Fäuleton

Grüne Leidenschaft – Deutschland muss weg

Und jetzt ist sie doch losgebrochen, die Deutschland-Debatte an der Basis der Grünen. Das Wort ist ihnen einfach zu negativ besetzt. Demzufolge kann es mitsamt seinem Ursprung auch gut und gerne verschwinden. Die Grünen wissen nicht, dass “Kobold” in E-Fahrzeugen nicht zu suchen hat. In smarten Zeiten verstehen sie unter Kultur eher Kult-Uhr. Inhaltlich hat das Wahlprogramm ohnehirn nichts zu bieten, aber sprachlich analysiert ist es für den ein oder anderen Gag gut. ❖ weiter ►

Gesundheit

Gesundheitsschutz in Pandemie-Zeiten nachrangig

Kollateralschaden ist ein beliebtes Wort. Im Zusammenhang mit der Pandemie werden wir davon einige erleiden müssen. Etwas diffiziler wird es, mit angeordneten Gesundheitsgefährdungen bestehenden Gefahren begegnen zu wollen. Wächter und Initiatoren der Maßnahmen sind in der Regierung zu verorten, die sehr gut von diversen Lobbys beraten wird, damit alles “erträglich” bleibt. Heute zeigen wir auf, wie man verordnete Gesundheitsgefährdungen durch Masken teilweise selbst entschärft. ❖ weiter ►

Konsumgesellschaft

Was uns an der Vollverblödung fehlte: „meet nosy“

Uns droht der letzte Schrei in Sachen Luftreinhaltung, zumindest unmittelbar vor der eigenen Nasen. Wer den nicht versäumen will, sollte sich jetzt informieren. Zur Zeit sind die Erfinder noch damit beschäftigt das Geld für die Massenproduktion einzusammeln, um sich zuvor die eigene Nase zu vergolden. Bei der allgemeinen Bildungssituation, in Kombination mit dem noch wichtigeren Modebewusstsein, droht der neue Nasenkäfig ein wahrer Hit zu werden. Hier ein erster Überblick. ❖ weiter ►

Hintergrund

Greta Thunbergs Revolten-Tipps für indische Bauern

Wer gut im Geschäft ist, kann fast überall mitmischen. Greta Thunberg versuchte sich jetzt in Indien, mit mäßigem Erfolg. Immerhin hat sie schon mal ein Ermittlungsverfahren in Indien am Hals, was man natürlich auch als popularitätssteigernd werten könnte. Im vorliegenden Fall heizte sie von außen ein wenig die Stimmung bei den Bauernprotesten ein, was nicht überall in Indien auf Gegenliebe stieß. Bis hin zu Greta Thunberg Bildverbrennungen war inzwischen allerhand im Programm. ❖ weiter ►

Aktuell

Funkwellen zur Schädlings- und Menschenreduktion

Der unsichtbare Strahlensalat, rings um uns herum, nimmt immer mehr zu. Wenig realistisch anzunehmen, dass dies keinerlei Auswirkung auf die Umwelt hat. Inzwischen ist das Thema sogar schon beim NABU angekommen. So nimmt man dort Bezug auf diverse Studien, die den Einfluss von Mobilfunkstrahlung auf unsere Insektenpopulation beleuchten. Steigt man weiter in das Thema ein, wird es nicht besser. Strahlung wird teils offen, teils verdeckt als Waffe gegen Menschen eingesetzt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Krisenfolge: Streifenkerosin-Knappheit macht Sorge

Nach Einschätzung unserer politischen Panik-Experten sind wir mit der Panik-Pandemie noch nicht durch. Wir sehen erste Himmelszeichen, die von Kollateralschäden der Panik zeugen. Offenbar ist kein Geld mehr für das schöne Streifenkerosin vorhanden, welches uns bislang die schönen Streifen an den Himmel zauberte. Es bleibt abzuwarten, ob die Silberstreifen nach der Krise wiederkehren, oder ob die aufgrund der Geldknappheit endgültig der Vergangenheit angehören. ❖ weiter ►

Technik

Tollkühnes Gewinnspiel mit der Elektromobilität

Inzwischen ist die E-Mobilität zu einem Dogma herangewachsen. Jetzt kommt es gar nicht mehr so sehr darauf an was das alles für die Umwelt bringt, sondern vielmehr, wie sich der Unsinn nahtlos in eine Umsatz und Profitkette integrieren lässt. Lediglich den grünen Tarnanstrich braucht es noch. Weiteren Sinn, Verstand und Folgenabschätzungen braucht es nicht mehr. In Frankreich bringt man dementsprechend einen Akku-Anhänger für E-Mobile auf die Straße. ❖ weiter ►

Glaskugel

Folgen Buschfeuer einer strengen Trassenplanung?

Der Mensch hat sich kaum selbst verstanden, da schwingt er sich auf die Welt verstehen zu wollen. So einfach kann man sich das Leben nicht machen. Auch ist die Frage noch nicht beantwortet, ob jetzt Henne oder Ei zuerst war. Ähnlich verhält es sich derzeit mit den schier unlöschbaren Buschfeuern in Kalifornien und neuerlich in Australien. Dabei ist die akademische Frage, ob die Bahntrassen den Brandschneisen oder die Buschbrände den beabsichtigten Bahnschneisen folgen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Weltweit rigoros alle Naturkatastrophen verbieten

Wir benötigen ganz dringend eine völlig neue Naturgesetzgebung. Das was da aktuell läuft, können wir uns von Mutter Natur so nicht mehr bieten lassen. Da müssen wir jetzt einschreiten, bevor uns noch Billionen-Beträge durch die Lappen gehen, weil sich die Natur einen Kehricht für unsere Belange interessiert. Wir müssen da mal Ernst machen und dieser Alten zeigen, wo der Barthel tatsächlich den Most holt. Wie sagte Greta so schön: “We don’t have Time”. ❖ weiter ►

Hintergrund

Marke „Greta Thunberg“, die vergoldete Katastrophe

Warum sollte nicht eine Sauline zur Pauline werden? Die Klimareligion verhält sich erheblich toleranter als die Satansbrut aus dem Vatikan. Wobei es generell gar keine Unterschiede gibt, denn am Geldbeutel der Schäfchen treffen sie sich letztlich alle wieder. Jetzt hat auch Greta erkannt, dass ihr UN-Wesen nicht unvergolten bleiben kann. Aus diesem Grund gibt es jetzt die Wort- und Bildmarke „Greta Thunberg“, sodass sie beim Prima-Klima stets mit abkassieren kann. ❖ weiter ►

Hintergrund

Klima-Drama: 97% aller Studien = Katastrophe

Der Klimawandel bewegt nicht nur Geist und Herzen der Menschen, nein, zuvorderst einmal das Portmonee der Klimagläubigen. Immer intensiver strömen sie auf die Straße, um endlich ihren Obolus für ein gesundes Welt-Klima entrichten zu dürfen. Der Aktionismus, der dem Planeten womöglich gänzlich den Rest gibt, muss jetzt einmal außen vor bleiben. Wir belegen heute zwingend, warum sich 97,05 Prozent der wissenschaftlichen Arbeiten zum menschgemachten Klimawandel gar nicht irren können. ❖ weiter ►

Glaskugel

Grünen-Krise: Erdöl jetzt nachwachsender Rohstoff

Das ist der Gipfel. Nachdem wir Erdöl gerade ausmustern, müssen wir jetzt, Jahrzehnte nach Peak-Oil entsetzt feststellen, dass das Gelumpe ein nachwachsender Rohstoff ist? Offenbar geht es nur darum die Profitfelder neu zu sortieren. In der anstehenden Ökodiktatur ist es vermutlich profitabler die Lebensgrundlagen der Menschen zu besteuern. Das ist wichtig, wenn die demnächst überflüssig sind und für Produktionsprozesse nicht mehr benötigt werden, sondern lediglich als Konsum-Enten. ❖ weiter ►

Hintergrund

Klima-Streiks und CO2-Zertifikatehandel lassen die Erde überraschend schnell kälter werden

Das war auf Messers Schneide, die Sache mit dem verdorbenen Klima. Aber jetzt können wir wegen der deutschen Maßnahmen als Menschheit wieder aufatmen. Die Ankündigung von Klima-Steuern und die Intensivierung des CO2-Zertifikatehandels lässt die Natur erstmals auf menschliche Naturgesetze reagieren. Wir kennen zwar die Wirkmechanismen noch nicht, aber die Erfolgskontrolle funktioniert bereits tadellos. Der Planet wird wieder kälter, weil die ergriffenen Maßnahmen irgendwie wirken. ❖ weiter ►