Hillary Clinton geifert: USA ist nicht vertrauenswürdig

Hillary Clinton Evil Hilluminati Government TerrorismAmi go home: Bevor der heldenhafte Amerikaner ein Gefecht verloren gibt, wirft er nochmal alles an die Front was er aufzubieten hat, stellt sich der Lage und schießt aus allen Rohren, bis auch der letzte Hauch von Gefahr eliminiert geglaubt werden kann. Nicht anders ergeht es der ehemaligen US Außenministerin Hillary Clinton, die sich derzeit arg in der Bredouille sieht, weil alle Welt in den kommenden Monaten rund 55.000 Seiten ihrer E-Mails zu lesen bekommen soll, die sie während ihrer Dienstzeit als Außenministerin verfasste, aber über ihren privaten Server abwickelte.

Wie in jedem guten Krimi zu lesen ist, versuchen alle Kriminellen so viel als eben möglich in der eigenen Einflusssphäre zu behalten. So auch Hillary Clinton. Fast ausnahmslos ging die elektronische Regierungspost (E-Mail) über den privaten Server in der Villa Kunterbunt Clinton. Die Vorschrift, dass Regierungsmitglieder aus unterschiedlichsten Gründen ihre Kommunikation über Regierungsserver abzuwickeln haben, ist um einiges älter als Hillarys Entschluss dieser Vorschrift nicht folgen zu wollen. Das ganze könnte ihr nunmehr die Präsidentschaftskandidatur für 2016 verhageln, wie hier zu lesen ist: Hillary Clinton wegen E-Mail-Affäre in Bedrängnis[Der Standard]. Die Republikaner werden sicherlich allerhand darum geben diesen Vorgang weiter auszuschlachten, sollte sie es wagen sich weiter diesem Gedanken hinzugeben.

Natürlich gibt es für so wichtige Leute wie Hillary Clinton immer tausend gute Gründe, sich nicht an geltendes Recht zu halten. Genau genommen gehört es in der Liga eher zum guten Ton! Wir befragten in diesem Zusammenhang das Orakel von Delphi, welche Gründe Hillary Clinton alsbald ins Spiel bringen könnte, um sich gelungen aus der Affäre ziehen zu können. Kann es überhaupt gute Gründe geben, warum regierungsamtliche Kommunikation nicht auch über die vorgeschriebenen Wege abgewickelt wird? Bevor es also in den kommenden Tagen offiziell wird, können wir bereits hier das entscheidende Argument der Debatte vorwegnehmen.

USA_Ueberwachungsstaat_Department_of_Justice_CIA_Central_Intelligence_Agency_NSA_National_Security_Agency_Bespitzelung_Lauschangriff_Abhoerskandal_Spionage_GeheimdiensteHillary Clinton wird sich darauf berufen, dass die USA generell nicht mehr vertrauenswürdig ist, was allein schon durch die unzähligen Spionageaktivitäten der NSA, des CIA und diverser anderer Geheimdienste hinreichend belegt ist. Kaum ein Kommunikationsweg auf diesem Planeten ist vor den US-Spitzeln sicher. Wer sollte das nun besser wissen als ausgerechnet die Clinton? Um also Schaden von sich selbst, ihren Sponsoren, guten Freunden und Nutznießern ihrer Politik abzuwenden, hat sie stets gute Gründe gehabt gerade nicht die offiziellen Kommunikationswege zu nutzen, sondern den Privatserver der Familie Clinton dafür vorzuschieben, über den nur sie die absolute Kontrolle hat. Es ist auch kein wirklich neuartiger Gedanke, die USA als so eine Art Familienbetrieb zu sehen, das hat bereits die Familie Bush vorgemacht. Gerade die Deutschen, angestiftet von der Hells Angela, werden kollektiv größtes Verständnis für derlei Sicherheitsbedenken entwickeln, dass man gerade keine amerikanischen Regierungsserver zu Kommunikationszwecken benutzt.

Deshalb ist das zu erwartenden Hauptargument von Hillary Clinton, welches noch nicht offiziell verlautbart wurde, nicht nur verständlich sondern auch überaus stichhaltig. Es wäre bestimmt wünschenswert, wenn nicht nur US-Regierungsgeschäfte sondern generell alle weltweiten Regierungsgeschäfte, so auch in Deutschland, nur noch über gesicherte Privatserver abgewickelt werden. Dadurch ließe sich ein erheblich größeres Maß an Datenschutz realisieren, sofern man nicht gerade den Vorgaben der amerikanischen Geheimdienste bei der Verschlüsselung folgt und vermehrt zu eigenen Algorithmen greift. Wir unterstützen die Haltung von Hillary Clinton vollumfänglich wenn es darum geht die USA als nicht vertrauenswürdig einzustufen. Bleibt zu hoffen, dass sich diese gravierende Einsicht recht bald auch in amerikanischen Regierungskreisen durchsetzt.

Hillary Clinton geifert: USA ist nicht vertrauenswürdig
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Massen-Medien selbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören.

3 Kommentare

  1. …hmm…
    Wer denn möchte, mache sich doch mal ‘etwas schlauer’ bzgl. wirklich abhörsicherer Telefonie…
    z.B. sogar bei YouTube (search: skalarwellen telefon)…
    Wer solches nicht hat bzw. nicht haben darf, gehört m.E. nur zu den ‘benutzten’ Marionetten, die anderweitige ‘Aufträge’ auszuführen haben, oder irre ich?
    ChG

  2. USA unzuverlässig? Es kommt darauf an ob man dem FRiedens-Nobelpreisträger dafür haftbar machen kann, daß es das Hotel Guantanamo noch nicht geschlossen hat. Auch hat er ja mal Whistleblower stark und deutlich befürwortet, – bis er selber einen hatte. snowden. Kein Wunder, Obama hat dazu die richtige Religion. Nämlich die von IS und von Boko Haram. In dieser Religion ist Lügen gegen Ungläubige ausdrücklich empfohlen. Stichwort Taqyia. Und das scheint bei ihm sehr zuverlässig zu funtionieren.

  3. so ein Buch z.B. war vor 15 Jahren absolut grobe Verschwöhrungstheorie und die meisten glaubten es sind Spinner die sich was zusammen geschrieben haben.
    Nun ist aus der angeblichen “Verschwöhrungstheorie” von damals Realität geworden.
    Teilweise noch schlimmer als es vorraus gesagt wurde.

    “Die USA in der Hand des Grossen Bruders”
    http://www.amazon.de/gp/offer-listing/3932352424/ref=tmm_pap_new_olp_sr?ie=UTF8&condition=new&sr=&qid=

    Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. Mahatma Gandhi

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  1. News 08.03. 2015 |
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