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Gesellschaft

Bauern „totschweigen“ und danach verhungern

Im Schatten der Pandemie rackern sich die Bauern in Berlin ab, um sich ausreichend Gehör zu verschaffen. Weil es der Politik unangenehm ist, werden sie medial auskömmlich ignoriert. Eine bedenkliche Fehlentwicklung, wenn man davon ausgeht, dass sie das Fundament bilden, auf dem unser Überleben ruht. Deshalb kann man auch nicht von einer ausgewogenen Berichterstattung zu diesem Thema reden, sondern nur von politischer Borniertheit, die einen fehlgehenden Globalisierungsansatz verfolgt.

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Soziales

BAYER weiter auf Entgiftungskurs für Aktionäre

Der sich selbst als systemrelevant einschätzende BAYER-Konzern will in den kommenden Jahren seine Kündigungsproduktivität nochmals ausweiten. Mit dieser Selbsteinschätzung hat der Konzern, wie viele andere auch, Anspruch auf Unternehmens-Sozialhilfe durch den Steuerzahler. Das wird gerne genutzt, um die Werte der Aktionäre, so gut es geht, gegen etwaige Marktrisiken abzusichern. Eine Sozialisierung der dadurch zu sichernden Gewinne, steht allerdings nicht auf der Agenda.

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Technik

Funkwellen zur Schädlings- und Menschenreduktion

Der unsichtbare Strahlensalat, rings um uns herum, nimmt immer mehr zu. Wenig realistisch anzunehmen, dass dies keinerlei Auswirkung auf die Umwelt hat. Inzwischen ist das Thema sogar schon beim NABU angekommen. So nimmt man dort Bezug auf diverse Studien, die den Einfluss von Mobilfunkstrahlung auf unsere Insektenpopulation beleuchten. Steigt man weiter in das Thema ein, wird es nicht besser. Strahlung wird teils offen, teils verdeckt als Waffe gegen Menschen eingesetzt.

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Umwelt

Krisenfolge: Streifenkerosin-Knappheit macht Sorge

Nach Einschätzung unserer politischen Panik-Experten sind wir mit der Panik-Pandemie noch nicht durch. Wir sehen erste Himmelszeichen, die von Kollateralschäden der Panik zeugen. Offenbar ist kein Geld mehr für das schöne Streifenkerosin vorhanden, welches uns bislang die schönen Streifen an den Himmel zauberte. Es bleibt abzuwarten, ob die Silberstreifen nach der Krise wiederkehren, oder ob die aufgrund der Geldknappheit endgültig der Vergangenheit angehören.

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Technik

Tollkühnes Gewinnspiel mit der Elektromobilität

Inzwischen ist die E-Mobilität zu einem Dogma herangewachsen. Jetzt kommt es gar nicht mehr so sehr darauf an was das alles für die Umwelt bringt, sondern vielmehr, wie sich der Unsinn nahtlos in eine Umsatz und Profitkette integrieren lässt. Lediglich den grünen Tarnanstrich braucht es noch. Weiteren Sinn, Verstand und Folgenabschätzungen braucht es nicht mehr. In Frankreich bringt man dementsprechend einen Akku-Anhänger für E-Mobile auf die Straße.

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Finanzen

Kunden den Kassenzettel auf die Stirn tätowieren

Der Bon wird uns wohl auch weiterhin noch eine weile beschäftigen. Bedauerlicherweise hat man, bei dem ganzen Irrsinn um das Thema, vergessen eine Bonpflicht für gekaufte Politiker einzuführen. Das erst wäre spannend. Um aber zumindest die Bonpflicht für die Masse ökologisch vertretbarer zu gestalten, kommen Überlegungen in Gang, die Umsätze und Endbeträge dem Kunden auf die Stirn zu tätowieren. So ließe sich zumindest das Bon-Waldsterben deutlich reduzieren.

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Krieg

Ökologischer Ausgleich von Kriegshandlungen

Wenn es eine einzige Institution auf diesem Planeten gibt, die soviel CO2 emittiert wie 140 Länder zusammen, sollte man die dann nicht von diesem Planeten verbannen? Nein, stattdessen lässt man die mit ihrer CO2-Emission in Deutschland und Osteuropa wüten. Nicht weil wir unbedingt das CO2 haben wollten, nein, wir haben aber eine Marke und die Rechte daran zu verlieren. Genau das sollte uns inspirieren, die CO2 Schad- und Nutzrechnung von Kriegen und Kriegsvorbereitungen zu betrachten.

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kurz✤krass

Verbrenner fordern festes Enddatum für Grüne

Der Parole wegen, also um einer grünen Ideologie zu folgen, wird überhastet bewährte Technik ausgemustert. Sie muss zwingend durch eine grün angestrichene, noch umweltschädlichere Technik ersetzt werden. Absolut gar nichts an dem übereilten Ausstieg aus der Verbrennungstechnologie ist durchdacht. Warum sollten die Ökofaschisten über sowas profanes nachdenken? Für die Rettung der Welt ist jeder Schaden in Kauf zu nehmen, Hauptsache der Ideologie wird entsprochen.

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Glaskugel

Folgen Buschfeuer einer strengen Trassenplanung?

Der Mensch hat sich kaum selbst verstanden, da schwingt er sich auf die Welt verstehen zu wollen. So einfach kann man sich das Leben nicht machen. Auch ist die Frage noch nicht beantwortet, ob jetzt Henne oder Ei zuerst war. Ähnlich verhält es sich derzeit mit den schier unlöschbaren Buschfeuern in Kalifornien und neuerlich in Australien. Dabei ist die akademische Frage, ob die Bahntrassen den Brandschneisen oder die Buschbrände den beabsichtigten Bahnschneisen folgen.

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Umwelt

Marke „Greta Thunberg“, die vergoldete Katastrophe

Warum sollte nicht eine Sauline zur Pauline werden? Die Klimareligion verhält sich erheblich toleranter als die Satansbrut aus dem Vatikan. Wobei es generell gar keine Unterschiede gibt, denn am Geldbeutel der Schäfchen treffen sie sich letztlich alle wieder. Jetzt hat auch Greta erkannt, dass ihr UN-Wesen nicht unvergolten bleiben kann. Aus diesem Grund gibt es jetzt die Wort- und Bildmarke „Greta Thunberg“, sodass sie beim Prima-Klima stets mit abkassieren kann.

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Technik

Strahlung: Freiwillig auf den elektrischen Stuhl

Der Mensch kann zwar verhältnismäßig gut riechen, schmecken und fühlen, aber bei den selbst zusammengebastelten Gefahren versagen seine Sinne komplett. Die wenigsten Menschen können Strahlen fühlen. Aber krank machen können die Strahlen die Menschen schon. Uns umgibt immer mehr Strahlung. Jetzt gibt es erste direkte Tests, wie sich das beispielsweise auf die Hirnaktivität des Menschen auswirkt. Das Ergebnis ist nicht nur ernüchternd, es ist überaus schockierend.

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Umwelt

Klima-Drama: 97% aller Studien = Katastrophe

Der Klimawandel bewegt nicht nur Geist und Herzen der Menschen, nein, zuvorderst einmal das Portmonee der Klimagläubigen. Immer intensiver strömen sie auf die Straße, um endlich ihren Obolus für ein gesundes Welt-Klima entrichten zu dürfen. Der Aktionismus, der dem Planeten womöglich gänzlich den Rest gibt, muss jetzt einmal außen vor bleiben. Wir belegen heute zwingend, warum sich 97,05 Prozent der wissenschaftlichen Arbeiten zum menschgemachten Klimawandel gar nicht irren können.

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Umwelt

Das Schrott-Satelliten-Rennen kann beginnen

Nach gut vier Milliarden Jahren wird es höchste Zeit, dass Mutter Erde endlich mal einen neuen Nacht- und Sternenhimmel bekommt. Ewige Klassiker am Sternenhimmel werden langweilig. Jetzt kommt ein symmetrisches Gitternetz aus künstlichen Satelliten. Damit sind einige Menschen nicht einverstanden. Das macht aber nichts, denn der Profit sollte uns allen heilig sein. Sofern es dennoch irgendwann einmal Schäden gibt, haben wir noch den Steuerzahler, der gern für solche Kosten aufkommt.

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