arbeitsteilig betrachtet haben somit die USA ihren Teil des Elends beigetragen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Unsere Terroristen in Syrien sind zu schwach

Terror ist nicht gleich Terror. Auch wenn sich das im ersten Moment etwas kompliziert anhört, muss man wissen, dass bestimmter Terror mehr in die Rubrik „humanitäre Mission“ fällt. Und nur der Terror, der diesen Zielen zuwiderläuft, ist bösartiger Terror. Dementsprechend gibt es gerechtfertigte und ungerechtfertigte Opfer. Die genauere Auslegung obliegt in aller Regel dem Weltpolizisten. Bedauerlicherweise gibt es unter den guten Terroristen einfach zu viel Schlappschwänze. ❖ weiter ►

Fäuleton

Berliner Schrott-Mahnmal für Terror und Islamismus

Mahnmale sind nicht selten eine ziemlich kritische Sache. Im Verlauf der Geschichte werden manche von Ihnen wieder brutal abgerissen. So sind auch die Dresdner Terror-Busse aus Aleppo/Syrien recht schnell in Verruf geraten. Aber bevor sie jetzt endgültig gestürzt werden, müssen sie noch als Erfolgs- und Statussymbol für erfolgreichen Terror und Islamismus vor dem Brandenburger Tor von deutsch-amerikanischer Großherzigkeit und Demokratisierungswillen zeugen. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Bundeswehr schießt sich auf Bürgerbekämpfung ein

Mord und Totschlag sind steter Begleiter der Menschheit. Wenn sich kein äußerer Feind findet, kommt alsbald einer im Inneren, bevor die Bundeswehr arbeitslos wird. Unsere weitsichtigen Strategen von dieser Truppe bemühen sich für jeden nur erdenklichen Fall gerüstet zu sein. So hat man zwischen Stendal und Magdeburg ein nagelneues „Bürgerbekämpfungszentrum“ errichtet und frisch eröffnet. ❖ weiter ►

Fäuleton

EU erwägt Ausstellung von Terrouristenvisa

Wir kennen alle mögliche Formen von Visa. Dass Terrouristen-Visum ist allerdings eine Novität. Bisher hat noch niemand daran gedacht etwas schärfer zwischen Touristen und Terroristen zu unterscheiden. Aus heutiger Sicht ein unverzeihlicher Fehler. Soweit nun Terroristen als Touristen einreisen, um ihrer gewerbsmäßigen Tätigkeit nachzugehen wäre dafür korrekterweise ein Terrouristenvisa erforderlich. Wir rechnen nunmehr damit, dass dies alsbald auf EU Ebene zuverlässig geregelt wird. ❖ weiter ►

Hintergrund

IS bekennt sich zur Versenkung der Titanic

Terror ist ein unschönes Geschäft, meistens sehr blutig, total unfair und meistens hinterhältig. Leider wissen wir viel zu wenig, wer diese Terror-Industrie wirklich betreibt. Es ist keineswegs ausschließliche Domäne des Islamischen Staates. Terror ist allgegenwärtig und auch die viel exquisitere Form, der Staatsterror, ist gar nicht so abwegig. Hier sei nur mal das Stichwort „Gladio“ in den Raum geworfen. Es steht zu vermuten, dass auch Geheimdienste Terror für eigene Zwecke einsetzen. ❖ weiter ►

Europa

Das Volk, der Feind – Spanien probt die Abschaffung des Selbstbestimmungsrechts

Das Aufbegehren der Katalanen ist weit mehr als nur der banale Ruf nach Eigenständigkeit und mehr Autonomie. Ist das Ansinnen dort von Erfolg gekrönt, steht erheblich mehr auf dem Spiel. Die Rückwirkung wäre besonders für die EU fatal, die sich gerade für den gegenteiligen Effekt einsetzt. Da geht es um die weitere Entrechtung der Menschen zugunsten der Bewirtschaftung erheblich größerer Nutzmenscheinheiten, hin auf dem Weg zur sagenumwobenen Eine-Welt-Regierung. ❖ weiter ►

Fäuleton

Anti-Terror ist selbst als Placebo ein gutes Geschäft

Es ist sehr schön, wenn die ein oder andere Anti-Terror-Maßnahme mal auf den Prüfstand kommt. Eine der beliebtesten Maßnahmen dieser Art, sind die wundervollen Betonklumpen, die inzwischen neben den Antänzern fast jedes Volksfest in Deutschland bereichern. Leider halten sie nicht ganz das was sie versprechen, aber die exquisiten Umsätze damit, leiden darunter eigentlich gar nicht. ❖ weiter ►

Fäuleton

IS plant Bekenntnis zu allen Totgefahrenen in der EU

Politik und Terror sind grundsätzlich nicht sonderlich weit voneinander entfernt. Beide verheizen unschuldige und nichtsahnende Menschen, die eigentlich nur in Ruhe gelassen werden wollen. Zur Erreichung bestimmter Ziele, im Rahmen der weltweiten „Nutzmenschhaltung“, bedienen sich bestimmte Leute sowohl der Regierungen als auch der Terroristen, um ihre Pläne zu realisieren und das gemeine Volk gefügig zu machen. Keine Panik, das ist nur schwarzer Humor. Tatsächlich wird das nie so kommen. ❖ weiter ►

Hintergrund

IS-Terror belegt Verständnis für politische Vorgaben

Aus Rücksicht auf die Opfer sollte man besser den Mund halten und keinesfalls spekulieren. Selbst das gehört mit zum allgemeinen Terror-Plan und wird in der Sektion „Pietät“, unter der Hand, instrumentalisiert. Der aktuelle Terror in Spanien folgt der bereits im Jahre 2004 offenbar gewordenen Terror-Leitlinie. Nur diesmal geht es dem IS darum ganz Spanien als künftigen IS-Staat zu erhalten. Eine Abspaltung Kataloniens gilt es zu verhindern. Nach heutigem Kenntnisstand kann das zur Freude der Zentralregierung gelingen. ❖ weiter ►

Krieg

Attentäter Anis Amri final nach Tunesien abgeschoben

Vor einigen Tagen wurde der Weihnachtsmarkt-Attentäter von Berlin endgültig entsorgt und nach Tunesien abgeschoben. Das wiederum war kein Verdienst irgendeiner deutschen Bundes- oder Landesbehörde. Diesen Job übernahmen die Italiener. Die Abschiebung, die eher einer lieb- bis leblosen (Aus)Lieferung gleichkam, war auch gar kein großes Thema in unseren Medien. Das spricht dafür, dass noch immer einige Leute von dieser Situation peinlich berührt sind. ❖ weiter ►