Fäuleton

Die Live-Tötungsversuchsanstalten des US-Militärs

Für den militärisch industriellen Komplex ist der Krieg gegen den Terror ein wahrer Glücksgriff. Damit kann man neuste Totmachtechnik in Ländern erproben, in denen Menschenleben keinen Wert haben. Die Technik für das autonome Töten ist soweit auf Vordermann zu bringen, dass sie späterhin gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden kann. Das wird mit der Eine-Welt-Regierung der Fall sein, sobald es keine Krieg mehr gibt, sondern nur noch Terroristen und Aufständische. ❖ weiter ►

Krieg

Drei verbotene Atombombentests in den USA?

9/11 (k)lebt nicht mehr wirklich. Die Aluhüte wurden längst alle beiseite gelegt und die meisten Menschen akzeptieren die Ausnahmephysik des 11. September 2001 klaglos. Jetzt gibt es aber immer noch einige Unverbesserliche, die immer bessere Erklärungen für den Tag dieser Ausnahmephysik zu bieten haben. Da sie damit allerdings nicht der billigen und offiziellen Sicht auf die Dinge folgen, straft man sie besser mit harter Ignoranz oder mit drei illegalen Atomtests. ❖ weiter ►

Hintergrund

6,4 Bio. Dollar für den Antiterror-Terror seit 2001

Dieses Jahr wird der „War on Terror“ 19 Jahre alt. Er ist damit wohl eines der teuersten Ereignisse der Menschheitsgeschichte. Allein die USA lassen sich diese Riesengaudi des militärisch industriellen Komplexes bis heute gut und gerne 6,4 Billionen Dollar kosten. Ein Ende ist nicht absehbar, wie bei Fässern ohne Boden üblich. Es taugt aber als veritabler Mühlstein am Hals einer sich unweigerlich verabschiedenden Supermacht, die sich noch schwer tut ihr Ende anzuerkennen. ❖ weiter ►

Hintergrund

USA holen sich Reparationen von Syrien, ungefragt

Nachdem die USA den Krieg in und um Syrien an sich verloren haben, sehen sie sich in der Not ihre Reparationen einzutreiben. Was böte sich mehr an, als einfach das syrische Öl abzupumpen und zu verkaufen? Assad wird schon kein Geld überweisen, also versucht man diese Nummer. Ein Novum. Man muss dabei mit einpreisen, dass die Finanzierung des Terrors als auch dessen Bekämpfung in Syrien, schon allerhand gekostet hat. Das macht man nicht aus Idealismus. ❖ weiter ►

Hintergrund

Panik-Lehrfilm für Amokläufer und deren Opfer

Angst und Panik sind wesentliche Stilmittel, die aus unserem Leben nicht wegzudenken sind. Besonders mit Blick auf die Leute, die diese Mittel gezielt und bewusst einsetzen, um bestimmte Reaktionen in der Masse zu provozieren. Offiziell natürlich alles für den guten, gegenteiligen Zweck, wie die NGHW beweist. Zum Schutz der Menschen muss man ihre Hirne mit diesem Müll fluten, damit sie vorbereitet sind … und auch die Amokläufer sich besser vorbereiten können. ❖ weiter ►

Aktuell

USA suchen dringend neuen Vorstand für den ISIS

Der Terror, oder auch Mord und Totschlag, sind offenbar essentielle Dinge die der Mensch zum Überleben benötigt. Das wird ihm jedenfalls suggeriert und allerhand von vielen Seiten dafür unternommen, dass die Gewalt nicht ausstirbt. Der IS ist mehr oder weniger eine Joker-Eintrittskarte für die USA, um überall in der Welt militärisch einfallen zu können. Deshalb ist davon auszugehen, dass alsbald ein neuer Vorstand für die Terrorbude seitens der USA ernannt wird. ❖ weiter ►

Gaddafi zeigt sich einsichtig und fordert Einschreiten des Westens
Hintergrund

NATO muss Libyen dringend nochmal bombardieren

In Libyen zieht die nächste große Bedrohung für Europa und die Freunde nordafrikanischer Rohstoffe auf. Die Gefahr heißt ebenfalls Gaddafi und beginnt gerade wieder die Herzen der NATO-Überlebenden zu verzaubern. Viele Libyer, die lieber den Wohlstand unter Gaddafi hätten, als das Elend, welches ihnen die NATO humanitär in Haus bombte, liebäugeln deshalb mit dessen Sohn, Saif al-Islam al-Gaddafi, als nächsten Präsidenten. Grund genug für uns jetzt einzuschreiten. ❖ weiter ►

EIMELDUNG

USA / Iran Verständigung … auf höhere Ölpreise

Wenn man den öffentlichen Verlautbarungen der Kriegsparteien in spe (USA und Iran) Glauben schenkt, dann will keine Seite einen Krieg. Leider geht es nicht nach dem Willen dieser Parteien, sondern nach den Kriegstreibern im Hintergrund, die einen Waffengang aus ganz anderen Gründen benötigen. Dabei spielt es auch keine Rolle, was für den Beginn des Krieges vorgeschoben wird. Wichtig ist einfach, den Mechanismus zu kennen und zu begreifen, dass Menschenleben dabei keine Rolle spielen. ❖ weiter ►

Glaskugel

Wenn der Welten-Retter im persischen Golf tobt, müssen auch Notrufe kommen

Auch Donald Trump braucht vielleicht seinen eigenen Krieg. Für den mächtigsten Mann der Welt ist es blöd wenn er die Kriege seiner Vorgänger, einem nicht passenden Maßanzug gleich, auftragen muss. Besser ist es allzeit, einen eigenen, maßgeschneiderten Krieg zu haben. Das bereitet einfach mehr Freude und die Identifikation damit ist höher. Die USA, Israel und Saudi-Arabien haben sich dafür den Iran auserkoren. ❖ weiter ►

Gutmenschen och nee nein Danke klein qpress gruene Kultur Linksfaschismus #MerkelJugend Merkel-Jugend
EIMELDUNG

Merkeljugend zum 1. Mai als Gelbwesten verkleidet

Die Merkeljugend ist ganz dringend auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern. Vermutlich hat sie jetzt die „Gelbwesten“ für sich entdeckt, um denen die regierungsamtliche Gewalt nebst Gummiknüppel, Wasserwerfern und Pfefferspray näherzubringen. Das jedenfalls ergibt sich aus dem Aufruf dieser Truppe, doch am 1. Mai in Berlin bitte in Gelbwesten zur Traditionsprügelei zu erscheinen. Gelbwesten mit untypischer schwarzer Vermummung ergibt ein lustiges Witzbild. ❖ weiter ►

Gesellschaft

IStGH darf nur Arme und Schwache aburteilen

Es ist ein klangvoller Name für einen zahnlosen Tiger: „Internationaler Strafgerichtshof“, kurz IStGH oder englisch ICC. Der Gerichtshof hatte sich vorgenommen, die Kriegsverbrechen der USA aufzuarbeiten. Eine überaus schlechte Idee, weil die Herrschaften übersehen hatten, dass das übergeordnete Recht das gar nicht zulässt. Jetzt hat auch der IStGH gelernt was übergeordnetes Recht ist und wird in Kürze sein Logo dem neuen Erkenntnisstand anpassen. ❖ weiter ►

Hintergrund

NATO: 70 Jahre Mord und Totschlag für den Frieden

Die NATO hat mal wieder einen vorgeschobenen Grund zum Feiern. Die Menschen, die ihr bislang zum Opfer fielen, spielen da weniger eine Rolle. 70 Jahre UN-Recht sind schon eine Leistung, wenn man sich den Bindestrich einmal wegdenkt. Natürlich wird so etwas nicht sanktioniert. Wer wollte den größten Schläger und Rüpel auf diesem Planeten schon zur Räson bringen? Also lässt man sie, nebst dem militärisch industriellen Komplex lieber in Ruhe feiern. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Sind Palästinenser die besseren Versuchstiere?

Die Tatsache, dass Israel die Palästinenser zunehmend einmauert, weil die so böse sind und immer auf Israelis losgehen, ist ja hinlänglich bekannt. Das die Palästinenser wiederum die besseren Laborratten sein sollen, erscheint vielleicht doch etwas gewagt. Jetzt kommen ab und an entsprechende Berichte um die die Ecke, die genau das behaupten. Ökonomisch macht das Sinn, nachdem die Tierschützer den Israelis die Versuchstiere ziemlich madig gemacht haben. ❖ weiter ►

kurz✤krass

Scharia als Verheißung für das EU-Rechtssystem

Es ist nicht nur eine Frage der Zeit, sondern vielmehr des Geldes, bis wir hier ein erheblich „billigeres“ Rechts- und Vollstreckungssystem begrüßen dürfen. Die Privatisierung der Gefängnisse scheidet aus, weil es wie eine Hommage an den US-Präsidenten wirken könnte. Das muss vermeiden werden. Die zu uns drängende Scharia ist geeigneter, hierzulande als Ablösung im Bereich Recht und Vollzug zu agieren. Wir erläutern warum das der Fall ist. ❖ weiter ►

Fäuleton

Krieg nach Maas: Deutschlands erster Klimakrieg

Das war ein martialischer Antritt in New York beim UNsicherheitsrat. Der kleine Heiko muss die Welt auf Klimakrieg einschwören. Immerhin werden sich auch Terroristen der Klimawaffe bemächtigen. Da sollte man wohl auch militärisch vorbereitet sein. Ob Deutschland schon über Klimawaffen verfügt, ließ er dabei offen. Irgendwie wirkte das ganze Szenario in New York etwas surreal, aber was will man machen, wenn es um PR für abgehalfterte SPD’ler geht. Da ist jeder Auftritt recht. ❖ weiter ►