Hintergrund

Schaltwagen adé, hat VW NWO-Sand im Getriebe?

Der Mensch muss immer weiter reguliert werden. Dieser Eindruck verstärkt sich in mehrfacher Hinsicht. VW mal wieder ganz vorn dabei. Es geht darum, dass der Konzern in absehbarer Zeit keine Schaltgetriebe mehr anbieten will. Das hört sich erstmal harmlos an. Fängt man an diese Dinge mit Aussagen aus der Politik zu verknüpfen, kann man sich einen besseren Reim darauf zu machen. Die Beherrschungs- und Regulierungsphantasien, einer Merkel erstrahlen so in einem neuen Glanz. ❖ weiter ►

Fäuleton

Das Fortbewegungsmittel als Status-Vehikel

Statussymbole haben zu jeder Zeit ihren Reiz. Was früher ein edles Ross verkörperte, leistet heute ein besonders teurer, fahrender Blechhaufen. Hauptsache es stehen genügend Pferdestärken zu Verfügung, die eigene Kraft zu substituieren. Das ist der Wandel der Zeit. Vielleicht hilft diese Darstellung dem ein oder anderen hart Betroffenen ein wenig auf dem Weg zur Selbsterkenntnis. Meistens kommt es soweit nicht, weil man dazu das Reiz- Reaktionsschema überwinden müsste. ❖ weiter ►

Fäuleton

Grüne Leidenschaft – Deutschland muss weg

Und jetzt ist sie doch losgebrochen, die Deutschland-Debatte an der Basis der Grünen. Das Wort ist ihnen einfach zu negativ besetzt. Demzufolge kann es mitsamt seinem Ursprung auch gut und gerne verschwinden. Die Grünen wissen nicht, dass “Kobold” in E-Fahrzeugen nicht zu suchen hat. In smarten Zeiten verstehen sie unter Kultur eher Kult-Uhr. Inhaltlich hat das Wahlprogramm ohnehirn nichts zu bieten, aber sprachlich analysiert ist es für den ein oder anderen Gag gut. ❖ weiter ►

Gesundheit

Gesundheitsschutz in Pandemie-Zeiten nachrangig

Kollateralschaden ist ein beliebtes Wort. Im Zusammenhang mit der Pandemie werden wir davon einige erleiden müssen. Etwas diffiziler wird es, mit angeordneten Gesundheitsgefährdungen bestehenden Gefahren begegnen zu wollen. Wächter und Initiatoren der Maßnahmen sind in der Regierung zu verorten, die sehr gut von diversen Lobbys beraten wird, damit alles “erträglich” bleibt. Heute zeigen wir auf, wie man verordnete Gesundheitsgefährdungen durch Masken teilweise selbst entschärft. ❖ weiter ►

Konsumgesellschaft

Was uns an der Vollverblödung fehlte: „meet nosy“

Uns droht der letzte Schrei in Sachen Luftreinhaltung, zumindest unmittelbar vor der eigenen Nasen. Wer den nicht versäumen will, sollte sich jetzt informieren. Zur Zeit sind die Erfinder noch damit beschäftigt das Geld für die Massenproduktion einzusammeln, um sich zuvor die eigene Nase zu vergolden. Bei der allgemeinen Bildungssituation, in Kombination mit dem noch wichtigeren Modebewusstsein, droht der neue Nasenkäfig ein wahrer Hit zu werden. Hier ein erster Überblick. ❖ weiter ►

Hintergrund

Greta Thunbergs Revolten-Tipps für indische Bauern

Wer gut im Geschäft ist, kann fast überall mitmischen. Greta Thunberg versuchte sich jetzt in Indien, mit mäßigem Erfolg. Immerhin hat sie schon mal ein Ermittlungsverfahren in Indien am Hals, was man natürlich auch als popularitätssteigernd werten könnte. Im vorliegenden Fall heizte sie von außen ein wenig die Stimmung bei den Bauernprotesten ein, was nicht überall in Indien auf Gegenliebe stieß. Bis hin zu Greta Thunberg Bildverbrennungen war inzwischen allerhand im Programm. ❖ weiter ►

Aktuell

Funkwellen zur Schädlings- und Menschenreduktion

Der unsichtbare Strahlensalat, rings um uns herum, nimmt immer mehr zu. Wenig realistisch anzunehmen, dass dies keinerlei Auswirkung auf die Umwelt hat. Inzwischen ist das Thema sogar schon beim NABU angekommen. So nimmt man dort Bezug auf diverse Studien, die den Einfluss von Mobilfunkstrahlung auf unsere Insektenpopulation beleuchten. Steigt man weiter in das Thema ein, wird es nicht besser. Strahlung wird teils offen, teils verdeckt als Waffe gegen Menschen eingesetzt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Krisenfolge: Streifenkerosin-Knappheit macht Sorge

Nach Einschätzung unserer politischen Panik-Experten sind wir mit der Panik-Pandemie noch nicht durch. Wir sehen erste Himmelszeichen, die von Kollateralschäden der Panik zeugen. Offenbar ist kein Geld mehr für das schöne Streifenkerosin vorhanden, welches uns bislang die schönen Streifen an den Himmel zauberte. Es bleibt abzuwarten, ob die Silberstreifen nach der Krise wiederkehren, oder ob die aufgrund der Geldknappheit endgültig der Vergangenheit angehören. ❖ weiter ►

Technik

Tollkühnes Gewinnspiel mit der Elektromobilität

Inzwischen ist die E-Mobilität zu einem Dogma herangewachsen. Jetzt kommt es gar nicht mehr so sehr darauf an was das alles für die Umwelt bringt, sondern vielmehr, wie sich der Unsinn nahtlos in eine Umsatz und Profitkette integrieren lässt. Lediglich den grünen Tarnanstrich braucht es noch. Weiteren Sinn, Verstand und Folgenabschätzungen braucht es nicht mehr. In Frankreich bringt man dementsprechend einen Akku-Anhänger für E-Mobile auf die Straße. ❖ weiter ►

Glaskugel

Folgen Buschfeuer einer strengen Trassenplanung?

Der Mensch hat sich kaum selbst verstanden, da schwingt er sich auf die Welt verstehen zu wollen. So einfach kann man sich das Leben nicht machen. Auch ist die Frage noch nicht beantwortet, ob jetzt Henne oder Ei zuerst war. Ähnlich verhält es sich derzeit mit den schier unlöschbaren Buschfeuern in Kalifornien und neuerlich in Australien. Dabei ist die akademische Frage, ob die Bahntrassen den Brandschneisen oder die Buschbrände den beabsichtigten Bahnschneisen folgen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Weltweit rigoros alle Naturkatastrophen verbieten

Wir benötigen ganz dringend eine völlig neue Naturgesetzgebung. Das was da aktuell läuft, können wir uns von Mutter Natur so nicht mehr bieten lassen. Da müssen wir jetzt einschreiten, bevor uns noch Billionen-Beträge durch die Lappen gehen, weil sich die Natur einen Kehricht für unsere Belange interessiert. Wir müssen da mal Ernst machen und dieser Alten zeigen, wo der Barthel tatsächlich den Most holt. Wie sagte Greta so schön: “We don’t have Time”. ❖ weiter ►

Hintergrund

Marke „Greta Thunberg“, die vergoldete Katastrophe

Warum sollte nicht eine Sauline zur Pauline werden? Die Klimareligion verhält sich erheblich toleranter als die Satansbrut aus dem Vatikan. Wobei es generell gar keine Unterschiede gibt, denn am Geldbeutel der Schäfchen treffen sie sich letztlich alle wieder. Jetzt hat auch Greta erkannt, dass ihr UN-Wesen nicht unvergolten bleiben kann. Aus diesem Grund gibt es jetzt die Wort- und Bildmarke „Greta Thunberg“, sodass sie beim Prima-Klima stets mit abkassieren kann. ❖ weiter ►

Hintergrund

Klima-Drama: 97% aller Studien = Katastrophe

Der Klimawandel bewegt nicht nur Geist und Herzen der Menschen, nein, zuvorderst einmal das Portmonee der Klimagläubigen. Immer intensiver strömen sie auf die Straße, um endlich ihren Obolus für ein gesundes Welt-Klima entrichten zu dürfen. Der Aktionismus, der dem Planeten womöglich gänzlich den Rest gibt, muss jetzt einmal außen vor bleiben. Wir belegen heute zwingend, warum sich 97,05 Prozent der wissenschaftlichen Arbeiten zum menschgemachten Klimawandel gar nicht irren können. ❖ weiter ►