Fäuleton

Krisenfolge: Streifenkerosin-Knappheit macht Sorge

Nach Einschätzung unserer politischen Panik-Experten sind wir mit der Panik-Pandemie noch nicht durch. Wir sehen erste Himmelszeichen, die von Kollateralschäden der Panik zeugen. Offenbar ist kein Geld mehr für das schöne Streifenkerosin vorhanden, welches uns bislang die schönen Streifen an den Himmel zauberte. Es bleibt abzuwarten, ob die Silberstreifen nach der Krise wiederkehren, oder ob die aufgrund der Geldknappheit endgültig der Vergangenheit angehören. ❖ weiter ►

Technik

Tollkühnes Gewinnspiel mit der Elektromobilität

Inzwischen ist die E-Mobilität zu einem Dogma herangewachsen. Jetzt kommt es gar nicht mehr so sehr darauf an was das alles für die Umwelt bringt, sondern vielmehr, wie sich der Unsinn nahtlos in eine Umsatz und Profitkette integrieren lässt. Lediglich den grünen Tarnanstrich braucht es noch. Weiteren Sinn, Verstand und Folgenabschätzungen braucht es nicht mehr. In Frankreich bringt man dementsprechend einen Akku-Anhänger für E-Mobile auf die Straße. ❖ weiter ►

Glaskugel

Folgen Buschfeuer einer strengen Trassenplanung?

Der Mensch hat sich kaum selbst verstanden, da schwingt er sich auf die Welt verstehen zu wollen. So einfach kann man sich das Leben nicht machen. Auch ist die Frage noch nicht beantwortet, ob jetzt Henne oder Ei zuerst war. Ähnlich verhält es sich derzeit mit den schier unlöschbaren Buschfeuern in Kalifornien und neuerlich in Australien. Dabei ist die akademische Frage, ob die Bahntrassen den Brandschneisen oder die Buschbrände den beabsichtigten Bahnschneisen folgen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Weltweit rigoros alle Naturkatastrophen verbieten

Wir benötigen ganz dringend eine völlig neue Naturgesetzgebung. Das was da aktuell läuft, können wir uns von Mutter Natur so nicht mehr bieten lassen. Da müssen wir jetzt einschreiten, bevor uns noch Billionen-Beträge durch die Lappen gehen, weil sich die Natur einen Kehricht für unsere Belange interessiert. Wir müssen da mal Ernst machen und dieser Alten zeigen, wo der Barthel tatsächlich den Most holt. Wie sagte Greta so schön: “We don’t have Time”. ❖ weiter ►

Hintergrund

Marke „Greta Thunberg“, die vergoldete Katastrophe

Warum sollte nicht eine Sauline zur Pauline werden? Die Klimareligion verhält sich erheblich toleranter als die Satansbrut aus dem Vatikan. Wobei es generell gar keine Unterschiede gibt, denn am Geldbeutel der Schäfchen treffen sie sich letztlich alle wieder. Jetzt hat auch Greta erkannt, dass ihr UN-Wesen nicht unvergolten bleiben kann. Aus diesem Grund gibt es jetzt die Wort- und Bildmarke „Greta Thunberg“, sodass sie beim Prima-Klima stets mit abkassieren kann. ❖ weiter ►

Hintergrund

Klima-Drama: 97% aller Studien = Katastrophe

Der Klimawandel bewegt nicht nur Geist und Herzen der Menschen, nein, zuvorderst einmal das Portmonee der Klimagläubigen. Immer intensiver strömen sie auf die Straße, um endlich ihren Obolus für ein gesundes Welt-Klima entrichten zu dürfen. Der Aktionismus, der dem Planeten womöglich gänzlich den Rest gibt, muss jetzt einmal außen vor bleiben. Wir belegen heute zwingend, warum sich 97,05 Prozent der wissenschaftlichen Arbeiten zum menschgemachten Klimawandel gar nicht irren können. ❖ weiter ►

Glaskugel

Grünen-Krise: Erdöl jetzt nachwachsender Rohstoff

Das ist der Gipfel. Nachdem wir Erdöl gerade ausmustern, müssen wir jetzt, Jahrzehnte nach Peak-Oil entsetzt feststellen, dass das Gelumpe ein nachwachsender Rohstoff ist? Offenbar geht es nur darum die Profitfelder neu zu sortieren. In der anstehenden Ökodiktatur ist es vermutlich profitabler die Lebensgrundlagen der Menschen zu besteuern. Das ist wichtig, wenn die demnächst überflüssig sind und für Produktionsprozesse nicht mehr benötigt werden, sondern lediglich als Konsum-Enten. ❖ weiter ►

Hintergrund

Klima-Streiks und CO2-Zertifikatehandel lassen die Erde überraschend schnell kälter werden

Das war auf Messers Schneide, die Sache mit dem verdorbenen Klima. Aber jetzt können wir wegen der deutschen Maßnahmen als Menschheit wieder aufatmen. Die Ankündigung von Klima-Steuern und die Intensivierung des CO2-Zertifikatehandels lässt die Natur erstmals auf menschliche Naturgesetze reagieren. Wir kennen zwar die Wirkmechanismen noch nicht, aber die Erfolgskontrolle funktioniert bereits tadellos. Der Planet wird wieder kälter, weil die ergriffenen Maßnahmen irgendwie wirken. ❖ weiter ►

Aktuell

Auch weiterhin keine Abgaskontrollen am Himmel

Abgaskontrollen am Himmel? Wie das? Wenn man sich die Dreckfahnen am blauen Himmel ansieht, ist es eigentlich ein überfälliges Unterfangen. Warum unterbleibt das? Das ist schnell beantwortet: weil niemand ein Interesse daran hat gute Profite zu torpedieren. Genau das wäre der Fall, würde man die Dreckschleudern am Himmel in der Weise sanktionieren, wie man es mit Fahrzeugen hier auf dem Boden der Tatsachen macht. Aber da gibt es noch einiges mehr dazu zu sagen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Greta elektrisiert … bis zum finalen Ökoschock

Nun haben wir 1989 tatsächlich die Wende geschafft. Über die unbewältigten Folgen streitet man noch nach über 30 Jahren. An der geistig moralischen Wende versucht sich Deutschland schon etwas länger, scheitert aber auch an ihr regelmäßig. Um allerdings das “Wendefieber” nicht erkalten zu lassen, versuchen wir es jetzt zur Abwechselung einmal mit der “Engergiewende”, ordentlich eingeheizt durch unsere Klima-Wandel-Ikone, die Greta. Wagen wir einen zaghaften Blick auf die Machbarkeit. ❖ weiter ►

Technik

5G: Bundesregierung gibt sich bewusstlos

Die neue Generation Mobilfunk, kurz 5G, steht seit geraumer Zeit bereits in der Kritik. Dieser Tage befasste sich der Petitionsausschuss des Bundestages mit dem Thema. Leider auch nur sehr hastig und wenig engagiert. Die Bundesregierung gibt sich erwartungsgemäß ahnungs- bis bewusstlos. Allein die Petition wird sich nichts bewirken, da muss der Bürger sich mal wieder selbst schützen, wenn es um seine Gesundheit geht. Die Technik sollte nicht ohne Folgenabschätzung in Betreib gehen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Eine Mehrheit der Deutschen plant baldigen Suizid

Das Engagement aller Parteien, wenn es um das CO2 geht, kennt kaum noch Grenzen. Weder geografisch, noch moralisch, ethisch oder monetär. Die totale Enthemmung bricht sich die Bahn. Für atheistische Klimaschützer ein ernstzunehmender Anlass sich womöglich selbst alsbald aus der Kette der CO2-Emittenten zu verabschieden. Zur Erleichterung der Orientierung dienen dem Durchschnittspöbel im Normalfall gut orchestrierte Umfragen. Die sind dann richtungweisend. ❖ weiter ►

Klimawandel

Klima-Jugend wehrt sich gegen die ergrünende Erde

Die Klima-Kinder werden radikaler. Sie sind bereits bei der Einsicht angelangt, dass sich Schule nicht mehr lohnt, da sie wegen CO2 alle sterben müssen. Das ist ein idealer Nährboden für Ökofaschismus und damit einhergehender Rattenfänger. Endlich mal eine andere Farbe in dem Spiel. Bislang sah das Elend stets braun, schwarz oder rot aus. Die grüne Variante sagt den Kindern zu, die gar nicht bemerken, dass sie inzwischen “gegen einen ergrünenden Planten” auf die Straße ziehen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Die Grünen als herausragende Vielflieger

Die Grünen surfen derweil ganz vorne auf der “Welle”. Da kann man sich schon ein wenig Doppelmoral leisten, Hauptsache der politische Erfolg passt. Die Kinder begreifen sowieso nicht was ihnen da passiert, aber sie machen gerne mit. Immerhin können sie sich so jeden Freitag langweiligen Unterricht ersparen und stattdessen ein wenig Weltenretter spielen. An der Position der Grünen, als Spitzenreiter unter den bundestäglichen Vielfliegern wird das alles nichts ändern. ❖ weiter ►

Klimawandel

Politiker in den Knast: Umwelthilfe gibt Vollgas

Politiker in den Knast zu bringen ist nicht nur eine sportliche Aufgabe. Es ist mehr oder minder ein ewig unerfülltes “Volksbegehren”. Selbiges zu realisieren, versucht nun die Deutsche Umwelthilfe. Leider übersieht sie dabei, dass sie mit ihren Aktivitäten ebenfalls Knastreife erlangt. Es ist daher unschwer abzusehen, dass die Verhandlung des Themas vor dem EUGH völlig falsche Signale aussenden wird, die am Ende der Geschichte gegen alle Kritiker verwendet werden. ❖ weiter ►

Hintergrund

Schweizer Jäger bald mit Uranmunition auf Pirsch

Bitte nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, das ist viel zu teuer. Ähnlich verhält es sich mit der Verwendung von Blei für vergleichbare Zwecke. Neuerliche Forschungen belegen, dass Blei nicht nur für Menschen ungesund ist, sondern das Tiere daran genauso verrecken, selbst wenn sie damit nicht beschossen wurden. Hier gilt es Alternativen für die Jagd zu finden. Wir zeigen auf, warum “Uranmunition” die beste Wahl ist, um das Jägerglück zu sichern. ❖ weiter ►