Benediktollah XVI Benedikt Papst Ruecktritt Glaubenskrieg Weltuntergang Apokalypse

Vati kann: Und dass er kann, wie er heute eindrucksvoll unter Beweis stellte. Das Offensichtliche entspricht aber meistens nicht der Wahrheit. Dies sollte eine Erfahrung sein die uns das Leben lehrt, sofern wir bereits ein paar Jahre davon auf dem Buckel haben. So auch im Falle des angeblich „heiteren Blitzes“ aus finsteren Glaubenshimmeln. Hier gilt es jetzt zu ergründen was hinter der vatikanischen Fassade noch zu erörtern ist. Der zweite bekannte Fall des Rücktritts eines Papstes (der letzte dieser Art ist gut 800 Jahre her), hat schon seine Merkwürdigkeiten und Tücken.

Vordergründig bietet er seinen Schäfchen an zu glauben, dass sein hohes Alter und seine schwindende Leistungskraft ihm die Erfüllung seines Postens als Vorstandschef dieses Konzerns zunehmend erschweren oder gar unmöglich machen. Das klingt eben sehr logisch und auch überzeugend, dazu bedarf es natürlich auch keines tiefergehenden Glaubens, dass akzeptieren sogar Atheisten, was ihm deutliche Pluspunkte bei noch mehr Menschen einbringt. Strategisch also schon einmal ein guter Schachzug zur Erweiterung der Glaubensgemeinde.

Auf dem beigefügten Bild ist unschwer zu erkennen mit welchen Belastungen er zu kämpfen hat. Das monströse Glaubensschwert kann er definitiv nicht mehr zielsicher zu führen, es könnte ihn in jedem Moment umreißen und unter sich begraben. Der finale Glaubenskampf allerdings erfordert nun schlachtfertige Jünglinge und dem Aspekt solle unser erkenntnisreiches Traktat zum Thema dienen. Im Reich Gottes läuft letztlich nichts ohne Plan ab.

Die wahren Absichten des Pontifex

Wir wissen in diesem Zusammenhang nicht, ob der Pontifex möglicherweise von seinem Dienstherren ein bedrohliches Pontifax empfangen hat. Andere Quellen berichten eher von irdischen Bedrohungen tödlicher Art. Jene, die sich ihre Spielzeuge, wie beispielsweise die Vatikanbank, von ihm nicht nehmen lassen wollen. Zu derlei Gerüchten kann man ja genügend im Internet in Erfahrung bringen und auch zu den höchst irdischen Morddrohungen die er nur eingedenk seiner Position erhalten hat.

Ergo sollte man bei einer so redlichen und dienstbeflissenen Person wie dem Ratzinger, dem ja auch die deutsche Gründlichkeit noch im Blut liegt, nicht dem banalen Gedanken verfallen er täte jetzt wirklich einen selbstsüchtigen Schritt. Nahezu alle Päpste wurden bislang im Dienst vom Dienstherren abberufen und heimgeholt, ohne dass diese zuvor noch irdischem Ruhestand genießen konnten. Wir kennen zwar den genauen Wortlaut seines Arbeitsvertrages nicht, bislang belegte aber auch hie die Praxis, dass der Angestellte in dieser Position des Super-Hirten kein Kündigungsrecht mehr hat.

Die Kirche schwört auf Propheten

Richten wir doch einmal unseren Blick auf etwas anderes, was auch in Sachen Glauben und Kirche sehr groß geschrieben wird. Prophetin und Weissagungen aller Art, die ja selbst in der Bibel fest verwurzelt sind. Hier sei an die Offenbarung erinnert, anderen unter dem Stichwort Apokalypse vertraut. Aber nicht nur solche Vorhersagen kann man finden. Nein, es gibt natürlich auch diverse Propheten die der Kirche kein gutes Ende vorhersagten. Auch zu der Zahl der Päpste gibt es diverse Vorhersagen und hier könnte jetzt das erwähnte Gott Komplott seinen Lauf nehmen.

Die Tage sind gezählt – der Papst flieht aus Rom

Die Tage aller Menschen sind gezählt, wir kennen nur die jeweils individuelle Anzahl der Tage nicht. Selbst die Tage der Menschheit sollen gemäß der Offenbarung ziemlich gezählt sein. Und hier ist der springende Punkt. Will Benedikt XVI durch seinen Rücktritt jetzt an diesem Zahlenwerk drehen? Folgt man beispielsweise Nostradamus, dann ist Benedikt einer der letzten Päpste, viele meinen sogar er sei der vorletzte Gottesvertreter auf Erden.

Und genau dem Vorletzten seiner Art wird die Flucht aus Rom vorhergesagt, alle anderen kamen sang und klanglos in die güldene Kiste nachdem sie ausgedient hatten. Natürlich wird die Welt seinen Rücktritt nicht als Flucht aus Rom wahrnehmen, auch wenn es eine ist, da sind schon die Medien davor und werden die ehrbareren Begründungen – wie oben angeführt – verbreiten und die Schäfchen ruhig halten. Aber die Tatsache, dass er als der Zweite in der Kirchengeschichte das Amt überleben sollte spricht eindeutig für eine Flucht.

Benedikt hebt an die „Siebte Posaune“ zu blasen

Da wir also die Geheim- und Zusatzvereinbarungen mit seinem Arbeitgeber nicht wirklich kennen, sollte man bei der unterstellten deutschen Dienstbeflissenheit davon ausgehen, dass auch hinter diesem unscheinbaren Rücktritt ein göttlicher Plan steckt, an dem mitzuwirken er verpflichtet ist. Dies könnte dann die sogenannte und auch biblisch erwähnte „Verkürzung der Zeit“ werden. Mal ehrlich, wären wir in der Position seines Arbeitgebers, dann würden wir uns doch auch den Dreck nicht bieten lassen der hier gerade auf dem Planeten zelebriert wird, oder?

Alles schreit also förmlich nach einer Abkürzung der unseligen Menschheitsgeschichte und Beendigung des Leids auf der Erde. Um den Ablauf bezüglich der Anzahl der geweissagten Päpste nun nicht zu gefährden, aber dennoch den Ablauf des Plans zu gewährleisten, ist sein Rücktritt nur logisch und folgerichtig. Wer wollte das nun bestreiten? Jetzt kann Gott so langsam die Axt rausholen und das Übel an der Wurzel abhacken, dies immer noch im Einklang mit seinem uns offenbarten Programm wie es in der Bibel geschrieben steht. Dafür wird er dann alsbald seinen letzten Angestellten ins Rennen schicken, bevor er diesen Konzern und den Planten Erde endgültig dichtmacht. Dies spricht übrigens dafür, dass der nächste Kerl auf dem Stuhl erheblich jünger und vitaler sein wird.

Ergo ist Josef Ratzinger nichts weiter als ein Werkzeug Gottes, wie er selbst und alle Päpste grundsätzlich von sich behaupten. Und wie wir inzwischen vermuten, wohl auch die „Siebte Posaune“, die sich auch nur anblasen lässt solange sie nicht verwittert ist. Zur Schande der Menschheit muss man natürlich dazu sagen, dass die vorherigen sechs Posaunen schon leichtfertig überhört wurden, zu laut das Gedröhne aus den ganzen GEZahlt Sendern auf dieser Milchstraßen-Murmel namens Erde.

Nach allem kommen wir unweigerlich zu der Überzeugung, das Benedikt XVI hier völlig im Rahmen seiner Dienstpflicht handelt. Dies allerdings in einer nicht publizierten Variante, aber sicherlich in vollendeter und göttlicher Abstimmung mit seinem Dienstherrn. Es sollte uns zu denken geben, selbst wann man uns erneut bewusst im Dunkeln tappen lassen will.

Müssen wir doch jetzt alle noch einmal tief in uns gehen und nachschauen warum sein Dienstherr dieses wilde Treiben auf der Erde jetzt unbedingt beenden will. Um nun noch die letzte Hoffnung eines jeden Lesers hier zu zerstören und gleichsam den Atheisten noch eins in den Kaffee zu tun, sei abschließend wiederholt, die Tage eines jeden Menschen sind nachweislich gezählt und am Ende muss jeder „dran glauben“ … ausnahmslos! Hier sei nochmals auf das duale System hier auf Erden verwiesen, keine Erfindung der Grünen, Kennern auch unter dem Begriff „Dualität“ bekannt. Jedem ist es vergönnt an das zu glauben was ihm beliebt, sogar die Geschichten der Bildzeitung gehören dazu. Damit liegt dann alles wieder im Plan und das Drehbuch muss nicht umgeschrieben werden.

Gott Komplott – Papst Benedikt will vorzeitigen Weltuntergang erzwingen
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