Big Ben / Brother: Nicht nur dem Glücklichen schlägt die Stunde wenn die Politik Einzug in den Sport hält. Nadja Drygalla beispielsweise wird vorgeworfen sich mit den falschen Menschen abgegeben zu haben, mit einem Typen der einer Organisation angehörte die mutmaßlich verfassungsfeindlich sein soll. Dies muss ihre sportlichen Qualitäten in irgendeiner unzulässigen Art beeinflusst haben. Verboten ist diese Partei dennoch nicht (auch die dopende Wirkung ist nicht nachgewiesen), dazu reichen die Beweise nicht. So wie es aussieht werden jetzt noch viel mehr deutsche Sportler kurzfristig zurückrudern müssen, obschon Nadja Drygalla hierfür eindeutig die besseren Qualifikationen vorzuweisen hat. Grund für den Massenexodus der deutschen Sportler aus London ist eine interne Untersuchung, die man natürlich nicht öffentlich macht, denn da liegt eine Menge Sprengstoff herum. Nachweislich soll ein Großteil der Sportler verfassungsfeindliche Parteien gewählt haben oder sogar mit Leuten bekannt sein die beweisbar verfassungsfeindlich agieren.

Und so kommt es nun auch zu dem Bild, es zeigt die Sportler heimwärts rudern. Hat man damals Olympia schon politisch missbraucht, so muss sich ja auch diese Tradition irgendwie fortsetzen lassen, wenngleich genau in eine entgegengesetzte Richtung, nur ohne Politisierung scheint es nicht zu gehen. Aber kümmern wir uns mal um all die (v)erkannten Verfassungsfeinde, die für den anstehenden Heimruderwettbewerb maßgeblich verantwortlich sind.

Fangen wir mal mit der CDU/CSU und der FDP an. Diese haben erst kürzlich im Alleingang ein Wahlgesetz beschlossen, welches anerkanntermaßen nicht verfassungskonform ist, wir müssen also offen über verfassungsfeindliche Tendenzen reden. Damit sind diese Parteien Parteien eindeutig staatsfeindlich, werden aber nicht beobachtet und sind bislang ebenso wenig verboten wie beispielsweise die NPD. Dessen aber nicht genug, auch die Bundespolitiker der SPD und der Grünen haben sich gemeinsam mit den bereits erwähnten Parteien gegen den Staat verschworen und Dinge im Parlament beschlossen, die rein gar nicht mit bestehenden EU-Vertragswerken zusammengehen, offene Rechtsbrüche darstellen und natürlich auch verfassungsfeindlich sind. Siehe hierzu Fiskalpakt, ESM, Bankenrettung und andere staatszersetzende Beschlüsse, also ein offener Putsch gegenüber dem Souverän. Auch die beiden letztgenannten Parteien werden nicht vom Verfassungsschutz beobachtet, ein Verbot aller aufgeführten Parteien wäre aufgrund ihrer verfassungsfeindlichen Aktivitäten dringend geboten. Wie aber das Schicksal einmal mehr das Volk schlägt, wird sich auch dieses Pack ebenso wenig verbieten wie sich damals die NSDAP nicht selbst verboten, obgleich sie allen Grund dazu gehabt hätte. So etwas erfolgt leider immer Jahrzehnte zu spät und meist erst nach bedeutenden Verbrechen gegen die Menschen.

Aufgrund dieser Erkenntnisse müssen natürlich alle Sportler aus London abgezogen werden die in irgend einer Weise mit diesen Verfassungsfeinden zu tun haben, sei es direkt oder indirekt oder auch nur weil sie solche finsteren Gestalten gewählt haben, der Verdacht einer Begünstigung bestehen könnte oder sie diese schlicht tolerieren. Wer auch nur im Geringsten in die Nähe solcher „Undemokraten“ gerät der hat sich quasi selbst für die Spiele disqualifiziert. Damit steht fest, um den Geist von Olympia nicht zu gefährden, wo es schließlich nicht mehr auf sportliche Leistung sondern auf politische Korrektheit ankommt, müssen solche Sportler ausgeschlossen werden. Es ist zwingend geboten jetzt die Mehrzahl der Sportler dort abzuziehen, weil sie der Merkel-Junta oder der mit ihr konspirierenden Opposition nahestehen oder diese gar gewählt haben.

Die einzige noch auf dem Boden der Verfassung stehende Partei, die Linke, kann ihre Sportler in London belassen. Sie wird zwar vom Verfassungsschutz beobachtet, anders als den erwähnten Parteien sind ihnen keine antidemokratischen Tendenzen nachzuweisen. Wenn also schon Olympia zu einer politischen Gesinnungsshow umgebaut wird, dann muss es nicht schon wieder eine Werbeveranstaltung für eine Diktatur werden, das hatten wir schon 1936. Jetzt sollten wir die demokratischen Kräfte walten lassen, zu denen aber CDSU/CSU, SPD, FDP und Grüne längst nicht mehr zählen. Ergo müssen auch die Olympioniken nun mehrheitlich heimwärts geschickt werden, weil sie ein Unrechtssystem vertreten.

Künftig müssen alle deutschen Sportler neben ihrer sportlichen Qualifikation zunächst einen politischen Gesinnungstest durchlaufen und ihre Verfassungskonformität unter Beweis stellen, noch einen Eid auf Wohlverhalten und die EUDSSR ableisten, sich jeglicher politischen Gesinnung enthalten, erst dann können sie entsprechende Ausreisegenehmigungen zur Teilnahme an einer Olympiade erhalten. Wir rechnen felsenfest mit weiteren politischen Säuberungen in den Olympiakadern, nur müssen diese eben auch jene umfassen die in irgendeiner Weise mit den antidemokratischen Kräften der erwähnten Parteien konspirieren. Die NPD ist dagegen ein Fliegenschiss auf den man gerne zeigt um den erheblich größeren Misthaufen unterm Teppich zu halten.

Zwar machte der Verteidigungsminister, de Misere, noch einen Versuch der Relativierung, er bat darum doch persönliche Beziehungen von den sportlichen Leistungen zu trennen, aber auch dieser Versuch ist nur all zu durchsichtig. Er wollte die Diskussion abwürgen, weil er nur zu gut um die Illegitimität der Merkel-Junta weiß und damit auch um die nun anstehenden Folgen, wie zuvor skizziert. Sein Vertuschungsversuch dürfte damit als gescheitert gelten. Jetzt müssen wir erbarmungslos Olympia revisionieren. Nur die wenigsten Athleten werden den neuen Auflagen standhalten. Gäbe es allerdings eine zusätzlich olympische Disziplin namens „Politische-Verlogenheit“, dann wäre heute bereits sichergestellt dass wir mit unserem bereits erwähnten Parteienkader dort alle Medaillen abräumen würden.

Damit die Diskussion auch eine verfassungsmäßige Wendung bekommt und die Volksverarschung leichter erkennbar wird, sei nur noch am Rande erwähnt dass Deutschland gar keine Verfassung hat, also verfassungslos ist. Es verfügt nur über ein Besatzungsstatut, welches sich heute etwas wohlklingender Grundgesetz nennt (welches inhaltlich auch nicht schlecht ist) und immer überhöht als Verfassung gehandelt wird. Eine korrekte Verfassung wäre es dann, wenn der Souverän, ein solches Werk in einer Volksabstimmung bestätigt hätte. Aber auch diesen Grad der Mündigkeit mag man den Deutschen selbst 67 Jahre nach Kriegsende noch immer nicht zugestehen. Zu groß ist die Angst der Politiker vor einer Entmachtung. So bleibt halt alles eine Farce, von der Polit-Olympiade bis zur bundesdeutschen Scheindemokratie. Der Bürger darf sich gesteuert und kontrolliert ein wenig aufregen und wählen was er möchte, nur zu seinem Gemeinwissen hat er nichts zu entscheiden, das soll wohl auch so bleiben.

Nach Drygalla Eklat – halber Olympiakader muss nach Hause
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